<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Rudolf_von_Sydow</id>
	<title>Rudolf von Sydow - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Rudolf_von_Sydow"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolf_von_Sydow&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-24T05:13:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolf_von_Sydow&amp;diff=877872&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jack User: PD-fix</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolf_von_Sydow&amp;diff=877872&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2022-04-01T05:57:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PD-fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl Curt Friedrich Ferdinand Rudolf von Sydow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. September]] [[1805]] in [[Petznick (Templin)|Petznick]]; † [[14. März]] [[1872]] in [[Berlin]]) war ein deutscher Jurist, preußischer Legationsrat und Gesandter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Von Sydows Vater war der Offizier und Gutsbesitzer [[Karl Ernst Rudolf Heinrich von Sydow]] (1776–1813), seine Mutter war &amp;#039;&amp;#039;Beate Luise Christine&amp;#039;&amp;#039; [[Berg (Familienname)|von Berg]] aus dem Haus [[Mittenwalde]] (1783–1856).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Kadettenzeit trat er am 6. April 1822 als Secondeleutnant in das [[Kaiser Franz Garde-Grenadier-Regiment Nr. 2|Kaiser-Franz-Grenadier]]-[[Garderegiment#Preußen|Regiment]] ein, das er 1824 wieder verließ. Anschließend studierte er Jura in [[Universität Bonn|Bonn]]. Dort machte er 1827 die Bekanntschaft des Philologen [[Gustav Kramer (Philologe)|Gustav Kramer]] (1806–1888), den er später in [[Rom]] und Berlin wieder traf. Er war Gewinner einer [[Preisschrift]] (s. Werke), die 1828 im Druck erschien. Im selben Jahr wurde er [[Auskultator]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch seine Bekanntschaft mit [[Christian Karl Josias von Bunsen|Karl Josias Freiherr von Bunsen]] (1791–1860) wurde er 1831 von diesem als Legationssekretär an die Preußische [[Gesandtschaft]] beim [[Heiliger Stuhl|Heiligen Stuhl]] nach Rom berufen. Dort war er auch im Vorstand der evangelischen Gemeinde und Mitgründer des evangelischen Hospitals, das der Gesandtschaft angegliedert war. Er schloss Freundschaft mit dem Gesandtschaftsprediger [[Friedrich von Tippelskirch (Theologe)|Friedrich von Tippelskirch]] (1802–1866). Im Oktober und November 1834 hielt er sich zusammen mit Tippelskirch, Kramer und anderen in [[Neapel]] und Umgebung auf. Ende Juli 1835 verließ er Italien und kehrte nach Berlin zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend war er als Preußischer Resident in der [[Freie Stadt Frankfurt|Freien Stadt Frankfurt am Main]] tätig. 1837 wurde er zum Legationsrat ernannt. Am 2. Juni 1837 heiratete er in erster Ehe &amp;#039;&amp;#039;Leontine Friederike Juliane Minette [[Brockhusen (Adelsgeschlecht)|von Brockhusen]]&amp;#039;&amp;#039;, geboren am 10. November 1814 in [[Mittelfelde]], sie starb bereits am 26. Februar 1838 in [[Brüssel]]. Eineinviertel Jahre nach dem Tode seiner ersten Frau heiratete er am 23. Juli 1839 in zweiter Ehe &amp;#039;&amp;#039;Marie Elisabeth [[Freiin]] von [[Stein zu Nord- und Ostheim]]&amp;#039;&amp;#039;, geboren am 24. Dezember 1818, gestorben am 3. März 1866 in Frankfurt am Main. Sie war eine Tochter des [[Sachsen-Coburg und Gotha (Fürstenhaus)|Sachsen-Coburg und Gothaischen]] Staatsministers [[Stein (Name)|Dietrich Freiherr von Stein zu Nord- und Ostheim]] und der &amp;#039;&amp;#039;Henriette Freiin von [[Günderrode (Adelsgeschlecht)|Günderrode]]&amp;#039;&amp;#039;, 1854 trat sie zum katholischen Glauben über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Sydow wurde 1842 zum Kammerherrn ernannt. 1845 war er Gesandter in [[Brüssel]] und 1847 in [[Bern]]. 1853 folgte die Ernennung zum Wirklichen Geheimen Rat und zum [[Regierungspräsident (Deutschland)|Regierungspräsidenten]] der [[Hohenzollernsche Lande|Hohenzollernschen Lande]]. 1859 war er Gesandter in [[Kassel]] und 1863 Bundestags-Gesandter in Frankfurt. Er erhielt den Titel [[Exzellenz (Titel)|Exzellenz]] und schied 1864 aus dem Staatsdienst aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darauf kehrte er nach Berlin zurück, wo er während des [[Deutsch-Dänischer Krieg|Deutsch-Dänischen Krieges]] den Vorsitz des &amp;#039;&amp;#039;Centralvereins zur Pflege verwundeter und erkrankter Krieger&amp;#039;&amp;#039; übernahm. Außerdem war er Vorsitzender der &amp;#039;&amp;#039;[[Judenmission|Gesellschaft zur Verbreitung des Christentums unter den Juden]]&amp;#039;&amp;#039; in Berlin. Zusammen mit seinem Bruder, seiner Schwester und weiteren Angehörigen stand er den [[Pietist]]enkreisen um den Prediger [[Karl Loeffler]], der sogenannten [[Erweckungsbewegung]] nahe. 1867 wurde er Mitglied des [[Preußisches Herrenhaus|Preußischen Herrenhauses]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Darstellung des Erbrechts nach den Grundsätzen des Sachsenspiegels, mit Rücksicht auf die verwandten Quellen&amp;#039;&amp;#039;, eine gekrönte Preisschrift, Berlin, Dümmler 1828.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans von Sydow: &amp;#039;&amp;#039;Genealogie der Familie von Sydow&amp;#039;&amp;#039;, 3., verb. Aufl., bearb. u. fortgeführt v. Ferdinand von Sydow, als Manuskr. gedruckt, 1969.&lt;br /&gt;
* {{JahrbDtAdel |Lemma=Rudolf Karl Kurt von Sydow |Band=3 |Seite=542 |SeiteBis=543 |Kommentar=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://frankfurter-patriziat.de/node/27268 Sydow in: &amp;#039;&amp;#039;Das Frankfurter Patriziat&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Regierungspräsidenten der Hohenzollernschen Lande}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11739100X|VIAF=67241622}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sydow, Rudolf von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freiherr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des deutschen Adelsgeschlechts Sydow|Rudolf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Herrenhauses]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regierungspräsident (Sigmaringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preußischer Diplomat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preuße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1805]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1872]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sydow, Rudolf von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Sydow, Carl Curt Friedrich Ferdinand Rudolf von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist, preußischer Legationsrat und Gesandter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. September 1805&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Petznick (Templin)|Petznick]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. März 1872&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jack User</name></author>
	</entry>
</feed>