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	<title>Rudolf Spielmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;08Linus: BKL ersetzt mit bkl-replace</title>
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		<updated>2025-10-19T14:39:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BKL ersetzt mit &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:CennoxX/js/bkl-replace.js&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:CennoxX/js/bkl-replace.js (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;bkl-replace&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schachspieler&lt;br /&gt;
|Bild = [[Datei:Рудольф Шпільман.jpg|220px]]&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Rudolf Spielmann&lt;br /&gt;
|Voller Name = &lt;br /&gt;
|Land = {{AUT}}&lt;br /&gt;
|Geburtsdatum = &amp;lt;!-- Wird normalerweise von Wikidata eingebunden, muss also nicht angegeben werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Geburtsort = [[Wien]]&lt;br /&gt;
|Sterbedatum = &amp;lt;!-- Wird normalerweise von Wikidata eingebunden, muss also nicht angegeben werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Sterbeort = [[Stockholm]]&lt;br /&gt;
|FIDE-Titel = &lt;br /&gt;
|Weltmeister = &lt;br /&gt;
|Weltmeisterin = &lt;br /&gt;
|Elo-Zahl = &amp;lt;!-- Nur nötig, wenn Elo &amp;lt; 2400 oder FideID nicht angegeben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Beste Elo-Zahl = 2716 ([[Januar|Jänner]] 1913) ([[historische Elo-Zahl]])&lt;br /&gt;
|FideID = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf Spielmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Mai]] [[1883]] in [[Wien]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[20. August]] [[1942]] in [[Stockholm]]) war ein [[österreich]]ischer [[Schach]]spieler.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred van Fondern: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon für Schachfreunde.&amp;#039;&amp;#039; Verlag C. J. Bucher, Luzern/Frankfurt am Main 1980, S. 295.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Laufbahn ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rudolf Spielmann.jpg|frame|links|Etwa 1903]] Im Alter von vier bis fünf Jahren erlernte Spielmann das Schachspiel von seinem Vater.&lt;br /&gt;
Rudolf Spielmann nahm an ungefähr 120 Turnieren teil, von denen er 33 gewann. Zu seinen Erfolgen zählen ein dritter Platz beim 16. DSB-Kongress in [[Düsseldorf]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.teleschach.de/historie/duesseldorf1908.htm Das Internationale Turnier Düsseldorf 1908 (16. DSB-Kongress)] auf [[TeleSchach]] (Kreuztabelle und sämtliche Partien)&amp;lt;/ref&amp;gt;, ein 3./4. Platz in Sankt Petersburg 1909, [[Stockholm]] 1909, 4. Platz in Hamburg 1910, 2. Platz in [[Piešťany|Bad Pistyan]] 1912, 1. Platz in Baden 1914, 2./3. Platz in Mannheim 1914, 1. Platz in Stockholm 1919, 2./3. Platz in Bad Pistyan 1922, 1./2. Platz in Teplitz-Schönau 1922, Wien 1926 und Karlsbad 1929.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1927 gewann Spielmann vor [[Efim Bogoljubow]] das im Rahmen des Kongresses des Deutschen Schachbundes in Magdeburg ausgetragene [[Liste der Deutschen Meisterschaften im Schach|Meisterturnier]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.teleschach.de/historie/magdeburg1927.htm Deutsche Schacheinzelmeisterschaft 1927 in Magdeburg] auf TeleSchach (Kreuztabelle und Partien)&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein größter Erfolg war der Turniersieg auf dem [[Semmering (Niederösterreich)|Semmering]] 1926. Spielmann gewann vor [[Alexander Aljechin]], [[Milan Vidmar]], [[Aaron Nimzowitsch]] und [[Savielly Tartakower]]. Aufgrund seines risikofreudigen Spiels landete er manchmal auch am unteren Ende der Turniertabelle, obwohl er nach dem Ersten Weltkrieg versuchte, [[Strategie (Schach)|positionell]] solider zu spielen. In den 1930er Jahren nahmen Spielmanns Turnierleistungen langsam ab. Spielmann nahm mit Österreich an den [[Schacholympiade]]n [[Schacholympiade 1931|1931]] und [[Schacholympiade 1935|1935]] (jeweils am zweiten Brett hinter [[Ernst Grünfeld (Schachspieler)|Ernst Grünfeld]]) teil.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.olimpbase.org/players/brl1ppdh.html Rudolf Spielmanns Ergebnisse bei Schacholympiaden] auf olimpbase.org (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war der einzige Spieler, der eine nicht-negative Bilanz gegen [[José Raúl Capablanca]] bei mehr als einem Sieg aufweisen konnte – je zwei Siege und Niederlagen bei acht Remis (auch Aljechin hatte eine negative Bilanz gegen Capablanca). Spielmann erzielte seine Siege in Bad Kissingen 1928 und Karlsbad 1929, kurz nachdem Capablanca die Weltmeisterschaft verloren hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben anderen Weltklassespielern wirkte Spielmann 1925 als Statist in der russischen Stummfilmhumoreske [[Schachfieber]] mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielstil ==&lt;br /&gt;
Spielmann war bekannt für seine [[Taktik (Schach)|taktischen]] Fähigkeiten und sein brillantes Angriffs- und [[Kombination (Schach)|Kombinationsspiel]], man nannte ihn auch nach seinem 1. Platz im [[Königsgambit]]-[[Thematurnier]] in [[Opatija|Abbazia]] 1912 „den letzten Ritter des Königsgambits“. Er hatte eine Vorliebe für [[Opfer (Schach)|Opfer]] und ist darin dem späteren [[Schachweltmeister|Weltmeister]] [[Michail Tal]] vergleichbar. 1935 erschien sein bekanntestes Buch &amp;#039;&amp;#039;Richtig opfern!&amp;#039;&amp;#039;. Darin versuchte er, die verschiedenen Opferarten im Schach zu klassifizieren. Dieses Buch wurde vielfach übersetzt, u.&amp;amp;nbsp;a. ins Englische (&amp;#039;&amp;#039;The art of sacrifice&amp;#039;&amp;#039;), Französische, Spanische und Schwedische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Rudolf Spielmann war das zweite von sechs Kindern des in den 1870er Jahren von [[Nikolsburg]] nach Wien immigrierten Juden Moriz Spielmann und Cäcilie Nestädtl. Rudolf Spielmanns Eltern setzten sich für die Entfaltung des künstlerischen Talents ihrer Kinder ein. So war Spielmanns älterer Bruder [[Leopold Spielmann|Leopold]] musikalisch begabt, während seine drei Schwestern Melanie, Irma und Jenny als Schauspielerinnen auftraten. Früh starben der jüngste Bruder Edgar 1917 durch [[Suizid]], da er den Tod der Mutter nicht verwinden konnte, sowie Melanie 1927 42-jährig nach schwerer Krankheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spielmann beendete die Schule erfolgreich, verweigerte jedoch ein [[Mathematikstudium]], da er Profischachspieler werden wollte, wobei er erstmals 1909 in Sankt Petersburg auffiel (siehe oben). Die Karriere Spielmanns wurde durch den [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] unterbrochen, in dem er als Soldat der [[Gemeinsame Armee|k.u.k. Armee]] dienen musste. Zum 1. Februar 1935 gab er seinen Wiener Wohnsitz auf&amp;lt;ref&amp;gt;Ing W. Ball: &amp;#039;&amp;#039;[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=sze&amp;amp;datum=1935&amp;amp;page=55&amp;amp;size=45 Meister Spielmann zum Abschied]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Wiener Schachzeitung&amp;#039;&amp;#039; Nr. 3, Februar 1935. S.&amp;amp;nbsp;33.&amp;lt;/ref&amp;gt; und hielt sich zeitweise in den Niederlanden auf, wo seine beiden Schwestern lebten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.schachundspiele.at/wissenschaft/spielmann.htm |wayback=20160304084130 |text=Michael Ehn: &amp;#039;&amp;#039;Die Familie Spielmann – eine österreichische Tragödie&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2024-04-30 01:41:04 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem „[[Anschluss Österreichs]]“ 1938 konnte Spielmann als Jude nicht in sein Heimatland zurückkehren; sein Pass war infolge des „Anschlusses“ ungültig geworden. Er flüchtete sich nach Prag, wohin die Familie seines Bruders Leopold aus Deutschland geflohen war, und kam „in einer schäbigen [...] Pension“ unter.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Ehn: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Spielmann. Porträt des Schachmeisters in Texten und Partien.&amp;#039;&amp;#039; Koblenz 1996. S. 84.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einem Appell an Ludvig Collijn, den Präsidenten des schwedischen Schachverbandes, am 10. Dezember 1938 konnte Spielmann im Januar 1939 noch vor dem Einmarsch der [[Wehrmacht]] in die [[Tschechoslowakei]] nach Schweden fliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Verwandte Spielmanns wurden jedoch Opfer der [[Holocaust|Shoa]]. So wurde Bruder Leopold von der [[Schutzstaffel|SS]] festgenommen und in den [[Konzentrationslager]]n [[KZ Flossenbürg|Flossenbürg]] und [[Ghetto Theresienstadt|Theresienstadt]] zwei Jahre lang festgehalten, wo er 1941 starb. Leopolds minderjährigen Töchtern Lilly und Ilse glückte dagegen 1939 die Flucht nach England. Auch die Schwestern Irma und Jenny wurden verhaftet. Irma wurde im Konzentrationslager ermordet, während Jenny das Lager überlebte, aber mit den nach ihrer Befreiung bestehenden Depressionen nicht zurechtkam und 1964 Suizid beging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Collijn starb kurze Zeit nach Spielmanns Ankunft in Schweden und Spielmann versuchte durch die Veröffentlichung seiner Autobiografie, die bis heute verschwunden ist, Geld für die Reise nach England oder Amerika aufzutreiben. Spielmanns Nachlass, der möglicherweise in die Vereinigten Staaten verkauft wurde, gilt als verschollen und die Auftraggeber der Autobiografie sind unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwei verschiedene Versionen, wie Spielmann ums Leben kam. Einer Version zufolge, die von Spielmanns nächsten Verwandten erzählt wurde, soll sich Spielmann in sein Zimmer eingeschlossen haben, aus dem er dann nicht mehr herauskam und in dem er schließlich verhungert aufgefunden wurde. Eine andere Version berichtet von einer [[Parkinson-Krankheit]], der Spielmann zum Opfer fiel. Offiziell starb er an [[Arterielle Hypertonie|Hypertonie]] und [[Arteriosklerose|Kardiosklerose]].&amp;lt;ref&amp;gt;chessbase.de: [http://de.chessbase.com/post/rudolf-spielmann-lebensgeschichte-als-zeitgeschichte Rudolf Spielmann: Lebensgeschichte als Zeitgeschichte]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. Juli 2011 wurde in Wien-[[Leopoldstadt]] (2. Bezirk) der &amp;#039;&amp;#039;Rudolf-Spielmann-Platz&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* Rudolf Spielmann: &amp;#039;&amp;#039;[[Carl Schlechter]]&amp;#039;&amp;#039;. Stockholm 1924.&lt;br /&gt;
* Rudolf Spielmann: &amp;#039;&amp;#039;Ein Rundflug durch die Schachwelt&amp;#039;&amp;#039;. Walter de Gruyter, Berlin 1929 (= Veits kleine Schachbücherei, Bd. 13).&lt;br /&gt;
* Rudolf Spielmann: &amp;#039;&amp;#039;Richtig Opfern! Voraussetzungen, Ziel und Durchführung des Opfers im Schachspiel&amp;#039;&amp;#039;. Joachim Beyer Verlag, Eltmann 2013, ISBN 978-3-940417-41-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Grigory Bogdanovich: &amp;#039;&amp;#039;From Vienna to Munich to Stockholm. A Chess Biography of Rudolf Spielmann&amp;#039;&amp;#039;. Elk and Ruby, o.&amp;amp;nbsp;O. 2023. ISBN 978-5-6046766-8-4.&lt;br /&gt;
* [[Michael Ehn]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Spielmann. Porträt des Schachmeisters in Texten und Partien&amp;#039;&amp;#039;, Koblenz 1996, ISBN 3-929291-04-5.&lt;br /&gt;
* Michael Ehn: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Spielmann – eine österreichische Tragödie&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Schach-Report&amp;#039;&amp;#039; 5, 1996, Seite 70–74, weitere Fassungen:&lt;br /&gt;
** [https://web.archive.org/web/20170614224914/http://www.chess.at/meldungen/rudolf-spielmann-platz-in-wien-eroeffnet.html Rudolf Spielmann Platz in Wien eröffnet], Gedenkrede von Michael Ehn, web.archive/&amp;#039;&amp;#039;Österreichischer Schachbund&amp;#039;&amp;#039;, 12. Juli 2011 (mit Illustrationen)&lt;br /&gt;
* Michael Ehn: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Spielmann, 4 + 1 Annäherungsversuche&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Karl&amp;#039;&amp;#039; 1, 2007, Seite 24–27, [http://www.karlonline.org/107_2.htm Auszug].&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|13|25|26|Spielmann Rudolf|[[Elisabeth Lebensaft]], Christoph Mentschl}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|24|689|690|Spielmann, Rudolf|Elisabeth Lebensaft, Christoph Mentschl|119384892}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119384892}}&lt;br /&gt;
* [http://de.chessbase.com/post/rudolf-spielmann-lebensgeschichte-als-zeitgeschichte Rudolf Spielmann] – ein Porträt von Johannes Fischer bei &amp;#039;&amp;#039;chessbase.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{Chessgames|10264}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119384892|LCCN=n/94/107953|VIAF=42647125}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Spielmann, Rudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor (Schach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Einzelmeister (Schach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler (SC Hakoah Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant in der Tschechoslowakei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant in Schweden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Österreich der Zwischenkriegszeit)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1883]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Spielmann, Rudolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Schachspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Mai 1883&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. August 1942&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stockholm]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;08Linus</name></author>
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