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	<title>Rudolf Röhrig - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T16:28:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 15. Juli 2025 um 12:29 Uhr</title>
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		<updated>2025-07-15T12:29:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:RöhrigRudolf.jpg|miniatur|Rudolf Röhrig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf Röhrig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Mai]] [[1903]] in [[Lambrecht (Pfalz)|Lambrecht]]; † [[10. November]] [[1970]] ebenda) war ein deutscher Politiker ([[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]) und [[Sturmabteilung|SA-Führer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben vor 1933 ==&lt;br /&gt;
Der Sohn eines Unternehmers besuchte die [[Volksschule]] in Lambrecht und bis 1920 die Realschule in [[Neustadt an der Weinstraße|Neustadt]]. Anschließend belegte er eine staatliche Lehranstalt für Landwirtschaft und absolvierte eine landwirtschaftliche Lehre. Bis 1926 arbeitete er in mehreren landwirtschaftlichen Volontär- und Verwalterstellen; nach 1926 war er ohne dauerhafte Beschäftigung. Röhrig heiratete im Oktober 1934; aus der Ehe ging ein Kind hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Röhrig war zunächst Mitglied der [[Deutsche Volkspartei|DVP]]. Zum 16. Januar 1926 trat er der NSDAP bei ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 28.474);&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/35290197&amp;lt;/ref&amp;gt; bereits seit Mai 1925 gehörte er der [[Sturmabteilung]] (SA) an. Röhrig gründete und leitete die NS-Jugendgruppe in Lambrecht und führte die dortige SA. Im Dezember 1929 übernahm Röhrig sein erstes öffentliches Amt als Stadtrat in Lambrecht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Röhrig trat für die NSDAP als [[Reichsredner|Gauredner]] auf und fungierte ab 1928 als Propagandaleiter des [[Gau Rheinpfalz|Gaues Rheinpfalz]]. 1929 wurde er Schriftleiter der NS-Zeitung &amp;#039;&amp;#039;Eisenhammer&amp;#039;&amp;#039;, eine Funktion, die er ab 1930 auch beim Nachfolgeblatt &amp;#039;&amp;#039;NSZ-Rheinfront&amp;#039;&amp;#039; innehatte. Daneben war er auch Schriftleiter der &amp;#039;&amp;#039;Grünen Front&amp;#039;&amp;#039;, einer Bauernkampfzeitung, und schließlich seit dem 15. Juni 1932 als Schriftleiter des &amp;#039;&amp;#039;Pfälzer Bundschuh&amp;#039;&amp;#039;, dem Organ der Nationalsozialistischen Kampforganisation der Bauern der Rheinpfalz. In der SA war Röhrig seit dem 1. Juni 1931 [[Adjutant]] des Führers der SA-Brigade Pfalz-Saar [[Fritz Schwitzgebel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1933 bis 1945 ==&lt;br /&gt;
Wenige Wochen nach der nationalsozialistischen „[[Machtergreifung]]“ im Frühjahr 1933 wurde Röhrig am 10. April 1933 zum Stellvertreter des Sonderbevollmächtigten der [[Oberste SA-Führung|Obersten SA-Führung]] (OSAF) für die Pfalz, Fritz Schwitzgebel, ernannt. Zwischen September 1933 und April 1935 war er Adjutant der SA-Brigade 51 „Ostpfalz“, anschließend bis Januar 1936 war er mit der Wahrnehmung der Geschäfte des Stabsführers der SA-Brigade 151 „Westpfalz“ mit Sitz in [[Saarbrücken]] beauftragt. Am 15. Februar 1936 erfolgte seine Ernennung zum Gauschulungsleiter des Gaues [[Gau Saarpfalz|Saarpfalz]], eine Funktion, die er bis 1945 ausübte. Nach dem sogenannten [[Anschluss (Österreich)|„Anschluss“]] an das [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutsche Reich]] leitete er von Mai 1938 bis April 1939 den Aufbau der NS-Schulung beim Reichskommissar in [[Österreich in der Zeit des Nationalsozialismus|Österreich]], [[Josef Bürckel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom [[Reichstagswahl November 1933|12. November 1933]] bis zum Ende der NS-Herrschaft im Frühjahr 1945 gehörte Röhrig zudem dem nationalsozialistischen [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|Reichstag]] als Abgeordneter für den Wahlkreis Pfalz an. In der SA wurde er zuletzt im April 1944 zum [[SA-Brigadeführer|Brigadeführer]] befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeit ab 1945 ==&lt;br /&gt;
Röhrig war von 1945 bis April 1948 in französischer Kriegsgefangenschaft und danach bis April 1949 in [[Landau in der Pfalz|Landau]] interniert. Am 5. Mai 1949 wurde er von der [[Spruchkammerverfahren|Spruchkammer]] Neustadt als „Belasteter“ eingestuft. Er war danach als Landwirt in Lambrecht tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3770052544|Seite=521}}&lt;br /&gt;
* Franz Maier: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Organisationshandbuch der NSDAP und ihrer Gliederungen im Gebiete des heutigen Landes Rheinland-Pfalz&amp;#039;&amp;#039;. (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Kommission des Landtages für die Geschichte des Landes Rheinland-Pfalz&amp;#039;&amp;#039;, Band 28) Hase &amp;amp; Koehler, Mainz 2007, ISBN 978-3-7758-1407-2, S. 388–390.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130519898}}&lt;br /&gt;
* {{RPPD Vw|nr=-pkc0244-}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130519898|VIAF=67576274}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rohrig, Rudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der NS-Propaganda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Lambrecht (Pfalz))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1903]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Röhrig, Rudolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), MdR und SA-Führer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Mai 1903&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lambrecht (Pfalz)|Lambrecht]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. November 1970&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lambrecht (Pfalz)|Lambrecht]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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