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	<title>Rudolf Schlott - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf „Rudi“ Schlott&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Januar]] [[1927]] in [[Danzig]]; † [[4. November]] [[2014]] in [[Haan]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Fußballtrainer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben, Beruf und Karriere als Fußballtrainer ==&lt;br /&gt;
Bis kurz nach seinem 18. Geburtstag lebte Schlott in der pommerschen Hanse- und Hafenstadt Danzig. Nach Reichsarbeitsdienst, Einsatz als Luftwaffenhelfer folgte ab Ende Januar 1945 die Einberufung zum Militär. Mitte März 1945 zogen sich die Reste seiner Einheit mit dem Zug nach Westen zurück. Nach einigen Irrwegen landete er im rheinischen [[Remagen]]. Er geriet schließlich in amerikanische Kriegsgefangenschaft, die er anderthalb Jahre lang im belgischen [[Namur]] verbrachte. Eine durchgängige Schulzeit hatte er bis zu diesem Zeitpunkt durch die Kriegsereignisse nicht erlebt. Nach Ende der Gefangenschaft wurde er im norddeutschen [[Flensburg]] ansässig und holte dort das Abitur nach. Der Wunsch, Mathematik und Sport zu studieren, führte ihn 1947 nach [[Köln]] an die Universität bzw. an die Deutsche Sporthochschule, wo er 1950 mit Erfolg die Prüfung zum Diplom-Sportlehrer und unter Dozent [[Sepp Herberger]] das Fußballlehrerexamen ablegte. An der Sporthochschule lernte Schott auch Fußballtrainer [[Hennes Weisweiler]] kennen, der ihm zum Freund, später auch zum Kollegen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1950 war er für zwei Jahre Verbandssportlehrer beim Fußballverband Rheinland, ab 1952 war er für zwei Jahre Sportlehrer im Jugenddorf Castrop-Rauxel. Seine Lebensstellung begann, als er 1954 Lehrer für Sport und Mathematik am [[Humboldtgymnasium Solingen|Humboldt-Gymnasium]] in Solingen wurde. Dieses Amt übte er bis zu seiner Pensionierung aus, lediglich unterbrochen während seiner Zeit als Cheftrainer beim 1. FC Köln, als er beurlaubt war. In seinen fünf Jahren ab 1967 bei Borussia Mönchengladbach als Assistenztrainer von Hennes Weisweiler, war er weiterhin am Gymnasium in Solingen als Lehrer für Sport und Mathematik beschäftigt. Er trat in Mönchengladbach die Nachfolge von [[Erich Ribbeck]] an, welcher als Cheftrainer zu Rot-Weiß Essen gewechselt war. In den ersten zwei Jahren landete die Borussia jeweils auf dem 3. Rang und mit [[Peter Dietrich (Fußballspieler)|Peter Dietrich]], den Kremers-Zwillingen, [[Peter Meyer (Fußballspieler, 1940)|Peter Meyer]], [[Klaus Ackermann]], [[Wolfgang Kleff]], [[Hartwig Bleidick]], [[Winfried Schäfer]], Gerhard Zimmermann und [[Horst Köppel]] waren weitere Talente und auch ausgewiesene Könner wie Köppel und Meyer an den Bökelberg gekommen um Abgänge wie von [[Jupp Heynckes]], [[Bernd Rupp]], [[Gerhard Elfert]], [[Heinz Lowin]], [[Manfred Orzessek]] und [[Werner Waddey]] zu ersetzen. Die Höhepunkte seines Wirkens an der Seite von Cheftrainer Hennes Weisweiler waren die Deutsche Meisterschaften [[Fußball-Bundesliga 1969/70|1970]] und [[Fußball-Bundesliga 1970/71|1971]]. Aber auch der berühmt-berüchtigte [[Büchsenwurfspiel|„Büchsenwurf“]] am 20. Oktober 1971 auf dem Bökelberg im Europacupspiel gegen Inter Mailand fällt in die Zeit des Gymnasiallehrers in Diensten von Borussia Mönchengladbach.&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Jenrich, Markus Aretz: Die Elf vom Niederrhein. Borussia Mönchengladbach 40 Jahre in der Bundesliga. Verlag Die Werkstatt. Göttingen 2005, ISBN 3-89533-503-7, S. 28–58.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlott betreute den [[1. FC Köln]] vom 1. Juli 1972 bis zum 6. September 1973, nachdem er längere Zeit als Assistent von Hennes Weisweiler bei [[Borussia Mönchengladbach]] tätig gewesen war. Er erreichte 1973 einen beachtlichen [[Fußball-Bundesliga 1972/73|2. Platz]] in der Bundesliga – wenngleich elf Punkte hinter dem [[FC Bayern München]] – und zudem das legendäre [[DFB-Pokal-Endspiel 1973]] im Düsseldorfer [[Rheinstadion]] zwischen den Domstädtern und Borussia Mönchengladbach, welches die Mönchengladbacher nach spektakulärem Verlauf durch einen Treffer von [[Günter Netzer]] mit 2:1 nach Verlängerung gewannen. In der darauffolgenden Saison bereits nach dem 7. Spieltag wegen Erfolglosigkeit – vier Niederlagen, zwei Unentschieden und nur ein Sieg; Köln war 16. – entlassen, und durch [[Zlatko Čajkovski|Zlatko &amp;quot;Tschik&amp;quot; Čajkovski]] ersetzt, der die Saison mit dem FC als Fünfter beendete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgte ein Engagement beim Zweitligisten [[DJK Gütersloh]], den er 1974/75 auf den 14. Platz in der Zwanziger-Liga führte. In der Saison 1975/76 wurde er, auf einem Abstiegsplatz liegend, noch vor Ende der Hinrunde durch [[Karl-Heinz Feldkamp]] ersetzt, der aber am letztendlichen Abstieg auch nichts ändern konnte. Damit endete Schlotts Laufbahn im Profigeschäft. Er kehrte in seinen erlernten Beruf als Sportlehrer zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er einige Jahre in Monheim am Rhein gelebt hatte, wohnte der verheiratete Vater dreier Söhne seit Anfang der 1970er Jahre in der zwischen Düsseldorf und Wuppertal gelegenen Stadt [[Haan]], wo er auch 2014 verstarb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* 1972–1973 [[1. FC Köln]]&lt;br /&gt;
* 1974–1976 [[DJK Gütersloh]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
* 1973 Deutscher Vize-Meister mit dem [[1. FC Köln]]&lt;br /&gt;
* 1973 Deutscher Vize-Pokalsieger mit dem [[1. FC Köln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bundesliga-Bilanz ==&lt;br /&gt;
* 17 Siege – 13 Unentschieden – 11 Niederlagen&lt;br /&gt;
* 47 Punkte aus 41 Spielen&lt;br /&gt;
* 1,15 Punkte pro Spiel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dirk Unschuld, Frederic Latz: Mit dem Geißbock auf der Brust. Alle Spieler, alle Trainer, alle Funktionäre des 1. FC Köln. Verlag Die Werkstatt. Göttingen 2013, ISBN 978-3-7307-0047-1, S. 464/465.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Weltfussball|rudi-schlott}}&lt;br /&gt;
* {{Fussballdaten|schlottrudi}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schlott, Rudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (DJK Gütersloh)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (1. FC Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Danziger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1927]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2014]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schlott, Rudolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schlott, Rudi (Spitzname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballtrainer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Januar 1927&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Danzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. November 2014&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Haan]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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