<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Rudolf_Schaad</id>
	<title>Rudolf Schaad - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Rudolf_Schaad"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolf_Schaad&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-02T09:53:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolf_Schaad&amp;diff=343059&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mike Krüger: Abschnittslink korr.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolf_Schaad&amp;diff=343059&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-19T15:27:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abschnittslink korr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf Schaad&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Dezember]] [[1901]] in [[Pryschyb|Prischib]], [[Russisches Kaiserreich]]; † [[15. Februar]] [[1990]] in [[Stuttgart]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Filmportal|8d2d5bf40078421895a8efe47b43de33|Abruf=2024-10-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Filmeditor]]. Bei über 20 Spielfilmen war er für den [[Filmschnitt]] verantwortlich. Außerdem führte er [[Filmregisseur|Regie]] bei mehreren, überwiegend dokumentarischen Kurzfilmen, und Co-Regie bei einem Spielfilm. In seiner fast 30-jährigen Karriere in der [[Filmbranche]] war er zudem auch als [[Drehbuchautor]], [[Regieassistent#Beim Film|Regieassistent]] und [[Tongestaltung|Tongestalter]] tätig. In den 1950er Jahren begann Schaad eine zweite Karriere als [[Kaufmann|kaufmännischer Leiter]] der [[Modeschmuck]]werkstatt seiner Frau [[Anni Schaad]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Rudolf Schaad wurde als Kind von [[Schwarzmeerdeutsche]]n in der Siedlung &amp;#039;&amp;#039;Prischib&amp;#039;&amp;#039; geboren, die heute &amp;#039;&amp;#039;Pryschyb&amp;#039;&amp;#039; heißt und in der [[Ukraine|ukrainischen]] [[Oblast Saporischschja]] liegt. In welchem Alter und unter welchen Umständen er nach Deutschland kam, ist aus den zugänglichen Quellen nicht festzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anfänge bei der UFA ===&lt;br /&gt;
Noch zu Stummfilm-Zeiten war Rudolf Schaad als Regisseur für die Stuttgarter [[Filmproduktionsfirma]] Kling-Film im Einsatz, bei dem dokumentarischen Kurzfilm &amp;#039;&amp;#039;Moderne Reporter&amp;#039;&amp;#039; (1929).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Filmportal|d8ae9f99f468409eb3553b4b77b44a3a|Moderne Reporter|Abruf=2019-03-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bald darauf setzte sich branchenweit der [[Tonfilm]] durch. In die neue Technik eingeweiht, kam Schaad nach Berlin zur [[UFA]] und arbeitete am Tonschnitt des Science-Fiction-Films &amp;#039;&amp;#039;[[F.P.1 antwortet nicht]]&amp;#039;&amp;#039; (Regie: [[Karl Hartl]]), von dem drei Sprachfassungen hergestellt wurden. Bei diesem Projekt konnte er auch Schnittmeister [[Willy Zeyn junior|Willy Zeyn jr.]] über die Schulter schauen, mit dem er noch mal 1936 gemeinsam an dem Western &amp;#039;&amp;#039;[[Der Kaiser von Kalifornien (Film)|Der Kaiser von Kalifornien]]&amp;#039;&amp;#039; (Regie: [[Luis Trenker]]) arbeiten würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schaads erster Film als eigenständiger Schnittmeister war die UFA-Komödie &amp;#039;&amp;#039;[[Die Gräfin von Monte Christo (1932)|Die Gräfin von Monte Christo]]&amp;#039;&amp;#039;, ebenfalls unter der Regie von Karl Hartl. 1933 war er erneut an einem mehrsprachigen [[Versionenfilm]] beteiligt, der aber nicht von der UFA, sondern von : Der Thriller &amp;#039;&amp;#039;[[Unsichtbare Gegner (1933)|Unsichtbare Gegner]]&amp;#039;&amp;#039; von Regisseur [[Rudolph Katscher]] und Produzent [[Sam Spiegel]] wurde in Wien gedreht und geschnitten. Parallel zur deutschen Version entstand eine französische Fassung mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Les requins du pétrole&amp;#039;&amp;#039;. In den offiziellen Angaben zu beiden Versionen steht bei »Schnitt« neben Rudolf Schaad auch der Name [[Phillis Fehr]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Filmportal|25eb8b2b2b1841799146dffafdf4936c|Unsichtbare Gegner|Abruf=2019-03-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Filmportal|2a5ebfaec8054d39af774a217d2eba42|Les requins du pétrole|Abruf=2019-03-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es ist allerdings unwahrscheinlich, dass Phillis Fehr, die ansonsten nur als Nebendarstellerin in Unterhaltungsfilmen der 30er Jahre auftaucht, tatsächlich zusammen mit Schaad die Filmmontage ausgeführt hat. Hier sollte wohl verschleiert werden, dass Schaads wirklicher Partner der jüdische Filmeditor [[Rudi Fehr]] war, für den es nach der [[Machtergreifung der Nationalsozialisten]] keine Arbeitsmöglichkeiten mehr in der deutschen Filmbranche gab. Jedenfalls hat Rudi Fehr 1991 in einem Buch-Interview gesagt, er habe &amp;#039;&amp;#039;Unsichtbare Gegner&amp;#039;&amp;#039; geschnitten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Vincent LoBrutto |Titel=Selected Takes: Film Editors on Editing |Verlag=ABC-CLIO |Datum=1991 |ISBN=0-275-93395-4 |Kapitel=Rudi Fehr |Seiten=29 |Online=https://books.google.com/books?id=IIoK9au88v8C&amp;amp;pg=PA29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Filmarbeiten während der NS-Zeit ===&lt;br /&gt;
Während der [[NS-Zeit]] wirkte Rudolf Schaad sowohl an mehreren [[Propagandafilm]]en mit, als auch an&lt;br /&gt;
leichten [[Unterhaltungsfilme im Nationalsozialismus|Unterhaltungsfilmen]], und kurzen Dokumentarfilmen. Er war als »technischer Mitarbeiter« an beiden [[Olympia (Film)|Olympiafilmen]] von [[Leni Riefenstahl]] beteiligt,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Filmportal|be87404d6af1415d96935ad099705682|Olympia (2 Teile)|Abruf=2019-03-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde 1937 beauftragt, dazu den kurzen Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Der Olympia Film entsteht]]&amp;#039;&amp;#039; herzustellen, eine Art frühes &amp;#039;&amp;#039;[[Making-of]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben weiteren kurzen, eher unpolitischen Dokumentarfilmen wie &amp;#039;&amp;#039;[[Pirsch unter Wasser]]&amp;#039;&amp;#039; (1942), führte Schaad auch Regie bei dem abendfüllenden deutsch-österreichischen Unterhaltungsfilm &amp;#039;&amp;#039;[[So gefällst du mir]]&amp;#039;&amp;#039; (1941), den er zusammen mit [[Hans Thimig]] realisierte, und auch selbst montierte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Filmportal|b44669404b404b7c989183a9f422d2dd|So gefällst Du mir|Abruf=2019-03-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Spielfilm wurde in der damaligen Zeit so beschrieben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Eine naiv-heitere Liebes- und Schwindelgeschichte aus Stadt und Land mit oft abgewandelten, aber noch immer beliebten Possensituationen, um deren beachtliche Lachwirkung Autoren und Regisseur Bescheid wussten. Wiener Darsteller, Dialoge in anheimelnder Mundart und die Bergwelt Osttirols schufen die richtige Atmosphäre.&lt;br /&gt;
 |Quelle=Paimann&amp;#039;s Filmlisten, Nr. 1301&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.film.at/so_gefaellst_du_mir |titel=So gefällst du mir! |werk=Paimann&amp;#039;s Filmlisten, Nr. 1301 |datum=1941-03-14 |abruf=2019-03-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schnittmeister montierte Schaad in den Jahren 1939 bis 1943 fünf Spielfilme des Regisseurs [[Gustav Ucicky]], darunter den notorischen [[Vorbehaltsfilm]] &amp;#039;&amp;#039;[[Heimkehr (1941)|Heimkehr]]&amp;#039;&amp;#039;, welcher den [[Ostfeldzug]] der Wehrmacht [[NS-Propaganda|propagandistisch]] vorbereiten sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges war Schaad nicht mehr als Regisseur tätig. Bis Mitte der 1950er Jahre arbeitete er noch als Schnittmeister und Regieassistent, bevor er sich ganz aus der Filmbranche zurückzog. Seine letzte Arbeit an einem Film war die Montage des 1956 erschienenen österreichischen Kinofilms &amp;#039;&amp;#039;[[Fuhrmann Henschel]]&amp;#039;&amp;#039; von Regisseur [[Josef von Báky]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie und zweite Karriere ===&lt;br /&gt;
Rudolf Schaad war mit der Schmuckproduzentin [[Anni Schaad]] verheiratet. Für deren Modeschmuckwerkstatt &amp;#039;&amp;#039;langani&amp;#039;&amp;#039; wurde er ab 1952 als kaufmännischer Leiter tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.langani.de/historie-langani#emotion--5 |titel=Langani – Historie 1952 |hrsg=www.langani.de |abruf=2019-03-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Ehepaar hatte vier Kinder: Katharina (geb. 1937), Annette (geb. 1939), Susanne (geb. 1945) und Michael (geb. 1955).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.langani.de/historie-langani#emotion--8 |titel=Langani – Historie 1955 |hrsg=www.langani.de |abruf=2019-03-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=30em |anzahl=2 |abstand=1em |&lt;br /&gt;
=== Filmschnitt ===&lt;br /&gt;
* 1932: [[Die Gräfin von Monte Christo (1932)|Die Gräfin von Monte Christo]] – Regie: [[Karl Hartl]]&lt;br /&gt;
* 1933: [[Unsichtbare Gegner (1933)|Unsichtbare Gegner]] – Regie: [[Rudolph Katscher]]&lt;br /&gt;
* 1933: &amp;#039;&amp;#039;Les requins du pétrole&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Rudolph Katscher &amp;amp; [[Henri Decoin]]&lt;br /&gt;
* 1934: [[So ein Flegel]] – Regie: [[Robert A. Stemmle]]&lt;br /&gt;
* 1934: [[Heinz im Mond]] – Regie: Robert A. Stemmle&lt;br /&gt;
* 1936: [[Hans im Glück (1936)|Hans im Glück]] – Regie: [[Robert Herlth]], [[Walter Röhrig]]&lt;br /&gt;
* 1936: [[Der Kaiser von Kalifornien (Film)|Der Kaiser von Kalifornien]] – Regie: [[Luis Trenker]]&lt;br /&gt;
* 1939: [[Mutterliebe (1939)|Mutterliebe]] – Regie: [[Gustav Ucicky]]&lt;br /&gt;
* 1940: [[Der Postmeister]] – Regie: Gustav Ucicky&lt;br /&gt;
* 1940: [[Ein Leben lang (1940)|Ein Leben lang]] – Regie: Gustav Ucicky&lt;br /&gt;
* 1941: [[Heimkehr (1941)|Heimkehr]] – Regie: Gustav Ucicky&lt;br /&gt;
* 1943: [[Späte Liebe]] – Regie: Gustav Ucicky&lt;br /&gt;
* 1947: [[Singende Engel]] – Regie: Gustav Ucicky&lt;br /&gt;
* 1948: [[Die Zeit mit Dir]] – Regie: [[George Hurdalek]]&lt;br /&gt;
* 1949: [[Eine große Liebe (1949)|Eine große Liebe]] – Regie: [[Hans Bertram (Flugpionier)|Hans Bertram]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Wenn eine Frau liebt]] – Regie: [[Wolfgang Liebeneiner]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Hochzeitsnacht im Paradies (1950)|Hochzeitsnacht im Paradies]] – Regie: [[Géza von Bolváry]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Es geschehen noch Wunder]] – Regie: [[Willi Forst]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Tagebuch einer Verliebten]] – Regie: [[Josef von Báky]]&lt;br /&gt;
* 1955: Der Cornet – Die Weise von Liebe und Tod – Regie: [[Walter Reisch]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Fuhrmann Henschel (1956)|Fuhrmann Henschel]] – Regie: Josef von Báky&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tonschnitt ===&lt;br /&gt;
* 1932: [[F.P.1 antwortet nicht]] (deutsche Version) – Regie: Karl Hartl&lt;br /&gt;
* 1933: I.F. 1 ne répond plus (französische Version)&lt;br /&gt;
* 1933: F.P.1 (englische Version)&lt;br /&gt;
* 1934: [[So ein Flegel]] – Regie: Robert A. Stemmle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regie ===&lt;br /&gt;
* 1929: Moderne Reporter (Kurz-Dokumentarfilm)&lt;br /&gt;
* 1934: Bayreuth bereitet die Festspiele vor (Kurz-Dokumentarfilm)&lt;br /&gt;
* 1935: Ufa-Märchen (Kurzspielfilm)&lt;br /&gt;
* 1937: Der Olympia Film entsteht (Kurz-Dokumentarfilm)&lt;br /&gt;
* 1938: Artisten der Arbeit (Kurz-Dokumentarfilm) – Co-Regie mit [[Walter Frentz]]&lt;br /&gt;
* 1941: So gefällst du mir (Spielfilm) – Co-Regie mit [[Hans Thimig]], auch Schnitt&lt;br /&gt;
* 1942: [[Pirsch unter Wasser]] (Kurz-Dokumentarfilm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regieassistenz ===&lt;br /&gt;
* 1935: [[Pygmalion (1935)|Pygmalion]] – Regie: [[Erich Engel]]&lt;br /&gt;
* 1939: [[Der Schritt vom Wege]] – Regie: [[Gustaf Gründgens]]&lt;br /&gt;
* 1943: [[Späte Liebe]] – Regie: Gustav Ucicky&lt;br /&gt;
* 1948: [[Die Zeit mit Dir]] – George Hurdalek&lt;br /&gt;
* 1951: Es geschehen noch Wunder – Regie: Willi Forst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drehbuch ===&lt;br /&gt;
* 1936: Ruf in die Welt (Kurz-Dokumentarfilm) – Regie: Ulrich Kayser&lt;br /&gt;
* 1936: Kampf um Brot (Kurz-Dokumentarfilm) – Regie: Ulrich Kayser&lt;br /&gt;
* 1937: Der Olympia Film entsteht (Kurz-Dokumentarfilm)&lt;br /&gt;
* 1938: Artisten der Arbeit (Kurz-Dokumentarfilm) – mit Carl Prucker und Walter Frantz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Mitwirkungen ===&lt;br /&gt;
* 1936/38: [[Olympia (Film)|Olympia]], 1. Teil: Fest der Völker  (als »mechanische Mitarbeit«) – Regie: [[Leni Riefenstahl]]&lt;br /&gt;
* 1936/38: [[Olympia (Film)|Olympia]], 2. Teil: Fest der Schönheit (als »mechanische Mitarbeit«) – Regie: Leni Riefenstahl&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans-Michael Bock (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Ufa-Buch&amp;#039;&amp;#039;. Zweitausendeins, Frankfurt am Main 1992, ISBN 3-86150-065-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|8d2d5bf40078421895a8efe47b43de33}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0769411}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1061932788|VIAF=311670722}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schaad, Rudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmeditor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1990]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schaad, Rudolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Filmeditor und Filmregisseur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Dezember 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Pryschyb|Prischib]], [[Russisches Kaiserreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Februar 1990&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mike Krüger</name></author>
	</entry>
</feed>