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	<title>Rudolf Sleifir - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T17:04:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolf_Sleifir&amp;diff=2399609&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;RonMeier: Kleinkram</title>
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		<updated>2017-05-11T09:18:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf Sleifir&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Dezember]] [[1904]] in [[Wien]]; † [[15. September]] [[1971]] in [[Berlin]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Email]]leur und [[Graveur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Übersiedlung seiner Eltern aus [[Wien]] im Jahre 1906 wuchs Sleifir in Berlin auf und trat 1918 in die Lehre als Emailleur in den väterlichen Betrieb ein. Er beschäftigte sich bereits während seiner Ausbildung mit besonderen Emailtechniken und der Emailmalerei. Die zum Abschluss seiner Ausbildung eingereichte Arbeit trug ihm bereits einen Staatspreis ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war in den Jahren nach 1950 der letzte bekannte Emailleur und Meister seines Faches, der [[Restaurierung]]en an hochwertigen [[Fabergé]]-Arbeiten sowie an [[Tabatiere]]n und Orden aus der Zeit [[Friedrich der Große|Friedrichs des Großen]], die sich in deutschen Museen finden, vornehmen konnte. Die Ausdrucksmöglichkeiten durch den Einsatz von opaken und transparenten Emails und die Emailmalerei galten ihm mehr als reine Restaurierungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beschäftigung mit Miniaturen und die Gestaltung [[Jugendstil]]-orientierter Schmuckstücke fand in einer Ausstellung im Jahre 1963 aus Anlass des hundertjährigen Bestehens der Graveur- und Ziseleur-Innung in Berlin ihren Höhepunkt.&lt;br /&gt;
Fortan beschäftigte sich der Meister mit der Schaffung modernen Schmucks und zunehmend mit großflächigen, modernen Darstellungen sakraler Kunst. Als bestes Beispiel mag das Altarbild der katholischen [[St. Canisius (Berlin)|Pfarrkirche St. Canisius]] in Berlin dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur/Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Offizielle Festschrift zur Verbandstagung der Graveure, Galvaniseure und Gürtler und verwandter Berufe.&amp;#039;&amp;#039; Verlag „Heimat und Werk“, Berlin, Mai 1963, {{OCLC|918052763}}, S. 11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Persönliches.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Handwerk und Gewerbe.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 51/52, 19. Dezember 1964&amp;lt;!-- (Verlag, Erscheinungsort) --&amp;gt;, S. 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nachruf auf Reichsinnungsmeister Othmar Sleifir.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Deutsche Graveur, Ziseleur und Emailleur, Alleiniges amtliches Organ des Reichsinnungsverbandes des Graveur- und Gürtlerhandwerks.&amp;#039;&amp;#039; 14. Jahrgang, Nr. 5, 1. März 1939, S. 82, 2.&amp;amp;nbsp;Sp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sleifir, Rudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Graveur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sleifir, Rudolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Emailleur und Graveur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Dezember 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. September 1971&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;RonMeier</name></author>
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