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	<title>Rudolf Pörtner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T01:09:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolf_P%C3%B6rtner&amp;diff=310160&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;DerMaxdorfer: Grammatik; Wikilinks aktualisiert; kleine Formalien</title>
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		<updated>2025-03-05T21:42:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grammatik; Wikilinks aktualisiert; kleine Formalien&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zu seinem Sohn siehe [[Rudolf Pörtner junior]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf Pörtner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. April]] [[1912]] in [[Bad Oeynhausen]]; † [[12. September]] [[2001]] in [[Bonn]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Journalist]], Historiker und [[Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Rudolf Pörtner, Sohn von Dora Pörtner, geborene Fricke, und des [[Kaufmannsgehilfe|kaufmännischen Angestellten]] Wilhelm Pörtner, war evangelisch, besuchte zunächst die Volksschule, und dann das Realprogymnasium in Bad Oeynhausen und anschließend das [[Ratsgymnasium Bielefeld|Realgymnasium in Bielefeld]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rudolf Pörtner |Hrsg=Ratsgymnasium Bielefeld |Titel=Die fahrenden Schüler – Abenteuer des Schienenstranges zwischen Oeynhausen und Bielefeld |Sammelwerk=425 Jahre Ratsgymnasium Bielefeld |WerkErg=Festschrift zur Jubiläumswoche vom 22. bis 28. September 1983 |Datum= |Seiten=53-57 |DNB=900361727}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bis zum Abitur 1931.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Vereinigung der Ehemaligen des Ratsgymnasiums zu Bielefeld |Titel=Mitteilungen |Datum=1981-09 |Seiten=95}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1931 bis 1938 studierte er [[Geschichte]], [[Germanistik]], [[Volkswirtschaft]] und [[Soziologie]] an den Universitäten [[Marburg]], [[Berlin]] sowie [[Universität Leipzig|Leipzig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1933 bis 1934 war als Journalist beim &amp;#039;&amp;#039;Anzeiger und Tageblatt&amp;#039;&amp;#039; in Bad Oeynhausen tätig. Von 1938 bis 1945 war er, mit einer Unterbrechung von 1942 bis 1943 als „[[Kriegsberichterstattung|Kriegsberichter]]“ der [[Propagandakompanie]], bei dem unter der Kontrolle der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] stehenden [[Zeitungsdienst Graf Reischach]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Berichten von der Front&amp;lt;ref&amp;gt;Z.&amp;amp;nbsp;B. {{ANNO|alp|22|08|1942|2|Panzer fegen die Steppe rein|AUTOR=Rudolf Pörtner|NAME=Alpenländische Rundschau}} – {{ANNO|bdz|14|01|1943|4|AUTOR=Ders.|Landser in den Kellern Stalingrads. Deutsche Soldaten leben unter den schneebedeckten Trümmerhaufen|NAME=Südostdeutsche Tageszeitung (Ausgabe Banat)}}&amp;lt;/ref&amp;gt; schrieb er – auch für den &amp;#039;&amp;#039;[[Völkischer Beobachter|Völkischen Beobachter]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Zum Beispiel {{ANNO|vob|31|08|1943|4|„Hamburger Jungs“ bewahren kühlen Kopf. Die Gäste des Reichsjugendführers erzählen|AUTOR=Rudolf Pörtner|NAME=Völkischer Beobachter (Wiener Ausgabe)}}&amp;lt;/ref&amp;gt; – Systemkonformes: „An der Schwelle zum fünften Kriegsjahr“, vier Jahre nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs, forderte Pörtner von den deutschen Frontsoldaten etwa, das zu loben, „was sie von ihren Angehörigen trennt und in eine Welt der Zerstörung und blutigen Vernichtung stellt und selber täglich den Ende aller Dinge preisgibt“. Denn es gebe keinen anderen Weg als den, „gerade auf das Ziel loszugehen und an den Widrigkeiten und Fährnissen dieser kriegsdurchtobten Welt sein eigenes Menschentum zu erproben.“&amp;lt;ref&amp;gt;Zum Beispiel {{ANNO|obz|03|09|1943|3|An der Schwelle zum fünften Kriegsjahr|AUTOR=Rudolf Pörtner|NAME=Oberdonau-Zeitung. Amtliche Tageszeitung der NSDAP. Gau Oberdonau}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Die Deutsche Wochenschau|Deutsche Wochenschau]] pries Pörtner überschwänglich als „Geschichtsquelle und Heldendokument“ und attestierte ihr eine „unerbittliche Wahrhaftigkeit ihrer Bilder“, vor denen „das persönliche Leben in Staub und Asche“ versinke und nur eines bleibe: „das Mitgehen, das Dabeisein und das Gefühl des grossen, alle umfassenden ‚Wir‘, dem sich niemand zu verschliessen“ vermöge.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Pörtner: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Wochenschau schreibt Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Zeitung in den Niederlanden.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 1. Nr. 25 vom 29. Juni 1940, S. (2) ([https://resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:011119473:mpeg21:p002 online] bei [[Delpher]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Rezension des [[Geschichte des Antisemitismus bis 1945|antisemitischen]] [[Nationalsozialistische Propaganda|NS-Propagandafilms]] „[[Jud Süß (1940)|Jud Süß]]“ behauptete Pörtner, dass der Film „Gesicht und Wesen des Judentums festgehalten“ habe und damit „ohne die historische Wahrheit im geringsten zu verletzen, ein Abbild auch des heutigen Judentums und jenes Geistes“ gebe, „dem der Kampf des Nationalsozialismus“ gelte. Da sei unter anderem der „Drecksjude, die Ghetto-Laus, jene verkommene, heruntergekommene Gestalt mit zerzaustem Bart und verklebten Augen, die nur noch der Niedrigkeit blöder Listigkeit fähig“ sei und die – so fügte er der Schmähung affirmativ hinzu – „jedem Ghetto-Besucher polnischer Städte eine nur allzu bekannte Erscheinung“ sei.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Pörtner: &amp;#039;&amp;#039;„Jud Süß“. Der Durchbruch des politischen Films.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Westfälische Tageszeitung.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 89. Nr. 266 vom 28. September 1940, S. (3) ([https://zeitpunkt.nrw/ulbms/periodical/zoom/805099 online] bei [[Zeitungsportal NRW]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs war Pörtner von 1947 bis 1958 Redakteur beim „Deutschen Zeitungsdienst“ in [[Herford]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.munzinger.de/document/00000010029 |titel=Eintrag „Pörtner, Rudolf“ |werk=[[Munzinger-Archiv|Munzinger Online/Personen – Internationales Biographisches Archiv]] |datum=2001-12-31 |zugriff=2018-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Bonn]]. In Berlin und Bonn arbeitete er als Korrespondent für Presseagenturen, später als freier Schriftsteller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Bekanntheit erlangte Pörtner mit populärwissenschaftlichen [[Sachbuch|Sachbüchern]]. Sein 1959 verfasstes Erstlingswerk &amp;#039;&amp;#039;Mit dem Fahrstuhl in die Römerzeit&amp;#039;&amp;#039; wurde zum [[Bestseller]]. Pörtner beschäftigte sich darin mit den sozialgeschichtlichen Aspekten der Kulturbegegnung zwischen [[Römisches Reich|Römern]] und [[Germanen]], beispielsweise am [[Obergermanisch-Raetischer Limes|Limes]], in [[Xanten]], [[Neuss]] und [[Trier]]. Dabei schlug er einen Bogen zwischen [[Archäologie|archäologischen]] Funden und der Gegenwart des Lesers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlichen Erfolg brachten ihm weitere Sachbücher über die römisch-germanische [[Antike]], die Zeit der [[Wikinger]] und über die [[Kreuzzug|Kreuzzüge]] (&amp;#039;&amp;#039;Operation Heiliges Grab&amp;#039;&amp;#039;). Darüber hinaus betreute er als Herausgeber eine zehnbändige Weltgeschichte der Archäologie (mit [[Hans Georg Niemeyer]]) sowie zahlreiche Sammelbände zur [[Alltagsgeschichte]] des [[20. Jahrhundert]]s, in der prominente [[Zeitzeuge]]n über ihre Jugend im [[Deutsches Kaiserreich|Kaiserreich]] und der [[Weimarer Republik]] berichteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1940 heiratete er Eugenie Müller, mit der er die Kinder [[Rudolf Pörtner junior|Rudolf]] und Irene hatte. Er lebte zuletzt in [[Bonn]]-[[Bad Godesberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1974 [[Ceram-Preis]] des [[LVR-Landesmuseum Bonn|Rheinischen Landesmuseums Bonn]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rheinisches Landesmuseum Bonn |url=https://www.nrw-literatur-im-netz.de/datenbank/institutionen/702-rheinisches-landesmuseum-bonn.html#auflistung-der-preistraeger-stipendiaten |titel=Auflistung der Preisträger/Stipendiaten |zugriff=2018-07-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1985 [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz]]&lt;br /&gt;
* 1990 [[Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.land.nrw/de/verdienstorden-des-landes-nordrhein-westfalen |titel=Wir in NRW – Verdienstorden des Landes |zugriff=2018-07-30 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160428052832/https://www.land.nrw/de/verdienstorden-des-landes-nordrhein-westfalen |archiv-datum=2016-04-28 |offline=ja |archiv-bot=2023-01-04 01:27:13 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* 1959 &amp;#039;&amp;#039;Mit dem Fahrstuhl in die Römerzeit. Städte und Stätten deutscher Frühgeschichte.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1961 &amp;#039;&amp;#039;Bevor die Römer kamen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1964 &amp;#039;&amp;#039;Die Erben Roms. Städte und Stätten des deutschen Früh-Mittelalters&amp;#039;&amp;#039; ([[Liste der meistverkauften Sachbücher in Deutschland#1961 ff.|Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste im Jahr 1964]])&lt;br /&gt;
* 1967 &amp;#039;&amp;#039;Das Römerreich der Deutschen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1971 &amp;#039;&amp;#039;Die Wikinger-Saga&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1975 &amp;#039;&amp;#039;Alte Kulturen ans Licht gebracht&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1977 &amp;#039;&amp;#039;Operation Heiliges Grab&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1980 mit Nigel Davies: &amp;#039;&amp;#039;Alte Kulturen der Neuen Welt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1981–1987 als Hrsg. mit Hans Georg Niemeyer: &amp;#039;&amp;#039;Die großen Abenteuer der Archäologie&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1982 als Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Das Schatzhaus der deutschen Geschichte. Das Germanische Nationalmuseum. Unser Kulturerbe in Bildern und Beispielen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1985 als Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Mein Elternhaus. Ein deutsches Familienalbum&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1986 &amp;#039;&amp;#039;Sternstunden der Technik&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1987 als Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Kindheit im Kaiserreich&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1987 &amp;#039;&amp;#039;Oskar von Miller. Der Münchner, der das Deutsche Museum „erfand“&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1989 als Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Kinderjahre der Bundesrepublik. Von der Trümmerzeit zum Wirtschaftswunder&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Maria Mester-Grüner |url=https://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument?Id=ZLANIN856%7C18%7C18 |titel=Was wollen Sie, Ihr Vater bezieht ja ein Einkommen! |titelerg=Prominente Zeitgenossen erinnern sich an Kindheit, Jugend und Elternhaus |werk=Landtag Intern |datum=1985-03-19 |seiten=18 |zugriff=2018-07-30 |format=PDF}}&amp;lt;!--16. Jahrgang, Ausgabe 6--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1990 als Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Alltag in der Weimarer Republik&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1995 als Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Weihnachten nach dem Krieg. Erinnerungen an 1945&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2013 &amp;#039;&amp;#039;Zum Deutschen Haus. Eine Kindheit und Jugend bis 1933&amp;#039;&amp;#039; (herausgegeben von Rudolf Pörtner jun. und Irene Steffen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pörtner, Rudolf.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 955.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118840967}}&lt;br /&gt;
* {{WestfAutoren|1505}}&lt;br /&gt;
* L[othar] Schmidt-Mühlisch: [http://www.novaesium.de/news/2001-0915-poertner.htm &amp;#039;&amp;#039;Vom Alltag unter der Erde. Zum Tode von Rudolf Pörtner.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Die Welt.&amp;#039;&amp;#039; 15. September 2001.&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Elke Niedringhaus-Haasper |url=https://www.nw.de/lokal/kreis_minden_luebbecke/bad_oeynhausen/6658900_Ein-brillanter-Vermittler-deutscher-Geschichte.html |titel=Ein brillanter Vermittler deutscher Geschichte |titelerg=Der in Bad Oeynhausen geborene Besteller-Autor Rudolf Pörtner wäre heute 100 Jahre alt geworden |werk=Mindener Tagblatt |datum=2012-04-30 |zugriff=2018-07-30}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118840967|LCCN=n81026640|VIAF=14775367}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Portner, Rudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Träger des Bundesverdienstkreuzes (Ausprägung ungeklärt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1912]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2001]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bad Oeynhausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pörtner, Rudolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Journalist und Sachbuchautor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. April 1912&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bad Oeynhausen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. September 2001&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bonn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DerMaxdorfer</name></author>
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