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	<title>Rudolf von Thadden - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolf_von_Thadden&amp;diff=320478&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-01-22T08:14:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kirchentag Hamburg 2013 Thadden.JPG|mini|hochkant|Rudolf von Thadden auf dem [[Deutscher Evangelischer Kirchentag 2013|Deutschen Evangelischen Kirchentag 2013]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf Joachim von Thadden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. Juni]] [[1932]] auf [[Trzygłów|Gut Trieglaff]], [[Kreis Greifenberg]], [[Provinz Pommern|Pommern]]; † [[18. November]] [[2015]] in [[Göttingen]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://lebenswege.faz.net/traueranzeige/rudolf-von-thadden/44106872 Traueranzeige Familie]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]]&amp;#039;&amp;#039;, 21. November 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://lebenswege.faz.net/unternehmensnachrufe/rudolf-von-thadden/44106874 Nachruf Stiftung Genshagen]. In: &amp;#039;&amp;#039;FAZ&amp;#039;&amp;#039;, 21. November 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Historiker]] und von 1968 bis zu seiner Emeritierung 1997 [[Lehrstuhl|Professor]] für [[Mittelalter|Mittlere]] und [[Neuere Geschichte]] an der [[Universität Göttingen]]. Von 1999 bis 2003 war er [[Koordinator der Bundesregierung]] für die [[Deutsch-französische Beziehungen|deutsch-französische Zusammenarbeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Rudolf von Thadden entstammte dem [[Provinz Pommern|pommerschen]] [[Adel]]sgeschlecht [[Thadden|von Thadden]] und war der Sohn von [[Reinold von Thadden]]-Trieglaff (1891–1976), Jurist und Gründer sowie Ehrenpräsident des [[Deutscher Evangelischer Kirchentag|Deutschen Evangelischen Kirchentages]], und Elisabeth Freiin von [[Thüngen]] (auch Elisabeth von Thüngen zu Heilsberg; 1893–1988).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er heiratete am 28. August 1958 in [[Göttingen]] [[Wiebke von Thadden|Wiebke Fesefeldt]] (* 1931), [[Promoviert|promovierte]] Autorin historischer Jugendliteratur, die Tochter des Universitätsdozenten und Industriephysikers Hans Fesefeldt und der Ilse Hoffmann. Aus ihrer Ehe gingen vier Kinder hervor. Die Tochter [[Elisabeth von Thadden (Journalistin)|Elisabeth von Thadden]] (* 1961) arbeitet als Redakteurin der Wochenzeitung &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit&amp;#039;&amp;#039;, der Sohn [[Ernst-Ludwig von Thadden]] (* 1959) ist Professor für Volkswirtschaftslehre und [[Rektor]] der Universität Mannheim. Weitere Söhne sind Leopold und Reinold von Thadden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf von Thaddens Tante war die 1944 von den Nationalsozialisten hingerichtete Widerstandskämpferin [[Elisabeth von Thadden (Widerstandskämpferin)|Elisabeth von Thadden]] (1890–1944).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Bruder [[Franz-Lorenz von Thadden]] (1924–1979) war CDU-[[Bundestagsabgeordneter]] (1969–1972) und kam 1979 bei einem Flugzeugabsturz in Ecuador ums Leben, wo er als Leiter der Caritas-Überseehilfe Entwicklungsprojekte inspizierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Onkel [[Adolf von Thadden]] (1921–1996, Halbbruder seines Vaters Reinold) schlug politisch eine andere Richtung ein und war von 1967 bis 1971 Bundesvorsitzender der [[NPD]], zu deren Gründern er gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur, das er 1950 in [[Korntal]] bei Stuttgart ablegte, studierte Thadden [[Geschichte]], [[Evangelische Theologie]] und [[Romanistik]] an den Universitäten [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Tübingen]], [[Universität von Paris|Paris]] und [[Georg-August-Universität Göttingen|Göttingen]]. Bei [[Reinhard Wittram]] in Göttingen wurde er 1958 zum Dr. phil. promoviert. Thema seiner [[Dissertation]] waren &amp;#039;&amp;#039;Die brandenburgisch-preußischen Hofprediger im 17. und 18. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. 1967 folgte ebenfalls in Göttingen die [[Habilitation]] mit einer Schrift über den &amp;#039;&amp;#039;Verwaltungszentralismus als politisches Problem in Frankreich&amp;#039;&amp;#039; während der [[Restauration (Frankreich)|Restaurationszeit]] (1814–1830).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden Jahr erhielt er seine erste [[Dozent]]ur, eine Lehrstuhlvertretung an der [[Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover|Technischen Hochschule Hannover]], und 1968 folgte er einem Ruf als [[ordentlicher Professor]] an das Seminar für Mittlere und Neuere Geschichte der Georg-August-Universität Göttingen, wo er bis zu seiner [[Emeritierung]] im Jahr 1997 blieb. 1974/1975 war er zudem Rektor der Universität Göttingen und gehörte dem Senat der [[Hochschulrektorenkonferenz|Westdeutschen Rektorenkonferenz]] an. Ab 1977 war er zudem Vorsitzender der [[Landesrektorenkonferenz]] Niedersachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutsch-französische Zusammenarbeit ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1983 war der im Rahmen der deutsch-französischen Zusammenarbeit stark engagierte von Thadden als Gastprofessor (&amp;#039;&amp;#039;Directeur d&amp;#039;Études&amp;#039;&amp;#039;) an der [[École des Hautes Études en Sciences Sociales]] (EHESS) in Paris tätig, wo er zwischen 1989 und 1992 einen weiteren Lehrstuhl innehatte. Von 1985 bis 1994 war er zudem Präsident des [[Deutsch-Französisches Institut|Deutsch-Französischen Instituts]] in Ludwigsburg. Darüber hinaus stand er von 1994 bis 2007 der heutigen [[Stiftung Genshagen]] mit dem &amp;#039;&amp;#039;Berlin-Brandenburgischen Institut für deutsch-französische Zusammenarbeit in Europa&amp;#039;&amp;#039; als Direktor vor und war von 1999 bis 2003 &amp;#039;&amp;#039;Koordinator für die deutsch-französische Zusammenarbeit&amp;#039;&amp;#039; der Bundesregierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungsschwerpunkte ==&lt;br /&gt;
Neben der deutsch-französischen Zusammenarbeit und der französischen Geschichte der [[Neuzeit]] bildeten vor allem die preußische Geschichte seit dem 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, die vergleichende Kulturgeschichte Europas und die Kirchengeschichte die Forschungsschwerpunkte von Thaddens, wobei er letztere vor allem aus dem Blickwinkel der [[Gesellschaftsgeschichte]] betrachtete. Neben zahlreichen Werken zu diesen Themen (u.&amp;amp;nbsp;a. sein Standardwerk &amp;#039;&amp;#039;Fragen an Preußen&amp;#039;&amp;#039;) verfasste er weitere Schriften zur Geschichte der [[Hugenotten]], des [[Liberalismus]],&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf von Thadden: Das liberale Defizit in den Traditionen des deutschen Konservativismus und Nationalismus. In: Rudolf von Thadden (Hrsg.): Die Krise des Liberalismus zwischen den Weltkriegen. Verlag Vandenhoeck und Ruprecht, Göttingen 1978, ISBN 3-525-01319-1, S. 54–68, [https://d-nb.info/790000334 Bibliographischer Nachweis]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie [[Essay]]s zu Geschichte und Gegenwart. Daneben war er seit 1997 Herausgeber der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Genshagener Gespräche&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstein Rudolf von Thadden auf dem Parkfriedhof Junkerberg Weende-Nord, Göttingen.jpg|mini|Grabstein Rudolf von Thadden auf dem Parkfriedhof Junkerberg Weende-Nord, Göttingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1996: [[Ehrendoktor]]würde der [[Universität Genf]]&lt;br /&gt;
* 1996: Ehrendoktorwürde der [[Europa-Universität Viadrina]] in Frankfurt/Oder&lt;br /&gt;
* 1998: [[Bundesverdienstkreuz|Großes Bundesverdienstkreuz]] des [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]]&lt;br /&gt;
* 2000: Kommandeur der französischen [[Ehrenlegion]], der er seit 1984 als &amp;#039;&amp;#039;Officier de la Légion d&amp;#039;Honneur&amp;#039;&amp;#039; angehörte&lt;br /&gt;
* 2007: [[Verdienstorden des Landes Brandenburg]] aus Anlass des 75. Geburtstages&lt;br /&gt;
* 2007: [[Großkomtur (Ordenskunde)|Großes Verdienstkreuz mit Stern]] des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 2012: [[Ehrenmedaille der Stadt Göttingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
* 1962 2. bzw. 1. Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Kirchenreform Göttingen&lt;br /&gt;
* 1976 &amp;lt;!-- oder ab 1978? --&amp;gt;Mitglied des wissenschaftlichen Beirates des [[Georg-Eckert-Institut für internationale Schulbuchforschung|Georg-Eckert-Instituts für internationale Schulbuchforschung]] in [[Braunschweig]]&lt;br /&gt;
* 1984 Mitglied des Präsidiums des [[Deutscher Evangelischer Kirchentag|Deutschen Evangelischen Kirchentages]]&lt;br /&gt;
* 1989: Mitglied der [[Academia Europaea]]&lt;br /&gt;
* 1991–1993 Mitglied des Gründungssenats der [[Europa-Universität Viadrina]] in [[Frankfurt (Oder)]], zudem Gründungsdekan der dortigen kulturwissenschaftlichen Fakultät&lt;br /&gt;
* 1993 Korrespondierendes Mitglied der [[Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig|Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.saw-leipzig.de/de/mitglieder/thaddenrv Mitgliedsseite Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mitglied der [[Académie Universelle des Cultures]] in [[Paris]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Patrick Bahners]]: &amp;#039;&amp;#039;Weltakademiker. Historiker Rudolf von Thadden ist tot&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeine Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 21. November 2015, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die brandenburgisch-preußischen Hofprediger im 17. und 18. Jahrhundert. Ein Beitrag zur Geschichte der absolutistischen Staatsgesellschaft in Brandenburg-Preußen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Kirchengeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 32). De Gruyter, Berlin 1959, {{DNB|455032181}} (Zugleich Dissertation, Universität Göttingen, Philosophische Fakultät, 7. August 1958, {{DNB|480765472}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Restauration und napoleonisches Erbe. Der Verwaltungszentralismus als politisches Problem in Frankreich (1814–1830)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Instituts für Europäische Geschichte Mainz. Abteilung Universalgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 63). Steiner, Wiesbaden 1972, {{DNB|730043428}} (Zugleich Philosophische Habilitationsschrift, Universität Göttingen 1967).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Institution und politisches Handeln. Zur Frage des Handlungsspielraums eigenständiger Institutionen.&amp;#039;&amp;#039; Vortrag, gehalten zur Eröffnung der Universitätswoche Göttingen am 28. Oktober 1974 (= &amp;#039;&amp;#039;Göttinger Universitätsreden.&amp;#039;&amp;#039; Heft 58). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1976, ISBN 3-525-82609-5.&lt;br /&gt;
* als Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Die Krise des Liberalismus zwischen den Weltkriegen.&amp;#039;&amp;#039; 1978.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fragen an Preußen. Zur Geschichte eines aufgehobenen Staates.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 1981, ISBN 3-406-08134-7.&lt;br /&gt;
* als Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Die Hugenotten 1685–1985.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München/Paris 1985, ISBN 3-406-30605-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weltliche Kirchengeschichte. Ausgewählte Aufsätze.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1989, ISBN 3-525-36223-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nicht Vaterland, nicht Fremde. Essays zu Geschichte und Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 1989, ISBN 3-406-33709-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brückenwege nach Europa. Aufsätze und Essays&amp;#039;&amp;#039;. Schelzky und Jeep, Berlin 2003, ISBN 3-89541-162-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Trieglaff. Eine pommersche Lebenswelt zwischen Kirche und Politik 1807–1948&amp;#039;&amp;#039;. Wallstein, Göttingen 2010, ISBN 978-3-8353-0760-5.&lt;br /&gt;
* mit [[Karl Schlögel]] und [[Adam Krzemiński]]: &amp;#039;&amp;#039;Blicke Ost – Blicke West&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Göttinger Sudelblätter&amp;#039;&amp;#039;). Wallstein, Göttingen 2010, ISBN 978-3-8353-0907-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine preußische Kirchengeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Wallstein, Göttingen 2013, ISBN 978-3-8353-1364-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Genealogisches Handbuch des Adels]], Adelige Häuser A&amp;#039;&amp;#039;, Band XXV (= &amp;#039;&amp;#039;Gesamtreihe&amp;#039;&amp;#039;, Band 117), C. A. Starke Verlag, Limburg (Lahn) 1998, {{ISSN|0435-2408}}, S. 523.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Böhme (Historiker)|Ernst Böhme]]: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf von Thadden – Nachruf.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Göttinger Jahrbuch]]&amp;#039;&amp;#039; 64, 2016, S. 5–6.&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=[[Étienne François]] | Titel=Rudolf von Thadden (1932–2015) | Sammelwerk=[[Francia (Zeitschrift)|Francia]] | Band=43, 2016 |Seiten=465–468 |Sprache=fr |DOI=10.11588/fr.2016.0.44815 | Online=[https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/fr/article/viewFile/44815/38281 online] | Format=PDF}}&lt;br /&gt;
*  [[Walter Habel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s Who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 1240.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|123585252}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.zeit.de/1999/37/Bloss_noch_Nachbarn_ Bloß noch Nachbarn? Deutsche und Franzosen sollten ihre Freundschaft pfleglicher behandeln]&amp;#039;&amp;#039; (September 1999)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123585252|LCCN=n/81/76798|VIAF=9863931}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Thadden, Rudolf von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neuzeithistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Georg-August-Universität Göttingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Kommandeur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Brandenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Ehrenmedaille der Stadt Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Europa-Universität Viadrina]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Academia Europaea]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Genf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Thadden|Rudolf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1932]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2015]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Thadden, Rudolf von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Thadden, Rudolf Joachim von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Historiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Juni 1932&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Trzygłów|Gut Trieglaff]] bei [[Gryfice|Greifenberg]], [[Pommern (Provinz)|Pommern]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. November 2015&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Göttingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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