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	<title>Rudower See - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T07:58:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Fice: /* Weblinks */ totlink ausgetauscht</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; totlink ausgetauscht&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:RudowerSee1.jpg|mini|300px|Der Rudower See]]&lt;br /&gt;
[[Datei:RudowerSee2.jpg|mini|300px|Blick durch den nordöstlichen Uferhangwald]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudower See&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (sprich: &amp;#039;&amp;#039;Rudoër&amp;#039;&amp;#039;) ist ein langgestreckter [[See]] in der [[Prignitz]] im äußersten Nordwestzipfel [[Brandenburg]]s. An seiner Südwestseite liegt die Stadt [[Lenzen (Elbe)|Lenzen]], in weniger als drei Kilometern Entfernung der untere Mittellauf der [[Elbe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die rinnenartige, südwestlich-nordöstlich ausgerichtete Seefläche umfasst 1,67 km² (167 ha), wobei einer Länge von bis zu 3,77 Kilometern eine maximale Breite von 610 Metern gegenübersteht. Der Wasserspiegel befindet sich auf 15,3 m [[Normalhöhennull|NHN]]. Die größte Tiefe wird mit sechs Metern angegeben; das Volumen des Wasserkörpers beträgt rund 6,62 Mio. Kubikmeter. Das Wassereinzugsgebiet des Sees hat eine Fläche von 2985 Hektar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rudower See wird von diversen Randquellen und vom [[Nausdorfer Kanal]] gespeist. Dieser Zufluss wiederum führt Wasser des nordöstlich gelegenen, ebenfalls von vielen kalkreichen Quellen gespeisten [[Rambower Moor]]es heran. Über einen Abfluss im Südwesten (die sogenannte „Flut“) ist der Rudower See über die [[Löcknitz (Elbe)|Löcknitz]] indirekt mit der Elbe verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rinnenartige Oberflächengestalt der Umgebung des Rudower Sees und Rambower Moores ist auf einen etwa [[Saaleeiszeit|saaleglazial]] zu datierenden Einbruch des Untergrundes zurückzuführen. Durch hydrogene [[Subrosion]] (Lösung und Auswaschung) von [[Steinsalz]] innerhalb des nördlichen Teils der [[Gorleben]]-Rambower [[Salzstock|Salzstruktur]] bildeten sich ausgedehnte Hohlräume, die schließlich einbrachen und an der Geländeoberfläche auf der heutigen nordöstlichen Elbeseite die markante, zehn Kilometer lange und teilweise über einen Kilometer breite Rambow-Lenzener Rinne entstehen ließen. Entlang der Einbruchsenke verlaufen teils bewaldete Randwälle, die Höhen von maximal 54,5 m NHN erreichen und so einen leicht hügeligen Landschaftsaspekt vermitteln.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lenzener Badeanstalt.jpg|mini|300x300px|Die Lenzener Badeanstalt am Rudower See]]&lt;br /&gt;
Am Rudower See sind zwei (nicht mehr offizielle) Badestellen – bei Lenzen und bei der Siedlung Leuengarten – sowie ein Campingplatz vorhanden. Das fischreiche Gewässer ist außerdem bei Anglern beliebt. Zu [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Zeiten war die Wasserqualität aufgrund einer zu intensiven fischereilichen Bewirtschaftung stark belastet. Zwischenzeitlich hatte sich die Situation verbessert. Eine im Jahr 2000 am Nausdorfer Kanal eingebaute [[Phosphatfällung|Phosphatfällanlage]] ist allerdings seit 2008 nicht mehr in Betrieb. Im Sommer 2016 wurde nach einer wiederholten [[Cyanobakterien|Blaualgenblüte]] und späterem Fischsterben ein Badeverbot ausgesprochen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Rettet den Rudower See!&amp;quot;, Artikel in &amp;quot;Kiebitz&amp;quot; (Beilage der Elbe-Jeetzel-Zeitung) vom 21. September 2016&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Fauna|Faunistisch]] hat der See unter anderem eine Bedeutung als Vogelbrut- und Rastgebiet. Als namengebende Lokalität findet sich der alleinliegende Wohnplatz [[Rudow (Lenzen)|Rudow]] am Nordufer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
*[[Liste der Seen in Brandenburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Elisabeth von Falkenhausen]] |Titel=Die Prignitz entdecken – Natur und Kultur einer Region |Auflage=5., aktualisierte und erweiterte |Verlag=Hendrik Bäßler Verlag |Ort=Berlin |Datum=2012 |ISBN=978-3-930388-70-7 |Kapitel=Rudower See und Rambower Moor |Seiten=195}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
*[https://lfu.brandenburg.de/daten/w/seen/800015932781.pdf Rudower See bei www.lfu.brandenburg.de] (PDF online)&lt;br /&gt;
*{{Webarchiv | url=http://www.blu-js.de/projekte/rambowermoor/rambow.htm | wayback=20130517191243 | text=Informationen zum Durchströmungsmoor „Rambower Moor“}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=53/6/22/N |EW=11/30/43/E |type=waterbody |region=DE-BB}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Landkreis Prignitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Brandenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Löcknitz (Elbe)|SRudower See]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Lenzen (Elbe))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erdfallsee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fice</name></author>
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