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	<title>Rudolf Schmick - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T10:46:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Miriquidus0980: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2025-11-21T16:58:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf Schmick&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. Dezember]] [[1858]] in [[Bad Ems]]; † [[6. Februar]] [[1934]] in [[München]]) war ein deutscher [[Bauingenieur]] und [[Wasserkraft]]pionier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Rudolf Schmick wurde am 30. Dezember 1858 als Sohn des Bauingenieurs [[Peter Schmick]] und seiner Ehefrau Agnes Jung geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Geh. Oberbaurat Dr.-Ing. E.h. Schmick 70 Jahre.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Bauzeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 62. Jahrgang 1928, Nr. 102, S. 880.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Schmick machte sein [[Abitur]] am [[Realgymnasium]] in [[Frankfurt am Main]]. Ab 1877 studierte Schmick Bauingenieurwesen an der [[Karlsruher Institut für Technologie|Technischen Hochschule Karlsruhe]] und der [[Technische Universität Berlin|Technischen Hochschule Charlottenburg]]. In Karlsruhe wurde er Mitglied des [[Corps Friso-Cheruskia Karlsruhe|Corps Cheruskia]].&amp;lt;ref&amp;gt;Anschriftenliste des Weinheimer SC. 1928, S. 241.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1884 wurde Schmick &amp;#039;&amp;#039;Regierungsbauführer&amp;#039;&amp;#039; ([[Referendar]]) und 1888 &amp;#039;&amp;#039;Regierungsbaumeister&amp;#039;&amp;#039; ([[Assessor]]) im preußischen Staatsdienst. Als Bauleiter war er mit dem Neubau des [[Frankfurt (Main) Hauptbahnhof|Hauptbahnhofes Frankfurt]] befasst und beim Berliner Magistrat beim Abwasserkanalneubau beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Regierungsbaumeister entwarf er für das Wasserbauamt [[Frankfurt am Main]] [[Flussbau]] für den [[Main]]. 1889 schied Schmick aus dem Staatsdienst aus. Im Ingenieurbüro seines Vaters beschäftigte er sich hauptsächlich mit der Wasserversorgung und Entwässerung von Städten und plante für 44 Kommunen die entsprechenden Anlagen. Zu seinen Auftraggebern gehörten die Kommunen Hanau, Gießen und Aschaffenburg. Für die [[Aare]] projektierte er zwischen [[Wynau]] und [[Wangen an der Aare]] [[Laufwasserkraftwerk]]e, die 1896 und 1898 in Betrieb genommen wurden. Rudolf Schmick wurde 1902 vom großherzoglich hessischen Finanzministerium in Darmstadt mit der Planung einer Gruppenwasserversorgung in Oberhessen und der Umgestaltung von [[Bad Nauheim]] beauftragt. Als freischaffender Ingenieur beantragte er 1904 mit Jean Jacquel bei der bayrischen Regierung eine Konzession für das Errichten und Betreiben des [[Walchenseekraftwerk]]s. 1908 wurde er vom [[Reichskolonialamt]] zum Studium der Hydrographie, der Bewässerungsmöglichkeiten und der Häfen nach [[Deutsch-Südwestafrika]] und [[Deutsch-Ostafrika]] entsandt. Dort verfasste er mehrere Studien darunter zu einer Talsperre im [[Naute-Damm|Gebiet von Naute]] und zu Bewässerungsprojekten am [[Victoriasee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1909 siedelte sich mit seinem Ingenieurbüro in München an. Von 1910 bis 1912 wurde er vom Münchener Magistrat mit Planungen und Bauleitung der [[Leitzachwerke]] betraut. Maßgeblich war Schmick an mehreren Talsperren und der Innstufe [[Jettenbach (Oberbayern)|Jettenbach]]-[[Töging am Inn|Töging]], sowie dem Ausbau der Mittleren Isar beteiligt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Anlass der Feier des 50-jährigen Bestehens wurde er 1920 von der Technischen Hochschule Aachen zum Ehrendoktor ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Zentralblatt der Bauverwaltung]]&amp;#039;&amp;#039;, 40. Jahrgang 1920, Nr. 87, S. 551.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1924 trat sein Schwiegersohn Helmuth Edwin Fentzloff (1896–1980) in das Ingenieurbüro ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|23|136|137|Schmick, Rudolf|Willi H. Hager|139603182}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=139603182|titel=Schmick, Johann Heinrich Christian Rudolf|datum=2025-11-21}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=139603182|VIAF=101325552}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schmick, Rudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauingenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regierungsbaumeister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wasserkraft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1858]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1934]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schmick, Rudolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bauingenieur und Wasserkraftpionier&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Dezember 1858&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bad Ems]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Februar 1934&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Miriquidus0980</name></author>
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