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	<title>Rudolf von Stillfried-Rattonitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolf_von_Stillfried-Rattonitz&amp;diff=913929&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Magipulus: BKS-Link korrigiert</title>
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		<updated>2026-03-02T19:56:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BKS-Link korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Rudolf von Stillfried-Rattonitz.jpg|mini|Rudolf von Stillfried-Rattonitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf Maria Bernhard von Stillfried-Rattonitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ab 1861 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Graf von Alcantara&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Stillfried-Alcantra&amp;#039;&amp;#039;; * [[14. August]] [[1804]] in [[Jelenia Góra|Hirschberg im Riesengebirge]]; † [[9. August]] [[1882]] auf Schloss Silbitz in [[Żelowice|Silbitz]], [[Kreis Nimptsch]], [[Provinz Schlesien]]) war ein preußischer [[Historiker]], [[Heraldik]]er und Hofbeamter.&lt;br /&gt;
[[Datei:CorvetaBartolomeuDias1859.jpg|miniatur|Die Ankunft Stephanies von Hohenzollern in Portugal 1858 &amp;#039;&amp;#039;(Gemälde von [[João Pedroso]])&amp;#039;&amp;#039;, im Hintergrund die [[Torre de Belém]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Er entstammte dem alten, ursprünglich [[Böhmen|böhmischen]] Adelsgeschlecht [[Stillfried-Rattonitz]], das sich in mehrere Linien genealogisch aufspaltete. Seine Eltern waren Karl Maria Ignaz von Stillfried-Rattonitz (1759–1846) und Theresia von Rottenberg-Endersdorf (1763–1822). Rudolf von Stillfried war katholischer Konfession. Nach einem Gymnasiumsbesuch in [[Breslau]] folgten ab 1819 die [[Ritterakademie (Liegnitz)|Ritterakademie Liegnitz]] und der Besuch eines katholischen Gymnasiums in [[Koblenz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Osw&amp;quot;&amp;gt;Gert Oswald: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Heraldik.&amp;#039;&amp;#039; VEB Bibliographisches Institut, Leipzig 1984.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen 1824 und 1830 absolvierte Stillfried ein Studium der [[Rechtswissenschaften]] an der [[Universität Breslau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs arbeitete er für kurze Zeit in der staatlichen Verwaltung. Danach begründete er, von [[Friedrich Wilhelm IV.]] an den Hof gezogen und 1840 zum [[Hofzeremoniell|Zeremonienmeister]] ernannt, das Königliche Hausarchiv. Von 1852 bis 1868 war er dessen Leiter. In diesem Zusammenhang fungierte von Stillfried als Herausgeber der &amp;#039;&amp;#039;Altertümer und Kunstdenkmale des Hauses Hohenzollern&amp;#039;&amp;#039; (ab 1838) und der [[Rudolf von Stillfried-Rattonitz#Die Monumenta Zollerana|Monumenta Zollerana]] (1840). Außerdem war er Berater des Königs bei der Restaurierung bzw. Rekonstruktion historischer Gebäude wie der [[Burg Hohenzollern]] oder der Klosterkirche zu [[Heilsbronn]]. 1843 wurde er Gründungsmitglied der [[Numismatische Gesellschaft zu Berlin|Numismatischen Gesellschaft zu Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bernd Kluge/Alexa Küter (Redaktion) |Titel=Die Numismatische Gesellschaft zu Berlin – gegründet 1843. Geschichte. Fundus. Dokumente. Festgabe zum 175. Jubiläum am 22. Dezember 2018 |Hrsg=Numismatische Gesellschaft zu Berlin |Seiten=32}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1853 bekleidete er das Amt eines [[Hofzeremoniell|Oberzeremonienmeisters]]. Außerdem war er seit 1854 Vorstandsmitglied im [[Heroldsamt]]. Im Jahr 1856 wurde von Stillfried zum Wirklichen [[Geheimer Rat|Geheimen Rat]] und zum Mitglied der [[General-Ordens-Kommission]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er begleitete [[Stephanie von Hohenzollern]] und ihren Bruder [[Leopold (Hohenzollern)|Leopold]] als Oberzeremonienmeister nach [[Lissabon]], wo sie am 18. Mai 1858 König [[Peter V. (Portugal)|Peter&amp;amp;nbsp;V. von Portugal]] (regierte von 1853 bis 1861) aus dem [[Haus Sachsen-Coburg und Gotha|Hause Sachsen-Coburg und Gotha]] heiratete. Noch im selben Jahr wurde er zum [[Granden]] erster Klasse mit dem Titel eines Grafen von [[Alcântara (Lissabon)|Alcantara]] erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1861 war von Stillfried Organisator der Krönung [[Wilhelm I. (Preußen)|Wilhelms I.]] und wurde im selben Jahr zum preußischen Grafen ernannt. Daneben war er Ehrenmitglied der [[Preußische Akademie der Wissenschaften|Preußischen Akademie der Wissenschaften]]. 1879 wurde er Ritter des preußischen [[Schwarzer Adlerorden]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Osw&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Stillfried heiratete am 4. Juni 1827 in [[Brzeg|Brieg]] &amp;#039;&amp;#039;Maria Rosa Josepha Kunigunde [[Köckritz (Adelsgeschlecht)|von Köckritz und Friedland]]&amp;#039;&amp;#039; (* 3. April 1799; † 13. Dezember 1837) aus dem Haus Sürchen in Schlesien. Das Paar hatte mehrere Kinder:&lt;br /&gt;
* Heinrich Maria Leopold Wenceslaus Ignaz (* 28. September 1828), Ehrenritter des [[Souveräner Malteserorden|Malteserordens]], preußischer Rittmeister a. D. und Landstallmeister zu Leubus bei Parchwitz ⚭ 18. Oktober 1862 Gräfin Marianna [[Ingenheim (Adelsgeschlecht)|von Ingenheim]] (*&amp;amp;nbsp;17.&amp;amp;nbsp;Juli&amp;amp;nbsp;1831), Ehrendame des königlich-bayerischen Theresien-Ordens, Tochter von [[Gustav Adolf Wilhelm von Ingenheim]]&lt;br /&gt;
* Georg Maria (* 28. Dezember 1835), Ehrenritter des Malteser Ordens; Dr. jur.; preußischer Hauptmann a. D. und Regierungsrat in Liegnitz ⚭ 6. Juni 1872 Sophie Auguste Caroline Ida Tillgner von [[Sebottendorf (Adelsgeschlecht)|Sebottendorf]] (* 16. Mai 1843)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod seiner ersten Frau heiratete er am 30. November 1839 in [[Wien]] die Gräfin &amp;#039;&amp;#039;Maria Gabriele [[Wallis von Carrighmain]]&amp;#039;&amp;#039; (* 8. November 1802; † 7. Januar 1858); sie war Ehrendame des königlich-bayerischen [[Theresienorden]]s. Das Paar hatte einen Sohn:&lt;br /&gt;
* Paul Franz de Paula Maria (* 5. August 1842; † 23. Juli 1910), Erbherr des Fideikommis Buchwald und Barge im [[Kreis Sagan]], Ehrenritter des Malteser Ordens, preußischer Hauptmann ⚭ 21. Juni 1868 Gräfin Pia Hedwig [[Schaffgotsch (Adelsgeschlecht)|Schaffgotsch genannt Semperfrei von und zu Kynast und Greiffenstein]] (* 31. August 1847; † 7. Juni 1893)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod seiner zweiten Frau heiratete er am 11. Juni 1859 in Breslau die Gräfin Caroline Anna Franzisca Agnes von Mettich, verwitwete Freifrau von Wimmersperg (* 11. Juni 1815; † 31. Mai 1865); sie war Erbfrau auf Silbitz und [[Kreis Nimptsch#Gemeinden|Strachau bei Nimptsch]] sowie Dame des Malteser- und des königlich-bayerischen Theresien-Ordens. Caroline Freifrau von Wimmersberg geb. Gräfin von Mettich brachte neben anderen Besitzungen auch das Schloss Silbitz bei Nimptsch in die Ehe ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Alexander Duncker]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die ländlichen Wohnsitze, Schlösser und Residenzen der ritterschaftlichen Grundbesitzer in der preußischen Monarchie nebst den Königlichen Familien-, Haus-Fideicommiss- und Schatull-Gütern in naturgetreuen, künstlerisch ausgeführten, farbigen Darstellungen nebst begleitendem Text.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Berlin 1857–1883.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Nachfahren sind die Kinder seines Enkels Franz Graf Stillfried-Mettich (* 15. Oktober 1880; † 11. März 1954), verheiratet mit Maria Gräfin Strachwitz von Groß Zauche und Camminetz. Diese lebten in Bayern, Württemberg, Kolumbien und den USA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
=== Die Monumenta Zollerana ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Vertrag-MZ-377bw.jpg|mini|Verkaufsurkunde der [[Herrschaft Schalksburg#Herrschaft Zollern-Schalksburg|Herrschaft Zollern-Schalksburg]] vom 3. November 1403 in den Monumenta Zollerana]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stillfried hielt sich 1833/1834 in Berlin auf und wurde von [[Friedrich Wilhelm IV.]] beauftragt, die Geschichte der [[Hohenzollern]] zu erforschen. Die Dokumente über das Adelsgeschlecht waren in den deutschen Staaten verteilt. Stillfried sollte diese im Original bzw. als Abschrift erwerben. Die Bemühungen führten zum Werk &amp;#039;&amp;#039;Monumenta Zollerana&amp;#039;&amp;#039;, das die Urkunden des Hauses enthält. Auch wurden Dokumente in dem neu gegründeten Königlichen Hausarchiv aufbewahrt. Später wurde das Werk mit dem Mitautor [[Traugott Märker]] überarbeitet. Die Tätigkeit dauerte mehrere Jahre. Insbesondere den [[Königreich Bayern|bayerischen]] Archiven konnten Informationen über die [[Burggrafschaft Nürnberg|Burggrafen von Nürnberg]] entnommen werden. Die Urgeschichte der Hohenzollern, soweit die Dokumente noch vorhanden waren, wurde urkundlich festgestellt. 1847 erschienen zudem die &amp;#039;&amp;#039;Hohenzollerschen Forschungen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werk bestand aus folgenden Bänden:&lt;br /&gt;
* Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Urkunden der [[Schwäbische Hohenzollern|schwäbischen Linie]] 1095–1418&amp;#039;&amp;#039; (1852) {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-460735}}&lt;br /&gt;
* Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Urkunden der [[Burggrafschaft Nürnberg|fränkischen Linie]] 1235–1332&amp;#039;&amp;#039; (1856) {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-460746}}&lt;br /&gt;
* Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Urkunden der fränkischen Linie 1332–1363&amp;#039;&amp;#039; (1857) {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-460757}}&lt;br /&gt;
* Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Urkunden der fränkischen Linie 1363–1378&amp;#039;&amp;#039; (1858) {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-460835}}&lt;br /&gt;
* Band 5: &amp;#039;&amp;#039;Urkunden der fränkischen Linie 1378–1398&amp;#039;&amp;#039; (1859) {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-462353}}&lt;br /&gt;
* Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Urkunden der fränkischen Linie 1398–1411&amp;#039;&amp;#039; (1860) {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-460884}}&lt;br /&gt;
* Band 7: &amp;#039;&amp;#039;Urkunden der fränkischen Linie 1411–1417&amp;#039;&amp;#039; (1861) [http://reader.digitale-sammlungen.de/resolve/display/bsb10000943.html Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Band 8: &amp;#039;&amp;#039;Ergänzungen und Berichtigungen zu Bd. 2–7&amp;#039;&amp;#039; (1866) {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-469359}}&lt;br /&gt;
* Band 9: &amp;#039;&amp;#039;Register zu Bd. 2–7 der Monumenta Zollerana&amp;#039;&amp;#039; (1856) {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-460854}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Stillfried-Faksimile des Grünenberg-Wappenbuchs ===&lt;br /&gt;
Das sogenannte Stillfried-Faksimile des [[Grünenberg-Wappenbuch|Grünenberg-Wappenbuchs]] wurde von ihm und [[Adolf Matthias Hildebrandt]] 1875–84 herausgegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rudolf Graf Stillfried-Alcántara, Adolf Matthias Hildebrandt |Titel=Des Conrad Grünenberg, Ritters und Burgers zu Costenz Wappenpuch : volbracht am nünden Tag des Abrellen, do man zalt tusend vierhundert drü und achtzig jar |Datum=1875 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/8080089 |Abruf=2023-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Grünenberg-Wappenbuch diente als bedeutende stilistische Vorlage der romantisch „erneuerten“ [[Heraldik]]. Die Reihenfolge der Blätter des Stillfried-Faksimile weicht von der Vorlage ab, auch einige Wappen werden anders als im Original dargestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christof Rolker |url=https://heraldica.hypotheses.org/6108 |titel=Stillfried-Faksimile digitalisiert |werk=Heraldica Nova |datum=2018-01-09 |sprache=en-US |abruf=2023-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Schriften ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wilhelm III., König von Preußen, das Wappen seines Reiches, und die Stammburg seiner Väter. Eine kurzgefaßte biographosch-genealogisch-historische Darstellung, nebst einem wohlgetroffenen Bildnisse Sr. Majestät (nach Krüger), einer Zeichnung vom neusten königlich preußischen Wappen und einer Abbildung des Schlosses Hohenzollern (nach Rösel).&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1835. ([https://books.google.de/books?id=zJFRAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Altertümer und Kunstdenkmale des Hauses Hohenzollern.&amp;#039;&amp;#039; 2 Foliobände, Berlin 1838–1867.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Burggrafen von Nürnberg.&amp;#039;&amp;#039; Görlitz 1843.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der [[Schwanenorden]].&amp;#039;&amp;#039; Halle 1844. ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-514974}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte des schlesischen Adels.&amp;#039;&amp;#039; 2 Hefte, Berlin 1860–1864.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stammtafel des Gesamthauses Hohenzollern.&amp;#039;&amp;#039; 6 Blatt, Berlin 1869.; Neuausgabe 1879.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Liste der Ritter des Königlich Preußischen Hohen Ordens vom Schwarzen Adler&amp;#039;&amp;#039;, [[Rudolf Ludwig Decker|R. v. Decker]], Berlin 1871, {{Digitalisat|GB=YxtpAAAAcAAJ}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hohenzollern. Beschreibung und Geschichte der Burg.&amp;#039;&amp;#039; Nürnberg 1871.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Friedrich Wilhelm III. (Preußen)|Friedrich Wilhelm III.]] und seine Söhne.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1874.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Attribute des neuen Deutschen Reichs.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage, Berlin 1882. {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-509808}} (Berlin 1872)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Titel und Wappen des preußischen Königshauses.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1875.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verzeichniss der seit dem Bestehen des Kgl. Preuss. Heroldsamtes (1855) erfolgten Standeserhöhungen, Adelsbestätigungen und Namensvereinigungen nebst Beschreibung der verliehenen Wappen. Nach den Acten des kgl. Heroldsamtes&amp;#039;&amp;#039;. Separat-Ausgabe, Hrsg. &amp;quot;[[Herold (Verein)]] für Heraldik, Sphragistik und Genealogie&amp;quot; zu Berlin, Stahel Würzburg / Mitscher &amp;amp; Röstell, Berlin 1875. ([https://books.google.de/books?id=xqWz5lKoSY8C&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Kloster Heilsbronn]]. Ein Beitrag zu den Hohenzollerischen Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1877.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die älteren Siegel und das Wappen der Grafen von Zollern, so wie der Zollernschen Burggrafen zu Nürnberg.&amp;#039;&amp;#039; Moeser, Berlin 1881. {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-474002}}&lt;br /&gt;
* Herausgegeben mit Bernhard Kugler: &amp;#039;&amp;#039;Die Hohenzollern und das deutsche Vaterland.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände, 3. Auflage, München 1884.&lt;br /&gt;
* Herausgegeben mit [[Siegfried Haenle|Siegfried Hänle]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Buch vom Schwanenorden.&amp;#039;&amp;#039; München 1881.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Tagebücher des preußischen Hof- und Staatsbeamten Rudolf Graf von Stillfried-Alcántara 1827 bis 1882.&amp;#039;&amp;#039; Eine historisch-kritische Edition. Hrsg. [[Joachim Bahlcke]], [[Roland Gehrke]]. 5 Teilbände. Berlin 2023, ISBN 978-3-428-19014-0. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Stillfried-Rattonitz, Rudolph Freiherr|39|50|51|}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|36|246|247|Stillfried-Alcantara, Rudolf Maria Bernhard Graf von|[[Colmar Grünhagen]]|ADB:Stillfried-Alcantara, Rudolf Maria Bernhard Graf von}}&lt;br /&gt;
* [[Bärbel Holtz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Protokolle des preußischen Staatsministeriums.&amp;#039;&amp;#039; Band 4/2: &amp;#039;&amp;#039;30. März 1848 bis 27. Oktober 1858&amp;#039;&amp;#039; (Registerband). Hrsg. BBAW, Hildesheim 2003, S. 651. ([http://preussenprotokolle.bbaw.de/bilder/BAND_42 Online-Ausgabe-Digitalisat])&lt;br /&gt;
* Ulrich Feldhahn: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf v. Stillfried, Kloster Heilsbronn und die Burg Hohenzollern.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für hohenzollerische Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Band 41, 2005, S. 27–46.&lt;br /&gt;
* Ulrich Feldhahn (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung und Geschichte der Burg Hohenzollern von Rudolf Graf von Stillfried-Alcántara (1870)&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 2006.&lt;br /&gt;
* Klaus H. Feder: &amp;#039;&amp;#039;Rudolph Maria Bernhard Graf von Stillfried-Rattonitz. Sein Werdegang am preußischen Hof und seine Geschichtsklitterung beim Schwanenorden.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Militaria&amp;#039;&amp;#039;, 36. Jg. (Melbeck 2013), Heft 3, S. 84 ff.&lt;br /&gt;
* [[Hans Friedrich von Ehrenkrook]], [[Friedrich Wilhelm Euler (Genealoge)|Friedrich Wilhelm Euler]], [[Jürgen von Flotow]], [[Walter von Hueck]]: &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch der Gräflichen Häuser / A (Uradel vor 1400 nobilitiert)&amp;#039;&amp;#039;, Band II, Band 10 der Gesamtreihe [[Genealogisches Handbuch des Adels|GHdA]]. Hrsg.: Deutsche Adelsverbände in Gemeinschaft mit dem [[Deutsches Adelsarchiv|Deutschen Adelsarchiv]], [[Starke Verlag|C. A. Starke]], Glücksburg/Ostsee 1955, S.&amp;amp;nbsp;431–432. {{ISSN|0435-2408}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser 1876&amp;#039;&amp;#039;. Jg. 49, [[Justus Perthes]], Gotha 1875. [https://books.google.de/books?id=I3xpAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA871 S. 871.]&lt;br /&gt;
* Franziska Zach: &amp;#039;&amp;#039;Hof- und Dynastiegeschichtsschreibung in Schlesien: Rudolf Graf von Stillfried-Alcántara (1804–1882)&amp;#039;&amp;#039;. In: Joachim Bahlcke, Roland Gehrke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gelehrte – Schulen – Netzwerke. Geschichtsforscher in Schlesien im langen 19. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. In: Neue Forschungen zur schlesischen Geschichte. Band 28; Böhlau, Wien / Köln / Weimar 2019, ISBN 978-3-412-51666-6, S. 281–306.&lt;br /&gt;
* Franziska Zach: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Hofdienst, adeliger Tradition und akademischer Wissenschaft. Geschichtspflege und Geschichtsschreibung bei Rudolf Graf von Stillfried-Alcántara (1804–1882)&amp;#039;&amp;#039;. Köln/Wien 2025 (Neue Forschungen zur Schlesischen Geschichte 34), ISBN  978-3-412-53266-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118618172}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118618172}}&lt;br /&gt;
* {{GND|Person|118574000}}&lt;br /&gt;
* [http://www.preussen.de/de/geschichte/1840_friedrich_wilhelm_iv./graf_von_stillfried-alcantara.html &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Graf von Stillfried-Alcántara&amp;#039;&amp;#039;] auf &amp;#039;&amp;#039;Preussen.de.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.hi.uni-stuttgart.de/fnz/forschung/stillfried-tagebuecher/ Projektseite zur &amp;#039;&amp;#039;Historisch-kritischen Edition der Tagebücher von Rudolf Graf Stillfried-Alcántara&amp;#039;&amp;#039;] bei der Universität Stuttgart, Historisches Institut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118618172|VIAF=74646056|LCCN=no2021129613}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:StillfriedRattonitz, Rudolf von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillfried-Rattonitz|Rudolf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heraldiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Numismatiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofbeamter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Schwarzen Adlerordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Hechingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobilitierter (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibliophiler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geheimrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1804]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1882]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stillfried-Rattonitz, Rudolf von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Stillfried-Rattonitz, Rudolf Maria Bernhard von; Stillfried-Alcantara, Rudolf Maria Bernhard von&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=preußischer Historiker, Heraldiker und Hofbeamter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. August 1804&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Jelenia Góra|Hirschberg im Riesengebirge]], [[Provinz Schlesien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. August 1882&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Żelowice|Silbitz]], [[Kreis Nimptsch]], [[Provinz Schlesien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Magipulus</name></author>
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