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	<title>Ruggburg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-10T22:14:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ruggburg&amp;diff=2449210&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Robinhood50: HC: Ergänze Kategorie:Leiblachtal</title>
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		<updated>2025-03-31T05:40:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Leiblachtal&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Leiblachtal (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Leiblachtal&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = &lt;br /&gt;
|Bild = Ruggburg 2018 1.JPG&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Bergfriedrest der Ruine Ruggburg&amp;lt;br /&amp;gt;links (westlich) die Abbruchkante des Bergrutsches&lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = 10. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg, Spornlage&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Ruine&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = Ministeriale und Grafen&lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Eichenberg (Vorarlberg)]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 47.543626&lt;br /&gt;
|Längengrad = 9.772851&lt;br /&gt;
|Region-ISO = AT-8&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 665&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = AT&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ruggburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die [[Ruine]] einer [[Spornburg]] auf einem [[Felssporn|Bergsporn]] in halber Höhe des Westabhangs des Pfänderrückens im Gemeindegebiet von [[Eichenberg (Vorarlberg)|Eichenberg in Vorarlberg]]. Die an der Burg vorbeiführende [[Salzstraße#Obere Tiroler Salzstraße|Obere Tiroler Salzstraße]] von [[Bad Hall]] nach Lindau erreicht das Bodenseeufer bei Lochau unweit der alten Reichsstädte Lindau und [[Bregenz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Trudburg &amp;#039;&amp;#039; genannte erste mittelalterliche Anlage stammt vermutlich aus dem 10. Jahrhundert, wurde bereits 1025 zerstört und zwischen 1040 und 1125 wieder aufgebaut. 1245 wurde als Besitzer ein [[Dienstmann#Geschichte|Dienstmann]] Heinrich von &amp;#039;&amp;#039;Rugeburc &amp;#039;&amp;#039; genannt, der vermutlich ein [[Ministeriale]] der [[Montfort (Adelsgeschlecht)|Herren von Montfort]] zu Bregenz oder [[Tettnang]] war. 1430 gelangte die Burg in den Besitz der um Wangen begüterten Familie des Heinrich [[Vogt von Sumerau (Adelsgeschlecht)|Vogt von Summerau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1450 erwarb [[Grafen von Werdenberg-Sargans|Graf Heinrich IX. von Werdenberg-Sargans zu Vaduz]] die Burg. Dessen Tochter Elisabeth ehelichte den berüchtigten Raubritter [[Hans von Rechberg]], der damit neben seinem Schwiegervater zum Teilinhaber wurde. Rechberg, der sich Ritter nannte, aber nie zum Ritter geschlagen worden war&amp;lt;ref&amp;gt;Toni Nessler: &amp;#039;&amp;#039;Burgen im Allgäu, Band II: Burgruinen im Westallgäu und im angrenzenden Vorarlberg, im württembergischen Allgäu, im nördlichen Allgäu um Memmingen, im nordöstlichen Allgäu um Kaufbeuren und Obergünzburg, sowie im östlichen Allgäu und im angrenzenden Tirol&amp;#039;&amp;#039;, S. 80&amp;lt;/ref&amp;gt;, führte auch von dort seine Raubzüge gegen Kaufleute und war in kriegerische Auseinandersetzungen mit den schwäbischen Städten ([[Ulm]], [[Lindau (Bodensee)|Lindau]], [[Wangen im Allgäu|Wangen]], [[Ravensburg]], [[Isny]], [[Leutkirch im Allgäu|Leutkirch]], [[Memmingen]], [[Kempten (Allgäu)|Kempten]] und [[Biberach an der Riß|Biberach]]) verwickelt, die sich 1452 zu einer Notgemeinschaft zusammentaten und mit 600 Mann unter Führung von Memminger Hauptleuten die Ruggburg belagerten. Innerhalb von fünf Wochen zerstörten sie die Burg durch Beschuss. Hans von Rechberg konnte sich durch einen Geheimgang aus der brennenden Burg retten und wurde zwölf Jahre später bei einem Überfall auf ein Schwarzwalddorf tödlich verwundet.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Literatur ADB: [[Eugen von Schneider|Eugen Schneider]] über Hans von Rechberg&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weitere Angaben zu den Auseinandersetzungen siehe unter [[Herrschaft Eisenburg#Heinrich, der Räuber]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1529 und noch einmal 1825 stürzten große Teile der Ruine den westlichen Steilhang hinunter. An der Abbruchkante steht noch die hochaufragende einsturzgefährdete Ostseite des [[Bergfried]]es. 1944 gab es einen Toten und einen Schwerverletzten durch einstürzende Mauerteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Burgruine steht heute unter Denkmalschutz ({{BDA Objekt Ref|20021|WD-Item=Q1344703|Eichenberg (Vorarlberg)|text=Listeneintrag}}), das Gelände der Ruine ist in Privatbesitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baubeschreibung ==&lt;br /&gt;
Die zweiteilige, 75&amp;amp;nbsp;Meter lange Burganlage liegt an der dem [[Bodensee]] zugerichteten Westspitze eines Bergrückens, etwa 290&amp;amp;nbsp;Meter westnordwestlich der gleichnamigen Ortschaft Ruggberg in {{Höhe|665|AT|link=true}} Höhe. Die [[Kernburg]] der Anlage befindet sich an der Spitze des Bergrückens und ist durch einen [[Halsgraben]] von der östlich davor gelegenen, ausgedehnten [[Vorburg]] getrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im früheren Zentrum der Kernburg stand frei der Bergfried, allerdings ist durch mehrere Bergrutsche der Westteil der Kernburg sowie der des Bergfriedes zerstört worden. Vom Bergfried hat sich nur noch die ruinöse, 12,20&amp;amp;nbsp;Meter lange Ostseite erhalten, sie besteht aus lagerhaften Mauerwerk mit unterschiedlichen Bruchsteinformaten und noch teilweise erhaltener Eckquaderung. Die Kernburg ist von einer [[Ringmauer]] umgeben, in deren Südseite ein Wohngebäude, möglicherweise der [[Palas]],&amp;lt;ref&amp;gt;Toni Nessler: &amp;#039;&amp;#039;Burgen im Allgäu, Band II: Burgruinen im Westallgäu und im angrenzenden Vorarlberg, im württembergischen Allgäu, im nördlichen Allgäu um Memmingen, im nordöstlichen Allgäu um Kaufbeuren und Obergünzburg, sowie im östlichen Allgäu und im angrenzenden Tirol&amp;#039;&amp;#039;, S. 84&amp;lt;/ref&amp;gt; eingebunden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
60&amp;amp;nbsp;Meter östlich der Burganlage liegt als Annäherungshindernis an der Auffahrt zur Vorburg ein tiefer äußerer Graben. Der von Nordosten über diesen Graben kommende Burgweg führt südlich eines Dreiecksturmes in die Vorburg. Dieser [[bastion]]sartige Geschützturm stammt aus dem zweiten Viertel des 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts.&amp;lt;ref&amp;gt;Alois Niederstätter: &amp;#039;&amp;#039;Die Vorarlberger Burgen&amp;#039;&amp;#039;, S. 61&amp;lt;/ref&amp;gt; Von der Vorburg haben sich neben dem Turm nur spärliche Mauerreste, vor allem der Ringmauer, erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Alois Niederstätter]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Vorarlberger Burgen&amp;#039;&amp;#039;. Universitätsverlag Wagner, Innsbruck 2017, ISBN 978-3-7030-0953-2, S. 60–62.&lt;br /&gt;
* [[Georg Clam Martinic]]: &amp;#039;&amp;#039;Österreichisches Burgenlexikon – Schlösser Burgen und Ruinen&amp;#039;&amp;#039;. Niederösterreichisches Pressehaus, Salzburg 2007, ISBN 3-902397-50-0, S. 435.&lt;br /&gt;
* Toni Nessler: &amp;#039;&amp;#039;Burgen im Allgäu, Band II: Burgruinen im Westallgäu und im angrenzenden Vorarlberg, im württembergischen Allgäu, im nördlichen Allgäu um Memmingen, im nordöstlichen Allgäu um Kaufbeuren und Obergünzburg, sowie im östlichen Allgäu und im angrenzenden Tirol&amp;#039;&amp;#039;. Allgäuer Zeitungsverlag, Kempten 1985, ISBN 3-88006-115-7, S. 77–85.&lt;br /&gt;
* {{ADB|27|492|493|Rechberg, Hans von|[[Eugen von Schneider|Eugen Schneider]]|ADB:Rechberg, Hans von}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ruggburg bei Eichenberg Vbg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser Vorarlbergs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine in Vorarlberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenburg in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eichenberg (Vorarlberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Vorarlberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leiblachtal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Robinhood50</name></author>
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