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	<title>Rueun - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-12-14T17:08:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Ruis|Für weitere Bedeutungen siehe [[Ruis (Begriffsklärung)]]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Rueun COA.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Rueun Dorf.jpg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-GR&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Surselva&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = Ilanz/Glion&lt;br /&gt;
| BFS = 3614&lt;br /&gt;
| PLZ = 7156&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.779186&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 9.150729&lt;br /&gt;
| HÖHE = 788&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 11.50&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 426&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2013&lt;br /&gt;
| WEBSITE = [https://www.ilanz-glion.ch/portrait/fraktionen/rueun Rueun]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rueun&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{Audio|roh-sursilvan-Rueun.ogg|[ʁu̯ɛʊ̯n]}}, deutsch und bis 1943 offiziell &amp;#039;&amp;#039;Ruis&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Fraktion der Gemeinde [[Ilanz/Glion]] im [[Schweiz]]er Kanton [[Kanton Graubünden|Graubünden]]. Bis Ende 2013 bildete es eine eigene [[politische Gemeinde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kapelle Polenweg Rueun.jpg|mini|links|170px|Bildstock zum Gedenken an die Erbauer des Polenwegs]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tafel Polenweg.jpg|mini|links|170px|Gedenktafel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Rueun 2013.png|mini|280px|Gemeindestand vor der Fusion am 1. Januar 2014]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Rueun, Vorderrheintal-LBS H1-019694.tif|mini|Historisches Luftbild von [[Werner Friedli (Fotograf)|Werner Friedli]] vom 19. März 1957]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Territorium der heutigen Ilanzer Fraktion Rueun umfasst Gebiete links und rechts des [[Vorderrhein]]s. Auf der rechten Seite liegt unbesiedeltes Waldgebiet und längs des Vorderrheins das bedeutende Auenschutzgebiet [[Ogna da Pardiala]], in dem neben seltenen Pflanzen auch bedrohte und gefährdete Tierarten leben. Am linken Ufer reicht der Ort vom Talboden (San Clau, 739&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;M.) bis hinauf zum &amp;#039;&amp;#039;Fil da Rueun&amp;#039;&amp;#039; (2351&amp;amp;nbsp;m). Das Dorf selber liegt auf einer Terrasse leicht oberhalb des Talbodens, der durch den Vorderrhein dominiert wird. Oberhalb und nördlich des Dorfes befinden sich zahlreiche [[Maiensäss]]e, die früher in traditioneller Alpinwirtschaftweise saisonal und intensiv genutzt worden waren, einzelne werden touristisch genutzt. Vom gesamten ehemaligen Gemeindegebiet von 1158&amp;amp;nbsp;ha sind 533 ha landwirtschaftlich nutzbar. 506&amp;amp;nbsp;ha sind von Wald und Gehölz bedeckt. Das restliche Gemeindeareal umfasst 68&amp;amp;nbsp;ha unproduktive Fläche (Gebirge) und 51&amp;amp;nbsp;ha Siedlungsfläche. Ein Grossteil der Einwohner lebt von der Landwirtschaft, dem Tourismus, dem Kleingewerbe und von Arbeitsplätzen im Regionalzentrum Ilanz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Rueun führt eine Bergstrasse zum Stausee und zum Bergdorf [[Pigniu]] sowie über enge Nebenstrassen nach [[Siat]] und [[Andiast]]. Rueun hatte in früheren Epochen ein günstiges Warmklima, da ein Fund eines nacheiszeitlichen Eichenstrunkes (heute im [[Bündner Naturmuseum]] Chur) den Klima- und Vegetationswandel gut dokumentiert. Seit den katastrophalen Hochwassern in der Surselva 1987 und 2002 mit extremen Rüfen und Murgängen wurde das Dorf Rueun durch Schutzmauern von den Wildbächen abgeschirmt. Es hat sich dank seines milden Klimas als beliebter Wohnort unweit von Ilanz/Glion weiterentwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nähe des Bahnhofs überspannt seit 1840 die [[Punt da Rueun]] den Vorderrhein. Sie führt zur rechten Seite des Flusses zum [[Polenweg]], der von [[Ilanz/Glion (Stadt)|Ilanz]] nach [[Tavanasa]] so genannt wird. Er wurde zwischen 1940 und 1945 von internierten, mehrheitlich polnischen Soldaten erbaut. Erinnerungstafeln und ein Bildstock am westlichen Ende des &amp;#039;&amp;#039;Plaun grond&amp;#039;&amp;#039; erinnern daran. Der ungeteerte Feldweg verläuft entlang des Vorderrheines und ist eine beliebte Wander- und Bikeroute längs des Rheines von Disentis/Mustér bis Ilanz/Glion.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Punt Rueun Westseite2.jpg|mini|[[Punt da Rueun]] und [[Vorderrhein]]]]&lt;br /&gt;
Auf dem Gebiet von Rueun wurden drei Bronzebeile gefunden. Der Ort Rueun ist um 765 erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Ruane&amp;#039;&amp;#039; im Testament von [[Tello (Bischof)|Bischof Tello]] erwähnt. Der Name stammt vom Lateinischen &amp;#039;&amp;#039;rova&amp;#039;&amp;#039; ab, was Erdrutsch bedeutet. Diese Bezeichnung bezieht sich auf den Schuttkegel des Dorfbaches, auf dem das Dorf erstmals längerfristig besiedelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Frühmittelalter]] besass die [[Kloster Disentis|Abtei Disentis]] Grundeigentum in Rueun. Zu dieser Zeit befand sich hier auch ein grosser [[Karolinger|karolingischer]] [[Königspfalz|Königshof]]. Im [[Hochmittelalter]] gehörte Rueun zur Herrschaft [[Burg Jörgenberg (Waltensburg)|Jörgenberg]], 1473 bis 1734 zur [[Gerichtsgemeinde]] [[Waltensburg]], anschliessend war es Zentrum des (katholischen) Gerichts Rueun. Die Kirche St. Andreas wird 831 als königliche [[Eigenkirche]] erwähnt, später war sie im Besitz des [[Kloster Pfäfers|Klosters Pfäfers]], 1472 wurde sie von der Abtei Disentis [[Inkorporation (Kirche)|inkorporiert]]. Seit 1476 ist Rueun eine eigenständige Pfarrei, die 1628 bis 1644 von [[Kapuziner]]n betreut wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom [[Spätmittelalter]] an wurde im Val Schmuer, auf der Alp Renasca und in Sul Rhein Erz abgebaut. 1588 sind fünf Gruben belegt, intensiver Abbau erfolgte Anfang des 17. und im 19. Jahrhundert. Die Minen werden seit Ende des Ersten Weltkriegs nicht mehr genutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt; Man möchte diese, ähnlich wie im benachbarten [[Obersaxen]], für Tourismuszwecke wieder zugänglich machen. Rueun hatte in früherer Zeit eine gewisse Bedeutung als Passfussort und als Durchgangsort an der Lukmanier-Passroute. Das Dorf und die ganze Region wurden 1799 durch die durchziehenden Truppen des Generals [[Alexander Wassiljewitsch Suworow|Alexander Suworow]], die den [[Panixerpass]] unter hohen Strapazen überschritten hatten, stark geschädigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit [[Siat]] besteht eine Alpgemeinschaft. 1998 wurde eine Melioration genehmigt. Rueun zählt neben einer geringen Anzahl Landwirtschafts- zahlreiche Gewerbebetriebe und weist einen gut entwickelten dritten [[Wirtschaftssektor|Sektor]] auf mit sanftem Tourismus im Einzugsgebiet der Wintersportzentren der Surselva.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2014 fusionierte Rueun mit den damaligen Gemeinden [[Castrisch]], [[Duvin]], [[Ilanz/Glion (Stadt)|Ilanz]], [[Ladir]], [[Luven]], [[Pigniu]], [[Pitasch]], [[Riein]], [[Ruschein]], [[Schnaus]], [[Sevgein]], [[Siat]] zur neuen Gemeinde [[Ilanz/Glion]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
| Wappenbild = CHE Rueun COA.svg&lt;br /&gt;
| Größe = 70&lt;br /&gt;
| Blasonierung = In Rot das goldene (gelbe) Brustbild des [[Andreas (Apostel)|Apostel Andreas]] mit silbernem [[Heiligenschein|Nimbus]], vor sich ein naturfarbenes [[Andreaskreuz]] haltend&lt;br /&gt;
| Zusatz = Das Wappenmotiv des Heiligen Andreas wurde von der ehemaligen Gemeinde auf einer Fahne als auch in einem [[Siegel]] verwendet. Es verweist auf die historische Beziehung der Ruiser Pfarrei zum [[Kloster Disentis]].&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Seit der Gemeindefusion hat das Wappen nur mehr historischen Charakter, da Rueun ähnlich wie die benachbarten eingemeindeten Fraktionen heute das Emblem von Ilanz/Glion verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;8&amp;quot;| Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFEC9B&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1850|| 1900|| 1910|| 1950|| 2000|| 2004|| 2013&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 365|| 371|| 495|| 501|| 460|| 431|| 426&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Ende 2004 431 Bewohnern waren 400 Schweizer Staatsangehörige und zur Hauptsache Rätoromanen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kapelle Magdalena Rueun1.JPG|mini|[[Kapelle St. Maria Magdalena (Rueun)|Kapelle Magdalena]]]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Ilanz/Glion}}&lt;br /&gt;
Bedeutende Profanbauten sind das 1610 erbaute Obere Haus Deflorin und die Casa alva (erbaut 1662 durch Simeon Deflorin), zwei stattliche Bürgerhäuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchen ==&lt;br /&gt;
Die einzige Dorfkirche ist die katholische Kirche St. Andreas, die erstmals 840 erwähnt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.baukultur.gr.ch/de_DE/address/katholische_pfarrkirche_st_andreas.31555 |text=Kantonsbibliothek Graubünden. Katholische Pfarrkirche St. Andreas (Foto) |wayback=20230925040725}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Daneben stehen in Rueun vier Kapellen: St. Nikolaus unterhalb des Dorfes,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.baukultur.gr.ch/de_DE/address/kapelle_st_nikolaus.31554 |text=Kantonsbibliothek Graubünden. Kapelle St. Nikolaus (Foto) |wayback=20231002144934}}&amp;lt;/ref&amp;gt; St. Franziskus&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.baukultur.gr.ch/de_DE/address/kapelle_st_franziskus.31552 |text=Kantonsbibliothek Graubünden. Kapelle St. Franziskus (Foto) |wayback=20230925041850}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und St. Antonius von Padua beide an der Strasse nach [[Pigniu]] und [[Kapelle St. Maria Magdalena (Rueun)|St. Maria Magdalena]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.baukultur.gr.ch/de_DE/address/kapelle_st_maria_magdalena.31553 |text=Kantonsbibliothek Graubünden. Kapelle St. Maria Magdalena (Foto) |wayback=20230925030822}}&amp;lt;/ref&amp;gt; am östlichen Ende des Dorfes vor [[Schnaus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot; heights=&amp;quot;130&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rueun April 2012.JPG|Rueun im April 2012&lt;br /&gt;
Rueun Station 2023.jpeg|RhB-Station Rueun 2023&lt;br /&gt;
Polenweg Rueun.JPG|[[Polenweg]] bei der Punt da Rueun&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Der Schweizer Dirigent und Komponist Oscar Tschuor wurde 1912 in Rueun geboren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Rueun wohnt die Bündner Schauspielerin und Sängerin [[Corin Curschellas]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://tel.local.ch/de/q?what=corin+curschellas&amp;amp;where=&amp;amp;rid=kBuA Telefonbuch] der Schweiz, abgerufen am 21. März 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;rtr&amp;quot;&amp;gt;[http://www.rtr.ch/home/utensils/players/video.19767a98-b85b-4ae2-ad15-721b13bdb938.html?/home/televisiun/emissiuns/Cuntrasts/2013/05/20130519-1725-Corin-Curschellas-e-sia-amur-per-la-chanzun-rumantscha &amp;#039;&amp;#039;Corin Curschellas e sia amur per la chanzun rumantscha&amp;#039;&amp;#039;] im [[Radiotelevisiun Svizra Rumantscha|Rätoromanischen Fernsehen]] vom 19. Mai 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1468|Rueun|Autor=Adolf Collenberg|Datum=2016-12-05}}&lt;br /&gt;
* Capol Georges: &amp;#039;&amp;#039;Das Rüfendorf Rueun.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bündner Jahrbuch,&amp;#039;&amp;#039; Bd. 32 (1990), S. 132–138.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinden des Kantons Graubünden.&amp;#039;&amp;#039; Chur/Zürich 2003, ISBN 3-7253-0741-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=1|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ilanz-glion.ch/ Website der politischen Gemeinde Ilanz/Glion]&lt;br /&gt;
* [https://opac.regesta-imperii.de/lang_en/autoren.php?name=Capol%2C+Georges Georges Capol: &amp;#039;&amp;#039;Das Rüfendorf Rueun.&amp;#039;&amp;#039;] auf opac.regesta-imperii.de&lt;br /&gt;
* [https://www.graubuenden.ch/de/ausflugsziele/holzbruecke-rueun Holzbrücke, Rueun] auf graubuenden.ch&lt;br /&gt;
* [https://www.graubuenden.ch/de/ausflugsziele/zeltplatz-isla-rueun Zeltplatz Isla, Rueun] auf graubuenden.ch&lt;br /&gt;
* [https://www.rtr.ch/novitads/grischun/surselva/las-bovas-a-rueun-ils-rempars-e-las-regurdientschas-restan/ Unwetter in Rueun 2002]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot;&amp;gt;{{HLS|1468|Rueun|Autor=Adolf Collenberg}}{{HLS-Hinweis|Abschnitte}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Region Surselva}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4532027-5|VIAF=245404139}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Surselva]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gruob]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Ilanz/Glion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Vorderrhein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 8. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2014]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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