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	<title>Ruhrtal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ruhrtal&amp;diff=313100&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fegsel: /* Einleitung */ Tippo</title>
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		<updated>2025-05-19T09:05:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einleitung: &lt;/span&gt; Tippo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die naturräumliche Einheit an der unteren Ruhr, für das Tal der Ruhr allgemein siehe [[Ruhr]]. Siehe auch: [[Oberes Ruhrtal]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Naturraum in Deutschland&lt;br /&gt;
 |NAME=Ruhrtal&lt;br /&gt;
 |IDENTIFIKATOR=337&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;2&lt;br /&gt;
 |FOTO=Hattingen Blankenstein - Haus Kemnade 01 ies.jpg&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=Blick in das Ruhrtal von der [[Burg Blankenstein (Hattingen)|Burg Blankenstein]]&lt;br /&gt;
 |SYSTEMATIK=HNGD&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG1_IDENTIFIKATOR=&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG1=Mittelgebirgsschwelle&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG2_IDENTIFIKATOR=&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG2=Rheinisches Schiefergebirge&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG3_IDENTIFIKATOR=&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG3=&lt;br /&gt;
 |HAUPTEINHEITENGRUPPE_IDENTIFIKATOR=33&lt;br /&gt;
 |HAUPTEINHEITENGRUPPE=Süderbergland&lt;br /&gt;
 |UEBER-HAUPTEINHEIT_IDENTIFIKATOR=337&lt;br /&gt;
 |UEBER-HAUPTEINHEIT=Bergisch-Sauerländisches Unterland&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG4_IDENTIFIKATOR=337&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG4=Niederbergisch-Märkisches Hügelland&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG5_IDENTIFIKATOR=&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG5=&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG6_IDENTIFIKATOR=&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG6=&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG7_IDENTIFIKATOR=&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG7=&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51/25/35/N&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7/4/44/E&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |ORTSBEREICH=&lt;br /&gt;
 |GEMARKUNG=&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Witten&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE2=Bochum&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE3=Hattingen&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE4=Essen&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE5=Ratingen&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE6=Mülheim an der Ruhr&lt;br /&gt;
 |KREIS=&lt;br /&gt;
 |BUNDESLAND=Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
 |STAAT=Deutschland&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ruhrtal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Naturraum|naturräumliche Einheit]] mit der Ordnungsnummer 337&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;.2 und umfasst das Tal der [[Ruhr]] zwischen [[Witten]]-[[Heven]] und [[Mülheim an der Ruhr]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HNG&amp;quot;&amp;gt;Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands: Blatt 108/109: Düsseldorf/Erkelenz (Karlheinz Paffen, Adolf Schüttler, [[Heinrich Müller-Miny]]) 1963; 55 S. und Digitalisat der zugehörigen [http://geographie.giersbeck.de/karten/109.pdf Karte] (PDF; 7,4&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tal ist in die [[Hochfläche]]n des [[Rheinisches Schiefergebirge|Rheinischen Schiefergebirges]] eingesenkt und stellt daher entgegen weitläufiger Meinung nicht dessen Nordgrenze dar. Allerdings werden die [[Ruhrhöhen]], die Karbonhöhen rechts der Ruhr, am innerhalb des Ruhrgebiets nördlichsten Punkt der Ruhrtals zwischen den Essener Stadtteilen [[Steele (Essen)|Steele]] im Norden und [[Überruhr]] im Süden de facto unterbrochen und der Nordhang des Tals geht unmittelbar in den [[Westenhellweg (Naturraum)|Naturraum Westenhellweg]] über, wodurch die Ruhrhöhen in einen ([[Essen]]er) Westflügel und einen ([[Bochum]]er) Ostflügel geteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ruhrtal verläuft in Ost-West-Richtung zwischen dem Wittener Stadtteil Heven über [[Bochum]]-[[Stiepel (Bochum)|Stiepel]], [[Hattingen]], Bochum-[[Dahlhausen (Bochum)|Dahlhausen]], den [[Essen]]er Stadtteilen [[Essen-Burgaltendorf|Burgaltendorf]], [[Essen-Überruhr|Überruhr]], [[Essen-Kupferdreh|Kupferdreh]], [[Essen-Heisingen|Heisingen]], [[Essen-Werden|Werden]] und [[Kettwig]] bis Mülheim an der Ruhr. Die Talhänge, sowohl [[Prallhang|Prallhänge]] als auch sanft ansteigende, von weit geschwungenen Ruhrbögen umflossene, halbinselförmige [[Gleithang|Gleithänge]], sind durch mehrere [[Flussterrasse|Terrassen]] gestuft. Die älteren Terrassen besitzen eine deutlich größere Breitenausdehnung als die jüngeren. Die unteren und mittleren Terrassen sind besonders flächenhaft ausgeprägt. Das Talprofil ist deutlich asymmetrisch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HNG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die höheren Terrassen auf der Nordseite ([[Orografie|orografisch]] rechte Seite) sind mit [[Löss]]böden bedeckt und gehen ohne scharfe Grenze in die [[Börde]]n des [[Westenhellweg (Naturraum)|Westenhellwegs]] (naturräumliche Einheit mit der Ordnungsnummer 545) über. Dagegen ist auf der Südseite (orografisch linke Seite) das hervortretende Grundgebirge deutlich erkennbar. Die Oberfläche wird neben der Terrassierung nach Süden zunehmend auch durch harte und weiche [[Karbon|karbonische]] [[Schichtung|Gesteinsschichten]] geprägt, die streichende [[Höhenzug|Rücken]] und [[Senke (Geographie)|Senken]] bilden. Der Übergang in das [[Märkisches Schichtrippenland|Märkische-]] (337&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;12) und [[Ruhrschichtrippenland]] (337&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;14) wird bereits hier angedeutet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HNG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Terrassenflächen werden größtenteils mit [[Ackerbau]] bewirtschaftet. Die steilen Talhänge sind dagegen zum Teil bewaldet ([[Buchen]], [[Eichen]] und [[Birken]] mit [[Stechpalmen]] in der Mittelschicht) oder weisen Villenviertel mit ausgedehnten Parkanlagen auf. Aufgrund der in den Hängen ausstreichenden [[Magerkohle]][[Flöz|flözen]] sind zahlreiche alte [[Stollenzeche]]n vorhanden. Die [[Flussaue]] auf der flachen Niederterrasse ist zwischen 500 und 800&amp;amp;nbsp;m breit. Die Ruhr, die im [[Kemnader See]], dem [[Baldeneysee]] und dem [[Kettwiger See]] aufgestaut wurde, hat sich 2 bis 3 Meter in den Untergrund eingegraben. Dieser besteht aus mächtigen [[diluvial]]en und [[alluvial]]en [[Geröll]]en mit Deckschichten aus [[Kies]], [[Sand]] oder [[Lehm]] von wechselnder Mächtigkeit, die aus jüngeren Hochflutablagerungen resultieren. Die [[Schotter]]schichten speichern sehr gut Wasser, was die [[Trinkwasser]]gewinnung der Ruhrstädte begünstigt. Neben den Stauseen, den Trinkwassergewinnungsanlagen nehmen [[Kläranlage]]n und Anlagen zur [[Elektrizitätsversorgung]] große Flächen der Talsohle ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HNG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo nicht städtische oder industrielle Bebauung die Flächen versiegeln, werden die verbleibenden Flächen der Talsohle landwirtschaftlich als Wiesen- und Weidenland genutzt. Die ursprünglichen [[Auwald|Auwälder]] sind bis auf wenige kleinere Baumgruppen, meist [[Weiden (Botanik)|Weiden]] und [[Pappeln]], verschwunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HNG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{LWLGDK|253894|Ruhrtal zwischen Hattingen und Schwerte (Hagen, Hattingen, Schwerte, Witten)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4122636-7|VIAF=315126314}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ruhrtal| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturraum im Süderbergland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Ruhrgebiet)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fegsel</name></author>
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