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	<title>Rudolf Penzig - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T04:29:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolf_Penzig&amp;diff=2503367&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gak69: Reference-Tag eingefügt</title>
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		<updated>2024-12-28T07:47:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Reference-Tag eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Penzig Rudolf Grab.jpg|mini|Grabstelle auf dem [[Südwestkirchhof Stahnsdorf]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf Penzig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. Januar]] [[1855]] in [[Samnitz]], [[Schlesien]]; † [[20. April]] [[1931]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Schriftsteller]], Kommunalpolitiker und [[Reformpädagoge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Zunächst war er Lehrer an der [[Salzmannschule Schnepfenthal|Erziehungsanstalt Schnepfenthal]] in Thüringen, wurde aber wegen Austritt aus der [[Evangelisch-Lutherische Kirche in Thüringen|Landeskirche]] entlassen. Danach betätigte er sich als Privatlehrer in [[Dresden]]. 1879 wurde er in [[Halle (Saale)|Halle]] mit der [[Dissertation]] &amp;#039;&amp;#039;[[Arthur Schopenhauer|Schopenhauer]] und die menschliche Willensfreiheit&amp;#039;&amp;#039; zum Dr. phil. [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Bis 1889 hielt er sich dann als Lehrer im [[Baltikum]] auf. Anschließend betrieb er in der Schweiz eine Privatschule für Schwererziehbare, die aber in Konkurs ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1893 wirkte er als freier Schriftsteller in [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]]. Im gleichen Jahr trat er als Generalsekretär der von [[Friedrich Wilhelm Foerster]] gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Gesellschaft für ethische Kultur&amp;#039;&amp;#039; bei und redigierte ab 1897 die &amp;#039;&amp;#039;Ethische Kultur. Wochenblatt für sozialethische Reformen&amp;#039;&amp;#039; sowie deren Beilagen &amp;#039;&amp;#039;Kinderland&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Weltliche Schule&amp;#039;&amp;#039;. 1899 übernahm er den Vorsitz der Berliner &amp;#039;&amp;#039;Humanistischen Gemeinde&amp;#039;&amp;#039;, die sich von den [[Freireligiöse Bewegung|Freireligiösen]] separiert hatte. Darüber hinaus gehörte er weiteren freidenkerischen und freigeistigen Vereinen und Verbänden und deren Vorständen an, so mit [[Rudolf Steiner]], [[Martha Asmus]], [[Max Martersteig]] und [[Bruno Wille]] dem Leitungsausschuss des 1900 gegründeten &amp;#039;&amp;#039;[[Giordano Bruno|Giordano-Bruno]]-Bundes&amp;#039;&amp;#039;, der &amp;#039;&amp;#039;Liga für Moralunterricht&amp;#039;&amp;#039; (1901), fortgeführt als &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Bund für weltliche Schule und Moralunterricht&amp;#039;&amp;#039; (1906), sowie dem [[Weimarer Kartell]] (1907). Mit seinem Eintreten für die Gestaltung eines schulischen Lebenskundeunterrichts (als Kultur-, Religions- und Weltanschauungskunde) liefen über ihn als Vertrauensperson vor allem in den Jahren 1918 bis 1926 die Fäden bis hin zum [[Preußisches Ministerium der geistlichen-, Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten|Preußischen Kultusministerium]]. Außerdem lehrte er als Dozent für Ethik an der Freien Hochschule ([[Humboldt-Akademie]]) in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seinem liberalen [[Freidenker]]tum zählte er zum linken Flügel der [[Deutsche Fortschrittspartei|Fortschrittspartei]], wo er 1903 auch einen erfolglosen Versuch einer Reichstagskandidatur unternahm, ging aber 1917 zur [[Sozialdemokratie]] über. Von 1908 bis 1921 war er unbesoldeter Stadtrat des [[Magistrat (Deutschland)|Magistrats]] bzw. des [[Bezirksamt (Berlin)|Bezirksamtes]] Charlottenburg. Ab 1920 trug er den Ehrentitel [[Stadtältester]] von Charlottenburg, ab 1924 [[Stadtältester von Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin war er maßgeblich als [[Freimaurerei|Freimaurer]] wirksam. 1907 wurde er Mitglied der neugegründeten Loge &amp;#039;&amp;#039;Zur Morgenröte&amp;#039;&amp;#039;, die sich dem ebenfalls 1907 in [[Frankfurt am Main]] gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Freimaurerbund zur aufgehenden Sonne&amp;#039;&amp;#039; anschloss, eine sich als reformierte, auf [[Monismus|monistischer]] Weltanschauung fußende [[Großloge]]. 1919 wurde Penzig deren Großmeister. Durch seine Aufklärungsschriften, insbesondere mit seinem [[Katechismus]], leistete er sehr viel für die Hebung des geistigen Niveaus dieses Bundes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine letzte Ruhestätte befindet sich auf dem [[Südwestkirchhof Stahnsdorf]] (Block Charlottenburg, Gartenblock II, Gartenstelle 128/129).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans-Jürgen Mende |Titel=Lexikon Berliner Begräbnisstätten |Verlag=Pharus-Plan |Ort=Berlin |Datum=2018 |ISBN=978-3-86514-206-1 |Seiten=1044}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Wort vom Glauben an seine Verfechter und Verächter&amp;#039;&amp;#039;, Kassel 1884.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sünde und Erlösung&amp;#039;&amp;#039;. Vortrag, Berlin 1894.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kindererziehung in der religionslosen Familie&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 1895.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die ersten Moralunterweisungen der Kinder&amp;#039;&amp;#039;, Bern 1896.   &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ernste Antworten auf Kinderfragen: ausgewählte Kapitel aus einer praktischen Pädagogik fürs Haus&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1897.&lt;br /&gt;
* Alfred Moulet: &amp;#039;&amp;#039;Pioniere des sittlichen Fortschritts&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1902. (Übersetzung)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Konfessionelle oder weltliche Schule?&amp;#039;&amp;#039; Drei Ansprachen, Berlin 1904. (Mitautor)  &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Laienpredigten vom neuen Menschentum&amp;#039;&amp;#039;, Sonntagsvorträge gehalten in der humanistischen Gemeinde zu Berlin, Gottesberg 1905–1912.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sorgen und Hoffnungen beim Jahreswechsel&amp;#039;&amp;#039;, Gottesberg 1905.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zum Kulturkampf um die Schule&amp;#039;&amp;#039;. Ein Mahnwort an Denkende, Berlin 1905. &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die weltliche konfessionslose Schule&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1905.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jak odpowiadać na pytania dziecięce&amp;#039;&amp;#039;, Warszawa 1905. &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Recht auf Musse&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1906. (Laienpredigten Bd. 2)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Evangelium des Kindes&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1906. (Laienpredigten Bd. 3)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eelijke antworten op kindervragen&amp;#039;&amp;#039;, Amsterdam 1906.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ohne Kirche. Eine Lebensführung auf eigenem Wege&amp;#039;&amp;#039;, Jena 1907.  &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Hoffen und Harren&amp;#039;&amp;#039;. Eine Osterpredigt, Gottesberg 1907. (Laienpredigten Bd. 4) &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die ethische Menschengemeinde&amp;#039;&amp;#039;. Gottesberg 1907. (Laienpredigten Bd. 5)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Was will die humanistische Gemeinde?&amp;#039;&amp;#039;, Gottesberg 1908. (Laienpredigten Bd. 6) &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Moritz von Egidy. Lebendige Gedanken eines Toten&amp;#039;&amp;#039;, Gottesberg 1909. (Laienpredigten Bd. 7)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Charles Darwin|Darwin]], seine Bedeutung im Ringen um Weltanschauung und Lebenswert&amp;#039;&amp;#039;. 6 Aufsätze, Berlin 1909. (Mitautor)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Natürliche Erlösungsreligion&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1910. (Laienpredigten Bd. 8)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Freies Christentum und religiöser Fortschritt&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1911. (Laienpredigten Bd. 9)     &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Seresnye otvěty na dètskiè voprosy&amp;#039;&amp;#039;, St. Petersburg 1911. (russ.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das kommende Heil der Menschheit&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1912. (Laienpredigten Bd. 10)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Harmonie zwischen Religions- und Moralunterricht&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1912.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Massenstreik und Ethik&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt/M. 1915.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Was &amp;quot;ethische Kultur&amp;quot; nach dem Kriege will und soll&amp;#039;&amp;#039;. Vorträge auf der &amp;quot;Konferenz für sittliche Willensbildung in der Schule&amp;quot;, Berlin 1915.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Religion&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1915.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Religionsunterricht einst, jetzt und künftig&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1916.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Gesellschaft für ethische Kultur, nach dem &amp;#039;Mouvement éthique&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;, Hamburg 1918. (Mitautor) &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lebenskunde. Entwurf eines systematischen Leitfadens für Lehrer für Lebenskunde an Fortbildungsschulen und höheren Lehranstalten&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1920.  &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Freimaurer-Lehrbuch für die Brüder der unabhängigen deutschen Grossloge: Freimaurerbund zur aufgehenden Sonne&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 1920; 2.verm. A. Oldenburg 1926.  &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Religionsstunde unserer Enkelkinder&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1922.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Briefe über Kindererziehung an eine Sozialistin&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1922.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Logengespräche über Politik und Religion&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1923; ND Bremen 1982. &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein französischer Freimaurer gegen die Kriegshetze&amp;#039;&amp;#039;, Swinemünde 1923.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die ethische Bewegung in Deutschland: eine Festgabe der Deutschen Gesellschaft für ethische Kultur zum 150j. Jubiläum der amerikanischen Muttergesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1926.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Religionskunde und Lebenskunde in der weltlichen Schule&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt/M. 1926.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Apostata. Licht- und Schattenseiten aus meinem Leben&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1930.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Eisler (Philosoph)|Rudolf Eisler]]: &amp;#039;&amp;#039;Philosophen-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1912, S.&amp;amp;nbsp;534.&lt;br /&gt;
* Kürschners Deutscher Gelehrtenkalender, Jg. 4 (1931), S.&amp;amp;nbsp;376.&lt;br /&gt;
* [[Frank Simon-Ritz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Organisation einer Weltanschauung. Die freigeistige Bewegung im wilhelminischen Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, Gütersloh 1997.&lt;br /&gt;
* [[Horst Groschopp]]: &amp;#039;&amp;#039;Dissidenten, Freidenkerei und Kultur in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1997.  &lt;br /&gt;
* Horst Groschopp: &amp;#039;&amp;#039;Rudolph Penzig – Atheist, Freimaurer und Humanist.&amp;#039;&amp;#039; Alibri Verlag Forum für Utopie und Skepsis, Aschaffenburg 2022.&lt;br /&gt;
* Susanne Enders: &amp;#039;&amp;#039;Moralunterricht und Lebenskunde&amp;#039;&amp;#039;, Bad Heilbrunn 2002.&lt;br /&gt;
* Lars Jentsch: &amp;#039;&amp;#039;Die Welt als Volkserziehungsheim. Zum 150. Geburtstag von Rudolph Penzig (1855–1931)&amp;#039;&amp;#039;. In: Humanismus aktuell. Zeitschrift für Kultur und Weltanschauung 9(2005), H. 16, S. 98–102.&lt;br /&gt;
* Berliner Bezirkslexikon Charlottenburg-Wilmersdorf. Berlin 2005.&lt;br /&gt;
* Lexikon des freien Denkens. Ergänzungslieferung 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116077573}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|116077573}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * www.literaturportal.de-lexikon-Rudolf Penzig --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116077573|LCCN=no93028419|VIAF=85155686}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Penzig, Rudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtältester von Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1855]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1931]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schullehrer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Penzig, Rudolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Penzig, Rudolph&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller, Kommunalpolitiker und Reformpädagoge&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Januar 1855&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Samnitz]], Schlesien&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. April 1931&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gak69</name></author>
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