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	<title>Rudolf Sieghart - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T18:20:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolf_Sieghart&amp;diff=894687&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: Link auf Alfred Ableitinger; Kleinkram</title>
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		<updated>2024-12-30T19:10:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf Alfred Ableitinger; Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ferdinand Schmutzer - Rudolf Sieghart, 1918.jpg|mini|hochkant|Rudolf Sieghart, Porträtfotografie aufgenommen 1918 von [[Ferdinand Schmutzer]] ]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf Sieghart&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. März]] [[1866]] in [[Opava|Troppau]], [[Österreichisch-Schlesien]]; † [[4. August]] [[1934]] in [[Luzern]]; bis zur [[Konversion (Religion)|Konversion]] 1895 &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Singer&amp;#039;&amp;#039;) war ein [[österreich]]ischer Jurist, Ökonom und Bankier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Beamtenkarriere ===&lt;br /&gt;
Rudolf Sieghart, Sohn eines Rabbiners, kam 1883 praktisch mittellos aus seiner Heimatstadt [[Troppau]] nach [[Wien]], um hier Rechtswissenschaften zu studieren. Er finanzierte sein Studium als Hauslehrer, danach ab 1884 als Mitarbeiter im &amp;#039;&amp;#039;Politischen und Preßbüro der Vereinigten Linken&amp;#039;&amp;#039; bzw. der damals bedeutenden [[Deutschliberale Partei (Österreich)|deutschliberalen Partei]]. Ab 1894 arbeitete er im von [[Ernst von Plener]], einem führenden Repräsentanten der Deutschliberalen, geleiteten [[k.k.]] Finanzministerium. Hier wurde Sieghart unter anderem mit der Erstellung eines [[Kartellrecht|Kartellgesetzes]] befasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Promotion zum Dr. jur. erfolgte 1892 und die [[Habilitation]] 1900. In diesem Jahr war er in [[Adolph Lehmann|Lehmanns]] Wiener Adressbuch als &amp;#039;&amp;#039;J.Dr., Ministerial-Vice-Secretär im Finanzministerium, Mitglied der staatswissenschaftlichen Staats-Prüfungs-Commission, [[Leutnant|Lieutenant]] in der Reserve, Schriftsteller&amp;#039;&amp;#039; an der Adresse [[Alsergrund|9.]], Berggasse 22, eingetragen. ([[Sigmund Freud Museum|Schräg gegenüber]] wohnte [[Sigmund Freud]].)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siegharts Vorgesetzter [[Eugen von Böhm-Bawerk]] empfahl ihn ans [[k.k. Ministerratspräsidium]], wo Sieghart ab Dezember 1897 unter einer Reihe von Ministerpräsidenten tätig war, 1902–1910 als Vorstand der Präsidialkanzlei. Während [[Ernest von Koerber]]s erster Ministerpräsidentschaft, 1900–1904, arbeitete er eine Denkschrift über die Sprachenfrage in [[Böhmen]] aus. Sieghart beriet Koerber auch in Sachen der am 1. Juli 1900 geschlossenen [[Morganatische Ehe|morganatischen Ehe]] von Erzherzog Thronfolger [[Franz Ferdinand von Österreich-Este|Franz Ferdinand]]. 1904 wurde Sieghart auf Vorschlag Koerbers zum [[Sektionschef]] befördert, damals wie heute der höchste Beamtenrang in Österreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siegharts spezielle Aufmerksamkeit galt der Medienarbeit im Sinne der Regierung. Über seine Arbeit zur Vorbereitung der von Ministerpräsident [[Paul Gautsch von Frankenthurn|Gautsch]] vorgeschlagenen und von seinem Nachfolger [[Max Wladimir von Beck|Beck]] eingebrachten [[Reichsrat (Österreich)#Allgemeines, gleiches Männerwahlrecht|Wahlrechtsreform 1906]], die 1907 das [[Reichsratswahl 1907|allgemeine und gleiche Männerwahlrecht]] brachte, schrieb der christlichsoziale [[Friedrich Funder]] Jahrzehnte später: &amp;#039;&amp;#039;Keiner beherrschte so wie Sieghart die Klaviatur der öffentlichen Meinung.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Funder]]: &amp;#039;&amp;#039;Vom Gestern ins Heute. Aus dem Kaiserreich in die Republik.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Herold, Wien 1971, S. 333.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sieghart hatte somit schon in jungen Jahren eine phänomenale Beamtenkarriere gemacht und behielt seine hervorragende Stellung zunächst auch unter Koerbers Nachfolgern. Der hochintelligente Mann, über den zahlreiche kompromittierende Gerüchte kursierten, galt jedoch als „unbequeme Persönlichkeit“ und machte sich mächtige Feinde. Zu diesen zählte unter anderen Thronfolger Franz Ferdinand, der ihn als &amp;#039;&amp;#039;menschgewordene Korruption&amp;#039;&amp;#039; betrachtete,&amp;lt;ref&amp;gt;Funder: &amp;#039;&amp;#039;Vom Gestern ins Heute.&amp;#039;&amp;#039; 1971, S. 386.&amp;lt;/ref&amp;gt; später auch [[Karl I. (Österreich-Ungarn)|Kaiser Karl I.]], der Franz Ferdinands Bedenken über die moralische Integrität Siegharts teilte. Dieser Position standen Christlichsoziale wie [[Aloys von Liechtenstein]] und [[Albert Geßmann]] gegenüber, die Sieghart politisch unterstützt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bankchef ===&lt;br /&gt;
Sieghart wurde 1910 auf Vorschlag von k.k. Ministerpräsident [[Richard von Bienerth-Schmerling]] von Kaiser [[Franz Joseph I.]] als Nachfolger [[Theodor von Taussig]]s zum Gouverneur der [[Allgemeine Bodencreditanstalt|Bodencreditanstalt]] ernannt. In dieser Bank, die auf [[Hypothek]]arkredite spezialisiert war, ließen u. a. Mitglieder der Dynastie ihr Vermögen verwalten. Zeitgenössische Beobachter, etwa [[Friedrich F. G. Kleinwächter|F.F.G. Kleinwächter]], sahen diese Transferierung Siegharts aus der politischen in die wirtschaftliche Sphäre als eine Art von Degradierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Sieghart leitete die Bodencreditanstalt, das damals angesehenste Bankinstitut der [[Donaumonarchie]], mit der kurzen, von [[Karl I. (Österreich-Ungarn)|Karl I.]] bewirkten Unterbrechung 1917–1919 von 1910 bis 1929. Er geriet allerdings früh in massiven Gegensatz zum Haus Rothschild und wurde nach dem Zeugnis [[Alexander Spitzmüller]]s bereits 1910 von [[Albert von Rothschild]] als übertrieben ehrgeizig und risikofreudig eingestuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. Februar 1912 wurde Rudolf Sieghart, bereits [[Geheimrat|Geheimer Rat]] (ein vom [[Kaiser von Österreich|Kaiser]] verliehener Ehrentitel), mit &amp;#039;&amp;#039;Allerhöchstem Handschreiben&amp;#039;&amp;#039; als &amp;#039;&amp;#039;Mitglied auf Lebensdauer&amp;#039;&amp;#039; in das [[Herrenhaus (Österreich)|Herrenhaus des Reichsrats]] berufen und leistete am 9. März 1912 seine Angelobung.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=sph&amp;amp;datum=0021&amp;amp;page=306&amp;amp;size=45 Stenographische Protokolle. Herrenhaus. 11. Sitzung der XXI. Session am 9. März 1912, S. 172 f.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1913 wurde Rudolf Sieghart zum Ehrenbürger der Stadt [[Steyr]] in [[Oberösterreich]] ernannt. Er war damals neben seiner Bankfunktion Präsident der von der Bank unterstützten [[Österreichische Waffenfabriksgesellschaft|Österreichischen Waffenfabriksgesellschaft]], der späteren Steyr-Werke AG. Die Stadt bedankte sich mit der Ehrung dafür, dass Sieghart die Verlegung einer der größten Waffenfabriken Europas verhindert hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://steyrerpioniere.wordpress.com/2012/01/29/rudolf-sieghart/ Website &amp;#039;&amp;#039;Steyrerpioniere. Eine Sammlung von Materialien zu verdienstvollen Männern und Frauen aus und in Steyr&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sieghart galt schon unter Koerber als „graue Eminenz“ mit starkem Einfluss auf die Presse. In der [[Erste Republik (Österreich)|Ersten Republik]] war er wegen des von ihm persönlich beherrschten [[Steyrermühl-Konzern]]s, zu dem unter anderem das auflagenstarke [[Neues Wiener Tagblatt|&amp;#039;&amp;#039;Neue Wiener Tagblatt&amp;#039;&amp;#039;]] gehörte, und wegen seiner Unterstützung der [[Heimwehren]] und der [[Christlichsoziale Partei (Österreich)|Christlichsozialen Partei]] auch politisch umstritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siegharts Expansionspolitik während der 1920er Jahre führte das in der Kaiserzeit hoch angesehene Hypothekarkreditinstitut in die Krise und letztlich im Oktober 1929 in die von Bundeskanzler [[Johann Schober]] erzwungene Fusion mit der [[Creditanstalt]], mit der eine spektakuläre Pleite verhindert wurde. (Die Creditanstalt geriet allerdings, unter anderem deswegen, 1931 selbst in große Probleme.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebensabend ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Rudolf Sieghart grave, Vienna, 2018.jpg|mini|Grab von Rudolf Sieghart auf dem Döblinger Friedhof]]&lt;br /&gt;
Während seiner letzten Lebensjahre lebte Sieghart hauptsächlich in [[Paris]]. In Wien war er in [[Adolph Lehmann|Lehmanns]] Adressbuch bis 1933 als &amp;#039;&amp;#039;Univ. Priv. Doz.&amp;#039;&amp;#039; mit der vornehmen Adresse [[Wieden (Wien)|4.]], Prinz-Eugen-Straße 36, eingetragen, wenige Häuser von den Wiener Palais der Rothschilds ([[Palais Albert Rothschild]], [[Palais Rothschild (Prinz-Eugen-Straße)]]) entfernt; hier hatte er schon zuvor als Präsident der Bodencreditanstalt gewohnt. Dem Biographischen Lexikon zufolge prüfte die [[Bundesregierung Dollfuß]] 1933, ob sie Sieghart wegen seiner dortigen Geschäftsgebarung zur Schadenswiedergutmachung heranziehen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde auf dem [[Döblinger Friedhof]] in Wien bestattet. Im drei Jahre nach seinem Tod, 1937, angelegten Familiengrab wurden auch seine 1911 als 39-Jährige verstorbene Ehefrau Mathilde und seine 1973 als 77-Jährige verstorbene Tochter Marguerite beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
[[Heimito von Doderer]] gestaltete in seinem seit 1929 entstandenen und 1956 erschienenen Roman [[Die Dämonen (Doderer)|&amp;#039;&amp;#039;Die Dämonen&amp;#039;&amp;#039;]] die Figur des Kammerrats Levielle angeblich nach dem Vorbild Siegharts.&amp;lt;ref&amp;gt;Kai Luehrs-Kaiser (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Excentrische Einsätze.“ Studien und Essays zum Werk Heimito von Doderers.&amp;#039;&amp;#039; Walter de Gruyter, Berlin 1998, ISBN 3-11-015198-7, S. 102.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von [[Karl Kraus]] wurde er als &amp;#039;&amp;#039;Gouverneur Sieghart von der Bodenkreditanstalt&amp;#039;&amp;#039; im Drama &amp;#039;&amp;#039;[[Die letzten Tage der Menschheit]]&amp;#039;&amp;#039; ebenfalls literarisch verewigt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://archive.org/details/dieletztentagede00krauuoft/page/22/mode/2up?q=sieghart, abgerufen am 10. März 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Statistik des Zalenlottos&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; in Oesterreich. Aufgrund archivalischer Quellen.&amp;#039;&amp;#039; J. C. B. Mohr, Freiburg 1898; Nabu Press, 2010, ISBN 978-1-141-39227-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die öffentlichen Glückspiele.&amp;#039;&amp;#039; Manz, Wien 1899.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zolltrennung und Zolleinheit; die Geschichte der österreichisch-ungarischen Zwischenzoll-Linie. Nach den Akten dargestellt.&amp;#039;&amp;#039; Manz, Wien 1915; LeMet Print, 2012, ISBN 978-5-87360-461-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die letzten Jahrzehnte einer Großmacht. Menschen, Völker, Probleme des Habsburger-Reichs.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein, Berlin 1932.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karl Ausch: &amp;#039;&amp;#039;Als die Banken fielen – zur Soziologie der politischen Korruption&amp;#039;&amp;#039;. Wien 1968.&lt;br /&gt;
* Peter Eigner, [[Peter Melichar]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Ende der Boden-Credit-Anstalt 1929 und die Rolle Rudolf Siegharts&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Bankrott. Österreichische Zeitschrift für Geschichtswissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; 19. Jg. Heft 3/2008, S. 56–114, [[doi:10.25365/oezg-2008-19-3-4]].&lt;br /&gt;
* [[Friedrich F.G. Kleinwächter]]: &amp;#039;&amp;#039;Der fröhliche Präsidialist&amp;#039;&amp;#039;. Amalthea-Verlag, Wien 1955.&lt;br /&gt;
* Alexander Spitzmüller: &amp;#039;&amp;#039;„und hat auch Ursach&amp;#039; es zu lieben“.&amp;#039;&amp;#039; (Memoiren) 1955.&lt;br /&gt;
* [[Alfred Ableitinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Sieghart (1866–1934) und seine Tätigkeit im Ministerratspräsidium.&amp;#039;&amp;#039; Phil. Dissertation, Graz 1964.&lt;br /&gt;
* Alfred Ableitinger: &amp;#039;&amp;#039;The Movement toward Parliamentary Government in Austria since 1900: Rudolf Sieghart&amp;#039;s Memoir of June 28, 1903.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Austrian History Yearbook.&amp;#039;&amp;#039; Volume 2; Center for Austrian Studies, University of Minnesota, Minneapolis/Saint Paul, Jänner 1966, S. 111 ff.&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|12|239||Sieghart Rudolf|E. Lebensaft, Ch. Mentschl, J. Mentschl}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Strejcek: &amp;#039;&amp;#039;Politiker Bankier Karrierist.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wiener Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 8. August 2003 (auch im Web vorhanden)&lt;br /&gt;
* {{NDB|24|353|354|Sieghart, Rudolf|Josef Mentschl|117364452}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.parlament.gv.at/WWER/PARL/J1848/Sieghart.shtml &amp;#039;&amp;#039;Sieghart (bis 1895 Singer), Rudolf Dr. iur.&amp;#039;&amp;#039;] Kurzbiografie auf der Website des [[Österreichisches Parlament|Österreichischen Parlaments]]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117364452}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117364452|VIAF=25377850|LCCN=no/2015/062285}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sieghart, Rudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bankmanager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manager (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Herrenhauses (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beamter (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Steyr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1866]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1934]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sieghart, Rudolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Singer, Rudolf (bis 1895)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Ökonom und Bankier&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. März 1866&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Opava|Troppau]] ([[Mähren]])&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. August 1934&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Luzern]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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