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	<title>Rudolph Fittig - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T10:02:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolph_Fittig&amp;diff=289842&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Holmium: /* Werke (Auswahl) */ korrigiert. So verständlicher.</title>
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		<updated>2026-01-17T06:04:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werke (Auswahl): &lt;/span&gt; korrigiert. So verständlicher.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Rudolph Fittig2 (cropped).jpg|mini|Rudolph Fittig]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rudolph Fittig.jpg|mini|Rudolph Fittig]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Rudolph Fittig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. Dezember]] [[1835]] in [[Hamburg]]; † [[19. November]] [[1910]] in [[Straßburg]]) war ein deutscher [[Chemiker]]. Fittig entdeckte ein Verfahren zur Umwandlung von Halogenbenzolen zu Alkylbenzolen. Er synthetisierte die [[Methacrylsäure]] und aus [[Aceton]] das [[Pinakol]], er klärte die Struktur von [[Benzochinon]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Rudolph Fittig war der Sohn eines Privatschullehrers in Hamburg. Die Lebensverhältnisse waren sehr bescheiden, so dass der junge Fittig schon mit 16 Jahren als Lehrer an einer Privatschule wirkte. Fittig verdiente sich das Geld für das Studium bei der Pestalozzistiftung. 1856 begann Rudolph Fittig ein naturwissenschaftliches Studium an der [[Georg-August-Universität Göttingen|Universität Göttingen]]. Auf Anraten von Traun belegte er Kurse in Chemie bei [[Friedrich Wöhler]], in Physik, Botanik und Technologie. Im Oktober 1858 beendete Fittig sein Chemiestudium mit einer Dissertation &amp;#039;&amp;#039;Ueber einige Producte der trockenen Destillation essigsaurer Salze&amp;#039;&amp;#039; bei [[Heinrich Limpricht]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Academictree |chemistry |35764 |Name=Wilhelm Rudolph Fittig |Datum=1. Januar 2018}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er arbeitete bei Friedrich Wöhler zusammen mit [[Friedrich Konrad Beilstein]] als Praktikumsassistent. Im August 1860 [[Habilitation|habilitierte]] sich Fittig mit einer Vorlesung über [[Auguste Laurent]] und [[Jean Baptiste Dumas]] und ihren Einfluss auf die theoretische organische Chemie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fittig schrieb bald die Lehrbücher &amp;#039;&amp;#039;Grundriß der organischen Chemie&amp;#039;&amp;#039; (Berlin 1863), &amp;#039;&amp;#039;Grundriß der Chemie&amp;#039;&amp;#039; [Unorganische Chemie, Organische Chemie (Leipzig 1871, 1873)].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1865 gab Fittig zusammen mit Beilstein die &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Chemie (1865–1871)|Zeitschrift für Chemie]]&amp;#039;&amp;#039; heraus. Im Jahr 1866 wurde Fittig ordentlicher Professor in Göttingen, 1870 ging Fittig als Nachfolger von [[Adolph Strecker]] nach Tübingen. 1876 wurde Fittig Nachfolger von [[Adolf von Baeyer]] an der [[Universität Straßburg]]. Hier wurde unter seiner Ägide ein neues chemisches Labor errichtet. 1895/1896 wurde Fittig zum Rektor der Universität gewählt. 1902 beendete Fittig seine Lehrtätigkeit und [[Johannes Thiele (Chemiker)|Johannes Thiele]] nahm den Ruf auf seine Nachfolge an. Seit 1885 war er korrespondierendes Mitglied der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BAdW|851 |Name=Rudolph Fittig |Datum=18. September 2025}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist Mitentwickler der nach ihm und nach [[Charles Adolphe Wurtz|Adolphe Wurtz]] benannten [[Wurtz-Fittig-Synthese]] für [[Kohlenwasserstoffe]]. Zu seinen bedeutenden Entdeckungen gehören die Summenformel für [[Fructose]] und [[Glucose]] sowie die chemischen Substanzen [[Pinakolin]] und [[Biphenyl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hamburg wurde er Mitglied der [[Freimaurerloge]] &amp;#039;&amp;#039;Zur Brudertreue an der Elbe&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliches Werk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei seinen Arbeiten über das Aceton behandelte Fittig das Aceton mit Natrium und entdeckte einen gut kristallisierbaren Stoff, den er „Paraaceton“ nannte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=R. Fittig |Titel=Ueber einige Producte der trockenen Destillation essigsaurer Salze |Sammelwerk=Annalen der Chemie und Pharmacie |Band=110 |Nummer=1 |Datum=1859 |Seiten=17 |Online=https://archive.org/stream/annalenderchemi38liebgoog#page/n414/mode/2up |DOI=10.1002/jlac.18591100103}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=R. Fittig |Titel=Ueber einige Metamorphosen des Acetons der Essigsäure |Sammelwerk=Annalen der Chemie und Pharmacie |Band=110 |Nummer=1 |Datum=1859 |Seiten=23 |Online=https://archive.org/stream/annalenderchemi38liebgoog#page/n420/mode/2up |DOI=10.1002/jlac.18591100104}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=R. Fittig |Titel=41. Ueber einige Derivate des Acetons |Sammelwerk=Annalen der Chemie und Pharmacie |Band=114 |Nummer=1 |Datum=1860 |Seiten=54 |Online=https://archive.org/stream/annalenderchemi49liebgoog#page/n452/mode/2up |DOI=10.1002/jlac.18601140107}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es entbrannte ein heftiger Streit zwischen ihm und dem älteren [[Georg Städeler]] über die Strukturen von Acetonreduktions- und Kondensationsprodukten. Städeler wies (ihm) nach, dass dieser Stoff mehr Wasserstoff als das Aceton enthielt und er nannte den Stoff aufgrund seiner tafelförmigen Kristalle „Pinakon“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=G. Städeler |Titel=Untersuchungen über das Aceton |Sammelwerk=Annalen der Chemie und Pharmacie |Band=111 |Nummer=3 |Datum=1859 |Seiten=277 |Online=https://archive.org/stream/annalenderchemi32liebgoog#page/n288/mode/2up |DOI=10.1002/jlac.18591110303}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der neu gefundene Stoff war das [[Pinakol]] (2,3-Dimethylbutandiol) und Nebenprodukte wie [[Diacetonalkohol]], [[Mesityloxid]] sowie [[Pinakolon]] verzögerten dessen Identifizierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Oxidation von Toluol (verunreinigt mit etwas Xylol – wobei das Oxidationsprodukt in der Arbeit nachgewiesen wurde) mit verdünnter Salpetersäure erhielt Fittig die bisher unbekannte [[Toluylsäure]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Zeitschrift für Chemie (1865–1871)|Zeitschrift für Chemie]], &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, 36–37.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge wurden nun von Fittig Alkyl-Abkömmlinge des Benzols (dessen Struktur damals noch unbekannt war) gesucht.&lt;br /&gt;
Da sich die Bromabkömmlinge des Benzols leicht herstellen ließen, die Stellungsisomere durch ihre physikalischen Eigenschaften (Siedepunkte, Schmelzpunkte) gut unterschieden, war es vorteilhaft eine Reaktion zu finden, die das Brom durch eine Alkylgruppe (die bei einer Elementaranalyse deutlich nachweisbar ist) zu ersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst versuchte er Brombenzol mit Cyanid umzusetzen – in der Hoffnung, das Benzonitril zu erhalten. Diese Versuche – anders als bei aliphatischen Bromverbindungen – misslangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er stellte darauf [[Benzylchlorid]] her und ließ es zusammen mit Natrium auf das Brombenzol einwirken. Er konnte das Brom des Benzols durch ein Benzylradikal ersetzen. Zusammen mit Bernhard Tollens stellte Fittig mit Benzylradikalen nun Ethylbenzol, Butylbenzol her. Es folgten Umsetzungen von Brombenzol mit Natrium und [[Methyliodid]], [[Ethyliodid]], [[Propyliodid]] sie erhielten [[Toluol]], [[Ethylbenzol]], Propylbenzol.&amp;lt;ref&amp;gt;Lieb. Ann. Chem. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;13&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, 303 (1864).&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Reaktion ist in Lehrbüchern als Wurtz-Fittig-Reaktion bekannt. Fittig konnte auch zeigen, dass sich die homologen Verbindungen Chlortoluol und Benzylchlorid ganz unterschiedlich bezüglich der Reaktivität (Substitution, Alkylierung) verhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch aufgrund einer umfangreichen Arbeit über Homologe des Benzols von Fittig entschloss sich [[Friedrich August Kekulé von Stradonitz|Kekule]] seine Ideen über die Struktur des Benzolrings zu veröffentlichen.&amp;lt;ref&amp;gt;Nachrichten von der königlichen Gesellschaft der Wissenschaften zu Göttingen, 352–359 (1864).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1867 und 1870 setzten Fittig und Mitarbeiter Mono-, Di-, Tri-Bromtoluol zu Xylol, [[Mesitylen]], [[Tetramethylbenzol]] um. Ein Doktorand in Göttingen, [[Otto Wallach]], entdeckte, dass sich die [[Bromtoluol]]e unterschieden. Ein Bromtoluol kristallisierte bei Kälte aus, die anderen blieben in Lösung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Zeitschrift für Chemie (1865–1871)|Zeitschrift für Chemie]], &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;5&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, 138 (1869).&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim [[Xylol]] gibt es verschiedene Stellungsisomere (ortho-, meta-, para-). Durch Oxidation und Kohlendioxidabspaltung ließen sich verschiedene Stellungsisomere von Xylol eindeutig darstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;Lieb. Ann. d. Ch. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;156&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, 231–245 (1870).&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch über Oxidation zur Terephthalsäure, Bildung der Anhydride konnten Stellungsisomere Xylole unterschieden werden. Aufgrund dieser Erkenntnis konnten die Stellungsisomere am Benzolring (ortho, meta, para) zugeordnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere bedeutende Arbeit von Fittig lag in der Aufklärung der Struktur von Chinon. Zunächst hatte Fittig zeitgleich mit Zincke die Struktur von [[Anthrachinon]] aufgeklärt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ber. deut. Chem. Ges., &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;6&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, 168 (1873)&amp;lt;/ref&amp;gt; Die von Fittig vorgeschlagene korrekte Struktur des [[1,4-Benzochinon|Benzochinons]] blieb jedoch noch für einige Zeit unbewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rudolph Fittig, W. Siepermann |Titel=Beiträge zur Kenntniss der Chinone |Sammelwerk=Justus Liebig&amp;#039;s Annalen der Chemie |Band=180 |Nummer=1–2 |Datum=1876 |Seiten=23 |DOI=10.1002/jlac.18761800103}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die Anordnung, die Stellung der beiden Ketogruppen (ortho, meta- oder para) blieb fraglich. Erst die Bildung der Oxime durch [[Heinrich Goldschmidt]] brachte eine eindeutige Klärung.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Goldschmidt: &amp;#039;&amp;#039;Ueber die Nitrosophenole.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Berichte der deutschen chemischen Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; 17, 1884, S.&amp;amp;nbsp;213–217, [[doi:10.1002/cber.18840170165]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit Paul Bieber konnte Fittig den Ablauf der [[Perkin-Reaktion]] genauer ergründen. Er zeigte, dass zunächst eine [[Aldol]]kondensation und dann eine Wasserabspaltung erfolgten.&amp;lt;ref&amp;gt;Lieb. Ann. d. Ch. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;153&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, 358–368 (1870).&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch für das [[Cumarin]] zeigte Fittig die korrekte Struktur und Bildungsweise über die Cumarsäure an.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Zeitschrift für Chemie (1865–1871)|Zeitschrift für Chemie]], &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;11&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, 595 (1868).&amp;lt;/ref&amp;gt; Er verwendete in der Perkin-Reaktion auch erfolgreich [[Bernsteinsäureanhydrid]] statt [[Essigsäureanhydrid]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fittig und Ostermeier klärten auch von [[Phenanthren]] die Struktur auf und gaben dieser Verbindung ihren Namen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ber. deut. Chem. Ges., &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;5&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, 934 (1872).&amp;lt;/ref&amp;gt; Ferner fand Fittig das [[Fluoranthen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fittig und Mitarbeiter haben auch die [[Lacton]]e entdeckt. Die Anlagerung von Bromwasserstoff an [[Zimtsäure]] oder Ethyl[[crotonsäure]] führte bei Erwärmung zu einer Kohlendioxidfreisetzung. Nach Erkenntnissen von E. Erlenmeyer lagert sich das Bromanion in β-Stellung, das Wasserstoffkation in α-Stellung zur Carboxygruppe an. Die benachbarte Carboxygruppe substituiert das Bromanion und bildet ein Lacton. Fittig entdeckte bei diesen Arbeiten auch die [[Methacrylsäure]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ber. deut. Chem. Ges., &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;200&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, 65–74 (1880).&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus dieser Säure stellte G. Kahlbaum bald ein biegsames Glas her ([[Plexiglas]]). Aus Zimtsäure ließ sich auf ähnliche Weise das Distyrol darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundriss der Chemie&amp;#039;&amp;#039;. 1863 erschien zunächst das von Fittig erweiterte und umgearbeitete Buch &amp;#039;&amp;#039;Wöhlers Grundriß der organischen Chemie&amp;#039;&amp;#039;. Dieses wurde von Fittig 1871 durch einen &amp;#039;&amp;#039;Grundriß der Unorganischen Chemie&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rudolph Fittig |Titel=Grundriß der Chemie |TitelErg=Erster Theil. Unorganische Chemie |Auflage=1. Auflage |Verlag=Duncker &amp;amp; Humblot |Ort=Leipzig |Datum=1871 |Sprache=de |Online=[https://archive.org/details/grundrissderche00fittgoog/page/n4 online] im Internet Archive |Abruf=2019-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ergänzt, so dass der &amp;#039;&amp;#039;Grundriß der Chemie&amp;#039;&amp;#039; in zwei Teilen entstand. Dieser wurde in mehreren Auflagen herausgegeben, z.&amp;amp;nbsp;B. die Organische Chemie in 7. Auflage 1868&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rudolph Fittig, Friedrich Wöhler |Titel=Wöhler&amp;#039;s Grundriss der organischen Chemie |Auflage=7. umgearbeitete Auflage |Verlag=Duncker &amp;amp; Humblot |Ort=Leipzig |Datum=1868 |Sprache=de |Online={{Google Buch | BuchID=6ngMAQAAIAAJ}} |Abruf=2019-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und in 9. Auflage 1874&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rudolph Fittig, Friedrich Wöhler |Titel=Wöhler&amp;#039;s Grundriss der organischen Chemie |Auflage=9. umgearbeitete Auflage |Verlag=Duncker &amp;amp; Humblot |Ort=Leipzig |Datum=1874 |Sprache=de |Online={{Google Buch | BuchID=neo-AAAAYAAJ}}, [https://diglib.uibk.ac.at/ulbtirol/content/pageview/502229 Digitalisat online] bei der Universität Innsbruck, Universitäts- und Landesbibliothek Tirol |Abruf=2019-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie eine englische Übersetzung 1873.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rudolph Fittig, Friedrich Wöhler, Ira Remsen |Titel=Wöhler&amp;#039;s Outlines of Organic Chemistry |Verlag=Henry C. Lea |Ort=Philadelphia |Datum=1873 |Sprache=en |Originalsprache=de |Übersetzer=Ira Remsen |Online={{Google Buch | BuchID=TXgMAQAAIAAJ}}, [https://archive.org/details/B-001-004-527-ALL/page/n7 online] im Internet Archive |Abruf=2019-10-12 |OCLC=908334442}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Wesen und die Ziele der chemischen Forschung und des chemischen Studiums&amp;#039;&amp;#039;, 1870&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rudolph Fittig |Titel=Das Wesen und die Ziele der chemischen Forschung und des chemischen Studiums |TitelErg=Akademische Antrittsrede |Verlag=Quandt &amp;amp; Händel, J. R. Hirschfeld |Ort=Leipzig |Datum=1870 |Sprache=de |Kommentar=16 Seiten |Online={{Google Buch | BuchID=ZKhcAAAAcAAJ}} |Abruf=2019-10-12 |OCLC=1068274069 |Zitat= Die Aufgabe der Chemie ist, die Zusammensetzung der Körper und alle bei der Aenderung&amp;lt;!--sic--&amp;gt; dieser Zusammensetzung auftretenden Naturerscheinungen zu erforschen, um daraus den gesetzmässigen&amp;lt;!--sic--&amp;gt; Zusammenhang und die Ursache dieser Erscheinungen, d. h. die Naturgesetze abzuleiten, welche die Bildung und die Zersetzung der Körper beherrschen.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber die Constitution der sogenannten Kohlenhydrate&amp;#039;&amp;#039;, 1871&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rudolph Fittig |Titel=Ueber die Constitution der sogenannten Kohlenhydrate |TitelErg=Zur akademischen Feier des Geburtstagsfestes Seiner Majestät des Königs Karl von Württemberg |Verlag=Ludwig Friedrich Fues |Ort=Tübingen |Datum=1871 |Sprache=de |Online=[https://opacplus.bsb-muenchen.de/Vta2/bsb11177100/bsb:BV020197046?page=5 online] beider Bayerischen Staatsbibliothek BSB |Abruf=2019-10-12 |OCLC=37966234}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Prüfung des additiven Verhaltens der Molekularwärme, speciell organischer Verbindungen&amp;#039;&amp;#039;, Göttingen 1900.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rudolph Fittig |Titel=Beiträge zur Prüfung des additiven Verhaltens der Molekularwärme, speciell organischer Verbindungen |TitelErg=Inaugural-Dissertation |Verlag=E. A. Huth |Ort=Göttingen |Datum=1900 |Sprache=de |OCLC=493889618}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Nachruf von [[Friedrich Fichter]] für Rudolph Fittig in Ber. deut. Chem. Ges., &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;44&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, 1339–1400 (1911).&lt;br /&gt;
* {{NDB|5|217|217|Fittig, Rudolph|Berthold Peter Anft|116585412}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116585412|LCCN=no2018131715|VIAF=49340622}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fittig, Rudolph}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemiker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Georg-August-Universität Göttingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Eberhard Karls Universität Tübingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Straßburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erfinder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1835]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1910]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor der Kaiser-Wilhelms-Universität]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied des Physikalischen Vereins]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Georg-August-Universität Göttingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fittig, Rudolph&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Fittig, Wilhelm Rudolph (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Chemiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Dezember 1835&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. November 1910&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Straßburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Holmium</name></author>
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