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	<title>Rudolf Swiderski - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T15:37:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolf_Swiderski&amp;diff=332549&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Crazy1880: Vorlagen-fix (Commonscat)</title>
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		<updated>2026-03-09T11:43:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagen-fix (Commonscat)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schachspieler&lt;br /&gt;
| Bild = [[Datei:Swiderski.jpg|220px]]&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Rudolf Swiderski&lt;br /&gt;
| Voller Name = Otto Rudolf Wilhelm Swiderski&lt;br /&gt;
| Land = {{DEU-1871}}&lt;br /&gt;
| Geburtsdatum = 28. Juli 1878&lt;br /&gt;
| Geburtsort = [[Leipzig]]&lt;br /&gt;
| Sterbedatum = &amp;lt;!-- Wird normalerweise von Wikidata eingebunden, muss also nicht angegeben werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Sterbeort = [[Leipzig]]&lt;br /&gt;
| FIDE-Titel = &lt;br /&gt;
| Weltmeister = &lt;br /&gt;
| Weltmeisterin = &lt;br /&gt;
| Elo-Zahl = &amp;lt;!-- Nur nötig, wenn Elo &amp;lt; 2400 oder FideID nicht angegeben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Beste Elo-Zahl = 2629 (April 1904) ([[Historische Elo-Zahl]])&lt;br /&gt;
| FideID = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Rudolf Wilhelm Swiderski&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred van Fondern: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon für Schachfreunde.&amp;#039;&amp;#039; Verlag C. J. Bucher, Luzern/Frankfurt am Main 1980, S. 307.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Vollständiger Name nach dem Eintrag im Inskriptionsbuch des Leipziger Konservatoriums. Quelle:  Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy Leipzig, Archiv, A, I.2, 7564&amp;lt;/ref&amp;gt; (* [[28. Juli]] &amp;#039;&amp;#039;[abweichend 28. August]&amp;#039;&amp;#039; [[1878]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy Leipzig, Archiv, A, I.1, 7564 (Studienunterlagen)&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Leipzig]]; † [[2. August]]&amp;lt;ref&amp;gt;Sterbedatum laut dem &amp;#039;&amp;#039;American Chess Bulletin&amp;#039;&amp;#039;, Oktober 1909, S. 227, vgl. E. G. Winter: &amp;#039;&amp;#039;Chess Facts and Fables&amp;#039;&amp;#039;. 2005, S. 149, bzw. [https://www.chesshistory.com/winter/winter28.html#4728._Rudolf_Swiderski &amp;#039;&amp;#039;Chess Notes&amp;#039;&amp;#039; Nr. 4728]&amp;lt;/ref&amp;gt; [[1909]] ebenda) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Schach]]meister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und schachliche Laufbahn ==&lt;br /&gt;
Swiderski war der Sohn des Fabrikanten Philipp Swiderski. Er besuchte von 1892 bis 1894 das [[König-Albert-Gymnasium|Königliche Gymnasium]] seiner Vaterstadt.&amp;lt;ref&amp;gt;König Albert-Gymnasium (bis 1900 Königliches Gymnasium) in Leipzig: &amp;#039;&amp;#039;Schüler-Album 1880–1904/05&amp;#039;&amp;#039;, Friedrich Gröber, Leipzig 1905&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben dem Schachspiel studierte er ab 1898 bis 1899 am [[Leipziger Konservatorium]] Musik, u.&amp;amp;nbsp;a. bei [[Carl Reinecke]] und [[Salomon Jadassohn]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; 1896 trat er der &amp;#039;&amp;#039;Schachgesellschaft Augustea&amp;#039;&amp;#039; in Leipzig bei. Im selben Jahr bestritt er auch sein erstes Turnier beim [[Liste der Deutschen Meisterschaften im Schach|DSB-Kongress]] in Eisenach. Im Gruppen-Hauptturnier kam er jedoch über die Vorrunde nicht hinaus. Dagegen siegte er in München 1900 im Hauptturnier A mit 17 Punkten aus 21 Partien und errang so die Meisterwürde des [[Deutscher Schachbund|Deutschen Schachbundes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swiderski war in den Jahren 1902 bis 1908 einer der vielversprechendsten deutschen [[Schach]]meister. Seine größten Erfolge waren der Sieg im Meisterturnier des Deutschen Schachbundes in [[Coburg]] 1904&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.teleschach.de/historie/coburg1904.htm Das Internationale Turnier Coburg 1904 (14. DSB-Kongress)] auf [[TeleSchach]] (Kreuztabelle und sämtliche Partien)&amp;lt;/ref&amp;gt;  (geteilt mit [[Curt von Bardeleben]] und [[Carl Schlechter]]) und im [[Rice-Gambit]]-Turnier [[Monte Carlo]] 1904 (geteilt mit [[Frank James Marshall]]). 1905 wurde er im B-Turnier des [[Barmer SV 1865#Der Internationale Schachkongress von 1905|Barmer Schachkongresses]] Zweiter. Swiderski hatte Siege gegen viele Größen seiner Zeit verbucht, er schlug unter anderem 1907 im internationalen Turnier von [[Ostende]] (er landete nicht unter den Preisträgern) sowohl [[Akiba Rubinstein]] als auch [[Joseph Henry Blackburne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine beste nachträglich berechnete [[historische Elo-Zahl]] mit einem Wert von 2629 erreichte Swiderski im April 1904.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Todesumstände ==&lt;br /&gt;
Swiderski spielte am 30. Juli 1909 seine letzte Turnierpartie in einem Leipziger Klubturnier. Er sicherte sich damit den Turniersieg, konnte den Preis aber nicht mehr entgegennehmen, da er wenig später verstarb.&lt;br /&gt;
Das letzte Lebenszeichen stammt vom 2. August. An diesem Tag oder wenig später beging er [[Suizid]]. Er nahm Gift und erschoss sich danach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Beweggründen gibt es widersprüchliche Quellen. Nach Angaben der &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Schachzeitung|Deutschen Schachzeitung]]&amp;#039;&amp;#039; litt Swiderski unter einer Krankheit, der er sich auf diese Weise entzogen habe („Am 12. August schied Swiderski aus eigener Entschließung aus dem Leben. Unzufrieden mit seinen Lebensverhältnissen und von Krankheit heimgesucht, zog er den Tod einer notwendig gewordenen Operation vor.“).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Schachzeitung&amp;#039;&amp;#039;, September 1909, S.&amp;amp;nbsp;286.&amp;lt;/ref&amp;gt; In &amp;#039;&amp;#039;Meyers Schach Lexikon&amp;#039;&amp;#039; ist allgemein von „geistiger Umnachtung“ die Rede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem englischsprachige Quellen verweisen auf Probleme anderer Art. Demnach wurde er in Zusammenhang mit einer Liebesaffäre des Meineids beschuldigt oder war diesbezüglich bereits verurteilt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[The Scotsman]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Western Times&amp;#039;&amp;#039; (London) melden gleichlautend am 12. August &amp;quot;Allegations of perjury in connection with a love affair had been made against the deceased, and it is supposed that fear of legal proceedings was the motive which led to the tragedy.&amp;quot; Die &amp;#039;&amp;#039;Trenton Evening Post&amp;#039;&amp;#039; schrieb am 11. August &amp;quot;Swiderski was recently convicted of perjury in a trial that involved him in a disgraceful scandal.&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* Edward Winter: [https://www.chesshistory.com/winter/extra/swiderski.html &amp;#039;&amp;#039;The Riddle of Swiderski’s Suicide&amp;#039;&amp;#039;] (englisch)&lt;br /&gt;
* {{365chess|Rudolf_Swiderski}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1238409350|VIAF=606162844749473240006}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Swiderski, Rudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Einzelmeister (Schach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1878]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1909]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Swiderski, Rudolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Swiderski, Otto Rudolf Wilhelm (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schachmeister&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. August 1878&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Leipzig]], [[Deutsches Reich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. August 1909&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Leipzig]], [[Deutsches Reich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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