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	<title>Rudolf Wagner-Régeny - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T19:31:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolf_Wagner-R%C3%A9geny&amp;diff=221269&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tycho.brodersen: /* Leben */ doppelte Verlinkung beseitigt</title>
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		<updated>2026-02-25T15:25:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; doppelte Verlinkung beseitigt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-29589-0003, Berlin, Empfang zum 5. Jahrestag der AdK.jpg|mini|Wagner-Régeny (links) 1955 neben [[Fritz Wisten]], [[Slatan Dudow]] und [[Johannes R. Becher]] (v.&amp;amp;nbsp;l.&amp;amp;nbsp;n.&amp;amp;nbsp;r.)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf Wagner-Régeny&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. August]] [[1903]] in [[Reghin|Sächsisch-Regen]], [[Königreich Ungarn]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[18. September]] [[1969]] in [[Ost-Berlin]]) war ein [[Liste klassischer Komponisten in der DDR|deutscher Komponist]] und Hochschullehrer [[Siebenbürger Sachsen|siebenbürgisch-sächsischer]] Herkunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Adlergestell 253 (Adlh) Rudolf Wagner-Regeny.JPG|mini|Gedenktafel am Haus Adlergestell 253, in [[Berlin-Adlershof]]]]&lt;br /&gt;
Wagner-Régeny wurde 1903 als Sohn eines Kaufmanns im [[Siebenbürgen|siebenbürgischen]] [[Sächsisch Regen]] geboren. Das Gymnasium besuchte er in [[Sighișoara]] (Schässburg). Schon früh zeigte sich seine musikalische Begabung. Bereits als Kind spielte er sehr gut [[Klavier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Studium begann er 1919 am [[Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig|Leipziger Konservatorium]] bei [[Robert Teichmüller]], [[Stephan Krehl]] und [[Otto Lohse]] und setzte es von 1920 bis 1923 an der [[Universität der Künste Berlin|Hochschule für Musik Berlin-Charlottenburg]] bei [[Franz Schreker]], [[Siegfried Ochs]], [[Emil Nikolaus von Reznicek]], [[Rudolf Krasselt]] und [[Friedrich Ernst Koch (Komponist)|Friedrich Ernst Koch]] fort. Seit 1923 war er mit der Malerin und Bildhauerin [[Léli Duperrex]] verheiratet. Von 1923 bis 1925 war er als [[Korrepetitor]] an der [[Theater des Westens|Volksoper Berlin]] tätig. Von 1925 bis 1926 arbeitete er als Mitglied im musikalischen Beirat des [[Tonfilm]]s und reiste von 1926 bis 1929 als Komponist und Kapellmeister der Ballettgruppe des ungarischen Tänzers und Choreographen [[Rudolf von Laban]] durch Deutschland, die Schweiz, die Niederlande und Österreich. 1930 nahm er die [[Deutsche Staatsangehörigkeit|deutsche Staatsbürgerschaft]] an, nachdem er seit der Geburt die ungarische, nach 1919 die rumänische besessen hatte. Von 1930 bis 1943 lebte er als freischaffender Komponist und gab Kompositions- und Theorieunterricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1929 hatte er den Bühnenbildner und Librettisten [[Caspar Neher]] kennengelernt, mit dem ihn bis zu dessen Tod 1962 eine freundschaftliche Zusammenarbeit verband. Mit ihm schrieb er mehrere große [[Oper]]n, so &amp;#039;&amp;#039;[[Der Günstling]]&amp;#039;&amp;#039; (nach &amp;#039;&amp;#039;Maria Tudor&amp;#039;&amp;#039; von [[Victor Hugo]], übersetzt von [[Georg Büchner]]), der am 20. Februar 1935 an der [[Semperoper]] in Dresden unter der Leitung von [[Karl Böhm]] mit [[Marta Fuchs]] als Maria Tudor uraufgeführt wurde. Diese Oper wurde sein größter Publikumserfolg und bis 1942 an 100 Bühnen aufgeführt. Es folgten &amp;#039;&amp;#039;[[Die Bürger von Calais]]&amp;#039;&amp;#039;, uraufgeführt am 28. Januar 1939 an der [[Staatsoper Unter den Linden|Berliner Staatsoper]] unter [[Herbert von Karajan]] und die Oper &amp;#039;&amp;#039;Johanna Balk&amp;#039;&amp;#039;, uraufgeführt am 4. April 1941 an der [[Wiener Staatsoper]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1943 wurde er zum Kriegsdienst eingezogen und arbeitete bis 1945 als Schreiber und Musiker in der Wehrmacht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/recherche/kataloge-datenbanken/biographische-datenbanken/rudolf-wagner-regeny &amp;#039;&amp;#039;Wagner-Régeny, Rudolf.&amp;#039;&amp;#039;] [[Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur]]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1946 arbeitete er am [[Ernst-Barlach-Theater|Güstrower Theater]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadtgeschichte-guestrow.de/13-%C3%BCber-die-geschichte-des-theaters-in-g%C3%BCstrow/von-1945-bis-1957/ &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Stadtgeschichte der Barlachstadt Güstrow.&amp;#039;&amp;#039;] stadtgeschichte-guestrow.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1947 bis 1950 war Wagner-Régeny Rektor der Musikhochschule Rostock, aus der später die [[Hochschule für Musik und Theater Rostock]] hervorging. Das städtische Rostocker &amp;#039;&amp;#039;Konservatorium Rudolf Wagner-Régeny&amp;#039;&amp;#039; wurde später nach ihm benannt. Anschließend wurde er [[Professur|Professor]] für Komposition an der neu gegründeten [[Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin|Hochschule für Musik Berlin]] und Leiter einer Meisterklasse an der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste der DDR]], deren Mitglied er war. Auch die Akademie der Künste Berlin (West) und die [[Bayerische Akademie der Schönen Künste]] zählte ihn zu ihren Mitgliedern. Während seiner Berliner Zeit entstanden drei weitere große Opern, so &amp;#039;&amp;#039;Das Bergwerk zu Falun&amp;#039;&amp;#039; nach [[Hugo von Hofmannsthal]], das 1961 bei den [[Salzburger Festspiele]]n seine Uraufführung erlebte. Außerdem schrieb er eindrucksvolle Kantaten wie &amp;#039;&amp;#039;Genesis&amp;#039;&amp;#039; sowie das szenische Oratorium &amp;#039;&amp;#039;Prometheus&amp;#039;&amp;#039; (nach Aischylos und Goethe), das am 12. September 1959 zur Eröffnung des neuen [[Staatstheater Kassel|Opernhauses Kassel]] uraufgeführt wurde.&lt;br /&gt;
[[Datei:Rudolf Wagner-Régeny Grabstein.JPG|mini|Grabstein auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof in Berlin]]&lt;br /&gt;
Sein Grab befindet sich auf dem [[Friedhof der Dorotheenstädtischen und Friedrichswerderschen Gemeinden|Dorotheenstädtischen Friedhof]] in Berlin, wo auch [[Paul Dessau]], [[Hanns Eisler]] und viele andere prominente Künstler ihre letzte Ruhe fanden. Der Lyriker [[Jens Gerlach (Lyriker)|Jens Gerlach]] widmete ihm in den &amp;#039;&amp;#039;Dorotheenstädtischen Monologen&amp;#039;&amp;#039; ein Gedicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Jens Gerlach: &amp;#039;&amp;#039;Dorotheenstädtische Monologe&amp;#039;&amp;#039;. Aufbau Verlag, Berlin 1972, S. 142–144.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Stil und Habitus seiner musikdramatischen Werke orientieren sich an der Tradition von [[Bertolt Brecht]] und [[Kurt Weill]]. Im Mittelpunkt seines kompositorischen Schaffens steht die Oper. Wagner-Régeny ist auf Wirkung bedacht und erreicht sie durch den Einsatz der unterschiedlichsten musikalischen Mittel. &amp;lt;!--BELEG?? Er ist ein ausgezeichneter Handwerker, der weiß, wie man den Zuhörer gewinnt.--&amp;gt; Gemeinsam mit [[Boris Blacher]], [[Hans Werner Henze]], [[Karl Amadeus Hartmann]] und [[Paul Dessau]] schrieb er &amp;#039;&amp;#039;Die Jüdische Chronik&amp;#039;&amp;#039;, die u.&amp;amp;nbsp;a. in einer Schallplattenproduktion unter [[Herbert Kegel]] vorliegt. Zeitweise hat er sich auch mit der [[Zwölftontechnik]] auseinandergesetzt. &amp;lt;!--BELEG?? Sein Gesamtwerk ist ein wichtiger Beitrag zur Entwicklung der europäischen [[Neue Musik|Neuen Musik]].--&amp;gt; Als Hochschullehrer hat er mehrere Generationen von Komponisten ausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* [[Nationalpreis der DDR]] II. Klasse für Kunst und Literatur (1955)&lt;br /&gt;
* Seit 2002 trägt im Berliner [[Bezirk Treptow-Köpenick]] eine Straße seinen Namen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr |art=a |bez=15 |id=W827 |kaupert=Wagner-Regeny-Strasse-12489-Berlin |name=Wagner-Régeny-Straße}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bühnenwerke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Moschopuls&amp;#039;&amp;#039;, 1928 [[Theater Gera|Gera]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der nackte König&amp;#039;&amp;#039;, 1928 Gera&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sganarelle&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Der Schein trügt&amp;#039;&amp;#039;, 1929 [[Grillo-Theater|Essen]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Esau und Jacob&amp;#039;&amp;#039;, 1930 Gera&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La Sainte Courtisane&amp;#039;&amp;#039;, 1930 Gera&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Fabel vom seligen Schlächtermeister&amp;#039;&amp;#039;, 1931/32 (Dresden 1964)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Günstling&amp;#039;&amp;#039;, 1935 [[Semperoper|Dresden]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Bürger von Calais&amp;#039;&amp;#039;, 1939 [[Staatsoper Berlin|Berlin]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Johanna Balk&amp;#039;&amp;#039;, 1941 [[Wiener Staatsoper|Wien]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Opfer&amp;#039;&amp;#039;, 1941 Hermannstadt&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Prometheus&amp;#039;&amp;#039;, 1959 [[Staatstheater Kassel|Kassel]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Bergwerk zu Falun&amp;#039;&amp;#039;, 1961 [[Salzburger Festspiele|Salzburg]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Persische Episode&amp;#039;&amp;#039;, 1963 [[Volkstheater Rostock|Rostock]]&lt;br /&gt;
; Instrumentalmusik:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Sommernachtstraum]]&amp;#039;&amp;#039;-Musik, 1935&lt;br /&gt;
* Orchestermusik mit Klavier, 1935&lt;br /&gt;
* Streichquartett, 1948&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwei Tänze für Palucca,&amp;#039;&amp;#039; 1950&lt;br /&gt;
* Drei Orchesterstücke &amp;#039;&amp;#039;Mythologische Figurinen,&amp;#039;&amp;#039; 1951&lt;br /&gt;
* Drei Orchestersätze, 1952&lt;br /&gt;
* Sieben Fugen, 1953&lt;br /&gt;
* Einleitung und Ode für symphonisches Orchester, 1967&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vokalmusik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 10 Lieder auf Texte von Brecht, 1950&lt;br /&gt;
* Kantate &amp;#039;&amp;#039;Genesis&amp;#039;&amp;#039;, 1956&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Chronik,&amp;#039;&amp;#039; 1961&lt;br /&gt;
* Kantate &amp;#039;&amp;#039;An die Sonne&amp;#039;&amp;#039;, 1968/69 (zu Texten von [[Ingeborg Bachmann]])&lt;br /&gt;
* [[Hermann Hesse|Hermann-Hesse]]-Gesänge &amp;#039;&amp;#039;Gesänge des Abschieds&amp;#039;&amp;#039;, 1968/1969&lt;br /&gt;
* Drei [[Theodor Fontane|Fontane]]-Lieder, 1969&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Autobiografisches&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Begegnungen.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. v. [[Tilo Medek]], 1968&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen und Notizen (1943–65).&amp;#039;&amp;#039; [Aus dem Archiv der Akademie der Künste]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Sinn und Form]].&amp;#039;&amp;#039; 1/2010, S. 92–121.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schüler (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* [[Reiner Bredemeyer]]&lt;br /&gt;
* [[Paul-Heinz Dittrich]]&lt;br /&gt;
* [[Peter Dorn (Komponist)|Peter Dorn]]&lt;br /&gt;
* [[Gunther Erdmann]]&lt;br /&gt;
* [[Hans-Joachim Geisthardt]]&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Goldmann]]&lt;br /&gt;
* [[Günter Hauk]]&lt;br /&gt;
* [[Jörg Herchet]]&lt;br /&gt;
* [[Wilfried Jentzsch]]&lt;br /&gt;
* [[Helge Jung]]&lt;br /&gt;
* [[Georg Katzer]]&lt;br /&gt;
* [[Hans-Joachim Marx (Komponist)|Hans-Joachim Marx]]&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Matthus]]&lt;br /&gt;
* [[Tilo Medek]]&lt;br /&gt;
* [[Thomas Natschinski]]&lt;br /&gt;
* [[Günter Neubert]]&lt;br /&gt;
* [[Gerd Puls (Dirigent)|Gerd Puls]]&lt;br /&gt;
* [[Hans-Karsten Raecke]]&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Rosenfeld]]&lt;br /&gt;
* [[Manfred Schubert (Komponist)|Manfred Schubert]]&lt;br /&gt;
* [[Lorenz Stolzenbach]]&lt;br /&gt;
* [[Bernd Wefelmeyer]]&lt;br /&gt;
* [[Manfred Weiss (Komponist)|Manfred Weiss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Max Becker: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Wagner-Régeny&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Komponisten der Gegenwart]]&amp;#039;&amp;#039; (KDG). Edition Text &amp;amp; Kritik, München 1996, Loseblattsammlung.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wagner-Régeny, Rudolf.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Brockhaus-Riemann Musiklexikon.&amp;#039;&amp;#039; CD-Rom. Directmedia Publishing, Berlin 2004, ISBN 3-89853-438-3, S. 11188 f.&lt;br /&gt;
* [[Dieter Härtwig]]: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Wagner-Régeny.&amp;#039;&amp;#039; In: Dietrich Brennecke, Hannelore Gerlach, Mathias Hansen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Musiker in unserer Zeit. Mitglieder der Sektion Musik der Akademie der Künste der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Verlag für Musik, Leipzig 1979, S. 72 ff.&lt;br /&gt;
* [[Christoph Schwandt]]: &amp;#039;&amp;#039;Diener zweier Diktaturen – Der Komponist Rudolf Wagner-Régeny.&amp;#039;&amp;#039; In: Tillmann Bendikowski u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Macht der Töne – Musik als Mittel politischer Identitätsstiftung im 20. Jh.&amp;#039;&amp;#039;  Münster 2003, S. 98–104.&lt;br /&gt;
* [[Fred K. Prieberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Deutsche Musiker 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. CD-ROM-Lexikon, Kiel 2009, 2. Auflage, S. 8015–8034. [https://archive.org/details/handbuch-ns-musiker-prieberg online]&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=rudolf-wagner-regeny|lemma=Wagner-Régeny, Rudolf|autor=Torsten Musial|band=2|idNum=3671}}&lt;br /&gt;
* Fabian Zerhau: &amp;#039;&amp;#039;„Die Bürger von Calais“ und die Bereitschaft zum Opfer.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Claudia Maurer Zenck]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Neue Opern im „Dritten Reich“. Erfolge und Misserfolge.&amp;#039;&amp;#039; Waxmann, Münster 2016, S. 208–252.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumente ==&lt;br /&gt;
Briefe von Rudolf Wagner-Régeny befinden sich im Bestand des Leipziger Musikverlages C. F. Peters im [[Staatsarchiv Leipzig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Rudolf Wagner-Regeny}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118770780}}&lt;br /&gt;
* [[Tilo Medek]]: {{OstdtBio|wagner-regeny-rudolf|Wagner-Regeny, Rudolf}}&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/12823 Rudolf-Wagner-Régeny-Archiv] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Meisterschulen für Komposition in Berlin (1950–1993)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118770780|LCCN=n81114203|VIAF=64198438}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:WagnerRegeny, Rudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor einer Hochschule in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist klassischer Musik (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Oper)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Hochschule für Musik Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (HMT Rostock)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiktheater (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassische Musik (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikpädagogik (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR II. Klasse für Kunst und Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Siebenbürgen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rumäniendeutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1903]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wagner-Régeny, Rudolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Komponist rumänischer Herkunft&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. August 1903&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Sächsisch Regen]], Königreich Ungarn, Österreich-Ungarn&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. September 1969&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Ost-Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tycho.brodersen</name></author>
	</entry>
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