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	<title>Rudolph Genée - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T18:25:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolph_Gen%C3%A9e&amp;diff=250223&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Störfix: korr</title>
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		<updated>2026-02-17T14:43:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;korr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Rudolph Genée.jpg|mini|Rudolph Genée]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Geneé Rudolf.jpg|mini|Rudolph Genée]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Genée6.jpg|miniatur|Genées Memoiren &amp;#039;&amp;#039;Zeiten und Menschen&amp;#039;&amp;#039; (1897)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolph Heinrich Genée&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Pierre Genée: &amp;#039;&amp;#039;Richard Genée und die Wiener Operette.&amp;#039;&amp;#039; Erhard Löcker, Wien 2015, ISBN 978-3-85409-738-9. S. 15, 27.&amp;lt;/ref&amp;gt; (er selbst nannte sich &amp;#039;&amp;#039;Rudolph Genée&amp;#039;&amp;#039;, ab ca. 1910 fast ausschließlich öffentlich als &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Genée&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, Pseudonym: &amp;#039;&amp;#039;P.P. Hamlet&amp;#039;&amp;#039;, * [[12. Dezember]] [[1824]] in [[Berlin]]; † [[19. Januar]] [[1914]] ebenda) war ein deutscher [[Schriftsteller]], Theaterhistoriker und [[Rezitator]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn des Opernsängers [[Friedrich Genée]] verließ das [[Gymnasium zum Grauen Kloster]] in Berlin ohne Abschluss und wurde bei [[Friedrich Wilhelm Gubitz]] zum [[Xylograph]]en ausgebildet. Anschließend wirkte er kurze Zeit als [[Bass (Stimmlage)|Bassist]] am Theater in [[Danzig]], das sein Vater seit 1841 leitete. Unter dessen Nachfolger arbeitete er auch als [[Regisseur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1859 wurde er [[Redakteur]] der &amp;#039;&amp;#039;Danziger Zeitung&amp;#039;&amp;#039; und wechselte nach [[Coburg]], wo er vom 1. April 1862 bis zum 31. Dezember 1864 bei der &amp;#039;&amp;#039;[[Coburger Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; als Redakteur wirkte.&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Sauerteig: &amp;#039;&amp;#039;Coburger Zeitungsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Veste-Verlag H. Roßteutscher, Coburg 1949, S. 103.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genée schrieb Theaterstücke, die im ganzen deutschsprachigen Raum zur Aufführung kamen, und bearbeitete auch fremde Stücke. Einige seiner literarischen Arbeiten verfasste er unter dem [[Pseudonym]] &amp;#039;&amp;#039;P. P. Hamlet&amp;#039;&amp;#039;. Berühmt waren seine Rezitationen von [[William Shakespeare|Shakespeare]]-Dramen und von [[Heinrich von Kleist|Kleists]] [[Die Hermannsschlacht (Kleist)|&amp;#039;&amp;#039;Hermannsschlacht&amp;#039;&amp;#039;]]. Er hatte sich dazu eine eigene Methode erarbeitet, die Stücke zum Teil zu rezitieren und Zwischenteile durch referierende Darstellung dem Publikum nahezubringen. Zur „außerordentlichen Wirkung“ der [[Lästerschule]] in seiner eigenen Übersetzung und Bearbeitung habe, so berichtet er, allerdings zum großen Teil seine &amp;#039;&amp;#039;Technik&amp;#039;&amp;#039; des Vortrags beigetragen,&lt;br /&gt;
{{Zitat| Text=[…] denn ich hatte hier zum ersten Male eine von mir beabsichtigte und vorbereitete Virtuosität in der Behandlung der Stimme angewendet, so daß ich in den Scenen der Lästerergesellschaft fünf bis sechs Personen im schnellsten Tempo, und jeden an der Sprechart erkennbar, durcheinander sprechen und sogar lachen ließ. Ich kam mir allerdings bei diesem Kunststück beinahe wie ein Jongleur vor, der fünf bis sechs Kugeln oder auch Teller und Messer in die Luft wirft und sie alle auffängt.| Autor= | Quelle=Zeiten und Menschen. Erlebnisse und Meinungen | ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolph Genée: &amp;#039;&amp;#039;Zeiten und Menschen. Erlebnisse und Meinungen&amp;#039;&amp;#039;. Mittler, Berlin 1897, [https://archive.org/stream/zeitenundmensch00gengoog#page/n306/mode/2up S. 277–278 archive.org].&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genée betrieb Forschungen zur deutschen [[Theatergeschichte]], zu [[Hans Sachs]] und zum [[Elisabethanisches Theater|Elisabethanischen Theater]]. Er wurde 1874 im Alter von 50 Jahren in [[Universität Jena|Jena]] mit der Dissertation &amp;#039;&amp;#039;Über Rhythmik der Sprache und Vortrag&amp;#039;&amp;#039; zum Dr. phil. promoviert. Zwanzig Jahre später, im April 1895, verlieh ihm das [[Preußisches Kultusministerium|preußische Kultusministerium]] den Ehrentitel &amp;#039;&amp;#039;[[Professor]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Genée: &amp;#039;&amp;#039;Zeiten und Menschen. Erlebnisse und Meinungen&amp;#039;&amp;#039; Mittler, Berlin 1897, [https://archive.org/stream/zeitenundmensch00gengoog#page/n372/mode/1up S. 343 archive.org].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1879 lebte Genée nach mehrjährigem Aufenthalt in Dresden wieder in seiner Geburtsstadt Berlin, reiste von dort als Shakespeare-Rezitator durch die Lande und bereitete durch seine rührige publizistische Wirksamkeit die &amp;#039;&amp;#039;Bühnenreform in München&amp;#039;&amp;#039; vor. 1894 gründeten er und [[Robert von Mendelssohn (der Ältere)|Robert von Mendelssohn]] die &amp;#039;&amp;#039;Berliner Mozartgemeinde&amp;#039;&amp;#039;, die Genée bis zum Rücktritt aus Altersgründen im Jahr 1911 leitete.&amp;lt;ref&amp;gt;Neue Musikzeitung 32 (1911), [https://books.google.de/books?id=p-82AQAAMAAJ&amp;amp;q=mozartgemeinde S. 137 books.google].&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Nachfolger, auch als Herausgeber der &amp;#039;&amp;#039;Mittheilungen für die Mozart-Gemeinde in Berlin&amp;#039;&amp;#039;, wurde [[Friedrich Rückward]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolph Genée starb 1914 im Alter von 89&amp;amp;nbsp;Jahren in Berlin und wurde auf dem [[Alter Zwölf-Apostel-Kirchhof|Alten Zwölf-Apostel-Kirchhof]] in [[Berlin-Schöneberg]] beigesetzt. Das Grab ist nicht erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Jürgen Mende: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Begräbnisstätten&amp;#039;&amp;#039;. Pharus-Plan, Berlin 2018, ISBN 978-3-86514-206-1, S.&amp;amp;nbsp;751.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolph Genées Geschwister waren die Künstler [[Ottilie Genée]] und [[Richard Genée]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Theaterstücke ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Faustin I. Kaiser von Haiti, oder Schminke und Blut, satyrische Posse mit Gesang in 3 Acten.&amp;#039;&amp;#039; Hofmann, Berlin 1850.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Müller und Schultze oder: die Einquartierung. Komisch-satyrisches Genrebild mit Gesang in 1 Akt.&amp;#039;&amp;#039; Lassar, Berlin 1851. ([https://daten.digitale-sammlungen.de/0005/bsb00053839/images/index.html?id=00053839&amp;amp;groesser=&amp;amp;fip=yztswyztsenxdsydsdasxswsdas&amp;amp;no=1&amp;amp;seite=7 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kreuz und Schwert oder: Die Bürger von Danzig. Historisches Trauerspiel.&amp;#039;&amp;#039; Bertling, Danzig 1853.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Wunder. Eine Komödie in vier Akten.&amp;#039;&amp;#039; Duncker, Berlin 1854. ([https://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/urn/urn:nbn:de:hbz:6-85659522113 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Vermächtniss, oder: Sein böser Dämon. Lustspiel in drei Akten.&amp;#039;&amp;#039; Gröning, Danzig 1856.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Benjamin, der seinen Vater sucht. Vaudeville in einem Akt.&amp;#039;&amp;#039; 1856.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein neuer Timon. Lustspiel in fünf Aufzgen.&amp;#039;&amp;#039; Kolbe, Berlin 1857. ([https://books.google.de/books?id=hiVfFHmXHPsC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Diavoletta von Kreuzwettergrund. Lustspiel in 3 Akten, nach einem älteren Stoffe des Federici frei bearbeitet.&amp;#039;&amp;#039; Kolbe, Berlin 1858.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Geburt des Dichters. Ein Festspiel zur hundertjährigen Geburtstagsfeier Friedrich Schiller&amp;#039;s.&amp;#039;&amp;#039; Bertling, Danzig 1859. ([https://pbc.gda.pl/dlibra/doccontent?id=3470 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schleicher und Genossen oder: Die Lästerschule. Lustspiel in 5 Aufzügen mit freier Benutzung des Stoffes von Sheridan&amp;#039;s &amp;quot;school for scandal&amp;quot;.&amp;#039;&amp;#039; Kühling, Berlin 1873. ([https://digital.onb.ac.at/OnbViewer/viewer.faces?doc=ABO_%2BZ218393304 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Durch! Lustspiel.&amp;#039;&amp;#039; Bloch, Berlin 1875.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stephy Gyrard. Charakterbild in 1 Akt (mit Benutzung e. Sealsfield’schen Romans).&amp;#039;&amp;#039; Roeder, Berlin 1878.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Komödien.&amp;#039;&amp;#039; Guttentag, Berlin 1879. ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11391576?page=,1 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gastrecht. Dramatisches Gedicht.&amp;#039;&amp;#039; Deubner, Berlin 1884.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Klausnerin. Schauspiel in vier Akten.&amp;#039;&amp;#039; Deubner, Berlin 1885.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hans Sachs. Ein Festspiel zur Feier seines 400. Geburtstages.&amp;#039;&amp;#039; Entsch, Berlin 1894.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gräfin Katharina. Eine Begebenheit in 1 Aufzug.&amp;#039;&amp;#039; Reimer, Berlin 1908.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Roman ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Marienburg. Historische Erzählung.&amp;#039;&amp;#039; Deubner, Berlin 1884.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachbücher ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frauenkranz. Weibliche Charakterbilder aus deutschen dramatischen Dichtungen.&amp;#039;&amp;#039; 1862 ([https://play.google.com/store/books/details?id=YOhDAQAAIAAJ&amp;amp;rdid=book-YOhDAQAAIAAJ&amp;amp;rdot=1 Google Books]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stadt und Veste Coburg, nebst Umgegend. Für Fremde und Einheimische historisch und topographisch dargestellt. Mit einem Stadtplane Coburgs.&amp;#039;&amp;#039; Riemann, Coburg 1866 ([https://reader.digitale-sammlungen.de/resolve/display/bsb10704165.html Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Shakespeare’schen Dramen in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; 1870 ([https://books.google.de/books?id=9FRKAAAAcAAJ Google Books]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Shakespeare&amp;#039;s Leben und Werke.&amp;#039;&amp;#039; 1872.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die englischen Mirakelspiele und Moralitäten als Vorläufer des englischen Dramas.&amp;#039;&amp;#039; 1878 ([https://books.google.de/books?id=KjNAAAAAYAAJ Google Books]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das deutsche Theater und die Reformfrage.&amp;#039;&amp;#039; 1878 ([https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=inu.30000099691432&amp;amp;view=1up&amp;amp;seq=7 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lehr- und Wanderjahre des deutschen Schauspiels. Vom Beginn der Reformation bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Hofmann, Berlin 1882 ([https://books.google.de/books?id=0EOAB2e9MCIC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hundert Jahre des Königlichen Schauspiels in Berlin. Nach den Quellen geschildert.&amp;#039;&amp;#039; Hofmann, Berlin 1886 ([https://books.google.de/books?id=8Ho5AAAAMAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hans Sachs: Leben und ausgewählte Dichtungen, Schwänke und Fastnachtspiele.&amp;#039;&amp;#039; 1888.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung des scenischen Theaters und die Bühnenreform in München.&amp;#039;&amp;#039; 1889.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Bismarckiade fürs deutsche Volk.&amp;#039;&amp;#039; 1891 ([https://archive.org/details/diebismarckiade00gengoog/page/n7/mode/2up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hans Sachs und seine Zeit. Ein Lebens- und Kulturbild aus der Zeit der Reformation.&amp;#039;&amp;#039; 1894 ([https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/object/PPN654791198/9/ Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Goethe-Geheimnis. Eine sensationelle Enthüllung von P. P. Hamlet.&amp;#039;&amp;#039; Hofmann, Berlin 1897 ([https://archive.org/details/bub_gb_brQMAQAAIAAJ/page/n3/mode/2up Digitalisat]).&amp;lt;ref&amp;gt;Neuedition unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Wir aber sind objektiv.&amp;#039;&amp;#039; 1992, ISBN 3-928779-03-6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;August Wilhelm Schlegel|A. W. Schlegel und Shakespeare. Ein Beitrag zur Würdigung der Schlegelschen Übersetzungen.&amp;#039;&amp;#039; 1903 ([https://archive.org/details/awschlegelundsh00gengoog/page/n5/mode/2up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;William Shakespeare in seinem Werden und Wesen.&amp;#039;&amp;#039; 1905 ([https://archive.org/details/bub_gb_JDcTAAAAQAAJ/page/n5/mode/2up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Autobiographisches ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zeiten und Menschen. Erlebnisse und Meinungen&amp;#039;&amp;#039;, 1897. [https://archive.org/details/bub_gb_SmgTAAAAYAAJ Digitalisat] des [[Internet Archive]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pro memoria. Für mich und Andere&amp;#039;&amp;#039;, 1913&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|6|183|184|Genée, Heinrich Rudolph|Günther Hansen|116542020}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Rudolph Genée}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Rudolph Genée}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116542020}}&lt;br /&gt;
* {{PGDA|genee}}&lt;br /&gt;
* [http://www.uibk.ac.at/germanistik/histrom/cgi/wrapcgi.cgi?wrap_config=hr_bu_all.cfg&amp;amp;nr=18560 Genée-Text] In: Datenbank Projekt Historischer Roman. Universität Innsbruck.&lt;br /&gt;
* [http://www.digitale-sammlungen.de/index.html?c=autoren_index&amp;amp;l=de&amp;amp;ab=Gen%E9e%2C+Rudolf Genée-Texte] vom Münchener Digitalisierungszentrum&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.org/search.php?query=Rudolf%20Gen%C3%A9e Werke Genées bei archive.org]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116542020|LCCN=n/82/48676|VIAF=44454693}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Genee, Rudolph}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historischer Roman]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1824]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1914]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Berlin)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Genée, Rudolph&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Genée, Rudolph Heinrich; Genée, Rudolf; Hamlet, P. P. (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller, Theaterhistoriker und Rezitator&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Dezember 1824&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]], [[Königreich Preußen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Januar 1914&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]], [[Königreich Preußen]], [[Deutsches Kaiserreich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Störfix</name></author>
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