<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Rudolf_Sanzin</id>
	<title>Rudolf Sanzin - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Rudolf_Sanzin"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolf_Sanzin&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-09T07:52:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolf_Sanzin&amp;diff=592771&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Punkt hinter Abkürzung gesetzt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolf_Sanzin&amp;diff=592771&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-22T22:23:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Punkt hinter Abkürzung gesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Rudolf Sanzin die Lokomotive 11-1922.jpg|mini|Rudolf Sanzin, 1910]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf Sanzin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Juni]] [[1874]] in [[Mürzzuschlag]]; † [[2. Juni]] [[1922]] in [[Triest]]) war ein [[österreich]]ischer Ingenieur und Lokomotiv-Konstrukteur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon sein Vater war Beamter bei der [[Österreichische Südbahn|Südbahn]]. Nach der [[Matura]] an der deutschen Realschule in [[Triest]], studierte er bis 1900 an der [[Technische Universität Graz|Technischen Universität Graz]], an der er danach für ein Jahr als Assistent für Maschinenbau tätig war. Im Jahr darauf wurde er selbst bei der Südbahn angestellt, wo er zahlreiche Versuche an Dampflokomotiven vornahm, deren Ergebnisse in mehrere seiner Arbeiten einflossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lokomotive 11/22&amp;quot;&amp;gt;Die Lokomotive, November 1922, S. 157–159.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er promovierte aber noch 1904 an der TH Graz (Dissertation: &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen über die Leistungsfähigkeit einer Lokomotive und Feststellung der günstigsten Belastung derselben&amp;#039;&amp;#039;). Seine weiteren Veröffentlichungen erregten große Aufmerksamkeit im Eisenbahnministerium, daher wurde er von [[Karl Gölsdorf]] für dieses angeworben, wo jener selbst als Konstrukteur tätig war. Später wurde er Leiter der Abteilung für die Konstruktion von [[Elektrolokomotive]]n im damaligen &amp;#039;&amp;#039;Elektrisierungsamt&amp;#039;&amp;#039;. Seine wohl bekannteste Lokomotivkonstruktion war die [[BBÖ 1100|BBÖ-Reihe 1100 bzw. 1100.1 (ÖBB 1089 bzw. 1189)]], von Eisenbahnenthusiasten &amp;quot;Tatzelwurm&amp;quot; oder auch &amp;quot;Österreichisches Krokodil&amp;quot; benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1906 [[Habilitation|habilitierte]] er sich in Graz, 1909 an der [[Technische Universität Wien|Technischen Universität Wien]], wo er 1919 zum außerordentlichen Professor ernannt wurde. 1911 und 1913 unternahm er, wie zuvor sein Mentor Gölsdorf, Studienreisen nach England. 1920 wurde Sanzin zum Vorstand des Departments für Lokomotivbau und mechanisch-maschinelle Einrichtungen ernannt. Er war Mitglied und Ehrenmitglied mehrerer technischer Vereinigungen und verfasste zahlreiche Fachartikel in einer Vielzahl von Zeitschriften, unter anderem in der [[Die Lokomotive|Lokomotive]], der Zeitschrift des [[Österreichischer Ingenieur- und Architekten-Verein|Österreichischen Ingenieur- und Architekten-Vereins]] und der Zeitschrift des [[Verein Deutscher Ingenieure|Vereines deutscher Ingenieure]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lokomotive 11/22&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner beruflichen Tätigkeit beschäftigte er sich auch mit [[Malerei]] und fertigte zahlreiche Zeichnungen und [[Aquarell]]e an. Diese Tätigkeit führte allerdings auch zu seinem Tod: Während eines Urlaubs in Triest starb er an einer [[Vergiftung]] durch eine von ihm verwendete Malfarbe.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zum Gedächtnis an Prof. Ing. Rudolf Sanzin&amp;#039;&amp;#039;, Eisenbahn Österreich 8/9 1952, S. 189.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er ruht in einem [[Liste gewidmeter Gräber der Stadt Wien|ehrenhalber gewidmeten Grab]] auf dem [[Wiener Zentralfriedhof]] (16B-9-25). Im Jahr 1942 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Sanzingasse&amp;#039;&amp;#039; in Wien-[[Favoriten]] nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|9|419||Sanzin Rudolf|K. H. Knauer}}&lt;br /&gt;
* HR Ing. Albrecht: &amp;#039;&amp;#039;Dr. Rudolf Sanzin †&amp;#039;&amp;#039;, In: Zeitschrift des österreichischen Ingenieur- und Architektenvereines, 1922, {{ISSN|0372-9605}}&lt;br /&gt;
* {{ANNO|lok|||1922|00000157|Dr. techn. Rudolf Sanzin †|ALTSEITE=157|anno-plus=ja|AUTOR=[[Johann Rihosek]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1029137315|VIAF=293541043}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sanzin, Rudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eisenbahningenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenverkehr (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Technischen Universität Graz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1874]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1922]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sanzin, Rudolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Ingenieur und Lokomotiv-Konstrukteur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Juni 1874&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mürzzuschlag]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Juni 1922&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Triest]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
</feed>