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	<title>Rudolf von Ems - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T16:26:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolf_von_Ems&amp;diff=47527&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-19195-96: eigentlich nur EIN Schreiber ersichtlich</title>
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		<updated>2026-03-28T14:46:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;eigentlich nur EIN Schreiber ersichtlich&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Weltchronik Fulda Aa88 001r detail1.jpg|mini|Rudolf von Ems: der Dichter kniet mit seiner Schrift vor Gott. Fol.1 (Detail) aus der &amp;#039;&amp;#039;Weltchronik&amp;#039;&amp;#039;, Böhmen (Prag), 3. Viertel 14. Jahrhundert. Hochschul- und Landesbibliothek Fulda, Aa 88]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf von Ems&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* um 1200 in [[Hohenems]]/[[Vorarlberg]]; † [[1254]] ?) war ein [[Epik]]er des [[Mittelalter]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hohenems Scheibler100ps.jpg|mini|hochkant=0.4|links|Wappen der Herren von Ems]]&lt;br /&gt;
Rudolf von Ems stammt aus einem bedeutenden Adelsgeschlecht in [[Vorarlberg]], der Familie [[Herren von Ems|von Ems]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=[[Karl Heinz Burmeister]]|url=http://apps.vol.at/tools/chronik/viewpage.aspx?viewtype=artikel&amp;amp;id=29|titel=Die Grafen von Hohenems|werk=Vorarlberg Chronik|abruf=2020-12-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde in Hohenems geboren und stand in Diensten des Grafen von [[Montfort (Adelsgeschlecht)|Montfort]]. Sein literarisches Schaffen ist zwischen 1220 und 1254 zu datieren, seine Werke sind jedoch nicht vollständig erhalten geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf von Ems ist vermutlich als Begleiter Königs [[Konrad IV. (HRR)]]. auf dessen [[Italienzug|Italienfahrt]] gestorben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literarisches Schaffen ==&lt;br /&gt;
Rudolf selbst bezeichnet [[Gottfried von Straßburg]] als sein Vorbild – in seinem Fall mehr als die nicht selten formelhafte Reverenz, da er mitunter fast wörtlich aus dem &amp;#039;&amp;#039;Tristan&amp;#039;&amp;#039; zitiert. Auch hat er sich zweimal von Gottfried anregen lassen, in einem [[Exkurs]] eine „Literaturumschau“ zu bieten, in dem er die [[Deutsche Literatur des hohen Mittelalters|höfische Dichtung]] mustert und viele Zeitgenossen und auch seine eigenen Werke nennt.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Edward Schröder]]: Rudolf von Ems und sein Litteraturkreis. In: [[Zeitschrift für deutsches Altertum und deutsche Literatur]] 67 (1930), Heft 4, S. 209–251, insbes. den dritten Abschnitt zu „Freunde[n] und [B]ekannte[n] in der litterarischen welt (!)“, S. 226–240.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den überlieferten Werken ist die Erzählung &amp;#039;&amp;#039;Der gute Gerhard&amp;#039;&amp;#039; das älteste. Es handelt sich um eine Verherrlichung der Demut christlichen Sinnes, wahrscheinlich nach [[Latein|lateinischer]] [[Quelle (Geschichtswissenschaft)|Quelle]] bearbeitet. Ihr folgen &amp;#039;&amp;#039;[[Barlaam und Josaphat]]&amp;#039;&amp;#039;, etwa zwischen 1225 und 1230 nach einer aus dem [[Altgriechische Sprache|Griechischen]] ins Lateinische übertragenen Bearbeitung der [[Sage]] von der Bekehrung eines [[Indien|indischen]] Königssohns zum Christentum verfasst (hrsg. von Pfeiffer, Leipzig, 1843, Nachdruck 1965) und &amp;#039;&amp;#039;Willehalm von Orlens&amp;#039;&amp;#039;, die Geschichte der [[Minne|Kinderminne]] zwischen Willehalm und Amelie, die zu den bekanntesten Liebespaaren des Mittelalters gehören.&lt;br /&gt;
[[Datei:Meister der Weltchronik des Rudolf von Ems 001.jpg|mini|220px|Aus der &amp;#039;&amp;#039;Weltchronik&amp;#039;&amp;#039;: König [[David]] mit Schreiber und Musikern; um 1340 ([[Zentralbibliothek Zürich]])]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;[[Alexanderroman]]&amp;#039;&amp;#039;, geschrieben um 1240, ist unvollendet geblieben. In 21.000 Versen werden die Erziehung und die Kämpfe [[Alexander der Große|Alexanders des Großen]] geschildert, der Held ist ein Muster an ritterlicher Tugend. Als Quelle dienten Rudolf die &amp;#039;&amp;#039;Historia de preliis&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Historiae Alexandri Magni&amp;#039;&amp;#039; des [[Quintus Curtius Rufus (Historiker)|Curtius Rufus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Weltchronik&amp;#039;&amp;#039; ist Rudolfs letztes, dem König Konrad IV. gewidmetes Werk. Es handelt sich dabei um die erste deutschsprachige [[Weltchronik]]. Rudolf gliederte sie in sechs Weltalter, nur die ersten vier Weltalter konnten von ihm vollendet werden. Quellen sind die &amp;#039;&amp;#039;[[Vulgata]]&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;Historia Scholastica&amp;#039;&amp;#039; des [[Petrus Comestor]], die &amp;#039;&amp;#039;Imago Mundi&amp;#039;&amp;#039; von [[Honorius Augustodunensis]] und das &amp;#039;&amp;#039;Pantheon&amp;#039;&amp;#039; [[Gottfried von Viterbo|Gottfrieds von Viterbo]]. Eine Besonderheit waren sogenannte [[Akrostichon|Akrosticha]]: Große [[Initiale]]n am Anfang jedes Weltalters. Die Chronik erzählt die Geschichte der Menschheit von der [[Schöpfung]] bis zum Tod [[Salomo]]s mit der Tendenz zur Legitimation der Herrschaft der [[Staufer]]. Noch im 13. Jahrhundert wurde sie in manchen Handschriften mit der &amp;#039;&amp;#039;[[Christherre-Chronik]]&amp;#039;&amp;#039; verschmolzen.&lt;br /&gt;
Man teilt die verschiedenen Handschriften in fünf Klassen ein:&lt;br /&gt;
* 1. und 2. Klasse: Weltchronik und Christherre-Chronik in reiner Form&lt;br /&gt;
* 3. und 4. Klasse: Manuskripte, in denen beide Rezensionen auf verschiedene Weise miteinander verbunden sind&lt;br /&gt;
* 5. Klasse: Der reine Text in Verbindung mit Fortsetzung und Bearbeitung von [[Heinrich von München]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der guote Gêrhart&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Barlaam und Josaphat&amp;#039;&amp;#039; ([http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:31-9689 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alexanderroman&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weltchronik&amp;#039;&amp;#039; ([https://digital.blb-karlsruhe.de/id/114092 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Willehalm von Orlens&amp;#039;&amp;#039; ([https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/cpg323/0011 Digitalisat])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Textausgaben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rudolf von Ems, Der guote Gêrhart&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von John Asher. 3. Auflage, Tübingen 1989. (Altdeutsche Textbibliothek, Bd. 56).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rudolf von Ems, Der Gute Gerhard&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von Moritz Haupt. Weidmann’sche Buchhandlung, Leipzig 1840.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rudolf von Ems, Barlaam und Josaphat&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von Franz Pfeiffer. Leipzig 1843. (Deutsche Dichtungen des Mittelalters, Bd. 3), (Nachdruck Berlin 1965).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rudolf von Ems, Alexander. Ein höfischer Versroman des 13. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, 2 Bände, hrsg. von Victor Junk. Wiss. Buchgesellschaft, Darmstadt 1970. (Unveränderter Nachdruck der Ausgabe Leipzig 1928–1929).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rudolf von Ems, Weltchronik&amp;#039;&amp;#039;. Aus der Wernigeroder Handschrift hrsg. von [[Gustav Ehrismann]]. 2. unveränderte Auflage, Weidmann, Dublin 1967. (Deutsche Texte des Mittelalters, Bd. 20).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rudolf von Ems, Willehalm von Orlens&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. aus dem Wasserburger Codex der Fürstlich Fürstenbergischen Hofbibliothek in Donaueschingen von Victor Junk, Berlin 1905. (Deutsche Texte des Mittelalters, Bd. 2) (Nachdruck Dublin/Zürich 1967).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Biographie ===&lt;br /&gt;
* [[Samuel Plattner]]: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf von Ems: ein rätischer Dichter des 13. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahresbericht der Historisch-Antiquarischen Gesellschaft von Graubünden&amp;#039;&amp;#039;, Band 14. 1884 ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=jgr-001%3A1884%3A14%3A%3A23#23 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliographie ===&lt;br /&gt;
* Angelika Odenthal: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf von Ems. Eine Bibliographie&amp;#039;&amp;#039;. Gabel, Köln 1988. ISBN 3-921527-14-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lexikonartikel ===&lt;br /&gt;
* {{HLS|12228|Autor=Veronika Feller-Vest}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|6|94|96|Rudolf von Ems|Karl Schröder|ADB:Rudolf von Ems}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|22|194|195|Rudolf von Ems|Erika Weigele-Ismael|118603736}}&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Embs, Rudolph von|9|189|190}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Untersuchungen zu Einzelaspekten ===&lt;br /&gt;
* [[Xenja von Ertzdorff]]: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf von Ems. Untersuchungen zum höfischen Roman im 13. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. München, Wilhelm Fink Verlag, 1967, 446 S. farb. Abb. Rud. v. Ems, Weltchronik auf Frontispiz (als Habilitationsschrift auf Empf. der Phil. Fakultät der Universität Freiburg i.Br. gedruckt).&lt;br /&gt;
* Corinna Biesterfeldt: &amp;#039;&amp;#039;Moniage – der Rückzug aus der Welt als Erzählschluß. Untersuchungen zu „Kaiserchronik“, „König Rother“, „Orendel“, „Barlaam und Josaphat“, „Prosa-Lancelot“&amp;#039;&amp;#039;. Hirzel, Stuttgart 2004. ISBN 3-7776-1238-3.&lt;br /&gt;
* Helmut Brackert: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf von Ems. Dichtung und Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Winter, Heidelberg 1968.&lt;br /&gt;
* Danielle Jaurant: &amp;#039;&amp;#039;Rudolfs „Weltchronik“ als offene Form. Überlieferungsstruktur und Wirkungsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Francke, Tübingen u.&amp;amp;nbsp;a. 1995. (Bibliotheca Germanica, Bd. 34), ISBN 3-7720-2025-9.&lt;br /&gt;
* Elisabeth Martschini: &amp;#039;&amp;#039;Schrift und Schriftlichkeit in höfischen Erzähltexten des 13. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Kiel, Solivagus-Verlag 2014, Kapitel Rudolf von Ems: Willehalm von Orlens S. 65–75, S. 291–556, ISBN 978-3-943025-14-9.&lt;br /&gt;
* [[Otto Neudeck]]: &amp;#039;&amp;#039;Erzählen von Kaiser Otto. Zur Fiktionalisierung von Geschichte in mittelhochdeutscher Literatur&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau, Köln u.&amp;amp;nbsp;a. 2003. (Norm und Struktur, Bd. 18), ISBN 3-412-04803-8.&lt;br /&gt;
* Rüdiger Schnell: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf von Ems. Studien zur inneren Einheit seines Gesamtwerkes&amp;#039;&amp;#039;. Francke, Bern 1969. (Basler Studien zur deutschen Sprache und Literatur, Bd. 41).&lt;br /&gt;
* Wilfried Schouwink: &amp;#039;&amp;#039;Fortuna im Alexanderroman Rudolfs von Ems. Studien zum Verhältnis von Fortuna und Virtus bei einem Autor der späten Stauferzeit&amp;#039;&amp;#039;. Kümmerle, Göppingen 1977. (Göppinger Arbeiten zur Germanistik, Bd. 212), ISBN 3-87452-361-6.&lt;br /&gt;
* Armin Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Poetik des Hybriden. Schema, Variation und intertextuelle Kombinatorik in der Minne- und Aventiureepik: Willehalm von Orlens – Partonopier und Meliur – Wilhelm von Österreich – Die schöne Magelone&amp;#039;&amp;#039;. Schmidt, Berlin 2000. (Philologische Studien und Quellen, Bd. 161), ISBN 3-503-04964-9.&lt;br /&gt;
* Monika Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Eherechtsdiskurse. Studien zu „König Rother“, „Partonopier und Meliur“, „Arabel“, „Der guote Gêrhart“, „Der Ring“&amp;#039;&amp;#039;. Winter, Heidelberg 2005, ISBN 3-8253-5103-3.&lt;br /&gt;
* [[Meinolf Schumacher]]: &amp;#039;&amp;#039;Toleranz, Kaufmannsgeist und Heiligkeit im Kulturkontakt mit den „Heiden“. Die mittelhochdeutsche Erzählung „Der guote Gêrhart“ von Rudolf von Ems.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für interkulturelle Germanistik.&amp;#039;&amp;#039; H. 1/1, 2010, {{ISSN|1869-3660}}, S. 49–58 ([https://pub.uni-bielefeld.de/download/1896532/2914015 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Ingrid von Tippelskirch: &amp;#039;&amp;#039;Die „Weltchronik“ des Rudolf von Ems. Studien zur Geschichtsauffassung und politischen Intention&amp;#039;&amp;#039;. Kümmerle, Göppingen 1979. (Göppinger Arbeiten zur Germanistik, Bd. 267), ISBN 3-87452-442-6.&lt;br /&gt;
* Erika Weigele-Ismael: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf von Ems: Wilhelm von Orlens. Studien zur Ausstattung und zur Ikonographie einer illustrierten deutschen Epenhandschrift des 13. Jahrhunderts am Beispiel des Cgm 63 der Bayerischen Staatsbibliothek München&amp;#039;&amp;#039;. Lang, Frankfurt am Main u.&amp;amp;nbsp;a. 1997. (Europäische Hochschulschriften; Reihe 28, Kunstgeschichte, Bd. 285), ISBN 3-631-30202-9.&lt;br /&gt;
* Franziska Wenzel: &amp;#039;&amp;#039;Situationen höfischer Kommunikation. Studien zu Rudolfs von Ems „Willehalm von Orlens“&amp;#039;&amp;#039;. Lang, Frankfurt am Main u.&amp;amp;nbsp;a. 2000. (Mikrokosmos, Bd. 57), ISBN 3-631-36072-X.&lt;br /&gt;
* Sonja Zöller: &amp;#039;&amp;#039;Kaiser, Kaufmann und die Macht des Geldes. [[Gerhard Unmaze]] von Köln als Finanzier der Reichspolitik und der „Gute Gerhard“ des Rudolf von Ems&amp;#039;&amp;#039;. Fink, München 1993. (Forschungen zur Geschichte der älteren deutschen Literatur, Bd. 16), ISBN 3-7705-2850-6 [https://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00041587/image_1 online].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118603736}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118603736}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Rudolf_von_Ems}}&lt;br /&gt;
* Aufsatz zum „Guoten Gêrhart“ von [[Meinolf Schumacher]] ([http://books.google.de/books?hl=de&amp;amp;lr&amp;amp;id=q3bJBAAAQBAJ&amp;amp;oi=fnd&amp;amp;pg=PA49&amp;amp;dq=%22Meinolf++Schumacher%22&amp;amp;ots=0pwXzHKYWo&amp;amp;sig=uQ6XbybJrmJb30Ufk7ZL8fAqcio#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat])&lt;br /&gt;
* [https://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0008/bsb00080685/images/index.html?id=00080685&amp;amp;groesser=&amp;amp;fip=193.174.98.30&amp;amp;no=&amp;amp;seite=1 Rudolf von Ems: Weltchronik – und erste Fortsetzung (sog. „Wernigeroder Handschrift“) – BSB Cgm 8345]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118603736|LCCN=n/50/26205|VIAF=96397890|NDL=01018920}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rudolf #Ems}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (13. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Mittelhochdeutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höfische Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chronik (Literatur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker des Mittelalters]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Alpenrheintal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hohenems)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hohenemser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 13. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 13. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rudolf von Ems&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Epiker des Mittelalters&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 1200&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=um 1254&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-19195-96</name></author>
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