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	<title>Rudolfine Steindling - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T09:06:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Engelbaet: /* Leben und Wirken */</title>
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		<updated>2025-08-18T14:23:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Wirken&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolfine Steindling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. September]] [[1934]] als &amp;#039;&amp;#039;Rudolfine Eckel;&amp;#039;&amp;#039; † [[27. Oktober]] [[2012]] in [[Tel Aviv]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeit.de/2012/50/Rudolfine-Steindling-Rote-Fini-DDR-Millionen &amp;#039;&amp;#039;Das deutsche Erbe der Roten Fini&amp;#039;&amp;#039;]. Martin Machowecz. In: zeit.de vom 6. Dezember 2012. Abgerufen am 6. Dezember 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;), auch &amp;#039;&amp;#039;Rote Fini&amp;#039;&amp;#039; genannt, war eine [[österreich]]ische Unternehmerin und [[Kommerzialrat|Kommerzialrätin]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://orf.at/stories/2092606/2092609/ Die &amp;quot;rote Fini&amp;quot;: Schillernde Karriere], ORF, 2. Dezember 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Rudolfine Eckel arbeitete als Buchhalterin in der &amp;#039;&amp;#039;Central Wechsel- und Creditbank&amp;#039;&amp;#039;, einer Wiener Tochter der [[Ungarische Nationalbank|Ungarischen Nationalbank]]. Dort lernte sie ihren – damals noch (bis 1966) mit [[Vilma Steindling]] verheirateten – Ehemann, den jüdischen [[Holocaust]]-Überlebenden und [[Résistance]]-Kämpfer Adolf &amp;#039;&amp;#039;Dolly&amp;#039;&amp;#039; Steindling (1918–1983), kennen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;[https://derstandard.at/1269448654382/Kopf-des-Tages-Rudolfine-Steindling Rudolfine Steindling], Der Standard, 31. März 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; der ab 1974 Generaldirektor der Bank war.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Steindling, Dolly.&amp;#039;&amp;#039; In: Susanne Blumesberger, Michael Doppelhofer, Gabriele Mauthe: &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch österreichischer Autorinnen und Autoren jüdischer Herkunft 18. bis 20. Jahrhundert]].&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;S–Z, Register.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Österreichischen Nationalbibliothek. Saur, München 2002, ISBN 3-598-11545-8, S. 1310.&amp;lt;/ref&amp;gt; Rudolfine Steindling verließ das Bankhaus 1966 und begann ihren Aufstieg im Firmenimperium der [[Kommunistische Partei Österreichs|Kommunistischen Partei Österreichs]] (KPÖ),&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; in der sie von 1959 bis 1969 Mitglied war.&amp;lt;ref&amp;gt;Deutscher Bundestag: [http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/13/109/1310900.asc Drucksache 13/10900] vom 28. Mai 1998.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie galt als gut vernetzt mit der österreichischen Wirtschaft sowie mit der politischen Elite der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-20849229.html SED-Parteigelder: Durchgesehen und bereinigt], Der Spiegel 48/2001, 26. November 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch nach ihrem Austritt aus der KPÖ verwaltete sie als am Wiener [[Kohlmarkt (Wien)|Kohlmarkt]] ansässige [[Treuhänder]]in nicht nur Vermögen der KPÖ, sondern auch Gelder der DDR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1973 war sie Geschäftsführerin der [[Novum (Unternehmen)|Novum GmbH]], über die die DDR Außenhandelsbeziehungen in den Westen unterhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://taz.de/Nachruf-Rudolfine-Steindling/!5080697/ Nachruf Rudolfine Steindling: Die clevere Rote Fini], TAZ, 29. Oktober 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gesellschaft vertrat als Teil des Bereichs [[Kommerzielle Koordinierung]] Firmen wie [[Robert Bosch GmbH|Bosch]], [[Novartis|Ciba-Geigy]], [[Voestalpine|Voest-Alpine]] und [[Steyr Daimler Puch]] in der DDR und brachte es so auf beträchtliche [[Provision]]seinnahmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; Steindling übernahm 1978 die Hälfte und 1983 sämtliche Geschäftsanteile der Novum,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; die nie in einen [[Vereinigung Organisationseigener Betriebe|Organisationseigenen Betrieb]] der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]] überführt worden war, sondern die Rechtsform einer [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|GmbH]] beibehalten hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;[[Verwaltungsgericht Berlin|VG Berlin]], Urteil vom 12. Dezember 1996, Az. VG 26 A 789.92 ([https://connect.juris.de/perma?d=JURE120010121 juris]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Novum GmbH verfügte zur [[Deutsche Wiedervereinigung|Deutschen Wiedervereinigung]] über ein Vermögen von rund einer halben Milliarde [[Deutsche Mark|DM]] auf Konten in Österreich und der Schweiz.&amp;lt;ref&amp;gt;Kerstin Gehrke: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.tagesspiegel.de/politik/rotgeld/273754.html Rotgeld]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel]]&amp;#039;&amp;#039;, 27. November 2001&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund von Treuhandvereinbarungen zugunsten der SED-Firma [[VOB Zentrag]] übernahm ab 1992 die [[Treuhandanstalt]] die Verwaltung der Novum GmbH. Daraufhin verklagte Steindling die Treuhand-Nachfolgerin [[Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben]] (BvS) vor dem [[Verwaltungsgericht Berlin]]. Sie gab an, seit April 1983 Alleingesellschafterin der Novum im Auftrag der [[Kommunistische Partei Österreichs|Kommunistischen Partei Österreichs]] (KPÖ) gewesen zu sein, und erhielt zunächst in erster Instanz Recht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt; Das [[Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg|Oberverwaltungsgericht Berlin]] entschied in zweiter Instanz jedoch, dass die Novum GmbH ab 1983 nur zum Schein von Steindling geführt wurde, um [[Vermögen von Parteien und Massenorganisationen der DDR#SED-PDS|SED-Vermögen]] ins Ausland zu transferieren, und darum als eine mit der SED verbundene juristische Person anzusehen war.&amp;lt;ref&amp;gt;OVG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 23. September 2003, Az. OVG 3 B 12.96 ([https://connect.juris.de/perma?d=WBRE410010632 juris]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch vor der endgültigen juristischen Klärung des Falles hob Steindling rund die Hälfte des Guthabens von den Novum-Konten ab, deren weiterer Verbleib zum Teil ungeklärt blieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot;&amp;gt;[http://diepresse.com/home/politik/zeitgeschichte/1311087/Frau-Fini-und-ihre-KPOeMillionen?_vl_backlink=/home/index.do &amp;#039;&amp;#039;Frau „Fini“ und ihre KPÖ-Millionen&amp;#039;&amp;#039;] [[Die Presse]], 9. November 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2009 schloss die BvS mit Steindling einen Vollstreckungsvergleich über die Zahlung von 106 Millionen Euro zuzüglich der Erlöse aus Rücklagen, sodass die Bundesanstalt insgesamt 120 Millionen Euro erhielt, welche an die [[Neue Bundesländer|neuen Bundesländer]] ausgezahlt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/44781/| titel=Ost-Bundesländer erhalten 120 Millionen Euro alte SED-Gelder| hrsg=[[Märkische Oderzeitung]]| abruf=2022-09-15| sprache=de| datum=2009-02-19| archiv-url=https://web.archive.org/web/20190426063220/https://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/44781/| abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Steindling lebte zuletzt in Tel Aviv, wo sie als Spenderin und Mäzenin in Erscheinung trat. Unter anderem unterstützte sie die Holocaust-Gedenkstätte [[Yad Vashem]] und errichtete zu Ehren ihres verstorbenen Mannes den &amp;#039;&amp;#039;Dolly Steindling Fund&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.profil.at/home/geschaeftsfrau-rudolfine-steindling-130-millionen-euro-verschwinden-266160 Geschäftsfrau Rudolfine Steindling ließ 130 Millionen Euro spurlos verschwinden], Profil.at, 10. April 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Steindling pflegte einen extravaganten Lebensstil und hatte größere Vermögenswerte – wie ihre Villa in [[Döbling]] – bereits zu Lebzeiten auf ihre Tochter überschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.trend.at/wirtschaft/business/die-millionen-fini-345593 Die Millionen der Roten Fini], Trend.at, 3. November 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Rudolfine Steindling verstarb am 27. Oktober 2012 in Tel Aviv;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot; /&amp;gt; sie ist in der &amp;#039;&amp;#039;Neuen Israelitischen Abteilung&amp;#039;&amp;#039; des [[Wiener Zentralfriedhof]]s bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bank Austria]], die (damals noch als [[Länderbank]]) Steindlings Hausbank war und der Komplizenschaft mit der Geschäftsfrau beschuldigt wurde, wurde im März 2010 vom [[Obergericht des Kantons Zürich]] zur Zahlung von insgesamt 245 Millionen Euro Schadenersatz verurteilt, von der Berufungsinstanz wurde das Urteil jedoch zunächst aufgehoben und das Verfahren an das erstinstanzliche Gericht zurückverwiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;[http://news.orf.at/stories/2092606/2092607/ &amp;#039;&amp;#039;Das Erbe der roten Fini&amp;#039;&amp;#039;], ORF, 2. November 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein erneutes Urteil des Zürcher Obergerichts&amp;lt;ref&amp;gt;[http://news.orf.at/stories/2116401/ DDR-Millionen: Erneut Urteil gegen Bank Austria], ORF 20. April 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde nach Zurückweisung einer Beschwerde durch das Schweizer Bundesgericht 2013 rechtskräftig, so dass die Bank Austria 128 Millionen Euro zuzüglich 5 Prozent Zinsen seit 1994 an die Bundesrepublik Deutschland zahlen musste.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/geschichte/article115210536/Bank-Austria-muss-SED-Schwarzgeld-zurueckzahlen.html Bank Austria muss SED-Schwarzgeld zurückzahlen], Welt.de, 11. April 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;amp;type=highlight_simple_query&amp;amp;page=1&amp;amp;from_date=08.04.2013&amp;amp;to_date=09.04.2013&amp;amp;sort=relevance&amp;amp;insertion_date=&amp;amp;top_subcollection_aza=all&amp;amp;query_words=Bank+Austria&amp;amp;rank=2&amp;amp;azaclir=aza&amp;amp;highlight_docid=aza%3A%2F%2F08-04-2013-4A_258-2012&amp;amp;number_of_ranks=4 Urteil des Bundesgerichts vom 8. April 2013 4A_258/2012.] Abgerufen am 3. November 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21. August 2014 reichte die [[Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben]] (BvS) als Treuhänderin für das Vermögen der ehemaligen DDR beim [[Bezirksgericht Zürich]] Klage gegen die schweizerische Bank [[Bank Julius Bär|Julius Bär &amp;amp; Co. AG]] auf Schadenersatz für verschwundenes DDR-Staatsvermögen in Höhe von umgerechnet 135 Millionen Euro ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.tagesschau.de/wirtschaft/deutschland-verklagt-schweizer-bank-101.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Verschwundenes DDR-Staatsvermögen: Deutschland verklagt Schweizer Bank&amp;#039;&amp;#039; |archive-today=20140821193439}}, Tagesschau.de, 21. August 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Summe soll über die Novum GmbH durch Rudolfine Steindling auf Schweizer Konten der „[[Bank Cantrade|Cantrade Privatbank AG]]“ (Zürich) transferiert worden sein. Später soll Steindling das Geld abgehoben und in Banksafes gelagert haben, wobei der endgültige Verbleib unbekannt ist. 2019 verurteilte das Schweizer [[Bundesgericht (Schweiz)|Bundesgericht]] in [[Lausanne]] die [[Bank Julius Bär]] als Rechtsnachfolgerin der Cantrade Privatbank dazu, 88 Millionen Euro zuzüglich Zinsen an die Bundesrepublik zu zahlen. Auf den zwischen Steindling und der BvS 2009 geschlossenen Vergleich konnte sich die Bank nicht berufen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Bank Julius Bär ist im Streit um DDR-Vermögen noch nicht aus dem Schneider {{!}} NZZ |Datum=2019-02-06 |Online=https://www.nzz.ch/wirtschaft/bank-julius-baer-ist-im-streit-um-ddr-vermoegen-noch-nicht-aus-dem-schneider-ld.1457705}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmdokumentation ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die unglaubliche Geschichte der SED-Millionen&amp;#039;&amp;#039;, [[Monitor (Fernsehmagazin)|Monitor]]-Sendung vom 20. September 2010.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Rote Fini – Die verschwundenen Millionen der DDR&amp;#039;&amp;#039;, [[arte]]-Sendung vom 19. Juni 2021.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die verschwundenen Millionen der DDR – Frau Fini und die SED&amp;#039;&amp;#039;, arte-Dokumentation 2023, Regie: Gaby Schlag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.profil.at/home/geschaeftsfrau-rudolfine-steindling-130-millionen-euro-verschwinden-266160 Geschäftsfrau Rudolfine Steindling ließ 130 Millionen Euro spurlos verschwinden], Profil.at, 10. April 2010&lt;br /&gt;
* [http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-20849229.html SED-Parteigelder: Durchgesehen und bereinigt], Der Spiegel 48/2001, 26. November 2001.&lt;br /&gt;
* [http://www.taz.de/Nachruf-Rudolfine-Steindling/!5080697 Nachruf Rudolfine Steindling: Die clevere Rote Fini], TAZ, 29. Oktober 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dolly Steindling: &amp;#039;&amp;#039;Meine Jugend: Ein Bericht.&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag, Wien 1990 (Autobiografie von Dolly Steindling).&lt;br /&gt;
* [[Erich Klein (Journalist)|Erich Klein]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Rote Fini. Das Leben der Rudolfine Steindling und die verschwundenen DDR-Millionen.&amp;#039;&amp;#039; Residenz-Verlag, Salzburg 2017.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1031800042|VIAF=296739197}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Steindling, Rudolfine}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPÖ-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1934]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2012]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Steindling, Rudolfine&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Rote Fini (Spitzname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichische Unternehmerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. September 1934&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Oktober 2012&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Tel Aviv]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Engelbaet</name></author>
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