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	<title>Rudolf Teschner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolf_Teschner&amp;diff=342966&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jogep am 18. April 2026 um 20:30 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-18T20:30:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schachspieler&lt;br /&gt;
|Bild = [[Datei:Rudolf Teschner (1960).jpg|220px]]&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Rudolf Teschner, 1960&lt;br /&gt;
|Voller Name = &lt;br /&gt;
|Land = {{DEU}}&lt;br /&gt;
|Geburtsdatum = &amp;lt;!-- Wird normalerweise von Wikidata eingebunden, muss also nicht angegeben werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Geburtsort = [[Potsdam]]&lt;br /&gt;
|Sterbedatum = &amp;lt;!-- Wird normalerweise von Wikidata eingebunden, muss also nicht angegeben werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Sterbeort = [[Berlin]]&lt;br /&gt;
|FIDE-Titel = [[Internationaler Meister]] (1957)&amp;lt;br /&amp;gt;[[Liste der Ehren-Großmeister im Schach|Ehren-Großmeister]] (1992)&lt;br /&gt;
|Weltmeister = &lt;br /&gt;
|Weltmeisterin = &lt;br /&gt;
|Elo-Zahl = &amp;lt;!-- Nur nötig, wenn Elo &amp;lt; 2400 oder FideID nicht angegeben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Beste Elo-Zahl = 2450 (Juli 1971)&lt;br /&gt;
|FideID = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Teschner Rudolf.jpg|mini|326x326px|Grab auf dem [[Friedhof Steglitz|Friedhof Berlin-Steglitz]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf Teschner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Februar]] [[1922]] in [[Potsdam]]; † [[23. Juli]] [[2006]] in [[Berlin-Steglitz]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Schach]]spieler und -publizist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Teschner, beruflich technischer Angestellter, hatte bereits als Elfjähriger gemeinsam mit seinem älteren Bruder Hermann das Schachspiel erlernt und rasch Fortschritte gemacht. Er wurde sieben Mal [[Liste der Berliner Meister im Schach|Meister von Berlin]]. 1942 gewann er einen Wettkampf gegen [[Friedrich Sämisch]] mit 5:3. 1946 belegte er in [[Leipzig]] den vierten Platz bei der [[Liste der deutschen Meisterschaften im Schach#Meisterschaften der Sowjetischen Besatzungszone 1946–1949|1. Meisterschaft der Sowjetischen Besatzungszone]], die [[Berthold Koch]] gewann.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.teleschach.de/historie/leipzig1946.htm 1. Meisterschaft der Sowjetischen Besatzungszone 1946 in Leipzig] auf [[TeleSchach]] (Kreuztabelle)&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1948 gewann er in [[Bad Doberan]] die Ostzonen-Meisterschaft. Im Jahre 1951 in [[Düsseldorf]] wurde er Erster vor [[Gerhard Pfeiffer (Schachspieler)|Gerhard Pfeiffer]] bei der [[Liste der Meisterschaften des Deutschen Schachbundes|Gesamtdeutschen Meisterschaft]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.teleschach.de/historie/duesseldorf1951.htm Deutsche Schacheinzelmeisterschaft 1951 in Düsseldorf] auf TeleSchach (Kreuztabelle)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[FIDE]] verlieh ihm 1957 den Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Internationaler Meister]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Willy Iclicki: &amp;#039;&amp;#039;FIDE Golden book 1924–2002&amp;#039;&amp;#039;. Euroadria, Slovenia, 2002, S. 89.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim [[Zonenturnier]] von [[Berg en Dal (Berg en Dal)|Berg en Dal]] 1960&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://xoomer.virgilio.it/cserica/scacchi/storiascacchi/tornei/1960-69/1960bergendal.htm|wayback=20120314094009|text=Berg en Dal, torneo zonale A 1960}}&amp;lt;/ref&amp;gt; teilte er Platz 2 und 3 und qualifizierte sich damit für das [[Interzonenturnier Stockholm 1962|Interzonenturnier in Stockholm 1962]], bei dem ihm ein [[Remis]] gegen [[Bobby Fischer]] gelang. Er gewann das Weihnachtsturnier von [[Reggio nell’Emilia]] 1963/1964 und 1964/1965 (jeweils geteilter 1.–4. Platz). Im Jahre 1967 gewann er in [[Monaco]] das B-Turnier und wurde 1968 im [[SC 1868 Bamberg|Bamberger Jubiläumsturnier]] gemeinsam mit [[Wolfgang Unzicker]] Vierter und erhielt den Preis für die schönste Partie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1992 verlieh ihm die FIDE den Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Ehren-Großmeister im Schach|Großmeister ehrenhalber]]&amp;#039;&amp;#039; (HGM = Honorary Grandmaster). Teschners letzte [[Elo-Zahl]] betrug 2295, er spielte allerdings nach 1994 keine Elo-gewertete Partie. Seine höchste Elo-Zahl von 2450 hatte er im Juli 1971.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.olimpbase.org/Elo/player/Teschner,%20Rudolf.html Elo-Historie] bei olimpbase.org (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor Einführung der Elo-Zahlen lag seine beste [[historische Elo-Zahl]] bei 2633, diese erreichte er im Mai 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teschners besondere Leistung lag neben dem Turnierspiel in seiner Publikationsarbeit. Er war nach Beendigung des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] Herausgeber der monatlich erscheinenden &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Schachzeitung|Deutschen Schachzeitung]]&amp;#039;&amp;#039;. Sie erschien unter seiner Leitung von 1950 bis 1988, wobei ihn [[Kurt Richter]] bis zu seinem Tod 1969 unterstützte. Als (dann einziger) [[Redakteur]] korrespondierte Teschner mit einer Vielzahl namhafter freier Mitarbeiter aus der ganzen Welt, meist in deren Muttersprache. Außerdem betreute er die Schachspalten des [[Berliner Tagesspiegel]] und der [[Berliner Morgenpost]] und hielt zahlreiche Volkshochschul-Kurse. Ein [[Herzanfall]] als Folge der völlig überraschenden Einstellung der &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Schachzeitung&amp;#039;&amp;#039; durch den Verlag de Gruyter zwang ihn 1988 zu einer mehrmonatigen Pause. Den Entschluss, sein Leben neu zu ordnen, setzte er umso lieber um, als ihm in den Jahren 1988 bis 1992 vier Enkelkinder geboren wurden. An großen Turnieren hat Teschner nicht wieder teilgenommen, wohl aber noch an zahlreichen kleinen, hauptsächlich in seiner Heimatstadt Berlin. Eine weitere negative Erfahrung musste er 2001 machen, als seine über 50 Jahre währende Mitarbeit beim Tagesspiegel wegen Aufgabe der Schachrubrik über Nacht und formlos beendet wurde. Die „kalten“ Entscheidungen der beiden Verlage haben ihn vor allem durch die Form getroffen; rasch ergriff Teschner aber die Gelegenheit, sich den neu an ihn herangetragenen Buchprojekten zu widmen, wo er besonders gern an den Neuauflagen einiger seiner älteren Bücher durch verschiedene Verlage mitarbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Lehrbuch des Schachspiels (28. A., 1992).jpg|mini|Lehrbuch des Schachspiels (28. A., 1992)]]&lt;br /&gt;
Neben seiner Turnierpräsenz und der Arbeit für die Zeitungen gab Teschner in den letzten 50 Jahren eine Vielzahl von [[Schachliteratur|Schachbüchern]] heraus. Neben dem Verfassen eigener Werke überarbeitete bzw. übersetzte er Schachbücher namhafter Autoren, meist Weltklassespieler. Insbesondere führte er das &amp;#039;&amp;#039;[[Lehrbuch des Schachspiels]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Jean Dufresne]] und [[Jacques Mieses]] ab 1956 von der 19. bis zur 31. Auflage (2004) weiter. Hierzu setzte er ab 1988 PCs ein. Noch im Alter von 84 Jahren bearbeitete Teschner für den [[Edition Olms|Olms-Verlag]] Schachbücher. Nach einem [[Schlaganfall]] im März 2006 starb Teschner am 23. Juli 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teschner war verheiratet und hatte drei Kinder. Seine Ehefrau Elisabeth (1923 – 2023) war in den 1960er Jahren einmal Berliner Meisterin und mehrmals Vize-Meisterin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nationalmannschaft ==&lt;br /&gt;
Mit der deutschen Nationalmannschaft nahm Teschner an den [[Schacholympiade]]n [[Schacholympiade 1952|1952]] und [[Schacholympiade 1956|1956]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.olimpbase.org/players/ccwcsqkg.html Rudolf Teschners Ergebnisse bei Schacholympiaden] auf olimpbase.org (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie den [[Europäische Mannschaftsmeisterschaft im Schach|Mannschaftseuropameisterschaften]] 1957, [[Europa-Mannschaftsmeisterschaft im Schach 1961|1961]] und 1965 teil&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.olimpbase.org/playerse/ccwcsqkg.html Rudolf Teschners Ergebnisse bei Mannschaftseuropameisterschaften] auf olimpbase.org (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; und gewann den [[Mitropapokal (Schach)|Mitropacup]] 1976.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.olimpbase.org/playersmm/ccwcsqkg.html Rudolf Teschners Ergebnisse bei Mitropacups] auf olimpbase.org (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
Teschner war 1947 Gründungsmitglied des [[SK Lasker]] und später Mitglied des [[SV Wilmersdorf]], mit dem er in der viergleisigen Bundesliga von 1975 bis 1977 und in der [[Schachbundesliga 1979/80|Saison 1979/80]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johannes Eising]], [[Karl-Heinz Podzielny]], Gerd Treppner: &amp;#039;&amp;#039;Schach-Bundesliga 1974-80&amp;#039;&amp;#039;, Bamberger Schachverlag, Bamberg 1981, ISBN 3-923113-00-5, S. 106.&amp;lt;/ref&amp;gt; in der eingleisigen Bundesliga in der [[Schachbundesliga 1980/81|Saison 1980/81]] spielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schachkomposition ==&lt;br /&gt;
Teschner komponierte nur sporadisch Schachaufgaben. Bekannt von ihm ist auch ein studienartiges [[Bauernendspiel#Pattvermeidung|Bauernendspiel]]. Seine Arbeit als Herausgeber und Autor hat ihn wohl auch auf diesem Gebiet zu einigen Beiträgen inspiriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Schachbrett&lt;br /&gt;
| Ausrichtung=links&lt;br /&gt;
| Titel=&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf Teschner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Tagesspiegel, 27.&amp;amp;nbsp;Dezember 1992&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- a  b  c  d  e  f  g  h --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Z8=--/--/--/--/--/--/--/--/&lt;br /&gt;
| Z7=--/--/--/--/--/--/--/--/&lt;br /&gt;
| Z6=nl/--/bl/--/--/--/--/--/&lt;br /&gt;
| Z5=--/--/--/--/--/--/--/--/&lt;br /&gt;
| Z4=--/--/kd/--/pd/--/--/--/&lt;br /&gt;
| Z3=--/--/--/--/--/--/--/--/&lt;br /&gt;
| Z2=--/bl/kl/--/pl/--/--/--/&lt;br /&gt;
| Z1=--/--/--/--/--/--/--/--/&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- a  b  c  d  e  f  g  h --&amp;gt; &lt;br /&gt;
| Beschreibung=&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Matt in drei Zügen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|center=1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lösung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1. Lb2–a1!&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Zugzwang) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;e4–e3&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Der sBe4 wird zum [[Schachkomposition#Glossar|Fernblock]] gelenkt.&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2. Kc2–b2 Kc4–d4&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3. Kb2–b3&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Schachmatt|Matt]]&lt;br /&gt;
Eine Verstellung hebt das drohende [[Patt]] auf, und mittels [[Zugzwang]] wird der schwarze König auf das Feld d4 [[Hinlenkung (Schach)|gelenkt]], auf dem er einem [[Abzug (Schach)|Abzugsschach]] erliegt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Der kleine Bilguer, (Schacheröffnungen), [[Walter de Gruyter (Verlag)|Walter de Gruyter]], Berlin 1953 (zusammen mit [[Kurt Richter]]).&lt;br /&gt;
* Schachmeisterpartien 1960–1965, Reclam, Stuttgart 1966.&lt;br /&gt;
* Schachmeisterpartien 1966–1970, Reclam, Stuttgart 1971.&lt;br /&gt;
* Meisterspiele – Unvergeßliche Schachpartien, Goldmann, München 1972.&lt;br /&gt;
* Schachmeisterpartien 1971–1975, Reclam, Stuttgart 1977.&lt;br /&gt;
* Turnierpartien der Gegenwart, Franckh, Stuttgart, 1978.&lt;br /&gt;
* Sie sind am Zug – 300 Schach-Kombinationen, Goldmann, München 1979 (4. Aufl.).&lt;br /&gt;
* Das moderne Schachlehrbuch, Goldmann, München 1980.&lt;br /&gt;
* Schachmeisterpartien 1976–1980, Reclam, Stuttgart 1983.&lt;br /&gt;
* Schach für Fortgeschrittene, Falken, Niedernhausen/Ts. 1986 (3. Aufl.).&lt;br /&gt;
* Schachmeisterpartien 1981–1985, Reclam, Stuttgart 1986.&lt;br /&gt;
* Schachmeisterpartien 1986–1990, Reclam, Stuttgart 1991.&lt;br /&gt;
* Fischer gegen Spasski 1972 und 1992, Olms, Zürich 1993.&lt;br /&gt;
* Eine Schule des Schachs in 40 Stunden, Wilhelm Goldmann Verlag, München, 1965 (ein auch in Englisch und Spanisch erschienener Klassiker; Gesamtauflage bei verschiedenen Verlagen 150.000 Expl.).&lt;br /&gt;
* Jean Dufresne, Jaques Mieses, hrsg. von Rudolf Teschner, Lehrbuch des Schachspiels, Reclam, Stuttgart, 2004 (31., vollst. neubearb. A.).&lt;br /&gt;
* Schachmatt (zusammen mit [[Kurt Richter]]), [[Joachim Beyer Verlag]], Eltmann 2014, ISBN 978-3-940417-58-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Alfred Diel]]: &amp;#039;&amp;#039;Schachmeister und Publizist.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Kaissiber]] 26, 2007, S. 56–57.&lt;br /&gt;
* Arno Nickel: &amp;#039;&amp;#039;Ein deutsches Schachleben. Rudolf Teschner zum Achtzigsten&amp;#039;&amp;#039; In: Schach-Kalender 2002, S. 28–45.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{365chess|Rudolf_Teschner}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|122968255}}&lt;br /&gt;
* [http://www.lasker-gesellschaft.de/forum/hartmut-metz/teschner/teschner.html Zum 80. Geburtstag] (offline)&lt;br /&gt;
* [http://www.lasker-gesellschaft.de/archiv/2002/2002.03.19/index.html Treffen mit der Emanuel-Lasker-Gesellschaft]&lt;br /&gt;
* [http://pdb.dieschwalbe.de/search.jsp?expression=A=&amp;#039;Teschner&amp;#039;%20and%20FIRSTNAME=&amp;#039;Rudolf&amp;#039; Kompositionen von Rudolf Teschner auf dem PDB-Server]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Deutsche Schachgroßmeister}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122968255|LCCN=n89622161|VIAF=13204506}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Teschner, Rudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler (SV Wilmersdorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Einzelmeister (Schach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachkomponist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor (Schach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preuße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1922]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2006]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Teschner, Rudolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schachspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Februar 1922&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Potsdam]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Juli 2006&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jogep</name></author>
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