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	<title>Rudolf Titzck - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SK Sturm Fan: + Kategorie:Person (Rotary International) mit AWB</title>
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		<updated>2026-04-23T17:37:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Person_(Rotary_International)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Person (Rotary International) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Person (Rotary International)&lt;/a&gt; mit &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:AWB&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:AWB&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:KAS-Titzck, Rudolf-Bild-7596-1.jpg|mini|Kandidatenplakat zur Landtagswahl in Schleswig-Holstein 1979]]&lt;br /&gt;
[[File:Grab Rudolf Titzck.jpg|thumb|Das Grab von Rudolf Titzck auf dem [[Nordfriedhof (Kiel)]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf Titzck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Februar]] [[1925]] in [[Neukirchen (Nordfriesland)|Neukirchen]]/[[Nordfriesland]]; † [[16. Dezember]] [[2005]] in [[Kiel]]) war ein deutscher [[Politiker]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]). Er war von 1971 bis 1979 [[Ministerium für Inneres und Bundesangelegenheiten des Landes Schleswig-Holstein|Innenminister]], von 1979 bis 1983 [[Finanzministerium des Landes Schleswig-Holstein|Finanzminister]] und von 1983 bis 1987 Präsident des Landtages von [[Schleswig-Holstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Nach dem [[Abitur]] 1943 am Gymnasium in [[Flensburg]] begann der Sohn des Pastors Karl Titzck und der Magdalena Titzck, geborene Janell, ein Studium der [[Rechtswissenschaft|Rechts-]] und [[Staatswissenschaften]] in [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Freiburg im Breisgau]], das er aber schon 1944 wegen seiner Einberufung zur [[Wehrmacht]] unterbrechen musste. Er nahm nicht an Kampfhandlungen teil, da er bald an [[Tuberkulose]] erkrankte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landtag200&amp;quot; /&amp;gt; Nach der Entlassung aus der [[Kriegsgefangenschaft]] nahm er 1946 sein Studium an der [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel]] wieder auf und legte 1948 das erste und 1952 das zweite juristische [[Staatsexamen]] ab. Von 1952 bis 1954 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am [[Oberverwaltungsgericht]] [[Lüneburg]]. 1954 trat er als Regierungsassessor in die Verwaltung des [[Kreis Herzogtum Lauenburg|Kreises Herzogtum Lauenburg]] ein. 1956 wechselte er als Referent in das Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein, zuletzt als Regierungsdirektor in Innenministerium und Staatskanzlei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Titzck war ab 1951 verheiratet mit Inge Titzck, geborene Reinhardt, und hatte drei Kinder (Hans-Jürgen, Klaus-Peter und Karl-Reinhard). Seit 1953 war er Mitglied der [[Studentenverbindung]] &amp;#039;&amp;#039;SBV Wikingia Kiel&amp;#039;&amp;#039; im [[Schwarzburgbund|SB]].&amp;lt;ref&amp;gt;Schwarzburgbund: &amp;#039;&amp;#039;Mitgliederverzeichnis 1980&amp;#039;&amp;#039;, Nürnberg 1980.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Titzck, der ab 1934 dem [[Deutsches Jungvolk|Jungvolk]] und der [[Hitlerjugend]] (in der er 1941 Fähnleinführer wurde) angehörte, trat zum 20. April 1943 in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landtag200&amp;quot;&amp;gt;[http://www.landtag.ltsh.de/infothek/wahl18/drucks/4400/drucksache-18-4464.pdf Landtagsdrucksache 18-4464], S. 200, abgerufen am 28. September 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Uwe Danker|Danker]] und Lehmann-Himmel charakterisieren ihn in ihrer Studie über das Verhalten und die Einstellungen der Schleswig-Holsteinischen Landtagsabgeordneten und Regierungsmitglieder der Nachkriegszeit in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] aufgrund seiner Jugend als „ns-sozialisiert“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.landtag.ltsh.de/infothek/wahl18/drucks/4400/drucksache-18-4464.pdf Landtagsdrucksache 18-4464], S. 194, abgerufen am 28. September 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war von 1966 bis 1978 Landesvorsitzender der [[Kommunalpolitische Vereinigung der CDU und CSU Deutschlands|Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU]] in Schleswig-Holstein. Von 1959 bis 1963 gehörte Titzck der [[Gemeinderat (Deutschland)|Ratsversammlung]] der Landeshauptstadt Kiel an. Von 1975 bis 1988 war er Mitglied des [[Landtag Schleswig-Holstein|Landtages von Schleswig-Holstein]]. Von 1983 bis 1987 war er Präsident des Landtages von Schleswig-Holstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Titzck war 1987 über die Landesliste und sonst stets als direkt gewählter Abgeordneter des [[Wahlkreis]]es [[Plön]]-Nord in den Landtag eingezogen. Titzck wurde vom Landtag in die siebente [[Bundesversammlung (Deutschland)|Bundesversammlung]], die am 23. Mai 1979 [[Karl Carstens]] zum [[Bundespräsident (Deutschland)|Bundespräsidenten]] wählte, und die achte Bundesversammlung, die am 23. Mai 1984 [[Richard von Weizsäcker]] zum Bundespräsidenten wählte, entsandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Ämter ==&lt;br /&gt;
Titzck war von 1963 bis 1969 [[Bürgermeister]] und [[Kämmerer]] der Stadt Kiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1970 wurde er als [[Staatssekretär]] und Chef der [[Staatskanzlei]] in die von [[Ministerpräsident]] [[Helmut Lemke (Politiker)|Helmut Lemke]] geleitete Landesregierung von Schleswig-Holstein berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Landtagswahl 1971 wurde er dann am 24. Mai 1971 in der nun von [[Gerhard Stoltenberg]] geführten Regierung zum Innenminister von Schleswig-Holstein ernannt. Am 1. Juli 1979 übernahm er dann die Leitung des Finanzministeriums. Dieses Amt behielt er zunächst auch unter dem neuen Ministerpräsidenten [[Uwe Barschel]], schied dann aber nach der Landtagswahl 1983 am 12. April 1983 aus der Landesregierung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seinem Ministeramt war er von 1976 bis 1983 [[Europa]]beauftragter der schleswig-holsteinischen Landesregierung und vom 8. März 1978 bis zum 23. Juli 1980 Mitglied des Rundfunkrates des [[Norddeutscher Rundfunk|NDR]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1979 Ehrenmitglied des [[Landesfeuerwehrverband (Deutschland)|Landesfeuerwehrverbandes Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
* 1. Oktober 1976 [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz]]&lt;br /&gt;
* 18. Dezember 1979 Großes Verdienstkreuz mit Stern&lt;br /&gt;
* 12. Juni 1984 Großes Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband.&lt;br /&gt;
* Ehrenbürger der Gemeinde [[Nebel (Amrum)|Nebel]] auf [[Amrum]]&lt;br /&gt;
* [[Rotarier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Stoltenberg I (Schleswig-Holstein)|Kabinett Stoltenberg I]] – [[Kabinett Stoltenberg II (Schleswig-Holstein)|Kabinett Stoltenberg II]] – [[Kabinett Stoltenberg III (Schleswig-Holstein)|Kabinett Stoltenberg III]] – [[Kabinett Barschel I]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 1254.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Landtag Schleswig-Holstein|84}}&lt;br /&gt;
* [https://archive.today/2013.07.01-013353/http://www.landtag.ltsh.de/plenumonline/dezember2005/texte/sonderseite.htm Nachruf auf den Seiten des Landtags Schleswig-Holstein]&lt;br /&gt;
* [https://arcinsys.schleswig-holstein.de/arcinsys/detailAction?detailid=b1658 Nachlass LASH Abt. 399.142]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Leiter der Staatskanzlei Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Innenminister Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Finanzminister Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Landtagspräsidenten Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1027355927|LCCN=n85316260|VIAF=32519665}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Titzck, Rudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Finanzminister (Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innenminister (Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatssekretär (Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagspräsident (Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern und Schulterband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im Schwarzburgbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Rotary International)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1925]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2005]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Titzck, Rudolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CDU), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Februar 1925&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Neukirchen (Nordfriesland)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Dezember 2005&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kiel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SK Sturm Fan</name></author>
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