<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Rudolf_Schleiden</id>
	<title>Rudolf Schleiden - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Rudolf_Schleiden"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolf_Schleiden&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-23T20:55:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolf_Schleiden&amp;diff=1877055&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ewald Grothe (ADL) am 19. November 2025 um 13:47 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolf_Schleiden&amp;diff=1877055&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-19T13:47:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Rudolf Schleiden.jpg|mini|Rudolf Schleiden]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf Schleiden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Rudolph Schleiden&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Juli]] [[1815]] auf [[Gut Ascheberg]] bei [[Plön]]; † [[25. Februar]] [[1895]] in [[Freiburg im Breisgau]]) war ein deutscher Verwaltungsjurist. Wie viele deutsche Beamte diente er der [[Dänemark|Krone Dänemark]] im [[Herzogtum Schleswig]] und im [[Herzogtum Holstein]]. In der [[Schleswig-Holsteinische Erhebung|Schleswig-Holsteinischen Erhebung]] trat er in den diplomatischen Dienst der [[Provisorische Regierung (Schleswig-Holstein)|Provisorischen Regierung (Schleswig-Holstein)]]. Später war er hanseatischer [[Ministerresident]] in [[Washington, D.C.|Washington D.C.]] und [[London]]. Vor und nach der [[Deutsche Reichsgründung|Deutschen Reichsgründung]] saß er im Reichstag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Schleidens Vater war der Kaufmann und Gutsbesitzer Christian Schleiden. Die Mutter war die Malerin [[Elise Schleiden]] und seine Schwester die Malerin [[Angelika von Woringen]], die mit dem Juristen und Hochschullehrer [[Franz von Woringen]] verheiratet war. Seine Eltern zogen nach der Heirat 1806 nach Bremen. Weil die Geschäfte infolge der [[Kontinentalsperre]] nicht florierten, erwarb der Vater 1810/11 das Gut Ascheberg bei Plön. 1825 musste der Vater das Gut wieder verkaufen. Der Vater nahm eine kaufmännische Stellung beim [[Deutsch-Amerikanischer Bergwerksverein|Deutsch-Amerikanischen Bergwerksverein]] in [[Elberfeld]] an. Für die Firma arbeitete er mehrere Jahre in [[Mexiko]]. Die Familie zog zurück nach Bremen. Hier begann Rudolfs Schulzeit. Nach der Rückkehr des Vaters lebte die Familie ab 1828 wieder in Elberfeld, wo Rudolf 1834 am späteren [[Wilhelm-Dörpfeld-Gymnasium]] das Abitur ablegte. Zwei Jahre zuvor war sein Vater auf einer Dienstreise im Ausland an [[Typhus]] gestorben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe eines älteren Bruders begann Schleide an der [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel]] [[Rechtswissenschaft]] und [[Kameralwissenschaft]] zu studieren. 1838 gehörte er zu den Gründern des [[Corps Saxonia Kiel]] (das sich zehn Jahre später im Schleswig-Holsteinischen Krieg verausgabte).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Kösener Corpslisten|Kösener Korps-Listen]]&amp;#039;&amp;#039; 1910, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;135&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als [[Inaktiver]] wechselte er an die [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin]], die [[Universität Jena]] und die [[Georg-August-Universität Göttingen]]. Dort war [[Friedrich Christoph Dahlmann]] Freund der Familie. Seine Absetzung als einer der [[Göttinger Sieben]] erlebte er unmittelbar mit. Zum Abschluss des Studiums ging er zurück nach Kiel. Da er sich (vor dem Examen) an einem [[Duell|Pistolenduell]] beteiligt hatte, wurde er zu zwei Jahren [[Festungshaft]] verurteilt. [[Christian VIII.]] begnadigte ihn nach seiner [[Krönung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schleswig und Holstein ===&lt;br /&gt;
Schleiden bestand 1840 das [[Staatsexamen]] und wurde Amtssekretär in [[Reinbek]]. Danach wechselte er nach [[Kopenhagen]] als Hilfsarbeiter in der Generalzollkammer und im Commerzcollegium. Schleiden wurde bald mit wichtigen Aufgaben wie der Inspektion der Zollanstalten in Schleswig und Holstein betraut und danach studierte er das Eisenbahn- und Zollwesen in einigen Staaten des [[Deutscher Bund|Deutschen Bundes]], [[Belgien]]s, [[Niederlande|Hollands]] und [[Frankreich]]s. Nach der Rückkehr 1845 trug er seine Eindrücke dem König vor. Daraufhin wurde er zum zweiten Chef für das gesamte Zoll- und Handelswesen der Herzogtümer befördert. Im Jahr 1846 wurde er zum Geheimen Justizrat ernannt. Als sich in Dänemark immer stärker eine eher zentralstaatliche Tendenz durchsetzte, trat Schleiden weiter für die alten Rechte der Herzogtümer Schleswig und Holstein ein. In der Folge kam es zu Konflikten mit seinen Vorgesetzten. Noch schwieriger wurde die Lage nach der Thronbesteigung von [[Friedrich VII. (Dänemark)|Friedrich VII.]] und der Revolution in Kopenhagen im März 1848. Schleiden legte seine Ämter nieder und ging wie viele deutsche Beamte in dänischen Diensten nach Kiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleiden stellte sich der provisorischen Regierung von Schleswig-Holstein in [[Rendsburg]] zur Verfügung. Er wurde als Diplomat nach Hannover entsandt, um dort um militärische Hilfe zu bitten. Danach reiste er als Vertreter der Herzogtümer als Mitglied des [[Vorparlament]]s in Frankfurt. Ihm gelang es bereits in der zweiten Sitzung, die Aufnahme des Herzogtums Schleswig in den Deutschen Bund durchzusetzen. Schleiden gehörte in der Folge auch dem [[Fünfzigerausschuss]] an. Mitte Mai 1848 kehrte er nach Schleswig-Holstein zurück, um von dort in diplomatischer Mission nach Berlin entsandt zu werden. Dort hat er sich auch an der Anwerbung von Soldaten und Offizieren für die im Entstehen begriffene [[Schleswig-Holsteinische Armee|Armee der Herzogtümer]] bemüht. Er kehrte nach Schleswig zurück und arbeitete im Departement des Auswärtigen. Nachdem während des ersten [[Schleswig-Holsteinische Erhebung|Deutsch-Dänischen Krieges]] die Statthalterschaft nach [[Flensburg]] ausgewichen war, hat er weiterhin versucht im Interesse der Herzogtümer zu wirken. So reiste er 1850 etwa nach [[Brüssel]] und [[Paris]]. In Paris wurde eine von ihm in französischer Sprache verfasste Denkschrift gedruckt und allen bedeutenden Politikern zur Verfügung gestellt. Nach dem Ende des Krieges wurde Schleiden aus dem gesamten dänischen Machtbereich, zu dem auch die beiden Herzogtümer wieder gehörten, verbannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ministerresident in Washington und London ===&lt;br /&gt;
1852 siedelte Schleiden nach Bremen um und wurde auf Empfehlung von Bürgermeister [[Johann Smidt]] mit dem Aufbau einer bremischen, diplomatischen Mission in den [[Vereinigte Staaten|USA]] beauftragt. Im Sommer 1853 reiste er als bremischer Ministerresident (diplomatische Rangstufe) nach Washington. Er unternahm bald eine ausgedehnte Reise durch verschiedene Staaten der USA und durch Kanada. In der Mitte der 1850er Jahre reiste er im Auftrag der Hansestädte Bremen, [[Hamburg]] und [[Lübeck]] nach Mexiko, um dort einen Handels- und Schifffahrtsvertrag auszuhandeln. Allerdings wurde dieser von der mexikanischen Seite nicht ratifiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihm gelang es 1861, ein gutes Verhältnis zum neuen [[Präsident der Vereinigten Staaten|amerikanischen Präsidenten]] [[Abraham Lincoln]] aufzubauen. Gleichzeitig verfügte er aber auch über gute Beziehungen zu der [[Konföderierte Staaten von Amerika#Regierung|konföderierten Regierung]]. Vergeblich hat er versucht, zwischen beiden Seiten zu vermitteln. Während der schwierigen Situation des [[Sezessionskrieg]]es intervenierte er oft zu Gunsten von Bremer und andern deutschen Schiffen erfolgreich bei den Kriegsparteien. Er beriet das [[Außenministerium der Vereinigten Staaten|amerikanische Außenministerium]] in [[völkerrecht]]lichen Fragen. Auch andere Diplomaten in Washington bis hin zum britischen Botschafter holten sich Rat bei Schleiden. 1862 wurde er auch offiziell [[Liste der hanseatischen Gesandten in den Vereinigten Staaten|Hanseatischer Bevollmächtigter für Bremen, Hamburg und Lübeck]] in den USA. 1864 wechselte er in dieser Funktion nach London. Nachdem er die preußisch-österreichische Besetzung der Herzogtümer Holstein und Schleswig infolge des [[Deutsch-Dänischer Krieg|Deutsch-Dänischen Krieges]] scharf kritisiert hatte, war er als Diplomat nicht mehr zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abgeordneter ===&lt;br /&gt;
Schleiden wurde daraufhin in der nun preußischen Stadt [[Bezirk Altona|Altona]] Mitglied des Magistrats; diesen Posten hatte er aber nur bis 1870. Nach dem [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieg]] (dem 2. [[Deutsche Einigungskriege|Einigungskrieg]]) wurde er 1867 für Altona in den [[Reichstag (Norddeutscher Bund)|Konstituierenden Reichstag des Norddeutschen Bundes]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bernd Haunfelder]], [[Klaus Erich Pollmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Reichstag des Norddeutschen Bundes 1867–1870. Historische Photographien und biographisches Handbuch&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Photodokumente zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Droste, Düsseldorf 1989, ISBN 3-7700-5151-3, Foto S. 291, Kurzbiographie S. 463.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem Parlament und dann dem [[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|Deutschen Reichstag]] gehörte er bis 1873 an. Er war Mitglied der [[Liberale Reichspartei|Liberalen Reichspartei]] um [[Chlodwig zu Hohenlohe-Schillingsfürst]].&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Specht, Paul Schwabe: &amp;#039;&amp;#039;Die Reichstagswahlen von 1867 bis 1903. Eine Statistik der Reichstagswahlen nebst den Programmen der Parteien und einem Verzeichnis der gewählten Abgeordneten&amp;#039;&amp;#039;, 2. Auflage. Carl Heymanns Verlag, Berlin 1904, S. 112.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1870 gehörte er zu der Reichstagskommission die [[Wilhelm I. (Deutsches Reich)|Wilhelm I.]] in [[Versailles]] bat, die Kaiserkrone anzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Abgeordneten des konstituierenden Reichstags des Norddeutschen Bundes|Liste der Reichstagsabgeordneten des Deutschen Kaiserreichs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Letzte Jahre ===&lt;br /&gt;
Nachdem er 1873 seinen Wahlkreis an einen Sozialdemokraten verloren hatte, zog er nach Freiburg im Breisgau, wo eine Schwester von ihm wohnte. Er war als Autor tätig und schrieb vor allem für die wissenschaftliche Beilage der Augsburger Allgemeinen Zeitung. Er veröffentlichte die &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen eines Schleswig-Holsteiners&amp;#039;&amp;#039;, die zwischen 1886 und 1894 in vier Bänden erschienen. Eine &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Schleswig-Holsteins&amp;#039;&amp;#039; blieb unvollendet. Daneben veröffentlichte er kleinere Schriften. Auch reiste er unter anderem noch zweimal in die USA. 1883 nahm er an der Eröffnung der [[Northern Pacific Railway]] teil. Trotz relativ geringer Einkünfte konnte er nach seinem Tod der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg]] eine Stiftung zur Förderung völkerrechtlicher Arbeiten hinterlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://books.google.de/books?id=mieNwwEACAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Jugenderinnerungen eines Schleswig-Holsteiners]&amp;#039;&amp;#039;. Wiesbaden 1886.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|54|33|41|Schleiden, Rudolf|Johannes Rösing|ADB:Schleiden, Rudolf}}&lt;br /&gt;
* Eduard Alberti: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Schleswig-Holstein-Lauenburgischen und Eutinischen Schriftsteller von 1829 bis Mitte 1866&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, S. 332 ([http://books.google.de/books?id=5VhLAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA332 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Helmut Steinsdorfer: &amp;#039;&amp;#039;Zur Erinnerung an Rudolph Schleiden (1815–1895) – Diplomat, Politiker und Publizist aus Schleswig-Holstein.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Heimat. Zeitschrift für Natur- und Landeskunde von Schleswig-Holstein und Hamburg&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 102 (1995), Nr. 9/10, September / Oktober, S. 201–215 ([https://resolver.sub.uni-hamburg.de/kitodo/PPN846060221_0102/page/221 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Detlef Siemen: &amp;#039;&amp;#039;Festungshaft für Rudolph von Schleiden – studentische Duelle im 19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; In: Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 76, April 2009, S. 3–16 ([http://www.geschichte-s-h.de/wp-content/uploads/2013/05/mitteilungen76.pdf online]).&lt;br /&gt;
* Andreas von Bezold: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf von Schleiden (1815–1895). Ein schleswig-holsteinischer Diplomat und Politiker in der Zeit des Kampfes um die Unabhängigkeit Schleswig-Holsteins&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 142, 2017, S. 119–138.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|117323268}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117323268|LCCN=n/88/83554|VIAF=69704807}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schleiden, Rudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Diplomat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hanseatischer Diplomat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Norddeutscher Bund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Zollparlaments]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stifter eines Corps]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Vorparlaments]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied eines Corps]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person in der Schleswig-Holsteinischen Erhebung (Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:LRP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1815]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1895]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schleiden, Rudolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schleiden, Rudolph Matthias (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Beamter, Diplomat und Politiker (LRP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Juli 1815&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Gut [[Ascheberg (Holstein)]] &lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Februar 1895&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ewald Grothe (ADL)</name></author>
	</entry>
</feed>