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	<title>Rudolfsheimer Pfarrkirche - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolfsheimer_Pfarrkirche&amp;diff=2028681&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;JJBB1: /* Die Orgel */</title>
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		<updated>2026-01-02T16:50:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Die Orgel&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Rudolfsheimer Pfarrkirche gesamt.jpg|mini|hochkant|Rudolfsheimer Pfarrkirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rudolfsheimer Pfarrkirche Innen 2.jpg|mini|hochkant|Innenraum der Rudolfsheimer Pfarrkirche]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolfsheimer Pfarrkirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] [[Pfarrkirche]] und befindet sich im 15. [[Wiener Gemeindebezirke|Wiener Gemeindebezirk]] [[Rudolfsheim-Fünfhaus]] am Kardinal-Rauscher-Platz. Sie ist auf den Namen &amp;#039;&amp;#039;Maria, der Königin der Märtyrer&amp;#039;&amp;#039; geweiht. Die Rudolfsheimer Pfarrkirche ist seit 2017 die Pfarrkirche der Pfarre Hildegard Burjan.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.erzdioezese-wien.at/dl/MMotJKJMlMOKJqx4KJK/Di_zesanblatt_201701.pdf |wayback=20170106174207 |text=Diözesanblatt der Erzdiözese Wien Jänner 2017 |archiv-bot=2023-01-04 02:34:32 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erlebte die 1864 aus den Vororten [[Reindorf]], [[Rustendorf]] und [[Braunhirschen]] gegründete Gemeinde [[Rudolfsheim]] durch die 1859 erfolgte Inbetriebnahme der [[Westbahn (Österreich)|Westbahn]] eine rege Bautätigkeit, da die Bediensteten der [[Eisenbahn]] in [[Bahnhof]]snähe Wohnungen brauchten. Auch Gewerbetreibende nutzen die durch die Nähe zur Bahn einfachere Beschaffung von [[Rohstoff]]en, indem sie sich im betreffenden Gebiet ansiedelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund setzte sich der damalige Wiener [[Fürsterzbischof]] [[Kardinal]] [[Joseph Othmar von Rauscher]] vehement für die Gründung einer neuen Pfarre ein und stiftete aus seinem Privatvermögen 12.000 Gulden für den Ankauf eines Grundstücks, auf dem die zugehörige Pfarrkirche errichtet werden sollte. 1892 erfolgte die Eingemeindung Rudolfsheims zu Wien und so wurde der inzwischen erworbene Baugrund am heutigen Kardinal-Rauscher-Platz von der Stadt Wien durch die Abtretung eines Straßengrundes erweitert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PRH&amp;quot;&amp;gt;[http://www.pfarre-rudolfsheim.at/content/geschichte/pfarre/0 Geschichte der Kirche auf der Homepage der Pfarre Rudolfsheim]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. September 1893 fand in Anwesenheit von Kaiser [[Franz Joseph I.|Franz Joseph]] und unter starker Beteiligung der Bevölkerung die feierliche Grundsteinlegung zur Rudolfsheimer Kirche statt, die 1898 so weit fertiggestellt war, dass man darin Gottesdienste feiern konnte. Da das vorhandene Geld lediglich für den Bau der Kirche reichte, konnte dieselbe anfänglich nur notdürftig ausgestattet werden. Aus diesem Grund konnte eine feierliche [[Kirchweihe|Konsekration]] noch nicht erfolgen. So wurde die Kirche zunächst am 29. Dezember 1898 durch Stadtdechant Konstantin Walter benediziert, ehe die Konsekration am 21. November 1899 durch Fürsterzbischof Kardinal [[Anton Josef Gruscha]] vorgenommen wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PRH&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2016 wurde das Pfarrgebiet um das Gebiet der aufgehobenen Pfarre [[Pfarrkirche St. Antonius von Padua (Wien)|St. Antonius von Padua]] erweitert,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.erzdioezese-wien.at/dl/rNMuJKJlNnOkJqx4lJK/Dioezesanblatt_201604.pdf |wayback=20160417091209 |text=Diözesanblatt der Erzdiözese Wien April 2016 |archiv-bot=2023-01-04 02:34:32 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2017 wurde die Pfarre Rudolfsheim mit den Pfarren [[Pfarrkirche Neufünfhaus|Neufünfhaus]] und [[Herz-Mariä-Kirche (Rudolfsheim-Fünfhaus)|Schönbrunn-Vorpark]] zur Pfarre &amp;#039;&amp;#039;[[Hildegard Burjan]]&amp;#039;&amp;#039; zusammengelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur und Ausstattung ==&lt;br /&gt;
Die Rudolfsheimer Pfarrkirche ist wie viele andere in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erbaute Kirchen ein [[Neugotik|neogotischer]] Backsteinbau. Der Entwurf stammt von dem späteren Oberbaurat [[Karl Schaden]]. Die Kirche verfügt über einen 76 Meter hohen Turm, der aufgrund der erhöhten Lage Rudolfsheims weit sichtbar ist und in Luftlinie den Südturm des [[Stephansdom]]s um sechs Meter überragt. Vier der ursprünglich fünf Bronzeglocken mussten im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] abgegeben werden und wurden 1921 durch Stahlglocken ersetzt. Die Turmuhr wurde von der Stadt Wien in Auftrag gegeben und bereits 1904 mit elektrischer Beleuchtung ausgestattet. [[Kanzel]], [[Taufstein]], [[Beichtstuhl|Beichtstühle]] und Kirchenbänke wurden vom Innenarchitekten [[Eduard Zotter]] entworfen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PRH&amp;quot; /&amp;gt; Das dreiteilige Hochaltarbild wurde vom Akademischen Maler Josef Reich angefertigt. Es zeigt Maria als Königin der [[Märtyrer]] thronend auf einem Marmorsitz in der Bildmitte. Rechts von ihr steht der [[Simon Petrus|hl. Petrus]], neben ihm der hl. Erzmärtyrer [[Stephanus]], der [[Schutzpatron]] der [[Erzdiözese Wien]]. Links neben der „Regina Martyrum“ (Königin der Märtyrer) sind drei Frauengestalten zu erkennen, eine Personifizierung von Glaube (Fides), Hoffnung (Spes) und Liebe (Caritas). Im rechten Seitenbild sieht man Abel mit dem Opferlamm, den hl. [[Sebastian (Heiliger)|Sebastian]] und kniend den sel. [[Rudolf von Bern]]. Im linken Bild sind die hl. [[Katharina von Alexandrien|Katharina]] – eine der [[Vierzehn Nothelfer|14 Nothelfer]] – und die hl. [[Cäcilia von Rom|Cäcilia]], Patronin der Kirchenmusik, dargestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PRH&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Orgel ==&lt;br /&gt;
Die Orgel aus 1923 mit 27 Registern wurde von [[Franz Josef Swoboda]] errichtet und 1930 von [[Johann M. Kauffmann]] umgebaut. 1974 wurde diese Orgel von [[Philipp Eppel]] auf Elektropneumatik umgebaut und sämtliche Bälge erneuert. Zuletzt wurde diese Orgel 1992 von [[Franz Windtner]] generalüberholt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://orgeldb.edw.or.at/detail/wien15-pfarre-rudolfsheim9137&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rudolfsheim Prospekt 02.jpg|mini|Orgelprospekt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Disposition dieser Orgel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+DISPOSITION&lt;br /&gt;
!Manual I&lt;br /&gt;
!Manual II&lt;br /&gt;
!Pedal&lt;br /&gt;
!Koppeln&lt;br /&gt;
!Spielhilfen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Quintatön 16′&lt;br /&gt;
* Prinzipal 8′&lt;br /&gt;
* Flöte 8′&lt;br /&gt;
* Viola 8′&lt;br /&gt;
* Oktav 4′&lt;br /&gt;
* Flöte 4′&lt;br /&gt;
* Oktav 2′&lt;br /&gt;
* Sesquialtera 2 2/3′ + 1 3/5′&lt;br /&gt;
* Mixtur 3–5 f.&lt;br /&gt;
* Trompete 8′&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Geig. Prinzipal 8′&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gedeckt 8′&lt;br /&gt;
* Blockflöte 4′&lt;br /&gt;
* Quinte 2 2/3′&lt;br /&gt;
* Prinzipal 2′&lt;br /&gt;
* Terzflöte 1 3/5′&lt;br /&gt;
* Scharf 1′ 3fach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Prinzipalbass 16′&lt;br /&gt;
* Violon 16′&lt;br /&gt;
* Subbass 16′&lt;br /&gt;
* Quintbass 10 2/3′&lt;br /&gt;
* Oktavbass 8′&lt;br /&gt;
* Gedecktbass 8′&lt;br /&gt;
* Choralbass 4′&lt;br /&gt;
* Posaune 16′&lt;br /&gt;
* Trompete 8′&lt;br /&gt;
* Trompete 4′&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* II-I&lt;br /&gt;
* I-Ped.&lt;br /&gt;
* II-Ped.&lt;br /&gt;
* I-4-I&lt;br /&gt;
* II-4-I&lt;br /&gt;
* II-16-I&lt;br /&gt;
* II-4-II&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Freie Kombination&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auslöser (für die Fr. Kombination)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Handregister fest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
feste Kombinationen: P, MF, F&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walze an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Handreg. fest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aut. Ped.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zungen ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Crescendo und Schwellwerk&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.pfarreburjan.at/ Website der Pfarre Hildegard Burjan]&lt;br /&gt;
* [http://www.pfarre-rudolfsheim.at/ Website der Gemeinde Rudolfsheim]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Sakralbauten in Rudolfsheim-Fünfhaus}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=48/11/49.37/N|EW=16/19/24.37/E|type=landmark|region=AT-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rudolfsheim-Fünfhaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neugotisches Bauwerk in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neugotisches Kirchengebäude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrkirche in der Erzdiözese Wien|Wien Rudolfsheim-Funfhaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Königin-der-Märtyrer-Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1890er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtdekanat 15 (Erzdiözese Wien)]]&lt;/div&gt;</summary>
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