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	<title>Rugier - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rugier&amp;diff=94505&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Malcolm77: /* Herkunft */</title>
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		<updated>2025-12-14T19:01:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Herkunft&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Europa Germanen 50 n Chr.svg|mini|hochkant=1.5|Karte der germanischen Stämme um 50 n.&amp;amp;nbsp;Chr. (ohne Skandinavien)]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rugier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Rygir&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Routiklioi&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. {{RGA|25|452|458|Rugier|[[Thorsten Andersson]], [[Walter Pohl]] ([https://www.degruyter.com/view/GAO/RGA_4810 kostenpflichtig] abgerufen über [[Reallexikon der Germanischen Altertumskunde#Germanische Altertumskunde Online|GAO]], [[Verlag Walter de Gruyter|De Gruyter]] Online)}}&amp;lt;/ref&amp;gt; waren ein zwischen [[Weichsel]] und [[Oder]] ansässiger [[Germanen|ostgermanischer]] Stamm („Weichselgermanen“). Während der „[[Völkerwanderung]]“ schlossen sich Teile der Rugier den [[Hunnen]] an. Rugische Krieger errichteten anschließend ein Reich im heutigen [[Niederösterreich]] und zogen schließlich 489 mit den [[Goten|Ostgoten]] nach [[Italien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
[[Tacitus]] erwähnte in seiner [[Germania (Tacitus)|&amp;#039;&amp;#039;Germania&amp;#039;&amp;#039; (44,1)]]&amp;lt;ref&amp;gt;Publius Cornelius Tacitus: &amp;#039;&amp;#039;Die Germania des Tacitus&amp;#039;&amp;#039;. Herder’sche Verlagshandlung, Freiburg i. Br. 1876, [[s:Seite:Tacitus Germania Baumstark 40.jpg|Seite 40]], hier 43 a.&amp;amp;nbsp;E. (Volltext auf [[Wikisource]]).&amp;lt;/ref&amp;gt; die Rugii und [[Lemovier|Lemovii]], die zum Ozean hin nahe den Goten an der Südküste der [[Ostsee]] wohnten. Laut Tacitus zeichneten sich die drei Stämme durch „runde Schilde, kurze Schwerter und Gehorsam gegenüber ihren Königen“ aus. Bei [[Claudius Ptolemäus|Ptolemaios]] wird der Ort „Rougion“ erwähnt. Der Name Rugier, Rugini oder Rugen bedeutet „[[Roggen]]bauer“ oder „Roggenesser“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reallexikon&amp;quot;&amp;gt;{{RGA|25|452|458|Rugier|[[Thorsten Andersson]], [[Walter Pohl]]|Fundstelle=hier S. 452 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Stamm gleichen Namens (&amp;#039;&amp;#039;rygir&amp;#039;&amp;#039;) ist auch im südwestlichen [[Norwegen]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Rogaland]], Rugaland&amp;#039;&amp;#039;) nachweisbar. Da es unwahrscheinlich ist, dass es zwei germanische Stämme gleichen Namens gab, geht die Forschung oft davon aus, dass es sich um einen Teil der Rugier handelt. Da aber Roggenfunde in dieser Zeit in Südnorwegen nicht bezeugt sind, ist das Ursprungsgebiet des Stammes bis heute unklar. Ebenso ist es möglich, dass nur der Name (im Sinne eines Traditionskerns) wanderte. Ebenso fehlen archäologische Beweise für einen Ursprung der Rugier aus Skandinavien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reallexikon&amp;quot; /&amp;gt; Nicht geklärt ist, ob sie vor dem Festland die Insel [[Rügen]] besiedelten, deren Name sich von den Rugiern ableiten soll, was heute höchst umstritten ist&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Beck u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Reallexikon der germanischen Altertumskunde&amp;#039;&amp;#039;. Band 25. de Gruyter, Berlin 2003, ISBN 3-11-017733-1, S.&amp;amp;nbsp;419.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 15. Jahrhundert leitete [[Pius II.|Enea Silvio]] in seinem Werk &amp;#039;&amp;#039;De situ et origine Pruthenorum&amp;#039;&amp;#039; spekulativ die &amp;#039;&amp;#039;Ulmigeri&amp;#039;&amp;#039; (in Ulmigeria = [[Kulmerland]]) von den bei [[Jordanes]] beschriebenen &amp;#039;&amp;#039;[[Ulmerugi]]&amp;#039;&amp;#039; ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Eneo Silvio Piccolomino: [http://books.google.com/books?id=fnzEpTR4ApIC&amp;amp;pg=PA149 148, 149 Ulmigeri (Ulmerugi) Preussen].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Matthäus Merian]] vertrat 1632 die Meinung, die Rugier seien aus östlicher Richtung eingewandert und hätten erst danach auf Rügen Siedlungen gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Völkerwanderung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Huns450.png|mini|Die Rugier am Rand des Hunnischen Reichs um 450]]&lt;br /&gt;
Im Zuge der „[[Völkerwanderung]]“ bewegten sich offenbar viele Rugier nach Süden. Sie nahmen wie die [[Goten]] den [[Arianismus|Arianischen Glauben]] an. Im Gebiet der nördlichen mittleren [[Donau]] setzten sie sich fest, tauschten Bernstein, Pelze und Sklaven gegen Lebensmittel und andere Waren aus dem [[Römisches Reich|Römischen Reich]], ehe sie vom [[Hunnen]]könig [[Attila]] besiegt wurden und dessen Untertanen wurden. Die Rugier begleiteten, wie viele andere germanische Krieger, Attila auf seinen Feldzügen, zuletzt 451 nach [[Gallien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reichsbildung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:AUT Sievering COA.png|mini|Die rugisch-römische Allianz in Noricum Ripense kam wesentlich durch [[Severin von Noricum]] zustande (Abbildung im Wappen des Wiener Stadtteils Sievering)]]&lt;br /&gt;
Nach dem Tod Attilas 453 siedelten sich viele Rugier als römische [[Foederaten]] im heutigen [[Niederösterreich]] an, wo sie nördlich der Donau im [[Waldviertel|Wald-]] und [[Weinviertel]] ein Reich („[[Rugiland]]“) mit dem Zentrum gegenüber von [[Kastell Favianis|Mautern]] bei [[Krems an der Donau|Krems]] begründeten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Austriaforum|AEIOU/Rugier|Rugier}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Rugier waren 455 an der [[Schlacht am Nedao]] beteiligt, als eine Koalition unter den [[Gepiden]] die Hunnen und Ostgoten besiegte. Im Jahr 469 unterlagen sie [[Schlacht an der Bolia|an der Bolia]] gemeinsam mit anderen Stämmen den Ostgoten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reallexikon&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den südlich der Donau lebenden Römern unter Führung des [[Severin von Noricum|Heiligen Severin]] pflegten sie, obwohl es anfangs unter &amp;#039;&amp;#039;rex&amp;#039;&amp;#039; [[Flaccitheus]] (467–472/75) häufige Plünderungszüge südlich der Donau auf römischem Gebiet gab, letztlich ein gutes Verhältnis. Severin hatte bereits vor seiner Übersiedlung nach [[Noricum]] Kontakt mit Flaccitheus aufgenommen und wurde dessen politischer Ratgeber.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Anton Scharer]], [[Georg Scheibelreiter]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Historiographie im frühen Mittelalter&amp;#039;&amp;#039;. Oldenbourg, München 1995, ISBN 3-486-64832-2, S.&amp;amp;nbsp;248.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch Märkte, in denen die romanische Bevölkerung mit den Rugiern handelte, wurden unter Schutz des rugischen Anführers abgehalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reallexikon&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Vita Sancti Severini|&amp;#039;&amp;#039;Vita Severini&amp;#039;&amp;#039;]] des [[Eugippius]] schildert die Rugier insgesamt als „kriegerisches Volk mit ausgeprägtem Stammesbewusstsein, das von Viehzucht, primitivem Ackerbau und Raubzügen lebte.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{LexMA|7|1092|1093|Rugier|[[Richard Klein (Historiker)|Richard Klein]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Feletheus]] (Feva), der 472 Flaccitheus nachfolgte, heiratete die Gotin [[Giso (Frau des Feletheus)|Giso]], möglicherweise eine [[Amaler|amalische]] Cousine von [[Theoderich der Große|Theoderich dem Großen]], was ein Bündnis mit den Ostgoten begründete. Wegen der Bedrohung von [[Lauriacum]] durch [[Thüringer]] und [[Alamannen]] nahm Feletheus die bedeutende Stadt schließlich selbst ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Herwig Wolfram]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Geburt Mitteleuropas&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Kremayr und Scheriau, Wien 1987, ISBN 3-218-00451-9, S.&amp;amp;nbsp;41f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er zwang die romanisierte Bevölkerung der Stadt, sich in ihm tributpflichtigen Orten anzusiedeln. Diese Ereignisse stellten die größte politische Niederlage Severins dar.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Edward A. Thompson]]: &amp;#039;&amp;#039;Romans and Barbarians. The decline of the Western Empire&amp;#039;&amp;#039;. The University of Wisconsin Press, Madison WI 1982, S.&amp;amp;nbsp;131f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
476 unterstützten rugische Krieger [[Odoaker]] beim Sturz des letzten [[Weströmisches Reich|weströmischen]] Kaisers [[Romulus Augustulus]]. In den Augen römischer Beobachter galt Odoakar daher entweder als herulischer oder rugischer &amp;#039;&amp;#039;rex&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Herwig Wolfram (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Geburt Mitteleuropas&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Kremayr und Scheriau, Wien 1987, ISBN 3-218-00451-9, S.&amp;amp;nbsp;40.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das „rugische &amp;#039;&amp;#039;regnum&amp;#039;&amp;#039;“ fungierte daraufhin als „einigermaßen berechenbare Schutzmacht über [[Noricum|Norikum Ripense]] etwa zwischen [[Wienerwald]] und [[Enns (Fluss)|Enns]]“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reallexikon&amp;quot; /&amp;gt; Als diese Rugier vom [[Byzantinisches Reich|oströmischen]] Kaiser [[Zenon (Kaiser)|Zeno]] zum Kampf gegen Odoaker angestiftet wurden, kam es zum Konflikt zwischen Feletheus und seinem Bruder [[Ferderuchus]]. Da letzterer Odoakar unterstützte, wurde er durch seinen Neffen [[Fredericus (Rugier)|Friderich]] (&amp;#039;&amp;#039;Fredericus&amp;#039;&amp;#039;) getötet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Patrick J. Geary]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Merowinger. Europa vor Karl dem Großen&amp;#039;&amp;#039;. Beck, München 2003, ISBN 3-406-49426-9, S.&amp;amp;nbsp;14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lotter&amp;quot;&amp;gt;[[Friedrich Lotter]]: &amp;#039;&amp;#039;Völkerverschiebungen im Ostalpen-Mitteldonau-Raum zwischen Antike und Mittelalter (375–600). Ergänzungsbände zum Reallexikon der germanischen Altertumskunde&amp;#039;&amp;#039;. 39. de Gruyter, Berlin 2003, ISBN 3-11-017855-9, S.&amp;amp;nbsp;25f. und 114.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Odoaker kam daraufhin selbst einem möglichen Angriff von dieser Seite zuvor und schlug ein rugisches Heer in der Nähe des Wienerwaldes. Das &amp;#039;&amp;#039;regnum&amp;#039;&amp;#039; der Rugier wurde, trotz Unterstützung durch die römischen Provinzialen, 487/488 in zwei Kriegen durch Odoaker zerstört. Feletheus und seine Frau wurden gefangen genommen und 487 in [[Ravenna]] hingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Arnulf Krause]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Germanen&amp;#039;&amp;#039;. Campus-Verlag, Frankfurt am Main 2005, ISBN 978-3-593-37800-8, S.&amp;amp;nbsp;173.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lotter&amp;quot; /&amp;gt; Ihr Sohn Friderich entkam mit der rugischen Reiterei und versuchte, das Rugierreich wiederherzustellen. [[Hunulf]], der Bruder Odoakars, verhinderte dies durch Zwangsevakuierung der römischen Bevölkerung im Osten Ufernoricums nach Italien, wodurch er den Rugiern die wirtschaftliche Basis entzog.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lotter&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Teil der Ostgoten ===&lt;br /&gt;
Friderich schloss sich mit den überlebenden Rugiern 488 Theoderich an und zog vorerst ins ostgotische &amp;#039;&amp;#039;regnum&amp;#039;&amp;#039; nach [[Novae]] in [[Moesia|Mösien]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wilhelm Enßlin]]: &amp;#039;&amp;#039;Theoderich der Grosse&amp;#039;&amp;#039;. 2. Aufl. München 1959, S. 62.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von dort folgte ein Großteil der Rugier 489 den Ostgoten nach Italien und stürzten – wieder im Auftrag Zenos – im Jahr 493 Odoaker.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Pohl: &amp;#039;&amp;#039;Die Germanen&amp;#039;&amp;#039;. Oldenbourg, München 2004 (= Enzyklopädie deutscher Geschichte 57), ISBN 3-486-56755-1, S.&amp;amp;nbsp;42.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Rugier konnten auch in Italien noch eine gewisse Selbständigkeit bewahren, stellten mit [[Erarich]] 541 sogar kurze Zeit den König des Ostgotenreiches, gingen aber mit dem Ostgotenreich 553 im Kampf gegen die Soldaten Kaiser [[Justinian I.|Justinians]] unter.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeno.org/Meyers-1905/A/Rug%C4%ADer?hl=rugier &amp;#039;&amp;#039;Meyers Großes Konversations-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, Band 17. Leipzig 1909, S.&amp;amp;nbsp;242.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachleben ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- auskommentiert bis belegt: Nur die im heimatlichen Siedlungsgebiet Rügen und [[Vorpommern]] verbliebene germanische Restbevölkerung lebt bis heute in dem Namen der Insel fort. Sie vermischte sich mit einwandernden [[Slawen]], und wahrscheinlich steht auch der Name der Rügenslawen, der [[Ranen]], slawisch Rujanen, mit dem der Rugier im Zusammenhang.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der &amp;#039;&amp;#039;Gisolegende&amp;#039;&amp;#039;, die Eugippius berichtet, soll Königin [[Giso (Frau des Feletheus)|Giso]] zwei Goldschmiede gefangengehalten haben, die für sie Schmuck anfertigen mussten. Es gelang den Schmieden, den Sohn der Königin zu fangen und gegen dessen Freilassung zu entkommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eugippius, &amp;#039;&amp;#039;[[Vita Sancti Severini]]&amp;#039;&amp;#039; 8.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus diesem Stoff und unter Hinzunahme griechisch-römischer Sagen ([[Vulcanus]] bzw. [[Hephaistos]], [[Daidalos]]) soll die [[Wieland der Schmied|Wielandsage]] entstanden sein, was aber in der Wissenschaft umstritten ist oder gänzlich abgelehnt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Becker: &amp;#039;&amp;#039;Franks Casket. Zu den Bildern und Inschriften des Runenkästchens von Auzon&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Carl, Regensburg 1973, ISBN 3-418-00205-6, S.&amp;amp;nbsp;167 und Fußnoten.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{RGA|25|452|458|Rugier|[[Thorsten Andersson]], [[Walter Pohl]]}} ([https://books.google.de/books?id=j7cXiqNmd1EC&amp;amp;lpg=PP1&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA452#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Online-Version]).&lt;br /&gt;
* [[Roland Steinacher]]: &amp;#039;&amp;#039;Rom und die Barbaren. Völker im Alpen- und Donauraum (300–600)&amp;#039;&amp;#039;. Kohlhammer, Stuttgart 2017, ISBN 978-3-17-025168-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germanischer Stamm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rugier| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gothiscandza]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spätantike Ethnie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Malcolm77</name></author>
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