<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Rudolf_von_Alt</id>
	<title>Rudolf von Alt - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Rudolf_von_Alt"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolf_von_Alt&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-02T15:54:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolf_von_Alt&amp;diff=234630&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gmünder: siehe NDB, wie üblich dargestellt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolf_von_Alt&amp;diff=234630&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-21T09:11:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;siehe NDB, wie üblich dargestellt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Alt-rudolf-von-in-1902-08-28-das-interessante-blatt-nr35-s10.jpg|mini|Rudolf von Alt, um 1902]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rudolf-von-Alt-1890.jpg|mini|Rudolf von Alt, Selbstporträt 1890]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rudolf Ritter von Alt 001.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Der Stephansdom in Wien&amp;#039;&amp;#039;, 1832, [[Österreichische Galerie Belvedere|Belvedere]], Wien]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rudolf von Alt Damenporträt 1838.jpg|mini|Damenporträt, 1838]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Spinnerin am Kreuz.jpg|mini|[[Spinnerin am Kreuz (Wien)]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:HGM Rudolf von Alt Ansicht k.k. Hofwaffenmuseum 1857.jpg|mini|Ansicht des [[Heeresgeschichtliches Museum|k.k. Hofwaffenmuseums]]. Aquarell, 1857]]&lt;br /&gt;
[[Datei:HGM Rudolf von Alt Venedig.jpg|mini|Der Markusplatz in Venedig mit österreichischem Militär, um 1860 ([[Heeresgeschichtliches Museum|HGM]]).]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf Alt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ab 1892 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ritter von Alt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. August]] [[1812]] in [[Wien]]; † [[12. März]] [[1905]] ebenda) war ein [[österreich]]ischer [[Malerei|Maler]] und [[Aquarell]]ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Rudolf von Alt war der Sohn des Vedutenmalers [[Jakob Alt]] (1789–1872) und dessen Gattin Maria Anna Schaller (1790–1872). Er wurde in dem ehemaligen Wiener Vorort [[Alservorstadt]] 136 (heute Alser Straße 8) geboren. Sein jüngerer Bruder [[Franz Alt (Maler)|Franz Alt]] (1821–1914) war ebenfalls Maler. Er lernte bei seinem Vater in dessen Werkstatt und kolorierte bereits als Kind dessen [[Lithografie]]n. Der Vater nahm ihn auch häufig auf seinen Reisen mit. Zu Weihnachten 1817 stand im Hause Alt bereits ein damals noch ganz neuer geschmückter [[Weihnachtsbaum|Christbaum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1825–1832 war Alt Schüler der [[Akademie der bildenden Künste Wien|Wiener Akademie]], seit 1826 in der [[Landschaftsmalerei|Landschaftsklasse]] von [[Josef Mössmer]]. Schon bald erhielt er dort einen 1. Preis und stellte 1830 erstmals dort aus. Vater und Sohn machten ausgehende Reisen durch die Länder der [[Donaumonarchie|Monarchie]] und arbeiteten so eng zusammen, dass es oft nicht möglich ist, zu entscheiden, von wem ein bestimmtes Bild geschaffen wurde. Der Höhepunkt ihrer Zusammenarbeit waren die sogenannten [[Guckkasten#Das Guckkastenbild|„Guckkastenbilder“]] für den späteren Kaiser [[Ferdinand I. (Österreich)|Ferdinand I.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1835 lernte Alt auf einer Studienreise in [[Italien]] [[Moritz von Schwind]] und den bayerischen König [[Ludwig I. (Bayern)|Ludwig I.]] kennen. 1841 bis zu deren Tod 1843 war er mit Hermine Oswald aus Wien verheiratet, 1846 heiratete er seine zweite Gattin Berta Malitschek aus [[Opava|Troppau]]. Im [[Revolution von 1848/49 im Kaisertum Österreich|Revolutionsjahr 1848]] stellte sich Rudolf von Alt in Wien als Bürgergardist zur Verfügung. Seine Familie schickte er vorsichtshalber zu den Schwiegereltern nach [[Opava|Troppau]]. Als dann Mitte Oktober 1848 die Ereignisse in der Hauptstadt dem Bürgergardisten Alt zu radikal wurden, verließ er zusammen mit dem damals sechzehnjährigen [[Ludwig Passini]] (1832–1903) fluchtartig Wien. Im niederösterreichischen [[Traismauer]] nahmen sie zusammen ein Notquartier im Gasthof Hofkirchner (heute Gasthof zum Schwan). In seinen Lebenserinnerungen schrieb er dazu, „ich war im Jahr 1848 National-Gardist, aber ich ging sehr bald nach Traismauer, wo meine Leute wohnten“. Auf einem Briefkuvert hielt er die Situation in schneller Skizze fest und malte auch in zwei dokumentierten Werken Bauernhäuser in Traismauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1848 wurde er auch Mitglied der Akademie, was aber erst 1866 kaiserlich bestätigt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alt unternahm Studienreisen durch ganz Europa, so 1863 auf die [[Krim]], 1864 nach [[Deutschland]] und 1867 nach [[Italien]]. 1867 wurde er Mitglied der [[Akademie der Künste (Berlin)|Berliner Akademie]], 1879 Professor an der Wiener Akademie. Auch im höheren Alter war er an den neuesten Entwicklungen in der Kunst interessiert und war deshalb auch 1897 eines der Gründungsmitglieder der [[Wiener Secession]], deren Ehrenpräsident er im selben Jahr wurde. Erst in diesem Jahr suchte er um die Erhebung in den Adelsstand an und durfte seinem Namen ab da das &amp;#039;&amp;#039;von&amp;#039;&amp;#039; voranstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf von Alt verkehrte gerne im „Goldenen Löwen“ in der Josefstadt, wo er mit den Literaten [[Ludwig Anzengruber]] und [[Vinzenz Chiavacci]] verkehrte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1841 wohnte er in der Skodagasse 11, wo er auch starb. Am Haus befindet sich eine Gedenktafel für ihn. Er erhielt ein [[Liste gewidmeter Gräber der Stadt Wien|Ehrengrab]] auf dem [[Wiener Zentralfriedhof]] (Gruppe 14 A, Nummer 52), das von [[Josef Engelhart]] gestaltet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Bad Gastein]] im Bundesland [[Land Salzburg|Salzburg]] verlebte der österreichische Maler die Sommermonate der Jahre 1886 bis 1899 und vollendete eine Reihe seiner meisterhaften Landschaftsbilder. Heute erinnert der nach ihm benannte Rudolf von Alt-Weg und das dort befindliche Haus mit entsprechender Inschrift an diese Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistung ==&lt;br /&gt;
Rudolf von Alt ist einer der populärsten Künstler des [[19. Jahrhundert]]s in Wien. Seine Leistung liegt in seiner meisterhaften Beherrschung des [[Aquarell]]s. Er schuf über 1000 Aquarelle, die topografisch genau und atmosphärisch stimmungsvoll das Österreich der damaligen Zeit, sowohl Landschaften als auch vor allem [[Architektur]], festhalten. Allein 100-mal stellte er den [[Stephansdom]] in Wien dar. Bekannt wurden auch seine Atelierbilder des Malers [[Hans Makart]]. Neben seinen Aquarellen malte Alt nur verhältnismäßig wenige [[Ölmalerei|Ölbilder]]. Erst 2011 konnte ein Werkverzeichnis der rund 150 Ölgemälde erscheinen. Zu seinen Förderern gehörte der Kunstsammler [[Jakob Gsell]].&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Koschatzky: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf von Alt: mit einer Sammlung von Werken der Malerfamilie Alt der Raiffeisen Zentralbank Österreich AG&amp;#039;&amp;#039;, Böhlau Verlag, Wien 2001, S. 225 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wiener Zentralfriedhof - Gruppe 14A - Rudolf von Alt.jpg| mini|hochkant|Ehrengrab auf dem [[Wiener Zentralfriedhof]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rudolf von Alt Denkmal.jpg|mini|Denkmal Rudolfs von Alt am Minoritenplatz in Wien]]&lt;br /&gt;
* 1875 [[Reichel-Preis]] der Akademie für sein Gesamtwerk&lt;br /&gt;
* 1877 Erzherzog-Carl-Ludwig-Medaille&lt;br /&gt;
* 1892 [[Orden der Eisernen Krone (Österreich)|Orden der Eisernen Krone III. Klasse]]&lt;br /&gt;
* 1892 Ehrenmitgliedschaft der Akademien von Wien und Berlin&lt;br /&gt;
* 1894 Große goldene Staatsmedaille&lt;br /&gt;
* 1897 Ehrenpräsident der Wiener Secession&lt;br /&gt;
* 1897 Erhebung in den Adelsstand als „Ritter von Alt“&lt;br /&gt;
* 1907 Benennung des &amp;#039;&amp;#039;[[Rudolf-von-Alt-Platz]]es&amp;#039;&amp;#039; in Wien-[[Landstraße (Wien)|Landstraße]]&lt;br /&gt;
* 1908 Ehrengrab am Wiener Zentralfriedhof, von Josef Engelhart gestaltet&lt;br /&gt;
* 1912 Denkmal am Wiener [[Minoritenplatz]], von [[Hans Scherpe]] gestaltet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auszug) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Stephansdom in Wien&amp;#039;&amp;#039; (Wien, [[Österreichische Galerie Belvedere|Belvedere]], Inv. Nr. 2081), 1832, Öl auf Leinwand, 46 × 58&amp;amp;nbsp;cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Stephansdom&amp;#039;&amp;#039; ([[Wien Museum]]), 1834, Öl auf Leinwand&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ansicht der Strada Nuova gegen die Giardini Publicci in Venedig&amp;#039;&amp;#039; (Wien, Belvedere, Inv. Nr. 2082), 1834, Öl auf Leinwand, 46 × 63,5&amp;amp;nbsp;cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Damenporträt&amp;#039;&amp;#039;, 1838, Aquarell auf Papier, 22 × 17 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ansicht von [[Kremsier]]&amp;#039;&amp;#039; (Wien, [[Albertina (Wien)|Albertina]]), 1842, Aquarell, 40,6 × 52 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Portal der Stiftskirche Nonnberg&amp;#039;&amp;#039; (Wien, Belvedere), 1848, Öl auf Leinwand, 36 × 27 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ansicht des k. k. Waffenmuseums im Arsenal&amp;#039;&amp;#039; (Wien, [[Heeresgeschichtliches Museum]]), 1857, Aquarell auf Pappe&amp;lt;ref&amp;gt;[[Manfried Rauchensteiner]], Manfred Litscher: &amp;#039;&amp;#039;Das Heeresgeschichtliche Museum in Wien.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Styria, Wien 2000, ISBN 3-222-12834-0, S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Markusplatz in Venedig mit österreichischem Militär&amp;#039;&amp;#039; (Wien, Heeresgeschichtliches Museum), um 1860, Öl auf Papier auf Leinwand, 35 × 44&amp;amp;nbsp;cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Vestatempel in Rom&amp;#039;&amp;#039; (Wien, Belvedere, Inv. Nr. 3800), nach 1867, Öl auf Leinwand, 53 × 78,5 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blick auf Wien vom Krapfenwaldl&amp;#039;&amp;#039;, 1872&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Manuel Brug |Titel=Die Pinakothek der Moderne kümmert sich um ihre NS-Bestände |Sammelwerk=Die Welt |Datum=2015-08-19 |Online=https://www.welt.de/kultur/kunst-und-architektur/article145369077/Wo-Nazi-Akte-auf-Hitlers-Lieblingsmaler-treffen.html |Abruf=2022-08-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ansicht der Wiener Hofburg mit altem Burgtheater&amp;#039;&amp;#039; (München, [[Staatliche Graphische Sammlung München|Graphische Sammlung]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Abendzeitung Germany |url=https://www.abendzeitung-muenchen.de/kultur/kunst/rudolf-von-alt-hitlers-kuenstlerisches-vorbild-art-297044 |titel=Rudolf von Alt: Hitlers künstlerisches Vorbild |datum=2015-07-26 |sprache=de |abruf=2022-01-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, 1883, Aquarell&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Selbstportrait&amp;#039;&amp;#039; (Wien, Privatbesitz), 1890, Aquarell auf Holz (Fächer), 30 × 40&amp;amp;nbsp;cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Arbeitszimmer des Künstlers&amp;#039;&amp;#039; (München, [[Staatliche Graphische Sammlung München|Graphische Sammlung]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ernst-von-siemens-kunststiftung.de/objekt/rudolf-von-alt-das-arbeitszimmer-des-k%C3%BCnstlers-1905.html |titel=Rudolf von Alt Das Arbeitszimmer des Künstlers, 1905, Kunstwerke - Ernst von Siemens Kunststiftung |sprache=de |abruf=2022-01-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, 1905, Aquarell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|1|206|207|Alt, Rudolf von|Margarete Braun-Ronsdorf|118502204}}&lt;br /&gt;
* {{Czeike|Band=1|SeiteX=65|SeiteY=|Artikeloriginaltitel=Alt Rudolf|URLSuffix=1112863}}&lt;br /&gt;
* [[Otto Erich Deutsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf von Alt. Zum 100.ten Geburtstage des Meisters&amp;#039;&amp;#039;. Die Kunstwelt, Deutsche Zeitschrift für die bildende Kunst, Jahrgang 1912/1913, S. 1–19 ([https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kunstwelt1912_1913/0017/scroll Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Hevesi]]: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf von Alt. Sein Leben und sein Werk&amp;#039;&amp;#039;. Astoria-Verlag, Wien 1911.&lt;br /&gt;
* [[Arthur Roessler]]: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf von Alt&amp;#039;&amp;#039;. Heidrich, Wien 1921.&lt;br /&gt;
* Rudolf von Alt: &amp;#039;&amp;#039;Briefe&amp;#039;&amp;#039;. Heidrich, Wien 1922.&lt;br /&gt;
* Walter Koschatzky (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wiener Ansichten. Erinnerungen an Wien&amp;#039;&amp;#039;. Brandstätter, Wien 1986, ISBN 3-85447-176-9.&lt;br /&gt;
* [[Walter Koschatzky]]: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf von Alt&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau, Wien 2001, ISBN 3-205-99397-7.&lt;br /&gt;
* [[Klaus Albrecht Schröder]], Maria Luise Sternath (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rudolf von Alt 1812–1905.&amp;#039;&amp;#039; Brandstätter, Wien 2005, ISBN 3-902510-26-9. (Ausstellungskatalog, Ausstellung Rudolf von Alt, [[Albertina (Wien)|Albertina]], 9. September 2005–27. November 2005).&lt;br /&gt;
* Marianne Hussl-Hörmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rudolf von Alt. Die Ölgemälde. Werkverzeichnis.&amp;#039;&amp;#039; Brandstätter, Wien 2011, ISBN 978-3-85033-533-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rudolf von Alt. … genial, lebhaft, natürlich und wahr. Der Münchner Bestand und seine Provenienz,&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog [[Staatliche Graphische Sammlung München]] in der [[Pinakothek der Moderne]], München, hrsg. von [[Andreas Strobl (Kunsthistoriker)|Andreas Strobl]]. Deutscher Kunstverlag, Berlin/München 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Rudolf Ritter von Alt}}&lt;br /&gt;
* [https://artsandculture.google.com/entity/m07d0qb?categoryId=artist Rudolf von Alt in Google Arts &amp;amp; Culture]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118502204}}&lt;br /&gt;
* {{Nömuseum|p|532}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118502204|titel=Alt, Rudolf von|datum=2023-02-05}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118502204|LCCN=n/85/58798|VIAF=71399810}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Alt, Rudolf Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler der Neuzeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Bad Ischl)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aquarellist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Eisernen Krone (III. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobilitierter (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1812]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Alt, Rudolf von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Alt, Rudolf Ritter von (vollständiger Name); Alt, Rudolf&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Maler und Aquarellist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. August 1812&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Alservorstadt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. März 1905&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gmünder</name></author>
	</entry>
</feed>