<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Rudolf_Wacker</id>
	<title>Rudolf Wacker - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Rudolf_Wacker"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolf_Wacker&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-27T04:38:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolf_Wacker&amp;diff=1785361&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;GT1976: Kategorie:Bildender Künstler (Bregenz)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolf_Wacker&amp;diff=1785361&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-19T07:32:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Bildender_K%C3%BCnstler_(Bregenz)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Bildender Künstler (Bregenz) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Bildender Künstler (Bregenz)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Rudolf Wacker Selbstporträt 1918.jpg|mini|Selbstporträt aus dem Jahre 1918]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf Wacker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Februar]] [[1893]] in [[Bregenz]]; † [[19. April]] [[1939]] ebenda) war ein [[Österreich|österreichischer]] [[Maler]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://library.metmuseum.org/search~S1?/tRudolf+Wacker+und+Zeitgenossen+:+Expressionismus+u/trudolf+wacker+und+zeitgenossen+expressionismus+und+neue+sachlichkeit/-3%2C-1%2C0%2CB/frameset&amp;amp;FF=trudolf+wacker+und+zeitgenossen+expressionismus+und+neue+sachlichkeit&amp;amp;1%2C1%2C Rudolf Wacker im Katalog der Bibliotheken des Metropolitan Museum of Art]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Römerstr24 n.JPG|mini|Die [[Denkmalschutz#Österreich|denkmalgeschützte]] Villa Wacker an der Römerstraße 24, Bregenz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rudolf Wacker Winterlandschaft.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Winterlandschaft&amp;#039;&amp;#039;, 1934&amp;lt;ref&amp;gt;Das heute in Privatbesitz befindliche Gemälde zeigt, wie man aus Vergleichen mit ähnlichen Darstellungen der Häuser erkennen kann, wohl einen Ausblick aus Wackers Bregenzer Haus; die Abbildung ist am linken Rand beschnitten: Auf dem Gemälde ist links noch die Seitenwand des Kastenfensters samt Wackers Signatur zu sehen.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Wacker wurde als viertes und jüngstes Kind von Romedius Wacker aus [[Thaur]] in [[Tirol (Bundesland)|Tirol]] und Marianne (geborene Wüstner) aus [[Mellau]], [[Bregenzerwald]] in Bregenz geboren. Romedius Wacker war ein erfolgreicher Baumeister und lebte mit seiner Familie in einer um 1900 selbstgebauten Villa mit großem Garten an der Römerstraße 24.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Katalog93&amp;quot;&amp;gt;Katalog 1993 S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;dehio&amp;quot;&amp;gt;DEHIO-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs: &amp;#039;&amp;#039;Vorarlberg. Bregenz. Villa Wacker.&amp;#039;&amp;#039; Bundesdenkmalamt (Hrsg.), Verlag Anton Schroll &amp;amp; Co, Wien 1983, ISBN 3-7031-0585-2&amp;lt;/ref&amp;gt; Er begann zwar eine künstlerische Ausbildung, wurde aber bald im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] zum Militär eingezogen und im Mai 1915 an die [[Ostfront (Erster Weltkrieg)|Ostfront]] verlegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stefan Trinks&amp;quot;&amp;gt;Stefan Trinks: &amp;#039;&amp;#039;Glätte gegen innere Zerstörtheit. Der Maler Rudolf Wacker war das Puzzleteil, das bislang im großen Bild der Neuen Sachlichkeit fehlte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeine Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 6. November 2024, S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort geriet er russische Kriegsgefangenschaft und verbrachte fünf Jahre in [[Tomsk]] in [[Sibirien]]. Im Kriegsgefangenenlager (das er in seiner Korrespondenz als „Konzentrationslager“ bezeichnete) fand er Gelegenheit, Zeichnungen anzufertigen und Schriften von [[Thomas Mann]], [[Friedrich Nietzsche]] und [[Arthur Schopenhauer]] zu lesen, die sein Weltbild beeinflussten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stefan Trinks&amp;quot; /&amp;gt; Nach seiner Rückkehr hielt er sich mehrere Monate in Berlin auf, wo er seine spätere Frau kennenlernte: Ilse Moebius, die aus einer Pastorenfamilie in Goslar stammte, in Berlin eine Anstellung im Kunstgewerbe hatte und bereit war, ihm Modell zu stehen. Ende 1922 fand die Hochzeit statt; der Ehe entsprang ein Sohn (Romedius, 1929–2014). Das Paar lebte zumeist in Berlin, hielt sich aber immer wieder für längere Zeit nicht zuletzt aus finanziellen Gründen in Goslar auf. Ab den 1920er Jahren entstanden weitgehend menschenleere Landschaftsbilder aus Bregenz und Umgebung und auch aus Goslar sowie Stillleben, auf denen er Gegenstände aus seinem Privatbesitz wie Vasen, Spielzeuge, Puppen, eine Muschel, ein Kartenspiel, eine Kalebasse, beschädigte geschnitzte Heiligenfiguren, aber auch Kinderzeichnungen seines Sohnes und anderer Kinder aus der Verwandtschaft akribisch genau abmalte. Die altmeisterliche Maltechnik hatte sich Wacker durch genaues Studium der Malkunst des 15. und 16. Jahrhunderts selbst angeeignet. Immer wieder erkennt man auf seinen Gemälden die gleichen Gegenstände, die sich zumeist sogar erhalten haben; und es verblüfft, mit welcher Genauigkeit er sie wiedergab, obwohl es sich um Dinge handelte, die nur der Maler selbst mit seiner Vorlage vergleichen konnte: Beispielsweise sind die Kinderzeichnungen detailgetreu nachgemalt, oder kommt der gleiche Schuhkarton (der innen mit braunem Papier ausgelegt ist, was als Anspielung auf den Nationalsozialismus interpretiert wird) in mehreren Werken vor. In den 1930er Jahren entstanden Blumensträuße, die nahezu [[Hyperrealismus|hyperrealistisch]] wirken; bei genauer Betrachtung erkennt man, dass auf Disteln sitzende Schmetterlinge dort mit einer Stecknadel befestigt sind. Der Rückzug auf vordergründig unpolitische Motive wird als Wackers Reaktion auf die zunehmende Machtentfaltung des Nationalsozialismus gewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem sogenannten [[Anschluss Österreichs]] 1938 geriet Wacker ins Visier der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]], da ihm – obwohl der [[Vaterländische Front|Vaterländischen Front]] beigetreten war – ein Naheverhältnis zum [[Kommunismus]] und zur Friedensbewegung nachgesagt wurde. Außerem war Wacker evangelisch. Nach einer Hausdurchsuchung sowie in einem Verhör durch die [[Gestapo]] erlitt er zwei [[Herzinfarkt]]e und starb bald darauf in seinem Elternhaus in Bregenz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;oenb&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.oenb.at/Ueber-Uns/Kunst-und-Kultur/sammlung-oesterreichische-nationalbank/oesterreichische-malerei-von-1918-bis-1938/rudolf-wacker.html|titel=Rudolf Wacker|hrsg=[[Österreichische Nationalbank]]|abruf=2020-11-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Wacker gilt als einer der bedeutendsten Vertreter der [[Neue Sachlichkeit (Kunst)|Neuen Sachlichkeit]] in Österreich.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kunsthaus-bregenz.at/html/aus_bekawa.htm Werkschau im Kunsthaus Bregenz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.derstandard.at/story/3000000194650/trotz-seiner-relevanz-wird-rudolf-wacker-von-bundesmuseen-ignoriert Der Standard: Trotz seiner Relevanz wird Rudolf Wacker von Bundesmuseen ignoriert]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch während seiner Kriegsgefangenschaft in Tomsk nahm er dort an einer Kunstausstellung teil. Nach seiner Heimkehr 1920 ging er zunächst nach [[Berlin]], wo er sich dem [[Expressionismus]] verschrieb. Nach seiner Rückkehr in die Heimat vollzog er einen Stilwandel hin zur Neuen Sachlichkeit: Seine erste größere Ausstellung fand 1923 im [[vorarlberg museum|Vorarlberger Landesmuseum]] statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;oenb&amp;quot; /&amp;gt; Seine Schwerpunkte waren [[Stillleben]], [[Landschaftsmalerei|Landschaften]] und [[Porträtmalerei|Porträts]]. Seine Erlebnisse im Krieg haben sein Leben lang eine prägende Rolle gespielt.&amp;lt;ref name=Vorarlbergmuseum&amp;gt;[http://www.vorarlbergmuseum.at/ausstellungen/wacker-im-krieg.html &amp;#039;&amp;#039;Wacker im Krieg. Erfahrungen eines Künstlers&amp;#039;&amp;#039;], Ausstellung im [[vorarlberg museum]], 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; 1926 war Wacker Gründungsmitglied der [[Der Kreis (Künstlervereinigung Bodenseegebiet)|Künstlervereinigung „Der Kreis“]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;widmer&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.kunstmarkt-online.ch/kunst-und-handel/kuenstler-biographien/biographie-rudolf-wacker/|titel=Biographie Rudolf Wacker|werk=kunstmarkt-online|hrsg=Hans Widmer|abruf=2020-11-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu dem Schweizer Maler [[Adolf Dietrich]], einem weiteren Mitglied von „Der Kreis“, hatte er ein freundschaftliches Verhältnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Höhepunkt seiner Karriere wird die Teilnahme an der [[Biennale]] in [[Venedig]] im Jahr 1934 gesehen. Von 1936 bis 1938 arbeitete er als Dozent im Aktzeichnen an der Bregenzer Gewerbeschule.&amp;lt;ref name=&amp;quot;widmer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937 wurden in der [[Nazipunk|Nazi]]-Aktion „[[Entartete Kunst]]“ ein expressionistisches Selbstbildnis (Lithografie, 64,5 × 48 cm, 1925) aus dem Stadt[[museum Ulm]] beschlagnahmt und vernichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Datenbank zum Beschlagnahmeinventar der Aktion &amp;quot;Entartete Kunst&amp;quot;, Forschungsstelle &amp;quot;Entartete Kunst&amp;quot;, FU Berlin&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Laura Feurle, Marianne Hussl-Hörmann, Hans-Peter Wipplinger: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Wacker. Magie und Abgründe der Wirklichkeit&amp;#039;&amp;#039; ([[Leopold Museum]] Wien), Wien 2024&lt;br /&gt;
* [[Peter Melichar]]: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Wackers Bregenz. Garnisonsstadt, Landeshauptstadt und was sonst?&amp;#039;&amp;#039; In: [[Andreas Rudigier]], Jürgen Thaler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wacker im Krieg. Erfahrungen eines Künstlers&amp;#039;&amp;#039; ([[vorarlberg Museum]] Schriften 36), Salzburg/Wien 2018, S. 39–53.&lt;br /&gt;
* [[Oscar Sandner]]: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Wacker: Zeichnungen. Zeichnen als Befreiung.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Galerie Neufeld, Lustenau 1975.&lt;br /&gt;
* Rudolf Wacker: &amp;#039;&amp;#039;Tagebücher: 1913–1939. Teil 1.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von [[Rudolf Sagmeister]]. Topos-Verlag, Vaduz 1990.&lt;br /&gt;
* Rudolf Wacker: &amp;#039;&amp;#039;Tagebücher: 1913–1939. Teil 2.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von Rudolf Sagmeister. Topos-Verlag, Vaduz 1990.&lt;br /&gt;
* [[Magazin4-Bregenzer Kunstverein|Bregenzer Kunstverein]]/Amt der [[Vorarlberger Landesregierung]] – [[Kunsthaus Bregenz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Wacker und Zeitgenossen. Expressionismus und Neue Sachlichkeit&amp;#039;&amp;#039;, Buchdruckerei Lustenau, 1993, ISBN 3-900822-05-0.&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Hrsg=[[Carl Kraus (Kunsthistoriker)|Carl Kraus]], [[Hannes Obermair]]|Titel=Mythen der Diktaturen. Kunst in Faschismus und Nationalsozialismus – Miti delle dittature. Arte nel fascismo e nazionalsocialismo|Verlag=[[Südtiroler Landesmuseum für Kultur- und Landesgeschichte|Südtiroler Landesmuseum für Kultur- und Landesgeschichte Schloss Tirol]]|Ort=Dorf Tirol|Datum=2019|ISBN=978-88-95523-16-3|Seiten=229–230, 236–237}}&lt;br /&gt;
* Ute Pfanner, Angelika Wöß: Gezeichnet in Gefangenschaft, in: Andreas Rudigier, Jürgen Thaler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wacker im Krieg. Erfahrungen eines Künstlers&amp;#039;&amp;#039; ([[vorarlberg Museum|vorarlberg museum]] Schriften 36), Salzburg/Wien 2018, S. 130–155.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118770543}}&lt;br /&gt;
* Ein Teilnachlass von Rudolf Wacker befindet sich im [http://vlb.vorarlberg.at/was-haben-wir/felder-archiv/bestaende/wacker-rudolf.html Franz-Michael-Felder-Archiv der Vorarlberger Landesbibliothek].&lt;br /&gt;
* Eintrag zu [http://litkult1920er.aau.at/?q=lexikon/wacker-rudolf Rudolf Wacker bei litkult1920er.aau.at], ein Projekt der Universität Klagenfurt&lt;br /&gt;
* Abbildung der (zwei) [https://sammlung.belvedere.at/people/2473/rudolf-wacker/objects Gemälde Wackers in der Sammlung des Belvedere]&lt;br /&gt;
* Abbildung der [https://onlinecollection.leopoldmuseum.org/suche/?query=Rudolf+Wacker Werke Wackers in der Sammlung Leopold]&lt;br /&gt;
* Informationen über eine [https://www.leopoldmuseum.org/de/ausstellungen/143/rudolf-wacker Rudolf Wacker gewidmete Ausstellung] im [[Leopold Museum]] (30.10.2024–16.02.2025)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118770543|LCCN=nr/92/690|VIAF=50021165}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wacker, Rudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler der Neuen Sachlichkeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Kriegsgefangener Sowjetrusslands]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildender Künstler (Bregenz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1893]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wacker, Rudolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Februar 1893&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bregenz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. April 1939&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bregenz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GT1976</name></author>
	</entry>
</feed>