<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Rudolph_Siebeck</id>
	<title>Rudolph Siebeck - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Rudolph_Siebeck"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolph_Siebeck&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-25T21:11:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolph_Siebeck&amp;diff=173929&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;GT1976: Redundante Kategorie entfernt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolph_Siebeck&amp;diff=173929&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-05-17T11:45:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Redundante Kategorie entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Hermann &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolph Siebeck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. April]] [[1812]] in [[Leipzig]]; † [[19. Juli]] [[1878]] in [[Graz]]) war ein deutsch-österreichischer [[Landschaftsarchitekt|Gartenarchitekt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wiener-Stadtpark-1862.jpg|mini|Wiener Stadtpark (Farblithografie 1862)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zrinjevac.j1.jpg|mini|Zrinjevac-Park in Zagreb]]&lt;br /&gt;
Siebecks Vater war Justus August David Heinrich Siebeck, Organist an der [[Johanniskirche (Leipzig)|Leipziger Johanniskirche]]. Der Verleger [[Mohr Siebeck Verlag|Hermann Siebeck]] (1816–1877) war sein jüngerer Bruder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1826 bis 1829 absolvierte Siebeck in [[Altenburg]], der Residenzstadt des Herzogtums [[Sachsen-Altenburg]], eine [[Gärtner]]lehre. Im Jahr 1829 nahm er ein Botanikstudium  an der [[Universität Leipzig]] auf. Anschließend begab er sich auf mehrere Studienreisen. Ab 1837 gestaltete Siebeck das [[Rosental (Leipzig)|Rosental]] in Leipzig von einem [[Barockgarten]] in einen [[Englischer Landschaftspark|englischen Landschaftsgarten]] um. Von 1842 bis 1845 war er in [[Wien]] Gärtner bei [[Carl von Hügel|Carl Freiherr von Hügel]], dem Begründer der [[Österreichische Gartenbaugesellschaft|Österreichischen Gartenbaugesellschaft]] (ÖGG).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1846 wurde Siebeck als Stadtgärtner nach Leipzig [[Berufung (Amt)|berufen]], war also Leiter aller öffentlichen Gärten und [[Promenade]]n der Stadt. Aufgrund eines Streits mit dem Rat der Stadt kündigte er seine Stellung jedoch im Oktober 1857.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er kehrte nach Wien zurück und war dort ab 1861 bis zu seinem [[Ruhestand]] 1878 Stadtgärtner – zunächst der Stadterweiterungskommission unterstellt, ab 1871 erster Gartendirektor. 1874–1876 war er für alle Grünanlagen im Besitz der Stadt verantwortlich. Mit dem Landschaftsmaler [[Joseph Sellény]] schuf er 1862 sein Hauptwerk, den [[Wiener Stadtpark]]. Der „Siebeckpark“ war die erste große Grünanlage Wiens. Weitere Werke in Wien sind der [[Schönbornpark]] (1862–1863), der [[Esterházypark]] (1862–1869) sowie die Alleen der [[Wiener Ringstraße]] (ab 1863). Von Siebeck gestaltete Anlagen außerhalb Wiens sind der umgestaltete Garten von [[Schloss Mirabell]] und der Zrinjevac-Platz (1872) als Teil einer innerstädtischen Grünanlagenkette in [[Zagreb]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siebeck trat 1878 mit 66 Jahren in den Ruhestand und starb im selben Jahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* [[Magister]] der [[Schöne Künste|Schönen Künste]] der Universität Leipzig&lt;br /&gt;
* [[Ehrendoktor]]würde (als &amp;#039;&amp;#039;Dr. phil. h. c.&amp;#039;&amp;#039;) der Universität Leipzig&lt;br /&gt;
* Benennung der Siebeckstraße in [[Donaustadt]] (1960)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die bildende Gartenkunst in ihren modernen Formen: Auf 20 colorirten Tafeln mit ausführlicher Erklärung und nöthigen Beispielen übereinstimmend mit der vorausgehenden fasslichen Theorie der bildenden Gartenkunst.&amp;#039;&amp;#039; Voigt, Leipzig 1853.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Entwürfe zu Garten- und Parkanlagen verschiedenen Charakters in mannigfaltigen Situationen. 20 Pläne zur Anwendung bei günstigen Verhältnissen.&amp;#039;&amp;#039; Wiegandt &amp;amp; Hempel, Berlin um 1853.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Decameron oder 10 Darstellungen vorzüglicher Formen und Characterverbindungen aus dem Gebiethe der Landschaftsgartenkunst.&amp;#039;&amp;#039; Arnold, Leipzig 1856.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Atlas zur bildenden Gartenkunst in ihren modernen Formen.&amp;#039;&amp;#039; Schrag, Leipzig 1860.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dr. Rudolph Siebeck&amp;#039;s Ideen zu kleinen Gartenanlagen.&amp;#039;&amp;#039; Voigt, Leipzig 1860.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Verwendung der Blumen und Gesträuche zur Ausschmückung der Gärten. Mit Angabe der Höhe, Farbe, Form, Blüthezeit und Cultur derselben.&amp;#039;&amp;#039; Voigt, Leipzig 1860.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Acht colorirte Gartenpläne mit erläuterndem Text.&amp;#039;&amp;#039; Wiegandt, Hempel &amp;amp; Parey, Berlin um 1873.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Elemente der Landschafts-Gartenkunst in einem Plane dargestellt und durch die bestimmenden Motive erläutert. Ein Leitfaden zum Studium für Gärtner und kunstsinnige Laien.&amp;#039;&amp;#039; Schrag, Leipzig 1861.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Siebeck, Rudolph|34|223|226}}&lt;br /&gt;
* Dietger Hagner: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Rudolph Siebeck (1812–1878). Gartenkünstler und Gartenschriftsteller zwischen Warschau und Wien.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Stadt+Grün, Das Gartenamt&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe April 2005, S. 46–50.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.oeaw.ac.at/oebl/bios/56lfg/siebeck_rudolf.htm Eintrag zu Rudolph Siebeck im Österreichischen Biographischen Lexikon], 1815–1950, 56. Lieferung, 2003, S. 225 f., mit weiteren Literaturangaben.&lt;br /&gt;
* [http://www.leipzig-lexikon.de/PERSONEN/18120413.htm Kurzbiografie im „Leipzig-Lexikon“] von André Loh-Kliesch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11762604X|LCCN=no2007006068|NDL=|VIAF=36686208}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Siebeck, Rudolph}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor (Gartenbau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsarchitekt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsarchitekt (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1812]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1878]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Siebeck, Rudolph&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Siebeck, Hermann Rudolph (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsch-österreichischer Gartenarchitekt und Gartentheoretiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. April 1812&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Juli 1878&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Graz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GT1976</name></author>
	</entry>
</feed>