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	<title>Rudolf Wölfl - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: form, gr</title>
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		<updated>2023-09-25T16:53:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form, gr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf Wölfl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. April]] [[1911]] in [[Kraslice|Graslitz]], [[Böhmen]]; † [[21. Juni]] [[2003]]) war ein böhmisch-deutscher [[Philologe]], [[Pädagoge]] und [[Humanist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Rudolf Wölfl, jüngster Sohn eines Instrumentenbauers, studierte von 1930 bis 1934 [[Germanistik]], [[Slavistik]] und [[vergleichende Sprachwissenschaft]] an der [[Karl-Ferdinands-Universität]], der Deutschen Universität in [[Prag]]. 1935 legte er die Erste Staatsprüfung, 1939 die Zweite ab. Zwischen 1936 und 1938 leistete er seinen Wehrdienst im [[Tschechien#Zwischenkriegszeit und Zweiter Weltkrieg|tschechischen]] Heer: Anschließend setzte er seine Lehrerausbildung an der Handelsakademie in [[Uherské Hradiště|Ungarisch-Hradisch]] im Herbst des Jahres 1938 fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Einsatz als [[Soldat]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] in Russland und Italien, [[Kriegsgefangenschaft]] sowie [[Vertreibung]] wurde er 1946 Lehrer für Deutsch, Englisch und Latein am Friedrich-Wilhelm-Gymnasium in [[Eschwege]], wohin es seine Frau und die beiden Kinder verschlagen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 wechselte er an das Pädagogische Fachinstitut in [[Fulda]] und war einer der Mitbegründer. Mit Einführung des Fachhochschulgesetzes im Jahre 1971 wurde er zum [[Professor]] der [[Fachhochschule Gießen-Friedberg|Fachhochschule Gießen]], Bereich Fulda, ab 1974 [[Hochschule Fulda]], ernannt. Er war langjähriger Leiter des Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften. 1976 wurde er emeritiert. Nachdem er der Hochschule Fulda noch zwei Jahre als Lehrbeauftragter verbunden geblieben war, verbrachte er seinen Ruhestand in [[Tauberfranken]]. Dort engagierte er sich beim Aufbau der [[Schlaraffia]] in Bad Mergentheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.hs-fulda.de/index.php?id=3679 Roland Schopf: „Prof. Rudolf Wölfl im Alter von 92 Jahren gestorben“], Hochschulzeitung 2003/2 der Hochschule Fulda&lt;br /&gt;
* [http://www.ia-c.de/ehemalige/pdf/penne84.pdf Thomas Richter: „Philologe, Pädagoge, Humanist“ - Zum Tode von Professor Rudolf Wölfl], Unsere alte Penne, Dezember 2003 (PDF-Datei; 3,42&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wolfl, Rudolf}} &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Hochschule Fulda)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Karl-Ferdinands-Universität Prag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tschechoslowake]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1911]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2003]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wölfl, Rudolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Philologe, Pädagoge&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. April 1911&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kraslice]], [[Böhmen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Juni 2003&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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