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	<title>Rudolf Vrba - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>~2026-48462-8: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2026-01-22T18:51:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum tschechoslowakischen Priester und Journalisten siehe [[Rudolf Vrba (Journalist)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf Vrba&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren [[11. September]] [[1924]] als &amp;#039;&amp;#039;Walter Rosenberg&amp;#039;&amp;#039; in [[Topoľčany]], [[Tschechoslowakei]]; gestorben [[27. März]] [[2006]] in [[Vancouver]], [[Kanada]]) war ein slowakisch-jüdischer Biochemiker, der 1942 als Jugendlicher ins [[KZ Auschwitz|Konzentrationslager Auschwitz]] im besetzten Polen deportiert wurde. Er war ein Überlebender der [[Holocaust|Shoah]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gelang ihm im April 1944, zusammen mit dem [[KZ-Häftling|Mithäftling]] [[Alfréd Wetzler]] aus dem Vernichtungslager [[KZ Auschwitz-Birkenau]] auszubrechen und ins slowakische [[Žilina]] zu fliehen. Gemeinsam berichteten sie dem „[[Judenrat|Judenältesten]]“ Oskar Neumann detailliert über die Vernichtungsmaschinerie in Auschwitz, um die westlichen [[Alliierte]]n zu informieren und die [[Juden in der Slowakei]] und [[Geschichte der Juden in Ungarn|Ungarn]] vor dem auch ihnen drohenden Massenmord zu warnen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Raul Hilberg]]: &amp;#039;&amp;#039;The Destruction of the European Jews.&amp;#039;&amp;#039; Vol. III, New Haven and London 2003, S. 1213.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre Aussagen wurden von Oscar Kraszniansky im &amp;#039;&amp;#039;Vrba-Wetzler report&amp;#039;&amp;#039; protokolliert, der später einen Teil der [[Auschwitz-Protokolle]] bildete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Flucht war Rudolf Vrba Widerstandskämpfer gegen den NS-Staat. Er wurde nach Kriegsende Professor für [[Pharmakologie]] an der [[University of British Columbia]] in Vancouver.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Widerstand gegen den Nationalsozialismus, Häftling in Auschwitz-Birkenau ===&lt;br /&gt;
Im Alter von 15 Jahren wurde Rosenberg auf Grund der antijüdischen Gesetze (der [[Erste Slowakische Republik|slowakischen]] Version der [[Nürnberger Gesetze]]) vom Gymnasium in [[Bratislava]] ausgeschlossen. Im März 1942 wollte er aus [[Trnava]] über Ungarn und Jugoslawien nach England entkommen und sich den tschechischen Exilkämpfern dort anschließen, wurde aber verhaftet.&lt;br /&gt;
[[Datei:Telegram, Vrba and Wetzler escape, Auschwitz, 8 April 1944.jpg|mini|Meldung über die Flucht (1944)]]&lt;br /&gt;
Aus dem Lager [[Nováky]] brach er nochmals kurz aus, wurde jedoch erneut verhaftet, am 14. Juni in das [[KZ Majdanek]] deportiert und von dort am 30. Juni 1942 nach Auschwitz überstellt. Dort blieb er fast zwei Jahre lang als Gefangener Nr. 44070 und arbeitete unter anderem im „[[Kanada (KZ Auschwitz)|Kanada]]“ genannten [[Effektenkammer|Effektenlager]]. Er konnte am 7. April 1944 gemeinsam mit [[Alfréd Wetzler]] aus Auschwitz-Birkenau entfliehen. Sie hatten sich drei Tage lang in einem Holzstoß verborgen, der sich zwischen [[KZ Auschwitz-Birkenau#Zwangsarbeit und Bewachungssystem|der kleinen und der großen Postenkette]] befand. Die große Postenkette war nachts immer aufgelöst, nach drei Tagen verringerte die SS ihre Suchaktion und ihre Flucht gelang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Žilina]] in der Slowakei, wo sie Kontakt mit Vertretern des Judenrats aufnahmen, berichtete Rosenberg unter seinem [[Pseudonym]] Rudolf Vrba gemeinsam mit Wetzler bis Ende April 1944 detailliert über die Todeslager in Auschwitz. Das Protokoll – ursprünglich in Slowakisch und Deutsch verfasst und später in mehrere Sprachen übersetzt – gelangte im Juni 1944 zu den westlichen Alliierten und wurde als „Vrba-Wetzler-Bericht“ ein Teil der [[Auschwitz-Protokolle]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eine deutsche und englische Fassung des Berichts in der Sammlung &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Geschichte in Dokumenten und Bildern]]&amp;#039;&amp;#039; des &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Historisches Institut Washington|Deutschen Historischen Instituts Washington]]&amp;#039;&amp;#039;: [https://germanhistorydocs.ghi-dc.org/sub_document.cfm?document_id=1535&amp;amp;language=german &amp;#039;&amp;#039;Bericht der Auschwitz-Flüchtlinge Alfred Wetzler und Rudolf Vrba (Ende April 1944)&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf 35 Seiten beschreibt dieser Bericht zweier [[Funktionshäftling]]e die Geographie des Vernichtungslagers, die bereits seit zwei Jahren praktizierten und ausgeweiteten Methoden des Massenmordes mit [[Gaskammern und Krematorien der Konzentrationslager Auschwitz|Gaskammern]], die Spurenbeseitigung durch das Verbrennen der Leichen in Krematorien sowie Transporte und Vorgänge in Auschwitz seit April 1942. Es war der erste Bericht von Auschwitz-Insassen, dem auf Grund seiner Genauigkeit und Authentizität im Westen geglaubt wurde (siehe auch: [[zeitgenössische Kenntnis vom Holocaust]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl – zu Vrbas großer Enttäuschung – fast keines der potentiellen jüdischen Deportationsopfer in Ungarn vor dem Schicksal, das ihm bevorstand, gewarnt wurde, hatte der Bericht immerhin den Effekt, dass der ungarische [[Reichsverweser]], Admiral [[Miklós Horthy|Horthy]], am 7. Juli 1944, nachdem schon 300.000 [[Juden in Ungarn|ungarische Juden]] getötet worden waren, die Einstellung der [[Deportation#Deportationen während des Nationalsozialismus|Deportationen]] befahl. Der Bericht war nämlich auch in der Schweizer Presse publiziert worden, und daraufhin wurde Horthy von alliierter und neutraler Seite mit Appellen bombardiert.&amp;lt;!-- prüfen &amp;lt;ref&amp;gt;US-Präsidenten Roosevelt erklärte auf einer Pressekonferenz am 24. März 1944: „Die Ereignisse der letzten Tagen haben dazu geführt, daß hunderttausende Juden, die zwar unter Verfolgung lebten, aber in Ungarn und auf dem Balkan wenigstens einen Schutz vor dem Tod gefunden hatten, nun, da Hitlers Truppen sich schwerer auf diese Länder werfen, von Vernichtung bedroht sind. Es wäre eine riesige Tragödie, wenn diese unschuldigen Menschen, die bereits zehn Jahre des Wütens Hitlers überlebt haben, gerade am Vorabend des Triumphes über die Barbarei, die ihre Verfolgung symbolisiert, umkommen würden.“&amp;lt;/ref&amp;gt; --&amp;gt; So wurden vermutlich 100.000 Leben gerettet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1944 ging der versteckt lebende Vrba zu den [[Partisan]]en und nahm am [[Slowakischer Nationalaufstand|Slowakischen Nationalaufstand]] teil, der kurz vorher begonnen hatte. Für seine Tapferkeit wurde er mehrfach ausgezeichnet. Nach dem Ende der deutschen Besatzung nahm er offiziell den Tarnnamen Rudolf Vrba an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach dem Zweiten Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg studierte er Chemie und Biochemie in Prag, erhielt den Ingenieurtitel 1949, das Doktorat 1951 und schließlich einen postgradualen Titel der Tschechoslowakischen Akademie der Wissenschaften ([[Kandidat der Wissenschaften|C.Sc.]]) 1956.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er arbeitete bei der [[Tschechoslowakische Akademie der Wissenschaften|Tschechoslowakischen Akademie der Wissenschaften]] und an der [[Karlsuniversität]] in Prag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Emigration ===&lt;br /&gt;
1958 nützte er einen Aufenthalt in [[Israel]] als Mitglied einer wissenschaftlichen Delegation, um die Tschechoslowakei zu verlassen, und arbeitete daraufhin beim [[Ministerium für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung (Israel)|Landwirtschaftsministerium in Israel]]. Er wurde Mitglied des [[Medical Research Council (UK)|Medical Research Council]] in London, später des Medical Research Council in Kanada und arbeitete schließlich an der [[Harvard University|Harvard]] Medical School in den USA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1976 wurde er Associate Professor an der University of British Columbia in Vancouver und unterrichtete dort Pharmakologie. International ist er auch als Autor von fünfzig wissenschaftlichen Artikeln über die Chemie des Gehirns sowie für seine Forschungen auf den Gebieten von [[Diabetes mellitus|Diabetes]] und [[Krebs (Medizin)|Krebs]] bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Vrba schrieb über seine persönlichen Erinnerungen an Auschwitz in Zusammenarbeit mit dem Journalisten Alan Bestic eine fünfteilige Artikelserie für die Londoner Zeitung Daily Herald und veröffentlichte dies als Buch unter dem Titel „I cannot forgive“, London 1963; New York 1964, das in verschiedenen Auflagen auch auf Deutsch (München 1964 bzw. 1999), Französisch (Paris 1988), Niederländisch (Kempen 1996) und Tschechisch (Prag 1998) herauskam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flucht Vrbas und Wetzlers und ihre nachfolgende Informationstätigkeit blieben 35 Jahre lang in Israel unthematisiert. Beim [[Eichmann-Prozess]] 1961 wurde der Vrba-Wetzler-Bericht zwar diskutiert, aber Vrba selbst nicht als Zeuge geladen. 1964 war er Zeuge im ersten [[Auschwitzprozesse|Frankfurter Auschwitzprozess]]. Erst 1998 gelang es Ruth Linn, Dekanin an der [[Universität Haifa]], eine hebräische Übersetzung von Vrbas Buch herauszubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits vor 1985 wurde Vrba von [[Claude Lanzmann]] für die Dokumentation „[[Shoah (Film)|Shoah]]“ interviewt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Vrba starb 2006 in Kanada an Krebs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigung ==&lt;br /&gt;
* Zu: &amp;#039;&amp;#039;Ich kann nicht vergeben&amp;#039;&amp;#039; (2010): {{&amp;quot; |Der Erlebnisbericht des Überlebenden setzt auch denen ein Denkmal, die zu Tode geprügelt, an Fleckfieber gestorben, am Galgen gehenkt, in den Gaskammern ermordet wurden. Ohne Heldenlyrik, ohne Sentimentalität, mitunter mit selbstironischen Tönen&amp;amp;nbsp;…}}&amp;lt;ref&amp;gt;[[Marler Zeitung]], 6. Mai 2015, Literaturseite&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1998 verlieh ihm die Universität Haifa ein [[Ehrendoktor]]at in Anerkennung seiner heroischen Flucht und seines Beitrags zur Holocaust-Erziehung.&lt;br /&gt;
* Seit 1999 verleiht das von [[Mary Robinson]] und [[Václav Havel]] gegründete &amp;#039;&amp;#039;One World International Human Rights Film Festival&amp;#039;&amp;#039; in der tschechischen Republik alljährlich einen „Rudolf Vrba Award“ in der Kategorie „Right to know“ für [[Dokumentarfilm]]e, die „auf ein unbekanntes oder totgeschwiegenes Menschenrechtsproblem aufmerksam machen“.&lt;br /&gt;
* 2007 wurde ihm postum der slowakische [[Orden des Weißen Doppelkreuzes]] verliehen und in [[Lubina (Slowakei)|Lubina]], wo Vrba seinerzeit als Partisan kämpfte, wurden zwei Tafeln zur Erinnerung an Vrba und seinen Freund Wetzler angebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* mit Alan Bestic: &amp;#039;&amp;#039;I cannot forgive&amp;#039;&amp;#039;. London, 1963&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Ich kann nicht vergeben.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzung [[Werner von Grünau]]. Rütten &amp;amp; Loening, München 1964.&lt;br /&gt;
** (Neuaufl. unter dem Titel:) &amp;#039;&amp;#039;Als Kanada in Auschwitz lag. Meine Flucht aus dem Vernichtungslager.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Englischen von Werner von Grünau. Mit einem Nachwort von [[Friedemann Bedürftig]]. Piper, München/Zürich 1999, ISBN 3-492-22694-9.&lt;br /&gt;
** Neuübersetzung: &amp;#039;&amp;#039;Ich kann nicht vergeben. Meine Flucht aus Auschwitz&amp;#039;&amp;#039;. Aus dem Englischen von Sigrid Ruschmeier und Brigitte Walitzek, Vorwort [[Beate Klarsfeld]], mit Bildteil. Herausgegeben, mit Anmerkungen und einem Nachwort von Dagi Knellessen und [[Werner Renz (Germanist)|Werner Renz]]. Schöffling, Frankfurt 2010, ISBN 3-89561-416-5.&lt;br /&gt;
** Auszug: &amp;#039;&amp;#039;Ein geflüchteter Häftling berichtet.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hans Günther Adler]], [[Hermann Langbein]], [[Ella Lingens-Reiner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Auschwitz. Zeugnisse und Berichte.&amp;#039;&amp;#039; Schriftenreihe 1520. [[Bundeszentrale für politische Bildung]] BpB, 6.&amp;amp;nbsp;Aufl. Bonn 2014, ISBN 3-8389-0520-2 S.&amp;amp;nbsp;194–202 (Zuerst 1962).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die mißachtete Warnung. Betrachtungen über den Auschwitz-Bericht von 1944.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzung aus dem Amerikanischen [[Hermann Graml]]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte]],&amp;#039;&amp;#039; 44. Jg. 1996, Heft 1, S. 1–24; im Heftarchiv: [https://www.ifz-muenchen.de/heftarchiv/1996_1.pdf online (PDF; 7,7&amp;amp;nbsp;MB)].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gesamte Bericht ist zugleich Amtliches Dokument NG-2061 im [[Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher]] des IMT und daher auch in den diesbezüglichen Dokumentensammlungen enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mark Hayhurst, Regie: &amp;#039;&amp;#039;1944: Bomben auf Auschwitz?&amp;#039;&amp;#039; Doku mit Spielszenen auf der Basis historischer Zitate und Interviews mit Zeitzeugen. Deutschland, 2019, Erstsendung am 21. Januar 2020 ([https://www.arte.tv/de/videos/087404-000-A/1944-bomben-auf-auschwitz/ Informationen des Senders], arte.tv, Jan 2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Yehuda Bauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen zum „Auschwitz-Bericht“ von Rudolf Vrba&amp;#039;&amp;#039;. In: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte, 45. Jg. 1997, Heft 2, S. 297–308; (im Heftarchiv: [https://www.ifz-muenchen.de/heftarchiv/1997_2.pdf online, PDF, ca. 7 MB])&lt;br /&gt;
* Yehuda Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Vrba und die Auschwitz-Protokolle. Eine Antwort auf John S. Conway.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte,&amp;#039;&amp;#039; 54. Jg. 2006, Heft 4, S. 701–710 ([https://www.ifz-muenchen.de/heftarchiv/2006_4.pdf Online]; PDF; 1,7&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
* Kapitel &amp;#039;&amp;#039;The Auschwitz Protocols.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Randolph L. Braham]]: &amp;#039;&amp;#039;The politics of genocide. The Holocaust in Hungary.&amp;#039;&amp;#039; Columbia University Press, New York 1981, S. 708–716.&lt;br /&gt;
* [[Martin Gilbert (Historiker)|Martin Gilbert]]: &amp;#039;&amp;#039;Auschwitz and the Allies.&amp;#039;&amp;#039; Holt, Rinehart &amp;amp; Winston, New York 1981.&lt;br /&gt;
* Lici Calderon: &amp;#039;&amp;#039;An Eyewitness at the Death Factory.&amp;#039;&amp;#039; The Magazine of the University of Akron, Summer 1990.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Vrba-Wetzler-Bericht.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Israel Gutman]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Encyclopedia of the Holocaust.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1. Macmillan, New York 1990, ISBN 0-02-896090-4.&lt;br /&gt;
* Ruth Linn: &amp;#039;&amp;#039;Genocide and the politics of remembering: the nameless, the celebrated, and the would-be Holocaust heroes.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Genocide Research 5,&amp;#039;&amp;#039; 2003, S. 565–586.&lt;br /&gt;
* Ruth Linn: &amp;#039;&amp;#039;Escaping Auschwitz. A Culture of Forgetting.&amp;#039;&amp;#039; Cornell University Press, Ithaca/London 2004, ISBN 0-8014-4130-7.&lt;br /&gt;
* Mark Hume: &amp;#039;&amp;#039;Auschwitz escapee who told the world dies in B.C.&amp;#039;&amp;#039; [[The Globe and Mail]], Toronto 31. März 2006.&lt;br /&gt;
* Henryk Świebocki (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;London wurde informiert… Berichte von Auschwitz-Flüchtlingen&amp;#039;&amp;#039;. [[Staatliches Museum Auschwitz-Birkenau]], Oświęcim 1997, ISBN 83-85047-64-6. Mit dem Vrba-Wetzler-Bericht, mit ergänzenden Fußnoten des Herausgebers.&lt;br /&gt;
* [[Jonathan Freedland]]: &amp;#039;&amp;#039;The Escape Artist: The Man Who Broke Out of Auschwitz to Warn the World&amp;#039;&amp;#039;, John Murray 2022, ISBN 978-1-5293-6904-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119505584}}&lt;br /&gt;
* Alan Twigg: [https://rudolfvrba.com/ Website Rudolf Vrba], abgerufen am 5. Februar 2025&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.pharmacology.ubc.ca/vrba/VrbaCV.pdf |text=Lebenslauf |wayback=20060624210303}} auf der Internetseite der University of British Columbia (PDF-Datei)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.shoa.de/biographien/108-rudolf-vrba-1924-2006.html |text=„Auschwitz-Flüchtling, Holocaust-Zeuge und Ankläger“ |wayback=20090222061039}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.shoa.de/p_rudolf_vrba.html |text=Das 1996 mit Rudolf Vrba im Deutschlandfunk in Köln geführte Gespräch |wayback=20040919164455}} (u.&amp;amp;nbsp;a. über slowakische und ungarische Judenräte und über die Abspaltung der Slowakei damals)&lt;br /&gt;
* Ausschnitte aus dem Interview von [[Claude Lanzmann]] mit Rudolf Vrba für den Film &amp;#039;&amp;#039;[[Shoah (Film)|Shoah]]&amp;#039;&amp;#039;: [https://www.ushmm.org/online/film/display/detail.php?file_num=5009 online] in der &amp;#039;&amp;#039;Claude Lanzmann Shoah Collection&amp;#039;&amp;#039; des [[United States Holocaust Memorial Museum]]&lt;br /&gt;
* [https://www.theguardian.com/news/2006/apr/13/guardianobituaries.secondworldwar Artikel beim Guardian]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [http://www.timesonline.co.uk/tol/comment/obituaries/article704425.ece Times online] auskommentiert, da wird kostenpflichtiges Login verlangt --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [https://ghetto-theresienstadt.de/lexikon/687 &amp;#039;&amp;#039;Vrba, Rudolf.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Theresienstadt Lexikon,&amp;#039;&amp;#039; abgerufen am 5. Februar 2025&lt;br /&gt;
* Dokumentation &amp;#039;&amp;#039;Flucht aus Auschwitz&amp;#039;&amp;#039; von Alex Dunlop, deutsche Bearbeitung von Georg Stuhlpfarrer [https://www.youtube.com/watch?v=__g-GRRZzMM]&lt;br /&gt;
* https://www.auschwitz-prozess.de/zeugenaussagen/Vrba-Rudolf/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119505584|LCCN=n88259887|VIAF=24623213}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Vrba, Rudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pharmakologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (University of British Columbia)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer am Slowakischen Nationalaufstand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Tschechoslowakei)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überlebender des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Majdanek]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Auschwitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Holocaust in Ungarn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des Weißen Doppelkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Haifa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tschechoslowake]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Slowake]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanadier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1924]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2006]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Vrba, Rudolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Walter Rosenberg&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=slowakischer Pharmakologe, Zeitzeuge KZ Auschwitz&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. September 1924&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Topoľčany]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. März 2006&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Vancouver]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-48462-8</name></author>
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