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	<title>Rudolf Stiassny - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolf_Stiassny&amp;diff=1881014&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tommes am 16. Januar 2024 um 21:38 Uhr</title>
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		<updated>2024-01-16T21:38:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum jüngeren Schauspieler &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Viktor Stiaßny&amp;#039;&amp;#039; (1909–1982), alias [[Viktor Staal]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf Stiassny&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. Juni]] [[1883]] in [[Weidlingau]] bei [[Wien]]; † vermutlich [[März]] [[1943]] im [[KZ Auschwitz]]) war ein österreichischer [[Schauspieler]] und [[Regisseur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der im Großraum Wien geborene Stiassny gab sein schauspielerisches Debüt 1904 am [[Zentraltheater (Dresden)|Central-Theater]] [[Dresden]]. 1906 kam er zurück nach Wien. Bereits zwei Jahre darauf, nach einem Zwischenspiel am [[Regensburg]]er Stadttheater (1907/08), stand Stiassny mit einer kleinen Rolle erstmals vor einer Filmkamera, in dem ersten österreichischen Kinospielfilm überhaupt – der Liebes- und Standesschnulze &amp;#039;&amp;#039;Von Stufe zu Stufe&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend konzentrierte er sich jedoch auf seine Arbeit an der Bühne (Verpflichtung u. a. an Berlins [[Residenztheater (Berlin)|Residenz-Theater]]). Gegen Ende des Ersten Weltkriegs kehrte Stiassny nach längerer Abwesenheit zum Film zurück und betätigte sich, zunächst im Auftrag der Produktionsfirma &amp;#039;&amp;#039;Filmag&amp;#039;&amp;#039;, fünf Jahre lang als Regisseur – überwiegend von Dramen und Melodramen. Danach wurde es ruhig um ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1939 floh Stiassny vor der rassistischen Verfolgung aufgrund seiner jüdischen Herkunft aus dem inzwischen [[nationalsozialistisch]] gewordenen Wien nach [[Frankreich]]. Dort wurde er bei Kriegsausbruch zunächst interniert, später an die Deutschen ausgeliefert und in ein Durchgangslager verbracht. Am 2. März 1943 deportierten deutsche Stellen Rudolf Stiassny mit dem 49. Transport von Le Bourget-[[Sammellager Drancy|Drancy]] nach Auschwitz, wo er wohl kurz nach seiner Ankunft ermordet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (als Regisseur) ==&lt;br /&gt;
* 1908: Von Stufe zu Stufe (nur Schauspieler)&lt;br /&gt;
* 1918: [[Das Geheimnis des Goldpokals]]&lt;br /&gt;
* 1918: Das mißglückte Rendezvous&lt;br /&gt;
* 1919: Wiedergefunden&lt;br /&gt;
* 1919: Das kommt davon&lt;br /&gt;
* 1919: [[Der Narr seines Herzens]]&lt;br /&gt;
* 1919: Der Rebell&lt;br /&gt;
* 1920: [[Narr und Tod]]&lt;br /&gt;
* 1921: Ich hab’s getan&lt;br /&gt;
* 1923: Die Stimme des Gewissens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Bühne und Baracke. Lexikon der verfolgten Theater-, Film- und Musikkünstler 1933 bis 1945&amp;#039;&amp;#039;. Mit einem Geleitwort von [[Paul Spiegel]]. Metropol, Berlin 2008, ISBN 978-3-938690-10-9, S. 328.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0829956}} (dort fälschlicherweise mit Viktor Staal, geborener Rudolf Viktor Stiaßny, vermengt)&lt;br /&gt;
* {{yvng.yadvashem.org|4963506}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1061592758|VIAF=311637513}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stiassny, Rudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stummfilmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Todesopfer im KZ Auschwitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1883]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stiassny, Rudolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Stiaßny, Rudolf&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Schauspieler und Regisseur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Juni 1883&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Weidlingau]] bei [[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=März 1943&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[KZ Auschwitz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tommes</name></author>
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