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	<title>Rudolf Windisch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolf_Windisch&amp;diff=1573352&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2026-04-21T12:19:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum deutschen Linguisten siehe [[Rudolf Windisch (Linguist)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Rudolph Windisch.jpg|mini|Rudolf Windisch]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Otto Rudolf Windisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. Januar]] [[1897]] in [[Dresden]]; † bzw. vermisst [[27. Mai]] [[1918]]) war ein [[Königreich Sachsen|sächsischer]] [[Offizier]] der [[Luftstreitkräfte (Deutsches Kaiserreich)|Fliegertruppe]], der im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] 22 bestätigte Abschüsse erzielte. Mit Oberleutnant [[Maximilian von Cossel]] führte er das erste bekannte Luftlande-[[Kommando (Militär)|Kommando]]-Unternehmen der Militärgeschichte durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Kriegsdienst ==&lt;br /&gt;
[[Datei:VonCossel1.jpg|mini|[[Maximilian von Cossel]] (links) und Rudolf Windisch (rechts)]]&lt;br /&gt;
Windisch wurde als Sohn des Konditoreibesitzer Bruno Windisch in der Dresdner Mosczinskystraße 4 geboren. Schon früh hatte er Interesse am Flugwesen und baute Flugzeugmodelle. Nach Beginn des Ersten Weltkriegs trat er am 14. September 1914 als [[Einjährig-Freiwilliger]] in das Ersatz-Bataillon Infanterie-Regiment Nr. 177 ein und rückte nach kurzer Ausbildung in den Krieg ein. Durch Granatsplitter verwundet kam er am 21. November 1914 ins [[Lazarett]] Laon und später in das Reservelazarett Dresden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. Dezember 1914 wurde er auf eigenen Wunsch zur Flieger-Ersatz-Abteilung Nr.&amp;amp;nbsp;6 nach [[Flugplatz Großenhain|Großenhain]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hannes Täger, Dietrich Heerde, Hans-Jürgen Franke, Michael Ruscher |Titel=Flugplatz Großenhain: Historischer Abriss |Verlag=Meißner Tageblatt |Ort=Diera-Zehren |Datum=2007 |ISBN=978-3-929705-12-6 |Seiten=25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Februar 1915 zur Militärfliegerschule nach [[Lindenthal (Leipzig)|Leipzig-Lindenthal]] versetzt. Dort wurde er zum Unteroffizier befördert und diente anschließend noch einige Zeit als Fluglehrer. Am 1. Mai 1916 wurde er mit der Fliegerabteilung 62 an die [[Ostfront (Erster Weltkrieg)|Ostfront]] verlegt. Windisch und sein Beobachter, Oberleutnant [[Maximilian von Cossel]], zerstörten mit [[Fliegerbombe]]n wichtige Eisenbahnlinien hinter der russischen Front.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erstes Luftlande-Kommando-Unternehmen der Militärgeschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:LFG Roland C.II LRQ.jpg|mini|[[Roland C.II|LFG Roland CII Walfisch]]]]&lt;br /&gt;
Artilleriefeuer am 30. September 1916 kündigte eine russische Offensive an. Um diese zu stören, sollte die Nachschublinie beiderseits der Bahnlinie [[Riwne|Rowno]]–[[Brody (Ukraine)|Brody]] durch Sprengung sabotiert werden. Den Auftrag erhielt die FFA62. Am 2. Oktober um 4:40 Uhr früh starteten Vizefeldwebel Windisch und Oberleutnant von Cosel zum 120 km entfernten Landeplatz mit einem Doppeldecker [[Roland C.II|LFG Roland CII Walfisch]]. Nach der Landung vergrub Cossel Teile seiner Uniform und tarnte sich so, dass man ihn optisch für einen russischen Bauern hätte halten können. In seinem großen Rucksack hatte er Lebensmittel für zwei Tage, sechs Sprengpatronen und weitere Sprengkörper, zwei Kabelrollen und 200 Meter Zündkabel, eine Glühzündmaschine, einen Klappspaten, Landezeichen aus Tuch, eine Pistole, ein Messer, ein Zeissglas, [[Kompass]] und eine Karte. Die 45 Kilogramm schwere Ausrüstung musste er etwa 10 km zur Sprengstelle tragen. Noch im Tageslicht marschierte Cosel über die freien Felder Richtung Bahn, vorbei an viehhütenden Kindern und erntenden Bauern. Nach Einbruch der Dunkelheit schlich er sich an die Bahngleise und befestigte die Sprengpatronen. Danach verlegte er 200 Meter Zündkabel, welches er mit Erde tarnte. Am anderen Ende grub er sich eine getarnte Stellung. Um 23:30 Uhr erfolgte die Sprengung und eine Lokomotive mit 10 Waggons blieb über der Sprengstelle liegen. Um 5 Uhr erreichte er die Landestelle und legte das verabredete Landekreuz aus. Aufgrund von eintretendem Regen und Sturmwind fürchtete Cosel, dass Windisch ihn nicht abholen könnte. Als es hell wurde, erschien Windisch, trotz schlechtem Wetter und den damit verbundenen Risiken, in niedriger Höhe unter den Wolken fliegend. Vizefeldwebel Windisch berichtete, dass er beim Anflug gegen 6 Uhr drei Züge sah, die nahe der Sprengstelle festlagen und ihre Fahrt zur Front nicht fortsetzen konnten. Die deutsche Seite behauptete, dass die Sprengung zur Entgleisung der Lokomotive mit zehn Waggons, die mit wichtigen Kriegsgütermaterial beladen waren, geführt hätte. Die russische Seite berichtete, dass die Gleise jedoch nur leicht beschädigt und ein gerade passierender Zug konnte seine Fahrt ungehindert fortsetzen. Wahrscheinlich konnte kein Zug zum Entgleisen gebracht werden, aber angesichts des beschädigten Gleises und der wartenden Züge kann auf eine mehrstündige Blockade des Verkehrs auf dieser Strecke geschlossen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Hannes Täger: &amp;#039;&amp;#039;Im Walfisch zur Bahnsprengung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Klassiker der Luftfahrt]]&amp;#039;&amp;#039; Nr.&amp;amp;nbsp;7/2023. Motor Presse, Stuttgart, {{ISSN|1860-0654}}, S.&amp;amp;nbsp;40–45.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Flieger in Krieg und Frieden&amp;#039;&amp;#039;, Hans Schröder, [[B. G. Teubner Verlag|Teubner Leipzig und Berlin Verlag]], 1935&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Heeresbericht vom 4. Oktober 1916 wurde das Kommando-Unternehmen anerkennend erwähnt: „Östlicher Kriegsschauplatz: …Oberleutnant v. Cossel, von Vizefeldwebel Windisch südwestlich von [[Riwne|Rowno]] vom Flugzeug ([[Roland C.II]]) abgesetzt und nach 24 Stunden wieder abgeholt, hat an mehreren Stellen die Bahnstrecke Rowno–Brody durch Sprengung unterbrochen […] Der Erste Generalquartiermeister [[Erich Ludendorff]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine Leistung wurde Cossel am 5. Oktober 1916 das fürstlich [[waldeck]]&amp;#039;sche [[Verdienstorden (Waldeck)|Verdienstkreuz]] III. Klasse mit Schwertern ausgezeichnet. Am 5. Oktober 1916 wurde ihm und Windisch vom Kaiser [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm II.]] persönlich das [[Ritterkreuz]] des [[Königlicher Hausorden von Hohenzollern|Königlichen Hausordens von Hohenzollern]] mit Schwertern verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kaisersbunker.com/flieger/ppl.htm Foto: Oberleutnant v. Cossel (links) und Vizefeldwebel Windisch]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als geistige Väter der Sprengung wichtiger feindlicher Eisenbahnlinien mittels Luftlande-Kommando-Unternehmen galten bisher die Generäle [[Paul von Hindenburg]] und [[Erich von Falkenhayn]]. Die Idee existierte aber bereits in der Vorkriegszeit. Bei der Einweihung des Flugstützpunktes [[Bautzen]] in Sachsen fanden Flugwettbewerbe statt. Wie der &amp;#039;&amp;#039;„Sächsische Erzähler“&amp;#039;&amp;#039; berichtete gab es am 17. September 1913 dort einen Eisenbahn Zerstörungswettbewerb. Die Flieger mussten aus 300 Meter Höhe an einer markierten Schienenanlage landen, Kanonenschläge zünden, danach das Flugzeug wieder besteigen und ohne fremde Hilfe starten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KdL 7/23&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hannes Täger |Titel=Im Walfisch zur Bahnsprengung |Sammelwerk=[[Klassiker der Luftfahrt]] |Nummer=7 |Verlag=Motor Presse |Ort=Stuttgart |Datum=2023 |ISSN=1860-0654 |Seiten=45}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere deutsche Luftlande-Kommando-Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Obwohl die Sprengung der Bahnlinie Rowno–Brody mehr einen propagandistischen Effekt hatte, so war diese Operation eine militärische Pionierleistung und vor allem zukunftsweisend. Deshalb folgten ähnliche Unternehmungen von deutschen Heeres und Marinefliegern an der russischen, rumänischen Front, auf der Sinai-Halbinsel und an der Westfront. Eine der erstaunlichsten Luftlandeoperation wurde von Marineflugzeugen während der [[Unternehmen Albion|Operation Albion]] am 15. Oktober 1917 durchgeführt. Ein Offizier und 16 Mann saßen auf den Schwimmern von Wasserflugzeugen und besetzen die Inseln Runö (heute [[Ruhnu]]) und Abro (heute [[Abruka]]) im [[Rigaischer Meerbusen|rigaischen Meerbusen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;KdL 7/23&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luftsiege und Tod ==&lt;br /&gt;
Anfang 1917 wurde Windisch an die Westfront zum Generalkommando I versetzt und führte im Verband der [[Jagdstaffel 32]] im [[Bezirk Oberelsaß|Oberelsaß]], in [[Lothringen]], bei [[Verdun]], am [[Chemin des Dames]], bei [[Reims]] und an der [[Ailette]] zahlreiche Feindflüge aus. Nachdem er bereits beide Klassen des [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuzes]] erhalten hatte, wurde ihm 1917 das Ritterkreuz des [[Königlicher Hausorden von Hohenzollern|Königlichen Hausordens von Hohenzollern]] mit Schwertern verliehen. Anfang 1918 übernahm Windisch die Führung der Jasta 66, wo er die Zahl seiner Abschüsse auf 22 erhöhte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während eines Luftkampfes am 27. Mai 1918 schoss Windisch mit seiner [[Fokker D.VII]] Nr. 2035 zwischen Lesges und Couvrelles einen französischen Doppeldecker ab. Er selbst wurde während dieses Gefechts von mehreren gegnerischen Jagdfliegern angegriffen, erhielt einen Treffer in den Tank und musste auf feindlichem Gelände notlanden. Deutsche Soldaten fanden das Flugzeug mit gebrochenem Fahrwerk an der Notlandestelle, 50 Meter neben dem brennenden französischen Doppeldecker. Von Windisch selbst fehlte jede Spur. Den Eltern wurde vom Roten Kreuz [[Stuttgart]] mitgeteilt, dass er sich unverwundet in französischer Gefangenschaft befände. Anderen Meldungen zufolge soll er in französischer Gefangenschaft infolge seiner Verwundungen gestorben sein. Die genauen Umstände des Todes von Leutnant Rudolf Windisch wurden nicht aufgeklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Pour le Mérite]] wurde ihm postum am 6. Juni 1918 verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Militär-Flugzeugführer-Abzeichen (Preußen)|Preußisches Militär-Flugzeugführer-Abzeichen]]&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] II. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] I. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Ehrenbecher für den Sieger im Luftkampf|Ehrenbecher]]&lt;br /&gt;
* [[Ehren-Denkmünze für Tapferkeit (Österreich)|Silberne Tapferkeitsmedaille II. Klasse (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
* [[Königlicher Kronen-Orden (Preußen)|Preußischer Kronenorden 4. Klasse mit Schwertern]]&lt;br /&gt;
* [[Verdienstorden (Waldeck)|Silbernes Ehrenkreuz mit Schwertern, des Verdienstordens des Fürstentums Waldeck und Pyrmonts]]&lt;br /&gt;
* [[Militär-St.-Heinrichs-Orden|Silberne Militär St. Heinrich Tapferkeitsmedaille]]&lt;br /&gt;
* [[Militär-St.-Heinrichs-Orden|Goldene Militär St. Heinrich Tapferkeitsmedaille]]&lt;br /&gt;
* [[Albrechts-Orden|Ritterkreuz 2. Klasse Albrechtsorden (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
* [[Königlicher Hausorden von Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
* [[Pour le Mérite]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luftsiege ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Nr.&lt;br /&gt;
!Datum&lt;br /&gt;
!Einheit&lt;br /&gt;
!Typ&lt;br /&gt;
!Resultat&lt;br /&gt;
!Ort&lt;br /&gt;
!Bemerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 25. Aug. 1916&lt;br /&gt;
| FA 62&lt;br /&gt;
| [[Ballon]]&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;22&amp;quot; | Abschuss&lt;br /&gt;
| südöstlich [[Brody (Ukraine)|Brody]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 18. Sep. 1917&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;7&amp;quot; | [[Jagdstaffel 32|Jasta 32]]&lt;br /&gt;
| [[Dorand AR.2]]&lt;br /&gt;
| [[Fleury]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 3&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 27. Sep. 1917&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;4&amp;quot; | [[Société de Production des Aéroplanes Deperdussin|SPAD]]&lt;br /&gt;
| Betheville&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 4&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1. Nov. 1917&lt;br /&gt;
| westlich [[Bray-Saint-Christophe]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 5&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 7. Nov. 1917&lt;br /&gt;
| Brancourt&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 6&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 18. Nov. 1917&lt;br /&gt;
| Laval&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 7&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 3. Jan. 1918&lt;br /&gt;
| Ballon&lt;br /&gt;
| Villers&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 8&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 4. Jan. 1918&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; | SPAD&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 9&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 15. März 1918&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;14&amp;quot; | Jasta 66&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Vitry-en-Perthois]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 10&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 17. März 1918&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 11&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 23. März 1918&lt;br /&gt;
| [[Sopwith Camel]]&lt;br /&gt;
| Le Bruin Ferme&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 12&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 24. März 1918&lt;br /&gt;
| SPAD 2&lt;br /&gt;
| Bretigny&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 13&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | SPAD&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Tergnier]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 14&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 15&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 11. Apr. 1918&lt;br /&gt;
| [[Breguet 14]]&lt;br /&gt;
| südlich [[Noyon]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 16&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 21. Apr. 1918&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | SPAD&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 17&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 18&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 3. Mai 1918&lt;br /&gt;
| Ballon&lt;br /&gt;
| [[Juvigny (Marne)|Juvigny]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 19&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 4. Mai 1918&lt;br /&gt;
| SPAD&lt;br /&gt;
| [[Carlepont]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 20&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 15. Mai 1918&lt;br /&gt;
| SPAD 2&lt;br /&gt;
| [[Trosly-Loire]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 21&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 16. Mai 1918&lt;br /&gt;
| SPAD&lt;br /&gt;
| [[Thiescourt]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 22&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 27. Mai 1918&lt;br /&gt;
| SPAD 2&lt;br /&gt;
| [[Couvrelles]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.theaerodrome.com/aces/germany/windisch.php |titel=Rudolf Friedrich Otto Windisch |werk=www.theaerodrome.com |sprache=en |abruf=2023-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher Jagdflieger im Ersten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jürgen Brinkmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Ritter des Orden „Pour le mérite“ 1914–1918.&amp;#039;&amp;#039; Th. Schäfer Druckerei GmbH Hannover, Hannover 1982.&lt;br /&gt;
* Walter Zuerl: &amp;#039;&amp;#039;Pour le merite-Flieger.&amp;#039;&amp;#039; Steinebach-Wörthsee, Luftfahrtverlag Axel Zuerl 1987, ISBN 3-934596-15-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kaisersbunker.com/flieger/ppl.htm Foto: Vizefeldwebel Rudolf Windisch (rechts) mit Oberleutnant Maximilian von Cossel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1270209760|VIAF=1615166600423018000008}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Windisch, Rudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leutnant (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jagdpilot im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Militärorden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1897]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1918]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Windisch, Rudolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=sächsischer Offizier der Fliegertruppe im Ersten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Januar 1897&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=nach 27. Mai 1918&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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