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	<title>Rudolf Reppert - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 29. Juni 2025 um 12:50 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf Artur Reppert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. Juni]] [[1881]] im [[St. Johann (Saar)|St. Johann]]; † [[24. April]] [[1968]] in [[Bad Honnef]]) war ein deutscher [[Chemiker]], Unternehmer und Politiker der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Rudolf Reppert wuchs in einer Unternehmensfamilie auf, die seit dem 17. Jahrhundert [[Glashütte]]n betrieb. Nach dem Besuch der [[Volksschule]] schloss er auch die [[Oberrealschule]] in Saarbrücken ab und studierte anschließend Chemie, Hüttenkunde, Geologie, Volkswirtschaft und Philosophie an Hochschulen und Universitäten in München, Halle  und Berlin. In München wurde er 1903 mit [[Friedrich Frankenbach]] im [[Corps Isaria]] aktiv.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kösener Corpslisten]] 1960, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;109&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, 878&amp;lt;/ref&amp;gt; 1907 wurde er in Halle zum [[Dr. phil.]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&amp;lt;ref&amp;gt;Dissertation: &amp;#039;&amp;#039;Über gelbes, braunes und graues Arsen. Inaugural-Dissertation der Vereinigten Friedrichs-Universität Halle-Wittenberg zur Erlangung der philosophischen Doktorwürde.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend ging er als Assistent an die [[Technische Hochschule Berlin|Technische Hochschule Charlottenburg]]. 1909 trat er in das Syndikat der Vereinigten Flaschenhütten Saarbrücken ein und wurde [[Prokurist]]. Anschließend folgten Tätigkeiten als Direktor für die Glashütte L. Reppert Sohn in [[Friedrichsthal (Saar)|Friedrichsthal/Saar]] sowie in der Oldenburgischen Glashütte AG, die 1913 die Glashütte aufkaufte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1914 nahm er am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] als [[Offizier]] teil, wurde jedoch am 11. November 1914 schwer verletzt und galt als 60 % kriegsbeschädigt. Den Rest des Ersten Weltkriegs verbrachte er daher als Referent der Abteilung Handel und Gewerbe in [[Belgien]]. Ab 1921 arbeitete er für die [[Hugo Stinnes GmbH]] und wirkte am Aufbau der modernsten Glaswerkstätte Europas mit. Er war von April 1924 bis April 1933 Generalvertreter der Glaswerke Ruhr AG in [[Essen]]-[[Karnap]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. August 1930 trat er in die NSDAP ein (Mitgliedsnummer 356.715)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/34491424&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde so der erste Nationalsozialist von [[Rheinbreitbach]] sowie dortiger [[Struktur der NSDAP|Ortsgruppen- und Stützpunktleiter]]. Im November 1933 übernahm er das Amt des Kreisleiters von Neuwied-Nord. Dieses Amt gab er 1933 auf, und wurde, letztlich bis Kriegsende 1945, [[Landrat (Deutschland)|Landrat]] des [[Landkreis Neuwied|Kreises Neuwied]]. Zusätzlich war er zur [[Zeit des Nationalsozialismus]] Oberfeldführer des [[Deutsches Rotes Kreuz|Deutschen Roten Kreuzes]] und im Gau Koblenz-Trier von November 1931 bis 1940 Gaufachberater sowie danach Gauamtsleiter für Technik. Des Weiteren war er örtlicher Vorsitzender des Ehrenhofes der [[NSKOV]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende wurde Reppert [[Internierung|interniert]] und zunächst im [[Entnazifizierung]]sverfahren als Belasteter eingestuft. Es folgten weitere Säuberungsurteile mit jeweiliger Revision. Am 28. Oktober 1949 wurde er von der [[Spruchkammerverfahren|Spruchkammer]] Koblenz als „Minderbelasteter“ eingestuft, so dass sein Ruhegehalt als Landrat lediglich um 10 % gekürzt wurde. Das weitere Berufungsverfahren endete mit der Einstellung des Verfahrens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Glashütte Reppert&amp;#039;&amp;#039;. Bonn 1920.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Franz Maier |Titel=Biographisches Organisationshandbuch der NSDAP und ihrer Gliederungen im Gebiet des heutigen Landes Rheinland-Pfalz |Reihe=Veröffentlichungen der Kommission des Landtages für die Geschichte des Landes Rheinland-Pfalz |NummerReihe=28 |Auflage=2. |Verlag=Zarrentin v. Hase &amp;amp; Koehler |Ort=Mainz |Datum=2009 |ISBN=978-3-7758-1408-9 |Seiten=382–384}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{RPPD Vw|nr=-pkc0240-}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Landräte des Landkreises Neuwied}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116448873|VIAF=8139777|REMARK=GND: Datensatz von der Stabi Berlin; ohne Bestand in der DNB.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Reppert, Rudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Rheinland-Pfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preußischer Landrat (Kreis Neuwied)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1881]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Reppert, Rudolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Reppert, Rudolf Artur&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Chemiker, Unternehmer und Politiker (NSDAP) sowie Landrat&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Juni 1881&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[St. Johann (Saar)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. April 1968&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Honnef]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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