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	<title>Rudolphskirchen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T15:33:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolphskirchen&amp;diff=1820779&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bungert55: aktualisiert</title>
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		<updated>2025-12-12T15:12:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Rathskirchen&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49.61613&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7.71289&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-RP&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 280&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 120&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2007-06-07&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1969-06-07&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 67744&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06364&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolphskirchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch Rudolfskirchen) ist ein Ortsteil der im [[Rheinland-Pfalz|rheinland-pfälzischen]] [[Donnersbergkreis]] gelegenen Ortsgemeinde [[Rathskirchen]]. Bis 1969 war er eine selbständige Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt im [[Nordpfälzer Bergland]] unmittelbar nordwestlich des Kernorts Rathskirchen. Durch das Siedlungsgebiet fließt der [[Nußbach (Odenbach)|Nußbach]]. In diesen mündet am südöstlichen Siedlungsrand der [[Authenbach]], der zuvor von [[Orographisch links und rechts|links]] den [[Hahnenbach (Authenbach)|Hahnenbach]] aufnimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Rudolphskirchen gehörte bis Ende des 18. Jahrhunderts zur [[Reichsunmittelbarkeit|reichsunmittelbaren]] [[Wasserburg Reipoltskirchen#Herrschaft Reipoltskirchen|Herrschaft Reipoltskirchen]], die zuletzt gemeinschaftlicher Besitz der Fürsten von [[Isenburg-Büdingen]] und der Grafen von [[Hillesheim (Adelsgeschlecht)|Hillesheim]] war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Michael Frey (Historiker)|Michael Frey]]: &amp;#039;&amp;#039;Versuch einer geographisch-historisch-statistischen Beschreibung des königlich bayerischen Rheinkreises&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, Speyer 1837, S,&amp;amp;nbsp;496 ([https://books.google.de/books?id=A7w-AAAAYAAJ&amp;amp;dq=Rudolphskirchen+Reipoltskirchen&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA496 Google Books])&amp;lt;/ref&amp;gt; Zeitweise hieß der Ort &amp;#039;&amp;#039;Rutterskirchen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Rudelskirchen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Mitteilungen des Historischen Vereins der Pfalz, Bände 45-46 |Datum=1927 |ISSN=0073-2680 |Seiten=85 |Online={{Google Buch |BuchID=11EkbodZ_9kC |Seite=85 |Hervorhebung=&amp;quot;Rudolphskirchen&amp;quot;}} |OCLC=1696248}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Abtei Otterberg|Kloster Otterberg]] war im Ort begütert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jürgen Keddigkeit]], [[Michael Werling]], Rüdiger Schulz und Charlotte Lagemann: &amp;#039;&amp;#039;Otterberg, St. Maria. Zisterzienserabtei Otterburg&amp;#039;&amp;#039;. In: Jürgen Keddigkeit, Matthias Untermann, Sabine Klapp, Charlotte Lagemann, Hans Ammerich (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pfälzisches Klosterlexikon. Handbuch der pfälzischen Klöster, Stifte und Kommenden&amp;#039;&amp;#039;, Band 3: &amp;#039;&amp;#039;M–R&amp;#039;&amp;#039;. Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde. Kaiserslautern 2015. ISBN 978-3-927754-78-2, S. 524–587 (540).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1798 bis 1814, als die [[Pfalz (Region)|Pfalz]] Teil der [[Erste Französische Republik|Französischen Republik]] (bis 1804) und anschließend Teil des [[Erstes Kaiserreich|Napoleonischen Kaiserreichs]] war, war der Ort in den [[Kanton Wolfstein]] eingegliedert. 1815 gehörte der Ort zunächst zu [[Kaisertum Österreich|Österreich]]. Nach dem [[Wiener Kongress]] wurde er ein Jahr später dem [[Königreich Bayern|Bayern]] zugeschlagen. Von 1818 bis 1862 gehörte &amp;#039;&amp;#039;Rudolfskirchen&amp;#039;&amp;#039; – so die damalige Schreibweise – weiterhin dem Kanton Wolfstein an und war Bestandteil des [[Landkommissariat Kusel]], das anschließend in ein Bezirksamt umgewandelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928 hatte Rudolphskirchen 113 Einwohner, die in 26 Wohngebäuden lebten. Die Protestanten gehörten seinerzeit zur Pfarrei von Rathskirchen, die Katholiken zu derjenigen von Reipoltskirchen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1925 |Spalte=765 |Spalte_bis=766 |Kommentar=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1939 war der Ort Bestandteil des [[Landkreis Kusel|Landkreises Kusel]]. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde Rudolphskirchen innerhalb der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz. Im Zuge der [[Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz|ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform]] wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde Rudolphskirchen (damals 80 Einwohner) am 7. Juni 1969 aufgelöst und aus ihr zusammen mit der ebenfalls aufgelösten Nachbargemeinde Rathskirchen (178 Einwohner) die heutige Ortsgemeinde Rathskirchen neu gebildet.{{GemeindeverzeichnisRP |Ref=1 |Stand=2006 |Seiten=193}} Am 16. März 1974 wechselte der Ort in den fünf Jahre zuvor neu geschaffenen [[Donnersbergkreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2025-11 Rathskirchen-Rudolphskirchen 02.jpg|mini|Ortsansicht von Rudolphskirchen mit prot. Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Denkmäler ===&lt;br /&gt;
Mit einem Grabmal, zwei Hofanlagen, einem Türgewände und der protestantischen Kirche – alle in der örtlichen &amp;#039;&amp;#039;Kirchenstraße&amp;#039;&amp;#039; befindlich – existieren vor Ort insgesamt [[Liste der Kulturdenkmäler in Rathskirchen|fünf Objekte]], die unter [[Kulturdenkmal|Denkmalschutz]] stehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{KulturdenkmälerRP |Kreis=Donnersbergkreis |Stand=2025 |Seiten=44}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medien ===&lt;br /&gt;
Rudolphskirchen war Drehort der Folge &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort: Tod im Häcksler|Tod im Häcksler]]&amp;#039;&amp;#039; aus der Fernsehkrimireihe &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]]&amp;#039;&amp;#039;, nach deren Ausstrahlung es 1991 zu Protesten gegen die provinzielle Darstellung der Pfalz im Film kam.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.swr.de/landesschau-rp/hierzuland/-/id=100766/nid=100766/did=5127520/1hwnuju/index.html |text=&amp;#039;&amp;#039; Rathskirchen – Ein Ortsporträt von Bernd Schwab&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20151213113548}}, SWR Landesschau Rheinland-Pfalz, abgerufen am 4. Januar 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Durch Rudolphskirchen verläuft die &amp;#039;&amp;#039;Landesstraße 386&amp;#039;&amp;#039;, die den Ort unter anderem mit [[Rockenhausen]] und [[Kirchheimbolanden]] verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Philipp Heinrich Hellermann]] (1728–1806), Baumeister, ließ 1767 die örtliche protestantische Kirche errichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Donnersbergkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rathskirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Donnersbergkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bungert55</name></author>
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