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	<title>Rudolf von Xylander - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Freygangfreunde am 11. Januar 2026 um 10:13 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 102-18323, Kundgebung am Hermannsdenkmal.jpg|mini|Rudolf von Xylander (2.&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;r.) bei einer Kundgebung am [[Hermannsdenkmal]] am 1. September 1929]]&lt;br /&gt;
[[File:Grab Rudolf von Xylander.jpg|thumb|Das Grab von Rudolf von Xylander und seiner Ehefrau Helene geborene Frommel im Familiengrab auf dem [[Nordfriedhof (München)]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf Ritter und Edler von Xylander&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Dezember]] [[1872]] in [[Charleville-Mézières|Charleville]]; † [[18. Februar]] [[1946]] in [[München]]) war ein deutscher [[Generalmajor]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] sowie [[Historiker|Militärhistoriker]] und [[Autor|Verfasser]] zahlreicher Bücher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Er entstammte der alten [[Königreich Bayern|bayerischen]] Offiziersfamilie [[Xylander (Adelsgeschlecht)|Xylander]]. Sowohl sein Vater [[Emil von Xylander]] als auch sein Großvater [[Joseph von Xylander]] hatten ihre Offizierslaufbahn als Generäle beendet. Als Xylander geboren wurde, war sein Vater noch [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]]. Seine Mutter war dessen Ehefrau Rosa, geborene Logan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xylander heiratete am 2. Juli 1898 Helene Frommel. Aus der Ehe gingen ein Sohn sowie zwei Töchter hervor. [[Wolf-Dietrich von Xylander|Wolf-Dietrich]] (1903–1945) fiel kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs als [[Generalleutnant]] und Chef des Stabes der [[Heeresgruppe Mitte]]. Nach dem Tod seiner ersten Ehefrau verheiratete sich Xylander am 30. Juni 1923 in Innleiten mit Luise Bettelhäuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere ===&lt;br /&gt;
Nach dem erfolgreichen Abschluss des [[Humanistisches Gymnasium|humanistischen]] [[Wilhelmsgymnasium München|Wilhelmsgymnasiums]] trat Xylander am 1. August 1890 als [[Offiziersanwärter|Offiziersaspirant]] in das [[Königlich Bayerisches Chevaulegers-Regiment „Erzherzog Friedrich von Österreich“ Nr. 5|5. Chevaulegers-Regiment „Erzherzog Friedrich von Österreich“]] der [[Bayerische Armee|Bayerischen Armee]] in [[Sarreguemines|Saargemünd]] ein. Im Dezember des Jahres erfolgte seine Versetzung in das [[Königlich Bayerisches 5. Feldartillerie-Regiment „König Alfons XIII. von Spanien“|5. Feldartillerie-Regiment]] nach [[Landau in der Pfalz]], wo er am 1. März 1891 nach erfolgreich bestandener Offiziersprüfung zum Portepéefähnrich ernannt und am 5. März 1892 zum [[Leutnant|Sekondeleutnant]] befördert wurde. Mitte 1893 legte er mit Auszeichnung eine [[Dolmetscher]]prüfung in [[Englische Sprache|Englisch]] sowie [[Französische Sprache|Französisch]] ab und wurde am 22. September in das [[Königlich Bayerisches Feldartillerie-Regiment „Prinzregent Luitpold“ Nr. 1|1. Feldartillerie-Regiment „Prinzregent Luitpold“]] versetzt. Anschließend erfolgte am 1. Oktober 1897 seine Kommandierung für drei Jahre an die [[Bayerische Kriegsakademie|Kriegsakademie]] nach München, die ihm die Qualifikation für den Generalstab und in zweiter Linie für das Lehrfach (Taktik, Kriegsgeschichte, Waffenlehre) aussprach.&amp;lt;ref&amp;gt;Othmar Hackl: &amp;#039;&amp;#039;Die Bayerische Kriegsakademie (1867–1914).&amp;#039;&amp;#039; C.H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1989, ISBN 3-406-10490-8, S. 606.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. Januar 1900 erfolgte seine Beförderung zum [[Oberleutnant]] und kurze Zeit darauf wurde er zum [[Adjutant]] der [[1. Königlich Bayerische Feldartillerie-Brigade|1. Feldartillerie-Brigade]] ernannt. Im September kehrte er zu seinem Regiment zurück, wurde für ein Jahr zum Generalstab kommandiert und am 30. September 1903 zum Hauptmann und [[Kompaniechef|Batteriechef]] im 1. Feldartillerie-Regiment ernannt. Anfang 1906 erfolgte seine Versetzung zum Generalstab des Gouvernements der [[Landesfestung Ingolstadt|Festung Ingolstadt]] und ein Jahr später als Lehrer für Kriegsgeschichte und Geschichte der Kriegskunst an die Kriegsakademie. 1910 wurde er in den [[Großer Generalstab|Großen Generalstab]] nach [[Berlin]] kommandiert und dort am 3. März 1911 zum [[Major]] befördert. Am 1. Oktober 1912 wurde er Adjutant des Chefs des Generalstabes der Armee; als solcher nahm Xylander als Beobachter im gleichen Jahr an den britischen Armeemanövern teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] kam er am 1. August 1914 zum [[Generalstab]] der [[6. Armee (Deutsches Kaiserreich)|6. Armee]], war an den [[Grenzschlachten]] sowie den Kämpfen um [[Arras]], [[Ypern]] und im französischen Teil Flanderns beteiligt. Als Kommandeur des [[Königlich Bayerisches Reserve-Feldartillerie-Regiment 9|Reserve-Feldartillerie-Regiments 9]] kam er ab August 1916 in den [[Karpaten]] im [[Rumänischer Kriegsschauplatz (Erster Weltkrieg)|Krieg gegen Rumänien]] zum Einsatz. Am 17. April 1917 erhielt er seine Beförderung zum [[Oberstleutnant]], wurde am 12. Juli 1917 zum Kommandeur des 1. Feldartillerie-Regiments ernannt und wieder an der [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] in der [[Champagne]] und in den [[Argonnen]] eingesetzt. Von Dezember 1917 bis Kriegsende unterstand Xylander als General von der Artillerie Nr. 8 die gesamte Artillerie im Bereich des [[3. Armee (Deutsches Kaiserreich)|Armeeoberkommandos 3]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende wurde er als Vertreter des Generalstabs am 31. März 1919 zur Friedenskommission des Großen Generalstabes kommandiert und arbeitete mit General [[Hans von Seeckt|von Seeckt]] militärische Gegenvorschläge des [[Friedensvertrag von Versailles|Versailler Vertrages]] aus. Anschließend entsandte man Xylander in die Saar-Abgrenzungskommission und übertrug ihm die Leitung der deutschen Delegation. Auf französischen Druck hin erfolgte jedoch seine Abberufung und er wurde mit seiner Beförderung zum [[Oberst]] am 3. September 1921 in den Ruhestand versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Verabschiedung aus der [[Reichswehr]] betätigte er sich mit militärgeschichtlichen Studien und verfasste mehrere Bücher zu diesem Themenkomplex. Seit 1935 lehrte er an der [[Preußische Kriegsakademie#1935–1945|Berliner Kriegsakademie]] Kriegsgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xylander betätigte sich auch parteipolitisch, vornehmlich in der [[Völkische Bewegung|völkischen Bewegung]] in Bayern. So gehörte er zu den „Parteivölkischen“ der [[Bayerische Mittelpartei|Bayerischen Mittelpartei]] (BMP, am 24. November 1918 gegründete, bayerische Regionalpartei und seit 13. März 1920 Teil der [[Deutschnationale Volkspartei|Deutschnationalen Volkspartei]]), die die BMP nach deren Sonderparteitag am 18./19. November 1922 verließen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HistLexBay|44424|iquelle|Elina Kiiskinen|Bayerische Mittelpartei (BMP) – Deutschnationale Volkspartei (DNVP), 1918–1932/33|2011-02-28|2015-02-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach gehörte er der am 16. Dezember 1922 gegründeten [[Deutschvölkische Freiheitspartei|Deutschvölkischen Freiheitspartei]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HistLexBay|44701|iquelle||Deutschvölkische Freiheitspartei (DVFP), 1922–1933|2011-03-24|2015-02-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Schließlich gründete er zusammen mit [[Rudolf Buttmann (Politiker, 1885)|Rudolf Buttmann]] und [[Alexander Glaser]] am 6. Januar 1924 den [[Völkischer Block in Bayern|Völkischen Block in Bayern]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HistLexBay|44636|iquelle|Robert Probst|Völkischer Block in Bayern (VBl), 1924/25|2013-11-25|2015-02-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs wurde er als Oberst reaktiviert, jedoch vorerst nicht verwendet. Am 24. April 1941 erfolgte die Ernennung zum Kommandeur der Feldkommandantur 680 in [[Melun]] und seine zeitgleiche Kommandierung in die kriegswissenschaftliche Abteilung des [[Oberkommando des Heeres|Oberkommandos des Heeres]]. Im weiteren Verlauf des Krieges unternahm er daher Vortragsreisen im besetzten Frankreich, am Kuban und in Rumänien. Am 31. Januar 1943 wurde die Verwendung für Generalmajor (seit 1. August 1942) Xylander aufgehoben, und er wurde in den Ruhestand verabschiedet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurden in der [[Sowjetische Besatzungszone|sowjetischen Besatzungszone]] Xylanders Schriften &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Führung in Lothringen 1914&amp;#039;&amp;#039; (Junker u. Dünnhaupt. Berlin 1935.), &amp;#039;&amp;#039;Die kriegswirtschaftliche Verfassung Italiens&amp;#039;&amp;#039; (Hanseatische Verlagsanstalt Hamburg 1935.) und &amp;#039;&amp;#039;Die Eroberung Abessiniens 1935/36&amp;#039;&amp;#039; (E. S. Mittler u. Sohn. Berlin 1937.) auf die [[Liste der auszusondernden Literatur]] gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.polunbi.de/bibliothek/1947-nslit-x.html Polunbi.de.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.polunbi.de/bibliothek/1948-nslit-x.html Polunbi.de.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auszeichnungen ===&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] (1914) II. und I. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Königlicher Hausorden von Hohenzollern|Ritterkreuz des Königlichen Hausordens von Hohenzollen]] mit Schwertern&lt;br /&gt;
* [[Militärverdienstorden (Bayern)|Bayerischer Militärverdienstorden]] III. Klasse mit Schwertern und Krone&lt;br /&gt;
* [[Militär-Max-Joseph-Orden]] am 12. Oktober 1914&lt;br /&gt;
* [[Orden der Württembergischen Krone|Ritterkreuz des Ordens der Württembergischen Krone]] mit Schwertern&lt;br /&gt;
* [[Albrechts-Orden|Ritterkreuz I. Klasse des Albrechts-Ordens]] mit Schwertern&lt;br /&gt;
* [[İmtiyaz Nişanı|Silberne Liakat-Medaille]]&lt;br /&gt;
* [[Orden der Krone von Italien|Komtur des Ordens der Krone von Italien]]&lt;br /&gt;
* [[Kriegsverdienstkreuz (1939)|Kriegsverdienstkreuz]] II. Klasse mit Schwertern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Othmar Hackl]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bayerische Kriegsakademie (1867–1914).&amp;#039;&amp;#039; C.H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1989, ISBN 3-406-10490-8, S. 606.&lt;br /&gt;
* Rudolf von Kramer, Otto Freiherr von Waldenfels: &amp;#039;&amp;#039;VIRTUTI PRO PATRIA. Der königlich bayerische Militär-Max-Joseph-Orden Kriegstaten und Ehrenbuch 1914–1918.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag des königlich bayerischen Militär-Max-Joseph-Ordens, München 1966, S. 436–438.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116943157}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bundesarchiv.de/aktenreichskanzlei/1919-1933/0011/adr/adrsz/kap1_6/para2_1.html Rudolf von Xylander] in den [[Akten der Reichskanzlei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116943157|LCCN=nr/2001/51126|VIAF=5696080}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Xylander, Rudolf von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberst (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärschriftsteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Reichsschrifttumskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberstleutnant (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Bayerischen Kriegsakademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DNVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DVFP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Militär-Max-Joseph-Ordens (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Württembergischen Krone (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Militärverdienstordens (III. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Albrechts-Ordens (Ritter 1. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Krone von Italien (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artillerist (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Xylander|Rudolf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter (Neuzeit)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Edler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1872]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Xylander, Rudolf von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Xylander, Rudolf Ritter von&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Generalmajor und Militärschriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Dezember 1872&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Charleville-Mézières]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Februar 1946&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Freygangfreunde</name></author>
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