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	<title>Ruheschwebelage - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T00:04:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ruheschwebelage&amp;diff=246271&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: typografische Anführungszeichen</title>
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		<updated>2022-11-01T18:15:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typografische Anführungszeichen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ruheschwebelage&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch Ruhelage) ist ein Begriff aus der [[Zahnmedizin]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Ruheschwebelage.jpg|mini|Bestimmung der Ruheschwebelage mit einem Zirkel nach Zielinsky]]&lt;br /&gt;
Im entspannten Zustand berühren sich die Zahnreihen nicht, sondern haben einen geringen Abstand voneinander. Diese Position nennt man &amp;#039;&amp;#039;Ruheschwebelage&amp;#039;&amp;#039;. Klinisch wird die Ruheschwebelage zahnärztlicherseits häufig dadurch bestimmt, dass der Patient aufgefordert wird, den Buchstaben „M“ zu summen. Die hierbei eingenommene Position des Unterkiefers wird dann als Ruheschwebelage angenommen und beispielsweise mit einem [[Zirkel nach Zielinsky]] gemessen. Damit können [[Registrierschablone]]n (früher: Bissschablonen) im Mundes des Patienten so angepasst werden, dass sie den ursprünglich gemessenen Werten entsprechen. Mittels der Registrierschablonen können vom [[Zahntechniker]] anschließend die Kiefermodelle in einen [[Artikulator]] eingebaut werden, mit dem Kaubewegungen simuliert werden können.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LehmannHellwig2009&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Klaus M. Lehmann, Elmar Hellwig, Hans-Jürgen Wenz |Titel=Zahnärztliche Propädeutik: Einführung in die Zahnheilkunde; mit 34 Tabellen |Verlag=Deutscher Ärzteverlag |Datum=2009 |ISBN=978-3-7691-3370-7 |Seiten=77 |Online=https://books.google.de/books?id=r3tiquhz_bsC&amp;amp;pg=PA77&amp;amp;hl=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere für den unbezahnten Patienten wird angegeben, von der so ermittelten Ruheschwebelage auf die anzustrebende Bisshöhe von [[Totalprothese]]n zu schließen (beispielsweise 2–3 mm niedriger als die Ruheschwebelage). Dabei wird davon ausgegangen, dass die Ruheschwebelage beim Erwachsenen weitgehend konstant sei, was vielfach nicht der Fall ist. Vielmehr lässt sich gerade durch [[Zahnersatz]] die Bisshöhe und dem folgend die Ruheschwebelage beeinflussen. Ist der Biss – beispielsweise durch [[Abrasion (Zahnmedizin)|Abrasion]] – abgesunken, kann eine Orientierung an der Ruheschwebelage fehlerhaft sein. In diesem Fall sollte die ursprüngliche Bisshöhe zusätzlich nach funktionellen und [[Ästhetik|ästhetischen]] Kriterien bestmöglich wiederhergestellt werden; die geeignete Auswertung eines [[Fernröntgenseitenbild]]es kann dabei hilfreich sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LehmannHellwig2009&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zahnersatz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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