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	<title>Rudolf Sitte - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T06:28:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolf_Sitte&amp;diff=1796651&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2026-04-17T10:31:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Willi und Rudi Sitte.jpg|mini|hochkant=1.3|Rudolf (links) und Willi Sitte – letzte Begegnung 2007]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf Sitte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Mai]] [[1922]] in [[Chrastava|Kratzau]], [[Tschechoslowakei]]; † [[4. März]] [[2009]] in [[Königsbrück]]) war ein deutscher Bildhauer, Maler, Grafiker und [[Keramiker|Kunstkeramiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Arbeiten am SZ-Modell.jpg|mini|Der Künstler beim Bearbeiten des Relief-Modells für den Innenhof Haus der Presse der Sächsischen Zeitung Dresden, 1961]]&lt;br /&gt;
Sitte wuchs als zweitjüngstes Kind als Sohn eines deutschen Bauern, Gründungsmitglied der [[Komunistická strana Československa|Kommunistischen Partei der Tschechoslowakei]], und einer tschechischen Mutter mit vier Brüdern und zwei Schwestern auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.jungewelt.de/2009/02-07/001.php?sstr=Willi%7CSitte Zur Herkunft, Interview mit seinem Bruder Willi Sitte] (Link kostenpflichtig) in [[Junge Welt|junge welt]] vom 7. Februar 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Einer seiner Brüder war der spätere Maler [[Willi Sitte]]. Sitte absolvierte eine Lehre als Textilfacharbeiter. Er wurde zum [[Reichsarbeitsdienst]] und zur [[Wehrmacht]] eingezogen und diente in einem Jägerbataillon bis zu einer Verwundung in der [[Unternehmen Zitadelle|Schlacht am Kursker Bogen]]. Er war dann in [[Remagen]] in US-amerikanischer und in [[Gießen]] in französischer Gefangenschaft, aus der er floh. Er arbeitete in [[Moers]] als Handtuchweber und ging dann bei [[Heilbad Heiligenstadt|Heiligenstadt]] illegal in die [[Sowjetische Besatzungszone]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946 nahm er ein Studium der [[Wandmalerei]] an der [[Hochschule für Bildende Künste Dresden]] auf. Im Zuge des [[Formalismusstreit]]s wurde er 1949 exmatrikuliert und für ein Jahr als [[Hauer (Bergbau)|Hauer]] in die [[Wismut (Unternehmen)|Wismut]] geschickt. Nach der erneuten erzwungenen Delegierung durch die Wismut schloss er 1955 sein Studium ab, in das er noch ein pädagogisches Zusatzstudium in [[Universität Greifswald|Greifswald]] eingefügt hatte. Als Diplomarbeit schuf er im Windfang des [[Deutsches Hygiene-Museum|Deutschen Hygienemuseums]] Dresden in Sgraffito-Technik zwei Wandbilder zu den Themen Betrieblichen Gesundheitsschutz und Eltern bei der Arbeit. Im Zuge der 2001 begonnenen Generalsanierung des Gebäudes wurden die Bilder verdeckt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dhmd.de/ausstellungen/lebensfreude-von-gerhard-richter-wird-teilweise-freigelegt/architekturspur/sgraffiti-fuer-den-sozialismus-1 |titel=Sgraffiti für den Sozialismus |abruf=2025-08-16 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1958 gründete Sitte in Dresden mit [[Siegfried Schade]], [[Bruno Dolinski]] und [[Bruno Groth]] die [[Künstlergenossenschaft Kunst am Bau|&amp;#039;&amp;#039;Produktionsgenossenschaft Bildender Künstler &amp;quot;Kunst am Bau&amp;#039;&amp;#039;]]&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;Antje Kirsch, Sylvia Lemke: Produktionsgenossenschaft Kunst am Bau Dresden 1958–1990, Katalog zur Ausstellung 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Antje Kirsch: Dresden – Kunst im Stadtraum. Architekturbezogene Kunst 1945-1989, S. 20 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter deren Dach entstand ein besonderes Experimentierfeld für baugebundene Entwicklungen wie Strukturwände, Formsteinsysteme, Spielplatzgeräte und spezielle, auch patentierte Verfahren zur Oberflächenbeschichtung von Beton. Als Mitglied war er an künstlerischen Bauobjekten in [[Dresden]] und Umgebung beteiligt. Nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] wurde ein Teil davon vernichtet und der Großteil vernachlässigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;arch&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www3.aksachsen.org/index.php?id=1346 |text=Begleittext zu einer Ausstellung der Architektenkammer Sachsen 2009 |archive-is=20120530175500}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Sitte lehrte als von 1981 bis 1987 als Professor an der Hochschule für Bildende Künste Dresden im Lehrbereich architekturbezogene künstlerische Gestaltung.&amp;lt;ref&amp;gt;Huhn, A., Kirsch, A.: Die Produktionsgenossenschaft Bildender Künstler „Kunst am Bau“ Dresden. In: Wandbilder und künstlerische Architekturoberflächen&lt;br /&gt;
in der DDR, Entstehung – Überlieferung – Erhaltung. Werkstattbericht: https://doi.org/10.25366/2023.192 &amp;lt;/ref&amp;gt; [[Datei:Modell Kulturpalast DD.JPG|mini|Modell Kulturpalast Dresden (Westseite), Entwurf des Reliefs &amp;#039;&amp;#039;Veränderbarkeit der Welt&amp;#039;&amp;#039; von Rudolf Sitte, 1969]]&lt;br /&gt;
Seine Kunstobjekte sind oft stark formalisiert mit abstrahierenden Zügen. Dies widersprach oft dem von der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]] propagierten Stil des [[Sozialistischer Realismus|Sozialistischen Realismus]]. Ende der 1960er Jahre konnte Rudolf Sitte den Wettbewerb für ein Wandbild am [[Kulturpalast (Dresden)|Kulturpalast]] der Stadt Dresden zweimal für sich entscheiden. Jedoch fanden seine Vorschläge nicht die Zustimmung der SED und der Auftrag wurde schließlich an [[Gerhard Bondzin]] vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Sitte arbeitete bis 1990 in einem kleinen Atelier des VEB Lausitzer Keramik Kamenz, Werk III Königsbrück&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.sachsenschiene.net/bunker/sns/sns_52.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://www.kamenz.de/veranstaltung_kamenz_ausfuehrlich/lausitzer-keramik-von-piesche-und-reif-zum-veb-sonderausstellung.html |titel=Lausitzer Keramik. Von Piesche und Reif zum VEB, Sonderausstellung |abruf=2025-08-25 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; an Porzellanplastiken. Seit den 1990er Jahren lebte Rudolf Sitte mit seiner Frau in Königsbrück. Mit Einsatz seines Vermögens kämpfte er ergebnislos für arbeitslose Jugendliche und um den Erhalt und Aufbau eines denkmalgeschützten keramischen Betriebes in Königsbrück gegen eine [[Privatisierung]] und Ausplünderung bis zur Ruine. Eine Strafanzeige wegen Missbrauchs öffentlicher Fördermittel gegen Verantwortliche wurde eingestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;arch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:VP Berlin Cecilienstr.JPG|mini|Relief in der Polizeidirektion 6, Abschnitt 62 (Marzahn), Eingangsbereich Cecilienstr. 92, 12683 Berlin, ehemals Volkspolizei Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zuletzt blieb Sitte seinen Überzeugungen treu und war in der Öffentlichkeit aktiv. Angeregt von seiner langjährigen Beschäftigung mit streunenden Katzen und einem Blick auf sein Leben überschrieb er seine im Eigenverlag 2007 herausgegebenen biografischen Splitter doppeldeutig mit &amp;#039;&amp;#039;Ein Leben für die Katz – Splitter der Erinnerung und des Nachdenkens&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1973: Kunstpreis des [[Bezirk Halle|Bezirks Halle]] (Saale)&lt;br /&gt;
* 1974: [[Kunstpreis des FDGB]] (im Kollektiv)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (unvollständig) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rudolf Sitte Keramik im MdI.jpg|mini|Keramikrelief im Speisesaal der ehemaligen Fahrbereitschaft des Ministeriums des Innern Berlin in der [[Herzbergstraße]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Berliner Platz Relief Arbeiterbewegung.jpg|mini|Relief am Wohnhaus Berliner Platz&amp;amp;nbsp;1 in [[Cottbus]]]]&lt;br /&gt;
* 1955 Sgraffito im [[Hygienemuseum]] Dresden&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.deutschefotothek.de/obj30118656.html Abbildung]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1958 Vogel- und Blattmotive auf Marmoritsteinplatte zur 4.&amp;amp;nbsp;Deutschen [[Kunstausstellung der DDR|Kunstausstellung]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.deutschefotothek.de/obj30125471.html Abbildung]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1966 Betonrelief im Hof des Verlagshauses der [[Sächsische Zeitung|Sächsischen Zeitung]] (SZ-Hochhaus, [[Haus der Presse (Dresden)|Haus der Presse]]) Dresden&lt;br /&gt;
* 1970 bis 1972 Holzgestaltung an der [[Mensa SC Einheit Dresden]]&lt;br /&gt;
* 1971 Glasfenster für das &amp;#039;&amp;#039;VEB Braunkohlenkombinat Regis&amp;#039;&amp;#039;, Kraftwerk Phönix&lt;br /&gt;
* 1972 Betonrelief &amp;#039;&amp;#039;positiv&amp;#039;&amp;#039; an der [[TU Ilmenau]]&lt;br /&gt;
* 1975 Gedenkstein &amp;#039;&amp;#039;Stirb und werde&amp;#039;&amp;#039;, anonyme Urnengemeinschaftsanlage auf dem [[Heidefriedhof (Dresden)#Besondere Grabfelder|Heidefriedhof Dresden]]&lt;br /&gt;
* 1976: [[Springbrunnen]] in [[Berlin-Marzahn]], Cecilienstraße 92, vor einer Polizeischule&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kunstwerke im öffentlichen Raum in Marzahn und Hellersdorf. Eine Dokumentation&amp;#039;&amp;#039; (S. 100); Kommission für Kunst im öffentlichen Raum: Thorsten Goldberg, Ellena Olsen, Martin Schönfeld, Andreas Sommerer. Herausgegeben vom Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf, 2008. ISBN 978-3-00-026730-7 ([https://www.stadtentwicklung.berlin.de/staedtebau/foerderprogramme/stadtumbau/fileadmin/_migrated/content_uploads/Kunst_in_der__Grosssiedlung.pdf 63 Seiten Leseprobe aus der Dokumentation (pdf)])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1979 Relief am Wohnhaus Berliner Platz 1 in [[Cottbus]] (siehe Bild)&lt;br /&gt;
* 1979 Wandkeramik &amp;#039;&amp;#039;Räder in Bewegung&amp;#039;&amp;#039; im Eingang der ehemaligen [[Transportpolizei]] [[Berlin-Karlshorst]], Wallensteinstraße 60/61 (jetzt Wohnhaus)&lt;br /&gt;
* 1981 Wandgestaltung in der Neuen Mensa der [[TU Dresden]]&lt;br /&gt;
* 1983 Keramikreliefs im Eingangsbereich und im Speisesaal in der ehemaligen Fahrbereitschaft des [[Ministerium des Innern (DDR)|Ministeriums des Innern]], Berlin&lt;br /&gt;
* 1984 Wandgestaltung mit farbig lackierten Holzflächen an der [[Hochschule Mittweida|Ingenieurhochschule Mittweida]] im Mensasaal&amp;amp;nbsp;I&lt;br /&gt;
* 1988 Wandgestaltung im Friedhofsgebäude/Feierhalle in [[Freiberg]] in Zusammenarbeit mit dem Architekten [[Ulf Zimmermann]]&lt;br /&gt;
* 2006 Keramikwände und Springbrunnen im Innenhof der Grundschule [[Weixdorf (Ortschaft)|Dresden-Weixdorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (unvollständig) ==&lt;br /&gt;
=== Einzelausstellungen ===&lt;br /&gt;
* 2002: Königsbrück, Rathaus (Linolschnitte)&lt;br /&gt;
* 2009: Dresden, Haus der Architekten (mit Frank Findeisen)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://archive.ph/20120530175500/http://www3.aksachsen.org/index.php?id=1346 |titel=Architektenkammer Sachsen: Prof. Rudolph Sitte |datum=2012-05-30 |abruf=2024-08-13 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Teilnahme an zentralen und wichtigen regionalen Ausstellungen in der DDR ===&lt;br /&gt;
* 1962/1963, 1972/1973, 1977/1978 und 1987/1988: Dresden, Fünfte Deutsche Kunstausstellung und VII, VIII. und X. [[Kunstausstellung der DDR]]&lt;br /&gt;
* 1979 und 1985: Dresden, Bezirkskunstausstellungen&lt;br /&gt;
* 1980: Rostock, Kunsthalle Rostock („Der Klasse verbunden - Kunstpreisträger des FDGB stellen aus“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sitte, Rudolf.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dietmar Eisold]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Künstler in der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neues Leben, Berlin 2010, ISBN 978-3-355-01761-9, S. 902/903&lt;br /&gt;
* Reinhard Kärbsch: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Sitte (1922–2008) – Ein Leben für die Kunst und einige Katzen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Lausitzer Almanach&amp;#039;&amp;#039; 16/2023, S. 57–66.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* https://katalog.arthistoricum.net/?tx_find_find%5Bq%5D%5Bdefault%5D=Rudolf+Sitte&lt;br /&gt;
* https://www.bildindex.de/ete?action=queryupdate&amp;amp;desc=%22sitte%2C%20rudolf%22%20&amp;amp;index=obj-all  Werke im [[Bildindex der Kunst und Architektur|Bildindex]]&lt;br /&gt;
* [http://www.das-neue-dresden.de/sz-hochhaus.html Das Neue Dresden – SZ-Hochhaus]&lt;br /&gt;
* [http://www.dhm.de/ausstellungen/auftrag/69.htm Deutsches Historisches Museum – Kunst 1949–1990]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1091074755|VIAF=407145858191623022371}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sitte, Rudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer der Moderne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Keramiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Moderne Keramik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Kunst am Bau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (HfBK Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Königsbrück)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1922]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2009]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tschechoslowake]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sitte, Rudolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer, Maler, Grafiker und Keramiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Mai 1922&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Chrastava]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. März 2009&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Königsbrück]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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