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	<title>Rudolf Schrader - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T02:54:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolf_Schrader&amp;diff=1133246&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Buchonin: Korrektur</title>
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		<updated>2025-08-20T13:33:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Korrektur&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf Schrader&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Juni]] [[1908]] in [[Uehrde]]; † [[1. April]] [[1991]] ebenda) war ein deutscher [[Landwirt]] und [[Politiker]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Schrader wurde als Sohn eines Landwirts geboren. Nach dem Abitur am Reformgymnasium in [[Braunschweig]] absolvierte er zunächst eine landwirtschaftliche Lehre in einem Großbetrieb in der [[Provinz Sachsen]]. Anschließend nahm er ein Studium an der Höheren Landbauschule [[Potsdam]] und der [[Humboldt-Universität zu Berlin]] auf, das er mit dem Examen als staatlich geprüfter Landwirt beendete. Danach arbeitete er mehrere Jahre in leitender Funktion in landwirtschaftlichen Betrieben in der [[Uckermark]] und [[Neumark (Landschaft)|Neumark]]. 1936 übernahm er die Leitung des väterlichen Betriebes in Uehrde. Am 27. Juni 1937 beantragte er die Aufnahme in die [[NSDAP]] und wurde rückwirkend zum 1. Mai desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 4.236.418).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/39440547&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Gewalt:  {{Webarchiv |url=http://www.niqel.de/bredel/news/mdb.pdf |text=Angehörige des Bundestags / I. - X. Legislaturperiode ehemaliger NSDAP- &amp;amp; / oder Gliederungsmitgliedschaften |wayback=20160103123739}} (PDF-Datei, abgerufen am 19. November 2011; 61&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1939 bis 1945 nahm er als Soldat am [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] teil. Er wurde zunächst bei der Artillerie eingesetzt, war dann als Wirtschaftsführer tätig und wechselte schließlich zur Infanterie. Im Mai 1945 geriet er in sowjetische Gefangenschaft, aus der er im Herbst 1945 entlassen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Entlassung aus der Kriegsgefangenschaft setzte Schrader seine Tätigkeit als Landwirt fort. Er beteiligte sich am Aufbau landwirtschaftlicher Organisationen im [[Landkreis Wolfenbüttel]] und wurde Vorsitzender des [[Deutscher Bauernverband|Landvolkes]] in [[Niedersachsen]]. Außerdem war er Mitglied des Zuckermarktverbandes in [[Hannover]], Aufsichtsratsvorsitzender der Aktien-Zuckerfabrik in [[Schöppenstedt]] und Aufsichtsratsmitglied der Norddeutschen Zuckerraffinerie in [[Frellstedt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
Schrader war seit 1947 Mitglied der CDU.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Schrader war Kreistagsmitglied des [[Landkreis Wolfenbüttel|Kreises Wolfenbüttel]]. Dem [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] gehörte er von [[Bundestagswahl 1953|1953]] bis 1957 an. Im Parlament vertrat er den Wahlkreis [[Bundestagswahlkreis Wolfenbüttel – Goslar-Land|Wolfenbüttel – Goslar-Land]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Ämter ==&lt;br /&gt;
Schrader amtierte seit 1948 als Bürgermeister der Gemeinde Uehrde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Vierhaus]], [[Ludolf Herbst]] (Hrsg.), Bruno Jahn (Mitarb.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der Mitglieder des Deutschen Bundestages. 1949–2002.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2: &amp;#039;&amp;#039;N–Z. Anhang.&amp;#039;&amp;#039; K. G. Saur, München 2002, ISBN 3-598-23782-0, S. 779.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1339595419|VIAF=6078172459150222830005}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schrader, Rudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Landkreis Wolfenbüttel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1908]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1991]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schrader, Rudolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Landwirt und Politiker (CDU), MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Juni 1908&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Uehrde]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. April 1991&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Uehrde]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Buchonin</name></author>
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