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	<title>Rudolf von Hammerstein - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T09:56:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;DynaMoToR: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2026-03-16T03:43:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf Georg Wilhelm Freiherr von Hammerstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. September]] [[1735]] in [[Loxten (Nortrup)|Loxten]]; † [[17. August]] [[1811]] in [[Schenkenhorst (Gardelegen)|Schenkenhorst]]) war ein [[Kurfürstentum Braunschweig-Lüneburg|hannoverscher]] [[Generalleutnant]] und Mitglied des bekannten Adelsgeschlechtes [[von Hammerstein]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Rud Georg Wilh von Hammerstein, General Lieut1798.jpg|miniatur|hochkant|Rudolf Georg Wilhelm von Hammerstein als Generalleutnant, 1798]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Rudolf von Hammerstein war das siebte Kind von Friedrich Christoph von Hammerstein (1679–1740) aus der Loxtener Linie des Hauses Hammerstein und Bartha Sophie von der Schulenburg (1709–1785). Im Alter von sechzehn Jahren trat er am 13. April 1751 in das kurhannoveranische [[Infanterie]]-[[Regiment]] [[Garde]] ein und diente während des [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieges]] (1756–1763) unter dem Herzog [[Ferdinand von Braunschweig]] in Westdeutschland gegen Frankreich. Am 6. Februar 1756 wurde er [[Leutnant]] und am 3. August 1758 [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Friedensjahre nutzte er von 1763 bis 1765 zu einer ausgedehnten Reise durch die Niederlande, Frankreich, Böhmen und das Deutsche Reich. In den folgenden Jahren wechselte er mehrmals die Garnisonen. Im Jahre 1771 wurde er [[Major]] im Regiment „La Motte“ in Lüneburg und 1781 [[Oberstleutnant]] im Regiment „Graf Taube“. Im Jahre 1789 wurde er schließlich [[Oberst]] des 11. Regiments und übernahm drei Jahre später das 6. Infanterie-Regiment in Nienburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Erster Koalitionskrieg|Ersten Koalitionskrieges]] (1792–1797) war er an den Feldzügen in den Niederlanden beteiligt. Im Jahre 1793 zum [[Generalmajor]] befördert, führte er zunächst eine [[Brigade]] in den Schlachten bei [[Schlacht von Famars|Famars]], [[Schlacht bei Rexpoede|Rexpoede]], [[Schlacht bei Hondschoote|Hondschooten]] und [[Schlacht bei Tourcoing|Tourcoing]] unter dem Befehl des [[Friedrich August, Herzog von York und Albany|Herzogs von York]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Menin1794Huck,JohGerhard,Han1799.jpg|miniatur|Ausbruch der hannoveranischen Garnison aus Menin, April 1794. Stich von [[Johann Gerhard Huck]], 1799]]&lt;br /&gt;
Große Bekanntheit erwarb er sich während der [[Belagerung von Menin (1794)|Belagerung von Menin]] im April 1794. Mit 2500 Mann verteidigte er den Ort [[Menen|Menin]] gegen eine 20.000 Mann starke französische Armee unter [[Jean-Victor Moreau|Victor Moreau]]. Nach drei Tagen brach die kleine Garnison aus und schlug sich erfolgreich durch die französischen Linien. Dabei stand ihm [[Gerhard von Scharnhorst]] als [[Generalstab]]schef zur Seite, der über diese Kämpfe einen ausführlichen Bericht veröffentlichte. (&amp;#039;&amp;#039;siehe: Militärische Denkwürdigkeiten IV, Hannover 1803&amp;#039;&amp;#039;) In Anerkennung seines Verdienstes erhielt er von König [[Georg III. (Vereinigtes Königreich)|Georg&amp;amp;nbsp;III.]] von England einen goldenen [[Degen (Waffe)|Degen]] übersandt. (Auf dem Griff stand &amp;#039;&amp;#039;„virtuti“&amp;#039;&amp;#039; und auf der Klinge &amp;#039;&amp;#039;„For my country the King“&amp;#039;&amp;#039;) Später stieg er zum Befehlshaber aller hannoverschen Truppen auf und meisterte im Winter 1794/95 den schwierigen Rückzug aus den Niederlanden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Steinhorst Rudolf.jpg|mini|Gedenkstein in [[Steinhorst (Niedersachsen)]]]]&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg erhielt er am 17. Mai 1798 die Beförderung zum Generalleutnant. Als die [[Kurhannoversche Armee|Armee des Kurfürstentums]] im Jahre 1803 nach dem französischen Einmarsch aufgelöst wurde ([[Konvention von Artlenburg]]), war Hammerstein gerade Divisionskommandeur und erhielt in den folgenden Jahren kein neues Kommando. Er lebte danach in Hannover, wo er sich für die ehemaligen Angehörigen des hannoverschen Militärs einsetzte. So erreichte er die Fortzahlung der [[Pension (Altersversorgung)|Pensionen]] dieser Offiziere unter der französischen Besatzung. Seine letzten Lebensjahre verbrachte er auf einem Gut in Schenkenhorst bei Gardelegen/[[Altmark]], das der Familie seiner Frau gehörte. Dort erlag er am 17. August 1811 im Alter von 75 Jahren einer Krankheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Am 17. November 1772 heiratete er &amp;#039;&amp;#039;Louise Sophie Eleonore von Schenk von [[Flechtingen]]&amp;#039;&amp;#039; (* 12. August 1754; † 3. Juni 1835)&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv | url=www.garnisonkirche-hameln.de/019_Hammerstein.htm | wayback=20141005122039|text=Grabstelle auf dem Garnisonsfriedhof in Halmeln}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, mit der er vier Söhne und fünf Töchter hatte. Nachfolger wurde sein Sohn &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Friedrich&amp;#039;&amp;#039; (* 20. Januar 1781; † 14. November 1852), dieser war seit dem 30. März 1838 mit &amp;#039;&amp;#039;Hermine Schmidt&amp;#039;&amp;#039; (* 26. April 1821; † 24. Januar 1899) verheiratet und hinterließ vier Kinder.&amp;lt;ref&amp;gt;Gothaisches genealogisches Taschenbuch der freiherrlichen Häuser, Band 12, S. 344, [https://books.google.de/books?id=efhSAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA344&amp;amp;hl=de Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt; Rudolfs ältester Sohn &amp;#039;&amp;#039;Ernst&amp;#039;&amp;#039; (* 23. Juni 1774; † um 1815) war 1794 Generaladjutant seines Vaters, 1795 Rittmeister und ging nach der Auflösung der hannoverschen Armee in russische Dienste, wo er starb.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Denkwürdiger und nützlicher rheinischer Antiquarius&amp;#039;&amp;#039;, Band 6S, S. 545, [https://books.google.de/books?id=lhVTAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA545&amp;amp;hl=de Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|10|492|493|Hammerstein, Rudolf Freiherr von|[[Bernhard von Poten]]|ADB:Hammerstein-Loxten, Rudolf Freiherr von}}&lt;br /&gt;
* Bernhard von Poten (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handwörterbuch der gesamten Militärwissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1877–1880&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Freiherrlich von Hammerstein’schen Familie.&amp;#039;&amp;#039; Hannover 1856&lt;br /&gt;
* Gerhard von Scharnhorst: &amp;#039;&amp;#039;Die Vertheidigung der Stadt Menin und die Selbstbefreiung der Garnison unter dem Generalmajor von Hammerstein&amp;#039;&amp;#039;, In: &amp;#039;&amp;#039;Scharnhorst – Ausgewählte militärische Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1881&lt;br /&gt;
* [[Christian von Stramburg]], [[Anton Joseph Weidenbach]]: [https://books.google.de/books?id=saIOAAAAYAAJ&amp;amp;pg=RA1-PA532&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q=rudolf%20von%20hammerstein&amp;amp;f=false Denkwürdiger und nützlicher rheinischer Antiquarius], Abt. 3, Bd. 6, 1859, S. 526ff&lt;br /&gt;
* [[Bernhard von Poten]], &amp;#039;&amp;#039;Die Generale der Königlich Hannoverschen Armee und ihrer Stammtruppen&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Militär-Wochenblatt: Beihefte&amp;#039;&amp;#039;, 1902, [https://books.google.de/books?id=Or6gAAAAMAAJ&amp;amp;pg=RA2-PA284 S. 284 Nr. 250]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=www.garnisonkirche-hameln.de/018_Hammerstein.htm | wayback=20141005122039 |text=Grabstelle auf dem Garnisonsfriedhof in Halmeln}}&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=137304811|VIAF=81513900}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hammerstein, Rudolf von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant (Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regimentsinhaber der Frühen Neuzeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person in den Koalitionskriegen (Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Hammerstein (Linie Loxten)|Rudolf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freiherr (Hammerstein)|Rudolf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1735]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1811]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hammerstein, Rudolf von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hammerstein, Rudolf Georg Wilhelm Freiherr von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=hannoveranischer Generalleutnant&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. September 1735&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Loxten (Nortrup)|Loxten]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. August 1811&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Schenkenhorst (Gardelegen)|Schenkenhorst]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DynaMoToR</name></author>
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