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	<title>Rudolf Nehmer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;WAGNER1813: Überflüssiges Leerzeichen entfernt</title>
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		<updated>2026-04-21T22:22:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Überflüssiges Leerzeichen entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf Nehmer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Mai]] [[1912]] in [[Bobersberg]]; † [[12. Juli]] [[1983]] in [[Dresden]]) war ein deutscher Maler und Grafiker.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-17948-0001, Dresden, Otto Nagel, Rudolf Nehmer.jpg|mini|Rudolf Nehmer (ganz links) 1953 in seinem Atelier im Gespräch mit [[Otto Nagel]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnhaus Rudolf Nehmer Rostocker Str2.JPG|mini|Haus Rostocker Straße 17 in Dresden-Klotzsche, ab 1964 Wohnhaus Rudolf Nehmers]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dresden Heidefriedhof Nehmer.JPG|mini|hochkant|Grab Nehmers auf dem Heidefriedhof]]&lt;br /&gt;
Nehmer kam 1912 als drittes von vier Kindern eines [[Küfer]]meisters in Bobersberg zur Welt. Er besuchte die Volksschule, wo er sein Interesse am Malen entwickelte, und ging 1928 zunächst nach [[Berlin]], wo er sich zum Maler ausbilden lassen wollte. Ihm fehlten jedoch die materiellen Voraussetzungen dafür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Dresden fand er 1932 Förderer, darunter [[Kurt Hängekorb]] und [[Hans-Ludwig Sierks]],&amp;lt;ref&amp;gt;Gundula Voigt: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Nehmer – persönlich&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Nehmer zum 100. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. Voigt &amp;amp; Voigt, Dresden 2012, S. 97.&amp;lt;/ref&amp;gt; die ihm ein Kunststudium als Werkstudent vermittelten. Nehmer studierte von 1932 bis 1934 an der privaten, von [[Ernst Oskar Simonson-Castelli]] (1864–1929) gegründeten, Akademie für Zeichnen und Malen bei [[Woldemar Winkler]] und bis 1936 als Privatschüler im Atelier von [[Willy Kriegel]], nachdem er zwischenzeitlich kurz die [[Kunstakademie Dresden]] besucht hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nehmer 1956&amp;quot;&amp;gt;Rudolf Nehmer 1956. Vgl. &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Nehmer zum 100. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. Voigt &amp;amp; Voigt, Dresden 2012, S. 85.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] war Nehmer Mitglied der [[Reichskammer der bildenden Künste]]. Für diese Zeit ist seine Teilnahme an 14 großen Ausstellungen sicher belegt&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Papenbrock]], Gabriele Saure (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunst des frühen 20. Jahrhunderts in deutschen Ausstellungen. Teil 1. Ausstellungen deutsche Gegenwartskunst in der NS-Zeit.&amp;#039;&amp;#039; VDG, Weimar, 2000&amp;lt;/ref&amp;gt;, darunter 1938 mit einem Selbstbildnis auf der [[Große Deutsche Kunstausstellung|Großen Deutschen Kunstausstellung]] in München&amp;lt;ref&amp;gt;[https://gdk-research.de/de/obj19401565.html &amp;#039;&amp;#039;Selbstbildnis 1936&amp;#039;&amp;#039;], gdk-research.de&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1943 in Dresden in &amp;#039;&amp;#039;Soldat und Künstler&amp;#039;&amp;#039;. 1935 wurden Nehmers Holzschnitte zu religiösen Themen, Sprichwörtern und Volksweisheiten in der [[Kunstausstellung Kühl|Galerie Kühl]] ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1938 verbrachte Nehmer ein Jahr in Norddeutschland, vor allem in [[Worpswede]], wo er jedoch künstlerisch nicht Fuß fassen konnte. Zurück in Dresden heiratete er 1939 eine Tochter des Physikers [[Wilhelm Hallwachs (Physiker)|Wilhelm Hallwachs]]. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] diente Nehmer ab 1941 als Soldat an der Westfront und in Dänemark, wurde verwundet und kehrte nach kurzer Zeit in britischer Kriegsgefangenschaft im August 1945 nach Dresden zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Helmut Heinze (Bildhauer)|Helmut Heinze]]: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an meine frühen Begegnungen mit Rudolf Nehmer&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Nehmer zum 100. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. Voigt &amp;amp; Voigt, Dresden 2012, S. 5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon 1945 wurde im &amp;#039;&amp;#039;Grünen Haus&amp;#039;&amp;#039; eine Gesamtausstellung seiner Gemälde und Holzschnitte gezeigt. Nehmer war 1947 Mitbegründer der Künstlergruppe &amp;#039;&amp;#039;[[Das Ufer – Gruppe 1947]]&amp;#039;&amp;#039;, aus der er 1949 ausschied,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Daten&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Biographie in Daten&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Nehmer zum 100. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. Voigt &amp;amp; Voigt, Dresden 2012, S. 105.&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde 1951 Gründungs- und Vorstandsmitglied der Künstlergenossenschaft &amp;#039;&amp;#039;[[Kunst der Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;. Ebenfalls 1951 heiratete Nehmer zum zweiten Mal; der Ehe entstammten eine Tochter und ein Sohn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmer arbeitete vor dem Krieg in seinem Atelier in der Neuländer Straße, das auch zum Treffpunkt Dresdner Künstler wie [[Willy Wolff (Maler)|Willy Wolff]] und [[Hans Jüchser]] wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Heinze: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an meine frühen Begegnungen mit Rudolf Nehmer&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Nehmer zum 100. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. Voigt &amp;amp; Voigt, Dresden 2012, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurde das Atelier von den sowjetischen Besatzern als Kommandantur genutzt, wobei zahlreiche Frühwerke Nehmers verloren gingen. Nehmer lebte und arbeitete ab 1953 in einer Wohnung in der Lenbachstraße 8; ab 1964 lebte die Familie im Haus Rostocker Straße 17 in Dresden-Klotzsche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmer hatte 1958 einen Studienaufenthalt in der [[Maschinen-Traktoren-Station]] in [[Lohmen (Sachsen)|Lohmen]] absolviert und gründete im Zusammenhang mit einem Werkvertrag mit dem [[VEB Kombinat Fahrzeugelektrik Ruhla#VEB Fahrzeugelektrik Pirna (FEP)|VEB Fahrzeugelektrik]] in Pirna-[[Copitz]] 1963 einen Mal- und Zeichenzirkel, der die Auszeichnung „[[Medaille ausgezeichnetes Volkskunstkollektiv der Deutschen Demokratischen Republik|Hervorragendes Volkskunstkollektiv]]“ erhielt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Daten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmer hatte in der DDR eine bedeutende Zahl von Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen, u. a. 1958, 1962/1963, 1972/1973, 1982/1983 und 1987/1988 auf der Vierten und Fünften Deutschen Kunstausstellungen und der IX. und X. Kunstausstellung der DDR in Dresden und 1972 in der [[Galerie Neue Meister]] eine Retrospektive anlässlich seines 60. Geburtstages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmer verband eine lebenslange enge Freundschaft mit [[Erich Lindenau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmer starb nach kurzer, schwerer Krankheit und wurde auf dem [[Heidefriedhof (Dresden)|Heidefriedhof]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darstellung Nehmers in der bildenden Kunst ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Helmut Heinze (Bildhauer)|Helmut Heinze]]: &amp;#039;&amp;#039;Porträt Rudolf Nehmer&amp;#039;&amp;#039; (Skulptur, Gips getönt; um 1957)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/30126127/df_hauptkatalog_0211890_002_008 &amp;#039;&amp;#039;Porträt Rudolf Nehmer&amp;#039;&amp;#039;], [[Deutsche Fotothek]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Gustav Schmidt (Künstler)|Gustav Schmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Porträtkopf des Malers Rudolf Nehmer&amp;#039;&amp;#039; (Skulptur, Zement; 1952)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/30124366/df_hauptkatalog_0211260_019 &amp;#039;&amp;#039;Porträtkopf des Malers Rudolf Nehmer&amp;#039;&amp;#039;], Deutsche Fotothek&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Nehmers Gesamtwerk gliedert sich hauptsächlich in [[Stillleben]] und Porträts in Öl sowie Grafiken, darunter vor allem Holzschnitte. Er schuf auch Landschafts- und religiöse Bilder, zudem sind Zeichnungen in Aquarell, mit Feder und Bleistift überliefert. Nehmer war auch als Illustrator, Glasmaler, Bildhauer und Kunsthandwerker tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Gliederung in: Gerd-Helge Vogel: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Nehmer. Zum 100. Geburtstag des Künstlers&amp;#039;&amp;#039;. Lukas Verlag, Berlin 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Porträts ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-17943-0002, Dresden, Otto Nagel, Rudolf Nehmer.jpg|mini|Nehmer neben seinem Werk &amp;#039;&amp;#039;Der Schmiedemeister&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1948]]&lt;br /&gt;
Zentral in Nehmers Gesamtwerk sind Porträts, wobei Nehmer neben dem Kopf auch die Darstellung der Hände wichtig war – „Gesicht und Hände eines zu malenden Gegenübers können wie großartige Bücher zu lesen sein“, schrieb Nehmer Ende der 1950er-Jahre.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zeitung&amp;quot;&amp;gt;Nehmer in einem Zeitungsausschnitt 1958/59. Zit. nach &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Nehmer zum 100. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. Voigt &amp;amp; Voigt, Dresden 2012, S. 81.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es entstanden mit den Bildern auch immer Psychogramme der Abgebildeten, da Nehmer das Porträtieren als „Wesensdeutung des Menschen“ ansah.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nehmer 1956&amp;quot; /&amp;gt; Mehrfach schuf Nehmer Selbstporträts, zuletzt 1973 das Werk &amp;#039;&amp;#039;Der Maler&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmer schuf seine Porträts teilweise aus eigenem Interesse und teilweise im privaten oder öffentlichen Auftrag. Er porträtierte unter anderem die Rektoren der [[Technische Universität Dresden|Technischen Universität Dresden]], darunter 1971 [[Arthur Simon]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Sammlungen und Kunstbesitz der TU Dresden|Sammlungen und Kunstbesitz der Technischen Universität Dresden]]&amp;#039;&amp;#039;. UniMedia, Dresden 1996, S. 105.&amp;lt;/ref&amp;gt; und den Galeristen [[Heinrich Kühl (Galerist)|Heinrich Kühl]] (1886–1965).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://skd-online-collection.skd.museum/Details/Index/306014 &amp;#039;&amp;#039;Bildnis Heinrich Kühl&amp;#039;&amp;#039;], Online Collection, [[Staatliche Kunstsammlungen Dresden]]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1952 porträtierte er [[Herbert Böhme (Superintendent)|Herbert]] [[Herbert Böhme (Superintendent)|Böhme]], den „Retter von Meißen“ für den Meißner Dom&amp;lt;ref&amp;gt;Infotafel neben dem Portrait von Herbert Böhme&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im Dezember 2024 wurde festgestellt, dass das Porträt und die Widmungstafel sich nicht mehr an ihrem Platz im Museum des Meißner Domes befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Einzel- entstanden auch Gruppen- und Familienporträts. Öffentliche Aufträge umfassten zudem Arbeiten für Kirchen, darunter 1956 das Altarbild &amp;#039;&amp;#039;Unterm Kreutz&amp;#039;&amp;#039; für die Dorfkirche [[Meichow]] und 1958 das dreiteilige Altarbild &amp;#039;&amp;#039;Letztes Abendmahl&amp;#039;&amp;#039; für die [[Dorfkirche Grabow (Mühlenfließ)|Kirche Grabow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stillleben ===&lt;br /&gt;
Nehmer malte eine Vielzahl an Stillleben, darunter häufig Kompositionen mit Blumen, Obst, Gemüse sowie weiteren Nahrungsmitteln (unter anderem Brot und Räucherfisch), aber auch Masken. Seine Kompositionen bilden dabei nie bloß die Wirklichkeit ab. Vielmehr nutzte Nehmer in seinen Stillleben die Möglichkeit der vieldeutigen Anspielung und metaphorischen Komposition.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerd-Helge Vogel: &amp;#039;&amp;#039;„Pictor doctus“ et Orbis pictus oder Rudolf Nehmer und die Dresdner Bildtradition: Kunst zwischen Klassik, Romantik und Realismus&amp;#039;&amp;#039;. In: Gerd-Helge Vogel: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Nehmer. Zum 100. Geburtstag des Künstlers&amp;#039;&amp;#039;. Lukas Verlag, Berlin 2013, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt; Überlieferte Stillleben Nehmers reichen bis in die frühen 1930er-Jahre zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grafik ===&lt;br /&gt;
Nehmer schuf ab den 1930er-Jahren Druckgrafiken, wobei er sich das Wissen um die Technik autodidaktisch aneignete. Grafiken entstanden in der Regel mit Holzstöcken, selten durch Metallschnitt. Für seine Folge &amp;#039;&amp;#039;Graphische Denkmale&amp;#039;&amp;#039;, in der Nehmer Persönlichkeiten wie [[Mahatma Gandhi]] und [[Max Planck]] porträtierte, verwendete er erstmals Linolschnitte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Grafik&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Nehmer zum 100. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. Voigt &amp;amp; Voigt, Dresden 2012, S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Grafiken entstanden im Rahmen von Zyklen, darunter für die Folgen &amp;#039;&amp;#039;Bauern&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Alte Sprüchworte&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Freund Hein&amp;#039;&amp;#039;. Bereits 1951 waren Holzschnitte zur &amp;#039;&amp;#039;Bergpredigt&amp;#039;&amp;#039;, einer 1948 entstandenen Holzschnittfolge, als Buch bei der Evangelischen Verlagsanstalt herausgekommen. Mit Holzschnitten zum Evangelium hatte sich Nehmer bereits ab 1935 beschäftigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Karlheinz Ulrich: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Nehmer. Bildnis eines Künstlers&amp;#039;&amp;#039;. Union, Berlin 1960, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Druckgrafiken, die Nehmer im Auftrag schuf, zählten [[Exlibris]]. Nehmer betrachtete die Grafik als „geeignetste Gestaltungsmöglichkeit für den Künstler, der mit ihren Mitteln und seinen Möglichkeiten viele Mitmenschen ansprechen möchte“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zeitung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stil und Technik ===&lt;br /&gt;
Nehmers Malweise wies zu Beginn spätimpressionistische Züge auf;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Joachim Uhlitzsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Maler Rudolf Nehmer&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Nehmer&amp;#039;&amp;#039;. Ausstellungskatalog der Gemäldegalerie Neue Meister, Dresden 1972, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; in Porträts, die während der Studienzeit entstanden, probierte sich Nehmer zudem in expressionistischen Ausdrucksformen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf Nehmer zum 100. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. Voigt &amp;amp; Voigt, Dresden 2012, S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nehmer arbeitete zu Beginn in Öl auf Leinwand, später jedoch nahezu ausschließlich in Öl auf Holz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon 1959 wurde festgestellt, dass Nehmer im Gesamtwerk „durch technische Vollkommenheit und absolute Sauberkeit seiner Arbeiten [erfreut]“.&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt- und Bergbaumuseum Freiberg / Sachsen. Museum für Kunst und Bergbau: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Nehmer. Gemälde und Grafik. 3. Juli – 2. August 1959&amp;#039;&amp;#039;. Katalog [1959], S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bildnisse Nehmers sind gekennzeichnet durch eine klare, ernste Sachlichkeit, auch wenn die Zuordnung seiner Werke zur [[Neue Sachlichkeit (Kunst)|Neuen Sachlichkeit]] als unzutreffend bezeichnet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Katalog 1959 5&amp;quot;&amp;gt;Stadt- und Bergbaumuseum Freiberg / Sachsen. Museum für Kunst und Bergbau: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Nehmer. Gemälde und Grafik. 3. Juli – 2. August 1959&amp;#039;&amp;#039;. Katalog [1959], S. 5.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nehmer „erwuchs […] in seinem Schaffen aus den altmeisterlichen Techniken der Neuen Sachlichkeit“, pflegte jedoch die „künstlerische Sprache des ‚neuen Naturalismus‘“.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerd-Helge Vogel: &amp;#039;&amp;#039;„Pictor doctus“ et Orbis pictus oder Rudolf Nehmer und die Dresdner Bildtradition: Kunst zwischen Klassik, Romantik und Realismus&amp;#039;&amp;#039;. In: Gerd-Helge Vogel: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Nehmer. Zum 100. Geburtstag des Künstlers&amp;#039;&amp;#039;. Lukas Verlag, Berlin 2013, S. 5.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die scheinbar leichte Verständlichkeit der Bilder sei nur oberflächlich, differenziere sich jedoch bei genauerer Betrachtung. Stillleben Nehmers seien bedeutungsschwer und „von ungewöhnlich hoher Farbkultur“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Katalog 1959 5&amp;quot; /&amp;gt; In seinen Grafiken zeige Nehmer Humor und tiefe Menschlichkeit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Katalog 1959 5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1962: [[Martin-Andersen-Nexö-Kunstpreis]] der Stadt Dresden&lt;br /&gt;
* 1969: Grafik-Preis der [[Christlich-Demokratische Union Deutschlands (DDR)|CDU]] (3. Preis für Zyklen) für die Holzschnittentwürfe &amp;#039;&amp;#039;Ein notwendiges Gespräch&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1977: [[Kunstpreis der DDR]]&lt;br /&gt;
* 1983: [[Verdienstmedaille der DDR]]&lt;br /&gt;
* 1983: [[Otto-Nuschke-Ehrenzeichen]] in Silber&lt;br /&gt;
* 1983: [[Deutsche Friedensmedaille]] des [[Friedensrat der DDR|Friedensrats der DDR]] in Silber&lt;br /&gt;
* 1983: [[Johannes-R.-Becher-Medaille]] in Bronze&lt;br /&gt;
* Benennung einer Straße in Dresden-[[Klotzsche]] nach Nehmer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Sammlungen mit Werken Nehmers (unvollständig) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Altenburg/Thür.: [[Lindenau-Museum]]&lt;br /&gt;
* Berlin: [[Nationalgalerie (Berlin)|Nationalgalerie]]&lt;br /&gt;
* Dresden: [[Galerie Neue Meister]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://skd-online-collection.skd.museum/Result/Index?page=2&amp;amp;pId=11080355&amp;amp;smode=And |titel=Nehmer, Rudolf |hrsg=Staatliche Kunstsammlungen Dresden |werk=Online Collection |abruf=2024-04-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dresden: [[Kupferstichkabinett Dresden|Kupferstichkabinett]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dresden: [[Sächsischer Kunstfonds]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dresden: [[Stadtmuseum Dresden]]&lt;br /&gt;
* Dresden: [[Museum für Sächsische Volkskunst]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Grimma]]: [[Kreismuseum Grimma]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://nat.museum-digital.de/object/1275275 &amp;#039;&amp;#039;Ölbild: Stillleben mit Krug, Glas und Kürbis&amp;#039;&amp;#039;], museum-digital.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Frankfurt/Oder: [[Städtisches Museum Viadrina]]&lt;br /&gt;
* Halle/Saale: [[Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale)|Kunstmuseum Moritzburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1946: &amp;#039;&amp;#039;Drei Fliegenpilze&amp;#039;&amp;#039; – Stillleben, Öl auf Holz, Privatbesitz&lt;br /&gt;
* 1945: &amp;#039;&amp;#039;Freund Hein&amp;#039;&amp;#039; – Holzschnittfolge&lt;br /&gt;
* 1945: &amp;#039;&amp;#039;Alte Sprüchworte&amp;#039;&amp;#039; – Holzschnittfolge&lt;br /&gt;
* 1946: &amp;#039;&amp;#039;Selbstbildnis „46“&amp;#039;&amp;#039; – Selbstporträt, Öl auf Holz, [[Städtische Museen Junge Kunst und Viadrina]], Frankfurt an der Oder&lt;br /&gt;
* 1946: &amp;#039;&amp;#039;Bauern&amp;#039;&amp;#039; – Holzschnittfolge&lt;br /&gt;
* 1946 &amp;#039;&amp;#039;Rüben im Regen&amp;#039;&amp;#039; – Öl auf Sperrholz; Nationalgalerie Berlin&amp;lt;ref&amp;gt;Bildindex der Kunst  &amp;amp; Architektur&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1947: &amp;#039;&amp;#039;Selbstbildnis mit Holzschnittwerkzeugen&amp;#039;&amp;#039; – Porträt, Öl auf Holz, Nachlass&lt;br /&gt;
* 1947: &amp;#039;&amp;#039;Natur und Menschenwerk&amp;#039;&amp;#039; – Stillleben, Öl auf Holz, Evangelisch-Reformierte Gemeinde Dresden&lt;br /&gt;
* 1948: &amp;#039;&amp;#039;Der Schmiedemeister&amp;#039;&amp;#039; – Porträt, Öl auf Holz, [[Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung]] Dresden&lt;br /&gt;
* 1948: &amp;#039;&amp;#039;Die Bergpredigt&amp;#039;&amp;#039; – Holzschnittfolge&lt;br /&gt;
* 1952: &amp;#039;&amp;#039;Doppelbildnis [[Willy Wolff (Maler)|Willy Wolff]], [[Annemarie Balden-Wolff]]&amp;#039;&amp;#039; – Porträt, Öl auf Holz, [[Stadtmuseum Dresden]]&lt;br /&gt;
* 1954: &amp;#039;&amp;#039;Bildnis Heinrich Klein&amp;#039;&amp;#039; – Porträt, Öl auf Holz, Stadtmuseum Dresden&lt;br /&gt;
* 1956: &amp;#039;&amp;#039;Der weiße Krug&amp;#039;&amp;#039; – Stillleben, Öl auf Holz, Stadtmuseum Dresden&lt;br /&gt;
* 1956: &amp;#039;&amp;#039;Gelbe Iris&amp;#039;&amp;#039; – Stillleben, Öl auf Holz, [[Galerie Neue Meister]], [[Staatliche Kunstsammlungen Dresden]]&lt;br /&gt;
* 1957: &amp;#039;&amp;#039;Der Maler [[Fritz Tröger]]&amp;#039;&amp;#039; – Porträt, Öl auf Holz, [[Lindenau-Museum]] Altenberg&lt;br /&gt;
* 1957: &amp;#039;&amp;#039;Scherzo&amp;#039;&amp;#039; – Stillleben, Öl auf Holz, Lindenau-Museum Altenberg&lt;br /&gt;
* 1957: &amp;#039;&amp;#039;Heiterer Herbst&amp;#039;&amp;#039; – Stillleben, Öl auf Holz, [[Moritzburg (Halle)|Staatliche Galerie Moritzburg]] in Halle an der Saale&lt;br /&gt;
* 1958: &amp;#039;&amp;#039;Bildnis Hans Grundig&amp;#039;&amp;#039; – Porträt, Öl auf Holz, Galerie Neue Meister, Staatliche Kunstsammlungen Dresden&lt;br /&gt;
* 1958–1959: &amp;#039;&amp;#039;Graphische Denkmale&amp;#039;&amp;#039; – Linolschnittfolge&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;1960:&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;CDU-Vorsitzender [[Otto Nuschke]]&amp;#039;&amp;#039; – Öl&amp;lt;ref&amp;gt;Monika Flacke: &amp;#039;&amp;#039;Auftragskunst der DDR 1949 - 1990.&amp;#039;&amp;#039; Klinkhardt &amp;amp; Biermann, München, 1995 (Abbildung)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1964: &amp;#039;&amp;#039;Nachbars Gelber Kater&amp;#039;&amp;#039; – Stillleben, Öl auf Holz, Städtische Galerie Eisenhüttenstadt&lt;br /&gt;
* 1967: &amp;#039;&amp;#039;Gundula im Winter&amp;#039;&amp;#039; – Porträt, Öl auf Holz, Galerie Neue Meister, Staatliche Kunstsammlungen Dresden&lt;br /&gt;
* 1970: &amp;#039;&amp;#039;Staatsschauspieler [[Rolf Hoppe]]&amp;#039;&amp;#039; – Porträt, Öl auf Holz, Städtische Galerie Eisenhüttenstadt&lt;br /&gt;
* 1971: &amp;#039;&amp;#039;Orbis pictus&amp;#039;&amp;#039; – Stillleben, Öl auf Holz, Galerie Neue Meister, Staatliche Kunstsammlungen Dresden&lt;br /&gt;
* 1973: &amp;#039;&amp;#039;Der Junge und die Alten&amp;#039;&amp;#039; – Stillleben, Öl auf Holz, Privatbesitz&lt;br /&gt;
* 1973: &amp;#039;&amp;#039;Natur und Kunst&amp;#039;&amp;#039; – Stillleben, Öl auf Holz, Galerie Neue Meister, Staatliche Kunstsammlungen Dresden&lt;br /&gt;
* 1975: &amp;#039;&amp;#039;Masken&amp;#039;&amp;#039; – Stillleben, Öl auf Holz, Nachlass&lt;br /&gt;
* 1981: &amp;#039;&amp;#039;Der Verlorene&amp;#039;&amp;#039; – Stillleben, Öl auf Holz, Privatbesitz&lt;br /&gt;
* 1981: &amp;#039;&amp;#039;Appell der Flaschenbirnen&amp;#039;&amp;#039; – Stillleben, Öl auf Holz, Städtische Galerie Eisenhüttenstadt&lt;br /&gt;
* 1983: &amp;#039;&amp;#039;Letzte Ernte&amp;#039;&amp;#039; – Stillleben, Öl auf Holz, Nachlass&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Postume Einzelausstellungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2008 Wernigerode, Kunst- und Kulturverein e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dailymotion.com/video/x42lzg |titel=Ausstellung Rudolf Nehmer vom 10. Januar bis 17. Februar 2008, Wernigeröder Kunst- und Kulturverein e.{{nnbsp}}V. |werk=dailymotion.com |datum=2008-01-16 |abruf=2024-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2013 Barth, Vineta-Museum&amp;lt;ref&amp;gt;Nehmer-Bilder im Vineta-Museum. In: Ostseezeitung, Rostock, 17. Januar 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karlheinz Ulrich: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Nehmer. Bildnis eines Künstlers&amp;#039;&amp;#039;. Union, Berlin 1960.&lt;br /&gt;
* [[Irma Emmrich]]: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Nehmer. Poesie und Gleichnis&amp;#039;&amp;#039;. Union Verlag, Berlin 1977.&lt;br /&gt;
* Irma Emmrich: Rudolf Nehmer. Verlag der Kunst, Dresden, 1982 ([[Maler und Werk|Reihe Maler und Werk]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nehmer, Rudolf.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dietmar Eisold]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Künstler in der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neues Leben, Berlin 2010, ISBN 978-3-355-01761-9, S. 654&lt;br /&gt;
* Gundula Voigt und Paul Voigt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Nehmer zum 100. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. Voigt &amp;amp; Voigt, Dresden 2012, ISBN 978-3-00-039375-4.&lt;br /&gt;
* [[Gerd-Helge Vogel]]: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Nehmer. Zum 100. Geburtstag des Künstlers&amp;#039;&amp;#039;. Lukas Verlag, Berlin 2013, ISBN 978-3-86732-148-8 ({{Google Buch |BuchID=MkSZ9E3TOJAC}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bildindex.de/ete?action=queryupdate&amp;amp;desc=%22nehmer%2C%20rudolf%22%20&amp;amp;index=obj-all &amp;#039;&amp;#039;Werke und Werkteile&amp;#039;&amp;#039; von Rudolf Nehmer] im [[Bildindex der Kunst und Architektur]]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118586858}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bildatlas-ddr-kunst.de/person/gnd/118586858 Rudolf Nehmer] im [[Bildatlas Kunst in der DDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118586858|LCCN=no2014109439|VIAF=96254119}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Nehmer, Rudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Johannes-R.-Becher-Medaille in Bronze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1912]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1983]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Nehmer, Rudolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Mai 1912&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bobersberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Juli 1983&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;WAGNER1813</name></author>
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