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	<title>Rudolph Matt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Schreibweise&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum liechtensteinischen Politiker ähnlichen Namens siehe [[Rudolf Matt]] (1877–1960).}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Wintersportler&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Allgemeine Informationen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| kurzname = Rudi Matt&lt;br /&gt;
| bild = &lt;br /&gt;
| langname = &lt;br /&gt;
| nation = {{AUT-1919|#}}/{{AUT-1934}}&amp;lt;br/&amp;gt;{{DEU-1935}}&lt;br /&gt;
| geburtstag = 10. September 1909&lt;br /&gt;
| geburtsort = St. Anton&lt;br /&gt;
| geburtsland = &lt;br /&gt;
| groesse = &lt;br /&gt;
| gewicht = &lt;br /&gt;
| beruf = &lt;br /&gt;
| sterbedatum = 18. November 1993&lt;br /&gt;
| sterbeort = Innsbruck&lt;br /&gt;
| sterbeland =&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Karriere --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| disziplin= Skispringen&lt;br /&gt;
| disziplin2= Ski Alpin&lt;br /&gt;
| verein = [[Ski-Club Arlberg]]&lt;br /&gt;
| trainer = &lt;br /&gt;
| nationalkader = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Status-Kürzel: a für aktiv, g für gesperrt, n für nicht aktiv, v für verstorben, z für zurückgetreten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| status = v&lt;br /&gt;
| karriereende = 1939&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Medaillen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Medaillenspiegel = &lt;br /&gt;
{{Medaillenspiegel |Weltmeisterschaften|1|0|0}}&lt;br /&gt;
| medaillen = &lt;br /&gt;
{{MedaillenSportart|Ski Alpin}}&lt;br /&gt;
{{Medaillen Wintersport| Wo = Alpine Ski-WM&lt;br /&gt;
| Gold | [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1936|Innsbruck 1936]] | Slalom&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|update=5. Oktober 2024}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolph „Rudi“ Matt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. September]] [[1909]] in [[St. Anton am Arlberg]]; † [[18. November]] [[1993]] in [[Innsbruck]]) war ein [[österreich]]ischer [[Ski Nordisch|nordischer]] und [[Ski Alpin|alpiner]] Skisportler. 1936 wurde er Weltmeister im Slalom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Rudolph Matt begann schon früh mit dem Skisport. Er nahm sowohl an nordischen Bewerben (Sprunglauf, Langlauf) als auch an alpinen Bewerben (Abfahrt, Slalom) teil. Im Laufe seiner Karriere feierte er die größeren Erfolge in den Alpinrennen. Erste Spitzenresultate erreichte Matt im Winter 1930. Er wurde Zweiter in der Abfahrt am [[Feldberg (Berg im Schwarzwald)|Feldberg]] und erreichte in der Abfahrt des prestigeträchtigen [[Arlberg-Kandahar-Rennen]]s in St. Anton ebenfalls Rang zwei. Einen weiteren zweiten Platz holte er in der Nordischen Kombination in [[Kitzbühel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1931 feierte er in seinem Heimatort die ersten Siege. Bei einem starken Teilnehmerfeld gewann er den Slalom von St. Anton und zudem den Sprunglauf und den Zusammengesetzten Lauf. Im Arlberg-Kandahar-Rennen in [[Mürren]] wurde er Zweiter in der Kombination. Im folgenden Winter gelangen ihm Siege beim Springen in Innsbruck, in der Dreier-Kombination am [[Hahnenkammrennen|Hahnenkamm]] in Kitzbühel und in der Nordischen Kombination in [[Szklarska Poręba|Schreiberhau]] im Rahmen der Deutschen Meisterschaften. Bei den [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1932|Alpinen Skiweltmeisterschaften 1932]] in [[Cortina d’Ampezzo]] wurde er Achter in der Abfahrt, Zehnter in der Kombination und Elfter im Slalom. Die gesamte Saison 1932/33 musste er wegen eines Beinbruchs pausieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter 1934 gelang ihm der zweite Rang beim bekannten [[Parsenn-Derby]] in [[Davos]] und er nahm an den [[Nordische Skiweltmeisterschaften 1934|nordischen Skiweltmeisterschaften]] im schwedischen [[Sollefteå]] teil, erreichte dort aber nur Platzierungen im Mittelfeld. Bei den Arlberg-Kandahar-Rennen in St. Anton kam er auf den zweiten Platz im Slalom. Auch 1935 startete Matt bei den [[Nordische Skiweltmeisterschaften 1935|nordischen Skiweltmeisterschaften]] in der [[Hohe Tatra|Hohen Tatra]]. Mit der Staffel kam er auf den achten Rang, im Langlauf über 18 km belegte er Platz 15. Im Alpinen Bereich gelangen ihm mehrere Zweite Plätze, unter anderem in den Abfahrten von St. Anton und beim traditionellen &amp;#039;&amp;#039;Glocknerrennen&amp;#039;&amp;#039;. In den weiteren Jahren konzentrierte er sich zunehmend auf die Alpinbewerbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1936 wurden bei den [[Olympische Winterspiele 1936/Ski Alpin|Olympischen Winterspielen]] erstmals Alpinbewerbe ausgetragen. Matt konnte aber wie viele seiner Kollegen nicht daran teilnehmen, da er als staatlich geprüfter Skilehrer gegen die Amateurregeln verstieß und zu den Profis gezählt wurde. Bei den [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1936|alpinen Weltmeisterschaften 1936]] in [[Innsbruck]] feierte Matt seinen größten Erfolg. Mit einer halben Sekunde Vorsprung auf Landsmann [[Eberhard Kneisl]] gewann er die Goldmedaille im Slalom. In der Abfahrt wurde er Sechster und verpasste damit nur knapp eine Kombinationsmedaille. Zwei weitere Saisonsiege gelangen Matt im Slalom und in der Kombination bei den Hahnenkammrennen in Kitzbühel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter 1937 waren seine besten Ergebnisse der zweite Platz im &amp;#039;&amp;#039;Parsenn-Derby&amp;#039;&amp;#039; und der dritte Rang beim &amp;#039;&amp;#039;Glocknerrennen&amp;#039;&amp;#039;. Bei den [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1937|alpinen Weltmeisterschaften 1937]] konnte er seinen Titel nicht verteidigen, wurde nur Siebenter im Slalom und in der Kombination und Neunter in der Abfahrt. 1938 feierte er einen Sieg im Riesenslalom von [[Davos]] und wurde Zweiter in der Feldberg-Abfahrt. Bei den [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1938|alpinen Weltmeisterschaften 1938]] in [[Engelberg]] kam er auf den vierten Slalomrang, wurde Siebter in der Kombination und Neunter in der Abfahrt. Den letzten Sieg feierte Matt 1939 mit dem Gewinn der Kombination des &amp;#039;&amp;#039;Tschammer-Pokals&amp;#039;&amp;#039; in St. Anton, beim &amp;#039;&amp;#039;Parsenn-Derby&amp;#039;&amp;#039; wurde er nochmals Zweiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudi Matt war Angehöriger des [[Nationalsozialistisches Kraftfahrkorps|NSKK]],&amp;lt;ref&amp;gt;Innsbrucker Nachrichten, v. 16.2.1940, Seite 5&amp;lt;/ref&amp;gt; er wurde nach 1938 zur Hilfspolizei (Verstärkter Polizeischutz/VPS) eingezogen, als Polizei-Oberwachtmeister der Reserve trainierte er die Langläufer der Reichsmannschaft der Ordnungspolizei.&amp;lt;ref&amp;gt;Innsbrucker Nachrichten, 27. Februar 1941, Seite 8&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg blieb Matt dem Skisport eng verbunden. Er war lange Zeit Leiter der Skischule in St. Anton und betreute 1948 die österreichische Olympiamannschaft in St. Moritz. Im Winter 1950/51 leitete er auch die Skischule in [[Sun Valley (Idaho)|Sun Valley]] im US-Bundesstaat [[Idaho]]. Ende der 1950er-Jahre unternahm er mehrere Reisen nach [[Japan]] und demonstrierte dort die österreichische Lehr- und Fahrweise. 1968 folgte eine Reise nach [[Indien]], wo er am Aufbau einer Skistation in der [[Kaschmir]]region beteiligt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matt wirkte auch in mehreren Filmen mit, die das Skifahren als Hauptthema hatten, beispielsweise 1931 in &amp;#039;&amp;#039;[[Der weiße Rausch – neue Wunder des Schneeschuhs]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Arnold Fanck]], 1947 in &amp;#039;&amp;#039;[[Wintermelodie (1947)|Wintermelodie]]&amp;#039;&amp;#039; (orig. &amp;#039;&amp;#039;Les amours de Blanche Neige&amp;#039;&amp;#039;) oder 1958 in &amp;#039;&amp;#039;[[Der schwarze Blitz]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
=== Alpine Skiweltmeisterschaften ===&lt;br /&gt;
* [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1932|Cortina d’Ampezzo 1932]]: 8. Abfahrt, 10. Kombination, 11. Slalom&lt;br /&gt;
* [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1936|Innsbruck 1936]]: 1. Slalom, 4. Kombination, 6. Abfahrt&lt;br /&gt;
* [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1937|Chamonix 1937]]: 7. Slalom, 7. Kombination, 9. Abfahrt&lt;br /&gt;
* [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1938|Engelberg 1938]]: 4. Slalom, 7. Kombination, 9. Abfahrt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nordische Skiweltmeisterschaften ===&lt;br /&gt;
* [[Nordische Skiweltmeisterschaften 1934|Sollefteå 1934]]: 23. Kombination, 43. Sprunglauf, 76. 18 km Langlauf&lt;br /&gt;
* [[Nordische Skiweltmeisterschaften 1935|Vysoké Tatry 1935]]: 8. Staffel, 15. 18 km Langlauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen (Auszug) ==&lt;br /&gt;
* 1960: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Goldenes Verdienstzeichen der Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{FISDB|AL|38573}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0559725|Rudi Matt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Weltmeister im Slalom}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2019-02-24}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Matt, Rudolph}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpiner Skirennläufer (Ski-Club Arlberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltmeister (Ski Alpin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Verdienstzeichens der Republik Österreich (1952)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1909]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1993]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Matt, Rudolph&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Matt, Rudi (Spitzname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer nordischer und alpiner Skisportler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. September 1909&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[St. Anton am Arlberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. November 1993&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Innsbruck]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Frank63</name></author>
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