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	<title>Rudolf Weyermann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Harvey Kneeslapper am 11. Juli 2025 um 14:52 Uhr</title>
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		<updated>2025-07-11T14:52:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf Weyermann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. September]] [[1880]] in [[Bamberg]]; † [[6. Mai]] [[1946]] in [[Erlangen]]) war ein deutscher [[Brauwesen|Brauwissenschaftler]] und [[Unternehmer]]. Er wurde mit dem [[Nichtakademischer Titel|Ehrentitel]] [[Kommerzienrat]] und der [[Ehrenbürger]]würde der Stadt Bamberg ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Grab Rudolf Weyermann.jpg|thumb|Das Grab von Rudolf Weyermann und seiner Ehefrau Adele geborene Ankenbrand auf dem Hauptfriedhof in Bamberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Rudolf Weyermann war der Sohn des Malzfabrikanten [[Johann Baptist Weyermann]] in Bamberg. Er besuchte die dortigen Schulen und trat eine [[kaufmännische Lehre]] im Bankhaus Wassermann an. Danach war er [[Praktikant]] in mehreren Brauereien. Ab 1902 studierte er an der [[Wissenschaftszentrum Weihenstephan für Ernährung, Landnutzung und Umwelt der Technischen Universität München|Akademie für Landwirtschaft und Brauerei in Weihenstephan]] Brauwissenschaften&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.weyermann.de/in/ch_neu.asp?umenue=yes&amp;amp;idmenue=41&amp;amp;sprache=2&amp;amp;idchrkat=7&amp;amp;show=detail&amp;lt;/ref&amp;gt; und war Mitglied der [[Wehrschaft]]&amp;lt;ref&amp;gt;Willi Jacob (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Anschriften-Verzeichnis der [[Deutsche Wehrschaft|Deutschen Wehrschaft]] für 1928/29.&amp;#039;&amp;#039; Reutlingen, 1928, S. 174.&amp;lt;/ref&amp;gt; und späteren [[Landsmannschaft (Studentenverbindung)|Landsmannschaft]] &amp;#039;&amp;#039;Bavaria zu Weihenstephan&amp;#039;&amp;#039;. Nach seiner Studien- und Militärzeit trat er 1905 in die väterliche [[Malzfabrik Michael Weyermann]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kirchenneubau &amp;#039;&amp;#039;St. Otto&amp;#039;&amp;#039; in [[Bamberg]]-Nord von 1912 bis 1914 erfuhr durch das Unternehmen Weyermann großzügige Unterstützung. Im Jahre 1916 heiratete Weyermann die aus [[Eltmann]] stammende Unternehmertochter Adele Ankenbrand. Nach dem Tod des Unternehmensgründers Johann Baptist Weyermann am 25. Oktober 1919 ging das Unternehmen auf dessen Witwe Anna Sabine Weyermann geborene Sippel und ihre Kinder Rudolf, Carl und Eva Weyermann über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weyermann stiftete 1928 aus Anlass der [[Erstkommunion|ersten heiligen Kommunion]] seines Sohnes Rolf die noch fehlende Kanzel der Kirche St. Otto. Viele wollen im Gesicht des darauf abgebildeten [[Johannes der Täufer|Johannes des Täufers]] das Antlitz des Stifters erkennen. 1929 wurde Weyermann zum [[Senat#Hochschulen|Ehrensenator]] der Universität [[Erlangen]] ernannt. Im selben Jahr rief er eine Stiftung zur Erlangung von Wohneigentum für Beschäftigte seines Unternehmens ins Leben. Er war [[Komtur (Amt)|Komtur]] des [[Gregoriusorden|Ordens des Heiligen Gregor dem Großen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Weyermann starb am 6. Mai 1946 in der [[Universitätsklinikum Erlangen|Universitätsklinik Erlangen]] und wurde in der Familiengruft auf dem Friedhof Bamberg beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1928 wurde Weyermann aufgrund seiner großzügigen Spenden zum Bau der Universitätsbibliothek von der [[Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg#Geschichte|Friedrich-Alexander-Universität Erlangen]] die Ehrendoktorwürde (als &amp;#039;&amp;#039;Dr. phil. h. c.&amp;#039;&amp;#039;) verliehen.&lt;br /&gt;
* 1928 wurde er zum Ausschussmitglied des 1925 eröffneten [[Deutsches Museum|Deutschen Museums]] in München berufen.&lt;br /&gt;
* 1930 erhielt er aufgrund seines [[Mäzen]]atentums zugunsten des Deutschen Museums den Goldenen Ehrenring.&lt;br /&gt;
* Am 7. September 1930 wurde er wegen seiner Verdienste um das Gemeinwohl – er stiftete in den Jahren 1926 bis 1929 insgesamt 360.000 [[Reichsmark]] für gemeinnützige und soziale Zwecke – der [[Liste der Ehrenbürger von Bamberg|16. Ehrenbürger]] der Stadt Bamberg.&lt;br /&gt;
* 1984 wurde die Weyermannstraße im Stadtteil [[Gaustadt]] nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christian Kestel: &amp;#039;&amp;#039;125 Jahre Weyermann Malz. Die Geschichte des Bamberger Unternehmens 1879–2004.&amp;#039;&amp;#039; Weyermann Malz, Bamberg 2005, ISBN 3-00-016417-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.weyermann.de/ger/ch_neu.asp?go=ch&amp;amp;umenue=yes&amp;amp;idmenue=6&amp;amp;sprache=1 Chronik der Malzfabrik Weyermann], zuletzt abgerufen am 4. Dezember 2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Weyermann, Rudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bier (Bamberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landsmannschafter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wehrschafter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Bamberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Gregoriusordens (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1880]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Weyermann, Rudolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Brauwissenschaftler und Unternehmer, Ehrenbürger der Stadt Bamberg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. September 1880&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bamberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Mai 1946&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Erlangen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Harvey Kneeslapper</name></author>
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