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	<title>Ruhstein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ruhstein&amp;diff=474029&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T12:12:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Ruhbank}}&lt;br /&gt;
[[Datei:ES Ruhbank.jpg|mini|Eine 1846 errichtete Ruhbank in [[Liebersbronn]] bei [[Esslingen am Neckar]] am Rande des [[Schurwald]]s]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GruheFreibergSalzmann 2011-07.jpg|mini|Eine vermutlich 1808 aufgestellte, viergliedrige Gruhe bei [[Freiberg am Neckar]]]]&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ruhstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ruhestein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ruhbank&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grubstock&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gruhe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gruhbank&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Krugstatt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gruegstatt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sowie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Raststein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!--AT--&amp;gt; genannt, ist eine ein- oder mehrgliedrige [[Bank (Möbel)|Bank]], die in früheren Zeiten der Rast von Lastenträgern diente. Während es ursprünglich auch vergleichbare Vorrichtungen aus Holz gegeben hat, sind die bis heute erhaltenen Ruhbänke aus Stein gefertigt. Als Zeugen früherer Transportformen und alter Verkehrswege zählen viele Ruhbänke inzwischen zu den [[Kleindenkmal|Klein-]] oder [[Flurdenkmal|Flurdenkmälern]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;monumentum&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv |url=http://www.monumentum.net/index.php?level=1&amp;amp;CatID=39&amp;amp;inhalt_id=34&amp;amp;do=showDetail&amp;amp;lexikon=10 |text=Ruhsteine |wayback=20131214153523 |archive-today=}}&amp;#039;&amp;#039; im Lexikon von monumentum.net&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhsteine sind nicht mit Rug- oder [[Gerichtsstein|Gerichtssteinen]] zu verwechseln, deren Errichtungsgrund ein gänzlich anderer ist. Durch sprachliche Verwischung sowie Fehlinterpretationen umgangssprachlicher und regionaler Benennungen ist im Laufe der Jahre teilweise eine Gleichstellung der beiden Denkmalgruppen entstanden, die sich in einigen Fällen nur durch Forschung am jeweiligen [[Denkmal]] differenzieren lässt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://suehnekreuz.de/RB/ruhsteine.html Ruhsteine, Ruhen, (Toten-)Rasten, Napoleonsbänke etc.]&amp;#039;&amp;#039; bei [http://suehnekreuz.de/ suehnekreuz.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung und Formen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kanne Hausierer um 1747.jpg|mini|hochkant=0.5|links|Kanne mit dem Bild eines Hausierers oder Boten mit Rückentrage, um 1747]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Langensendelbach Marter und Ruhstein bei Bräuningshof 001.JPG|mini|Ruhstein neben einer 1625 errichteten [[Bildstock|Marter]] zwischen [[Langensendelbach]] und [[Bräuningshof]] am Rande der [[Fränkische Schweiz|Fränkischen Schweiz]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hueffenhardt-ruhbank2.jpg|mini|Die besonders kunstvoll gestaltete [[Ruhbank (Hüffenhardt)|Ruhbank bei Hüffenhardt]] aus dem Jahr 1819]]&lt;br /&gt;
Die erhaltenen Ruhsteine stammen überwiegend aus der Zeit zwischen dem 16. und dem 19. Jahrhundert, als [[Landwirt|Bauern]], [[Knecht]]e, [[Magd|Mägde]], [[Bote]]n, [[Hausierer]] oder [[Händler]] schwere Lasten noch mit [[Rückentrage]]n oder auf dem Kopf beförderten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;monumentum&amp;quot; /&amp;gt; Damit die Benutzer das Transportgut nach der Rast selbstständig wieder aufnehmen konnten, sind die meisten Ruhsteine deutlich höher als gewöhnliche Sitzbänke. Die jeweiligen Formen reichen von einfachen, grob behauenen Steinen bis hin zu mehrgliedrigen, kunstvoll gestalteten Bänken. Aufwändigere und neuere Exemplare verfügen über einen niedrigen Teil zum Sitzen und einen hohen Teil für das Abstellen der Traglasten. Oftmals war nur die Abstellmöglichkeit aus Stein ausgeführt, so dass die dazugehörige Sitzbank aus Holz nicht mehr erhalten ist. Vergleichbare Vorrichtungen, die komplett aus Holz gefertigt waren, sind inzwischen gänzlich verschwunden. Bei [[Ober-Hilbersheim]] in Rheinhessen soll noch 1925 eine hölzerne Ruhebank gestanden haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wild1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rudolf Wild |Titel=Der Ursprung der Napoleonsbänke |Datum=2008 |Online=[http://suehnekreuz.de/RB/aufsaetze14.html suehnekreuz.de] |Abruf=2012-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhbänke wurden meist an Stellen errichtet, die sich zur Rast anboten, zum Beispiel vor, während oder nach einem Auf- oder Abstieg, auf halber Strecke von Verbindungsstraßen, an Wegkreuzungen oder an exponierten Stellen, die einen Ausblick über die weitere Wegstrecke ermöglichten. Die Standorte waren häufig bei schattenspendenden Baumgruppen gewählt. Auf älteren Landkarten sind solche Bänke gelegentlich mit dem Kürzel &amp;#039;&amp;#039;Rhb.&amp;#039;&amp;#039; eingezeichnet. An mehreren Orten in [[Süddeutschland]] und [[Kärnten]] fanden Ruhsteine Verwendung als sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Totenrast&amp;#039;&amp;#039;. Da in vielen Gegenden ein längerer Weg zum nächsten [[Friedhof#Kirchhof|Kirchhof]] zurückgelegt werden musste, dienten diese dann zum Abstellen von Särgen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Postamtmann Harrsch |Titel=Totenrasten |Sammelwerk=Deutsche Gaue |Band=XXXIII |Nummer=638–640 |Datum=1932 |Seiten=92}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Franz Zettler |Titel=Das Steinkreuz |TitelErg=Die Flurdenkmäler des Landratsbezirks Erlangen |Sammelwerk=Mitteilungs-Blätter der Deutschen Steinkreuzforschung |Nummer=1/2 |Datum=1942 |Seiten=24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Eduard Skudnigg |Titel=Bildstöcke und Totenleuchten in Kärnten |Sammelwerk=Kärntner Heimatleben |Nummer=14 |Auflage=2. |Datum=1972 |Seiten=41}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während sich bei vielen Ruhsteinen aus dem 19. Jahrhundert die Errichtung durch Verordnungen und Befehle der Obrigkeit noch nachvollziehen lässt, ist dies bei älteren Bänken nicht mehr möglich. In der [[Eifel]] ist mündlich überliefert, dass [[Buße (Religion)|bußfertige]] Menschen ein Gelübde ablegen konnten, solch eine Bank zu errichten. Vergleichbar mit dem Aufstellen eines [[Sühnekreuz]]es konnten sie dann eine Art [[Ablass]] erwarten. Aufgrund fehlender Schriften kann über solche Erzählungen allerdings nur spekuliert werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wild1&amp;quot; /&amp;gt; Wie andere Flurdenkmäler beflügeln Ruhsteine bis heute die Fantasie der Menschen. So ranken sich um einige dieser Bänke mehr oder weniger unheimliche Geschichten oder [[Sage]]n. Nicht selten befinden sich in unmittelbarer Nähe der alten Raststellen [[Kreuzstein]]e oder [[Bildstock|Bildstöcke]], die den Eindruck des Geheimnisvollen und Rätselhaften noch verstärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Nutzung von Fahrzeugen haben Ruhbänke ihren praktischen Zweck im Laufe des 20. Jahrhunderts weitgehend verloren. Da man sie mitunter noch bis in die 1970er Jahre als Hindernis beim Straßenbau oder bei der [[Flurbereinigung]] wahrgenommen hat, entfernte oder zerstörte man einen großen Teil von ihnen. Starke Verwitterung, nicht zuletzt durch den Gebrauch von Streusalz, trug ebenfalls zum Schwund bei. Einige Ruhsteine sanken in den Boden ein, so dass sie nicht mehr als solche erkennbar waren oder sind. Inzwischen stehen zahlreiche erhaltene Ruhbänke unter [[Denkmalschutz]]. Vielerorts wurden sie restauriert, mit Informationstafeln versehen oder sogar neu errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Bezeichnungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Merkwiller-Pechelbronn-Banc reposoir (1).jpg|mini|Eine typische Napoleonsbank aus dem 19. Jahrhundert in [[Merkwiller-Pechelbronn]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fürth Poppenreuth Steinkreuz und Ruhstein 001.JPG|mini|Vermutlich im 16. Jahrhundert errichteter Ruhstein mit Steinkreuz im [[Fürth]]er Stadtteil [[Poppenreuth (Fürth)|Poppenreuth]] im [[Knoblauchsland]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Erlangen Hüttendorf Ruhstein 003.JPG|mini|Der [[Ruhstein bei Hüttendorf]], einem Stadtteil von [[Erlangen]]]]&lt;br /&gt;
Das Verbreitungsgebiet von Ruhsteinen steht in deutlichem Zusammenhang mit dem Vorkommen von [[Sandstein]] und [[Basalt]], die sich für deren Anfertigung eigneten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im deutschsprachigen Raum finden sich die meisten Ruhebänke im [[Kraichgau]] sowie im [[Neckar]]land in Baden-Württemberg, wo insgesamt etwa 140 solcher Objekte dokumentiert sind. Es gibt allein mehr als 50 sogenannte [[Gruhen im Landkreis Ludwigsburg]]. In Stuttgart erinnert darüber hinaus der Name der Stadtbahn-Haltestelle &amp;#039;&amp;#039;[[Stadtbahn Stuttgart#Ruhbank (Fernsehturm)|Ruhbank (Fernsehturm)]]&amp;#039;&amp;#039; an eine solche Einrichtung. Sie liegt an exponierter Stelle auf dem Berg [[Bopser]]. An der Haltestelle befindet sich eine moderne Nachbildung einer alten Gruhe. [[Schwäbische Dialekte|Schwäbische]] Begriffe wie &amp;#039;&amp;#039;Gruobbank, Grubbank, Gruabets, Gruhe, Grue, Gruobe, Gruge, Krugbank&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Krugstatt&amp;#039;&amp;#039; leiten sich wahrscheinlich von &amp;#039;&amp;#039;Geruhbank&amp;#039;&amp;#039; ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hermann Fischer, Wilhelm Pfleiderer |Titel=[[Schwäbisches Wörterbuch]] |Band=6 Bände, 1904–1936 |Verlag=Laupp |Ort=Tübingen |Datum=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nördlichen Elsass haben sich mehrere Dutzend sogenannte &amp;#039;&amp;#039;[[Ruhebänke im Elsass|Napoleonsbänke]]&amp;#039;&amp;#039; erhalten. Etwa 20 dieser Bänke wurden 1811/12 anlässlich der Geburt von [[Napoleon Franz Bonaparte|Napoléon-François-Joseph-Charles Bonaparte]] errichtet, zum Beispiel zwischen [[Wissembourg]] und [[Lembach (Bas-Rhin)|Lembach]], westlich von [[Surbourg]], bei [[Frœschwiller]] und bei [[Rœschwoog]]. Zahlreiche weitere Exemplare wurden 1854 zum Gedenken an die Hochzeit von [[Eugénie de Montijo|Kaiserin Eugénie]] und [[Napoleon III.]] aufgestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wild1&amp;quot; /&amp;gt; Die Elsässer nannten sie &amp;#039;&amp;#039;Nabele Bänk&amp;#039;&amp;#039; (abgeleitet von &amp;#039;&amp;#039;Napoleonsbank&amp;#039;&amp;#039;). Diese Bezeichnung ist ebenso in der benachbarten [[Pfalz (Region)|Pfalz]] verbreitet. In [[Pirmasens]] hat der Stadtteil [[Ruhbank (Pirmasens)|Ruhbank]] seinen Namen von einer Bank in der alten Ortsmitte. 1948 errichtete man dort wieder eine neue Ruhbank.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Wild: [http://www.wild-annweiler.homepage.t-online.de/napoleon/ruh_p01.htm &amp;#039;&amp;#039;Ruhbank bei Pirmasens&amp;#039;&amp;#039;], besucht am 22. Februar 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; In [[Rheinhessen]] ist auch der Name &amp;#039;&amp;#039;Brückenbank&amp;#039;&amp;#039; überliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Eifel und im [[Neuwieder Becken]] werden Ruhsteine &amp;#039;&amp;#039;Räst&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Rast&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Sitz&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lehmannbrauns&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Elke Lehmann-Brauns |Titel=Himmel, Hölle, Pest und Wölfe |TitelErg=Basaltlava-Kreuze der Eifel |Verlag=J.P. Bachem Verlag |Ort=Köln |Datum=1986 |ISBN=3-7616-0852-7 |Seiten=38}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die dort verwendete Basaltlava, die als äußerst witterungsbeständig gilt, lässt vermuten, dass sich hier die ältesten Ruhebänke erhalten haben. Aufgrund der fehlenden Dokumentation lässt sich dies jedoch nicht nachweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hessen ist die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Ruh&amp;#039;&amp;#039; üblich, woran noch Flurnamen wie &amp;#039;&amp;#039;An der Ruh&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Bei der Ruh&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Ruhacker&amp;#039;&amp;#039; erinnern. Der in der [[Hanau]]er und [[Frankfurt am Main|Frankfurter]] Gegend bis in den [[Rheingau]] verwendete Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;Mahnstein&amp;#039;&amp;#039; erinnert an sogenannte Mahne oder Manne, regionale Wörter für Rückentragen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mötzing&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Kurt Mötzing |Titel=Ruhen, Mahnsteine und Napoleonsbänke. Ein früher bedeutsames Kulturdenkmal der dörflichen Flur |Sammelwerk=Das Werraland |Nummer=1 |Datum=1969 |Seiten=7–9 |Online=[http://suehnekreuz.de/RB/aufsaetze07.html#Moetzing suehnekreuz.de] |Abruf=2012-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Exemplare beziehungsweise entsprechende Flur- oder Straßennamen wie &amp;#039;&amp;#039;Am Ruhstein&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Ruhsteinweg&amp;#039;&amp;#039; findet man auch in Ober- und Mittelfranken. Noch bestehende Objekte, zum Teil aus dem 16. und 17. Jahrhundert, findet man unter anderem in den oberfränkischen Gemeinden [[Effeltrich]], [[Hetzles]], [[Langensendelbach]], [[Mitwitz]], [[Schneckenlohe]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.moedlitz.de/lokal/sehenswertes/ruhstein/ruhstein.htm |text=&amp;#039;&amp;#039;Der Ruhstein bei Mödlitz&amp;#039;&amp;#039;}} (abgerufen am 13. Oktober 2012)&amp;lt;/ref&amp;gt; in den mittelfränkischen Städten [[Nürnberg]], [[Fürth]], [[Erlangen]], [[Höchstadt an der Aisch]] oder in den Gemeinden [[Veitsbronn]] und [[Schwanstetten]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.museum-schwanstetten.de/?q=Ruhestein &amp;#039;&amp;#039;Ruhestein in der Gemarkung Schwand (Schwanstetten)&amp;#039;&amp;#039;] (abgerufen am 13. Oktober 2012).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im übrigen Bayern, in Österreich und Schlesien müssen Ruhesteine ebenfalls verbreitet gewesen sein. Für diese und zahlreiche andere Regionen liegen allerdings keine umfassenden Dokumentationen vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wild1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Reinhard Wolf (Geograph)|Reinhard Wolf]]: &amp;#039;&amp;#039;Gruhen im Landkreis Ludwigsburg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ludwigsburger Geschichtsblätter.&amp;#039;&amp;#039; 36/1984, S. 7–81.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ruhbänke|Ruhsteine}}&lt;br /&gt;
* [http://suehnekreuz.de/RB/ruhsteine.html Ruhsteine, Ruhen, (Toten-)Rasten, Napoleonsbänke etc.] bei suehnekreuz.de&lt;br /&gt;
* [http://www.diesteinwerkstatt.de/presse/uebersicht/gruhe/gruhe.html &amp;#039;&amp;#039;Einst Ruhe auf der „Gruhe“&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Leonberger Kreiszeitung.&amp;#039;&amp;#039; 27. Oktober 1995.&lt;br /&gt;
* [http://www.wild-annweiler.homepage.t-online.de/region/napoleon.htm &amp;#039;&amp;#039;Steinerne Ruhebänke in der Pfalz, Kurpfalz und im Nordelsass.&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ruhstein| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauform aus Stein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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