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	<title>Rudolf von Scherer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T00:59:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolf_von_Scherer&amp;diff=2090150&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M Huhn: es ist unwahrscheinlich, dass die katholische Studentenverbindung auf dem St.-Leonhard-Friedhof in Graz beigesetzt wurde; kleine sprachliche Überarbeitung</title>
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		<updated>2024-05-25T10:55:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;es ist unwahrscheinlich, dass die katholische Studentenverbindung auf dem St.-Leonhard-Friedhof in Graz beigesetzt wurde; kleine sprachliche Überarbeitung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Rudolf Scherer.jpg|miniatur|Scherers Büste im Arkadenhof der Universität Wien]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf Ritter von Scherer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. August]] [[1845]] in [[Graz]]; † [[21. Dezember]] [[1918]] in [[Wien]]) war ein [[österreich]]ischer [[Kirchenrechtler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Rudolf von Scherer wurde geboren als Sohn des Beamten Anton von Scherer und der Schriftstellerin [[Sophie von Scherer]]. Er promovierte 1867 zum Dr. iur. an der [[Universität Graz]] und verstand sich zunächst als Schüler von [[Friedrich Maassen]], der ihn durch Anwendung der historischen Methode stark beeinflusste. Erst dann begann er mit dem Studium der [[Katholische Theologie|Katholischen Theologie]] und wurde 1869 in Graz zum [[Priesterweihe|Priester geweiht]]. Nach drei Jahren in der Seelsorge wurde er an das höhere Bildungsinstitut für [[Weltpriester]] ([[Frintaneum]]) in [[Universität Wien|Wien]] geschickt, wo er 1875 ein zweites Mal promovierte, dieses Mal in Theologie. Seine Lehrtätigkeit in Graz (ab 1875) war zunächst in [[Kirchengeschichte]], bald aber (im Jahr 1876) wurde er zum ersten Ordinarius des neuen [[Lehrstuhl]]s für [[Kirchenrecht]] bestellt. 1899 ging er nach Wien, wo er bis zu seinem Rücktritt 1912 blieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scherers Hauptwerk, das &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Kirchenrechtes&amp;#039;&amp;#039;, von dem nur zwei der geplanten drei Bände erschienen sind, erntete hohes Lob. Seine Schaffenskraft ließ bald nach 1911 ab, da er durch diverse körperliche Leiden und Zerwürfnisse anlässlich des [[Antimodernisteneid]]s abgelenkt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scherer war seit 1868 Mitglied der katholischen Studentenverbindung [[AV Guestfalia Tübingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Kirchenrechtes.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Moser, Graz 1886/1898 ([https://archive.org/details/Scherer Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==  &lt;br /&gt;
* {{ÖBL|10|87|88|Scherer Rudolf von|[[Nikolaus Grass]]}}&lt;br /&gt;
* Josef Kremsmair: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Ritter von Scherer. Ein hervorragender Kanonist und seine Haltung zum Antimodernisteneid.&amp;#039;&amp;#039; In: Franz Pototschnig, Alfred Rinnerthaler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Im Dienst von Kirche und Staat. In memoriam Carl Holböck&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kirche und Recht.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 17). Verlag des Verbandes der wissenschaftlichen Gesellschaften Österreichs, Wien 1985, S. 327–346.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20060226144729/http://www.bautz.de/bbkl/s/s1/scherer_r.shtml |band=9|spalten=158-159|autor=Johannes Martetschläger|artikel=SCHERER, Rudolf Ritter von}}&lt;br /&gt;
* Ernst Chr. Suttner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Katholisch-theologische Fakultät der Universität Wien 1884–1984. Festschrift zum 600-Jahr-Jubiläum.&amp;#039;&amp;#039; Duncker und Humblot, Berlin 1984, S. 213–245.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130143790|VIAF=77413569}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Scherer, Rudolf Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenrechtler (kanonisches Recht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenrechtler (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenrechtler (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Graz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1845]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1918]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Scherer, Rudolf von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Scherer, Rudolf Ritter von&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Kirchenrechtler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. August 1845&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Graz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Dezember 1918&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M Huhn</name></author>
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