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	<title>Rudolf Schurig - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolf_Schurig&amp;diff=1857501&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hejkal: + Primärquelle</title>
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		<updated>2026-02-07T22:50:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ Primärquelle&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Schurig, Heinrich Rudolf.jpg|mini|Dr. Heinrich Rudolf Schurig]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Rudolf Schurig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. März]] [[1835]] in [[Radeberg]]; † [[15. Juni]] [[1901]] in [[Dresden]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Stadtarchiv Dresden]], Standesamt Dresden III, Sterbe-Nebenregister III, Nr. 793.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher Jurist und Politiker. Im Königreich Sachsen bekleidete er das Amt des Justizministers und des Vorsitzenden des Gesamtministeriums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Heinrich Rudolf Schurig war der dritte Sohn des Radeberger Kantors Gottfried August Schurig, der 1843 Musikdirektor in [[Friedrichstadt (Dresden)]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Radeberger Chronik 1550–1839&amp;#039;&amp;#039;. Handschriftliches Manuskript. Archiv-Nr. 00003476. Museum Schloss Klippenstein Radeberg&amp;lt;/ref&amp;gt; geworden war. Heinrich Rudolf Schurig studierte von 1854 bis 1857 [[Rechtswissenschaft]] und schloss sein Studium mit der [[Promotion (Doktor)|Promotion]] zum [[Doktor der Rechte|Dr. iur.]] ab. Während des Studiums wurde er im Sommer 1854 Mitglied der [[Leipziger Universitäts-Sängerschaft zu St. Pauli in Mainz|Leipziger Universitäts-Sängerschaft zu St. Pauli]]&amp;lt;ref&amp;gt;Gesamtverzeichnis der Pauliner vom Sommer 1822 bis Sommer 1938, Leipzig 1938, S. 27.&amp;lt;/ref&amp;gt; (heute [[Deutsche Sängerschaft]]). Er trat anschließend in den Staatsdienst ein. Seit dem Wintersemester 1864/65 war er als Gerichtsamtsaktuar zugleich als außerordentliche Lehrkraft mit Vorlesungen für Rechtskunde an der [[Forstakademie Tharandt]] beauftragt. 1872 wurde er als Rat in das Bezirksgericht und als Vorstand an das [[Handelsgericht]] in [[Chemnitz]] berufen. 1876 wechselte er als Rat an das Dresdner [[Appellationsgericht]] (seit 1879 [[Oberlandesgericht Dresden]]). Dort wurde er 1884 zum Landesgerichtspräsidenten berufen. Er fungierte zugleich als königlicher Kommissar bei den juristischen Prüfungen der [[Universität Leipzig]], wo er zum [[Ehrendoktor]] ernannt wurde. 1888 wurde er zum Abteilungsdirektor im Justizministerium und [[Geheimer Rat|Geheimen Rat]] ernannt. Nach dem Tod von [[Christian Wilhelm Ludwig von Abeken]] wurde er 1890 sächsischer Justizminister. Er übernahm am 12. Februar 1895 von [[Hans von Thümmel]] auch den Vorsitz des Gesamtministeriums (Ministerpräsident). Beide Ämter hatte er bis zu seinem Tod inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als königlich-sächsischer Staatsminister war Schurig auch Ordenskanzler des Königlich-Sächsischen Albrechts-Ordens. Sein offizieller Titel in dieser Funktion lautete: &amp;#039;&amp;#039;Dr. Jur. Heinrich Rudolf Schurig, Excell., Staatsminister.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Die Verleihungsurkunden des Königlich Sächsischen Albrechts-Ordens. [http://www.medalnet.net/Sachsen_Verleihungsurkunden.htm Internet-Ressource]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schurig verstarb mit 66 Jahren in Dresden und wurde auf dem [[St.-Pauli-Friedhof]] beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Todtenschau&amp;#039;&amp;#039;. Dresdner Geschichtsblätter, Nr. 1 (1902), S. 83.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit seiner Zeit als Minister wurde er häufig als &amp;#039;&amp;#039;von Schurig&amp;#039;&amp;#039; angesprochen und in der Presse so bezeichnet. Auf seiner standesamtlichen Sterbeurkunde fehlt das adlige &amp;#039;&amp;#039;von&amp;#039;&amp;#039; und auch sonst ist keine Nobilitierung nachweisbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Sächsisches Staatsministerium der Justiz]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der sächsischen Ministerpräsidenten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.stadtwikidd.de/wiki/Heinrich_Rudolf_Schurig Heinrich Rudolf Schurig im Stadtwiki Dresden]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
 |Navigationsleiste Ministerpräsidenten von Sachsen&lt;br /&gt;
 |Navigationsleiste Justizminister Sachsen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=102107998|VIAF=44685128}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schurig, Rudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerpräsident (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Justizminister (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Forstliche Hochschule Tharandt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungsjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sängerschafter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Radeberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1835]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schurig, Rudolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schurig, Heinrich Rudolf; von Schurig, Heinrich; von Schurig, Heinrich Rudolf&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker, Justizminister und Ministerpräsident im Königreich Sachsen&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. März 1835&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Radeberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Juni 1901&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hejkal</name></author>
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