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	<title>Rudolf Nebel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Pallaskatz1: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2025-10-15T14:36:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Relief Flughafen Berlin-Tegel (Tegel) Rudolf Nebel.jpg|mini|[[Relief]], Flughafen Berlin-Tegel, in [[Berlin-Tegel]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sonderstempel Nebel.jpg|mini|Sonderstempel zum 70. Geburtstag von Rudolf Nebel]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf Nebel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. März]] [[1894]] in [[Weißenburg in Bayern]]; † [[18. September]] [[1978]] in [[Düsseldorf]]) war [[Rakete]]nkonstrukteur und Begründer des weltweit ersten [[Raketenflugplatz Berlin|Raketenflugplatzes in Berlin]]. Nebel war von 1930 bis 1933 einer der aktivsten Raketenpioniere; er zählt aber nicht zu den „Vätern“ der Raumfahrt; dies waren der Russe [[Konstantin Ziolkowski]] (1857–1935), der Franzose [[Robert Esnault-Pelterie]] (1881–1957), der Amerikaner [[Robert Goddard]] (1882–1945) und der Deutsche [[Hermann Oberth]] (1894–1989).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] war Rudolf Nebel Jagdflieger und entwickelte mit einem Sprengkopf bestückte Pulverraketen. Diese „Nebelwerfer“ montierte er unter sein [[Jagdflugzeug]]. Laut eigener Aussage gelang es ihm, mit diesen Pulverraketen feindliche Flugzeuge abzuschießen. Es sei ihm dann verboten worden, an diesen Raketen weiterzuarbeiten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschlandfunk.de/125-geburtstag-von-rudolf-nebel-pionier-der-raketentechnik.871.de.html?dram:article_id=443945 125. Geburtstag von Rudolf Nebel: Pionier der Raketentechnik] Deutschlandfunk&amp;lt;/ref&amp;gt; Das durch seine Teilnahme am Ersten Weltkrieg unterbrochene Studium an der [[Technische Universität München|Technischen Hochschule]] in [[München]] schloss Nebel 1919 als [[Ingenieur|Diplom-Ingenieur]] ab und arbeitete anschließend als Oberingenieur bei [[Siemens]]. Von 1923 bis 1927 war Nebel Teilhaber einer Feuerwerksfabrik in [[Pulsnitz]], arbeitete dann wieder bei &amp;#039;&amp;#039;Siemens &amp;amp; Halske&amp;#039;&amp;#039; und war seit 1930 als selbständiger Raketenforscher tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Johannes Winkler (Raumfahrtingenieur)|Johannes Winkler]] gründete 1927 mit anderen den [[Verein für Raumschiffahrt]] in [[Breslau]]. Nebel kam 1929 hinzu, als der Verein seine Tätigkeiten nach [[Berlin]] verlegte und [[Hermann Oberth]] der Vereinsvorsitzende war. Dort versammelten sich in der Folgezeit viele Pioniere der [[Raketentechnik]] und [[Raumfahrt]]. Nebel gehörte zu deren Pionieren, unterstützte mit seiner Erfahrung als Ingenieur 1929 Hermann Oberth beim Bau der [[Flüssigkeitsrakete]] als Propagandarakete für den Film des Regisseurs [[Fritz Lang]] &amp;#039;&amp;#039;[[Frau im Mond]]&amp;#039;&amp;#039; (Buchvorlage von dessen Frau [[Thea von Harbou]]) und stellte 1930 an der Berliner Technischen Reichsanstalt sein erstes Raketentriebwerk vor. Im selben Jahr gründete er mit seinen Mitstreitern den [[Raketenflugplatz Berlin]] in [[Berlin-Tegel]], wo er unter anderem mit [[Klaus Riedel]], [[Kurt Heinisch]], [[Hans Hüter]], [[Paul Ehmayr]] und [[Wernher von Braun]] wichtige Grundlagen der Raketentechnik erarbeitete, und war Mitbegründer der internationalen Forschungsgesellschaft &amp;#039;&amp;#039;Panterra&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1932 wurde Nebel von einem [[Magdeburg]]er Geschäftsmann beauftragt, eine bemannte Rakete zu entwickeln, die eine Person bis zum Mond transportieren könne. Zusammen mit einem größeren Team wurde eine Rakete entwickelt und getestet, die als [[Magdeburger Startgerät (10-L)]] bezeichnet wurde und deren Modell heute im [[Technikmuseum Magdeburg]] zu besichtigen ist. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten im Frühjahr 1933 wurden sämtliche Aktivitäten unter staatliche Kontrolle gestellt. Der &amp;#039;&amp;#039;Raketenflugplatz Berlin&amp;#039;&amp;#039; wurde bald darauf geschlossen. Der &amp;#039;&amp;#039;Verein für Raumschiffahrt&amp;#039;&amp;#039; spielte ebenfalls keine Rolle mehr und wurde 1945 endgültig aufgelöst. Raketenentwicklung wurde ab sofort – ohne Beteiligung Nebels – unter Schirmherrschaft der [[Deutsche Wehrmacht|Deutschen Wehrmacht]] in der [[Heeresversuchsanstalt Kummersdorf]], später in der [[Heeresversuchsanstalt Peenemünde]], weitergeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1934 wurde Nebel im Zusammenhang mit dem [[Röhm-Putsch]] verhaftet und von jeglicher Raketenentwicklung auf Lebenszeit ausgeschlossen. Er galt als politisch unzuverlässig und wurde für seine Raketenentwicklung mit 75.000 Reichsmark abgefunden. Wernher von Braun und weitere von Nebels Mitarbeitern gingen zur [[Reichswehr]] und entwickelten weiter Raketen.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Nebel: &amp;#039;&amp;#039;Die Narren von Tegel.&amp;#039;&amp;#039; S. 142.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel hingegen gründete ein Ingenieurbüro. Im Juli 1944&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://blog.hnf.de/vom-automatischen-arbeiter-zum-industrieroboter/ |titel=Vom automatischen Arbeiter zum Industrieroboter |hrsg=HNF-Blog |datum=2016-03-07 |abruf=2020-01-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde Nebel auf Vermittlung von Klaus Riedel von der [[Mittelwerk GmbH]] in [[Nordhausen]] beauftragt, die Montage der empfindlichen Rudermaschinen des [[Aggregat 4]] durch einen &amp;#039;&amp;#039;automatischen Arbeiter&amp;#039;&amp;#039; zu unterstützen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bornemann&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Manfred Bornemann]] |Titel=Geheimprojekt Mittelbau. Vom zentralen Öllager des Deutschen Reiches zur größten Raketenfabrik im Zweiten Weltkrieg |Verlag=Bernard &amp;amp; Graefe |Datum=1994 |ISBN=978-3-7637-5927-9 |Seiten=113,148 |Umfang=240}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 widmete sich Nebel der Vortragstätigkeit, kämpfte vergeblich um Entschädigung und Anerkennung und war 1963 bis 1965 wissenschaftlicher Mitarbeiter der Gesellschaft für Weltraumforschung in [[Bad Godesberg]]. Nebel schrieb unter anderem das Buch &amp;#039;&amp;#039;Raketenflug&amp;#039;&amp;#039;, das 1932 erschien. 1972 folgte seine Autobiographie &amp;#039;&amp;#039;Die Narren von Tegel. Ein Pionier der Raumfahrt erzählt&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Nebel war seit seiner Studienzeit beim [[Corps Cisaria]] in München aktiv und blieb dort Zeit seines Lebens Mitglied.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grab&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://knerger.de/html/nebelruderfinder_10.html |titel=Das Grab von Rudolf Nebel |werk=knerger.de |hrsg=Klaus Nerger |abruf=2018-09-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er verstarb 1978 im Alter von 84&amp;amp;nbsp;Jahren und wurde auf dem [[Südfriedhof (Weißenburg)|Weißenburger Südfriedhof]] beigesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grab&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Rudolf Nebel wurde am 13. September 1965 in Nürnberg das [[Bundesverdienstkreuz]] 1. Klasse „in Anerkennung der um Volk und Staat erworbenen besonderen Verdienste“ verliehen. Anlässlich seines 75. Geburtstags wurde er mit der wenig bekannten [[Pionierkette der Windrose]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;VN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Geburtsort Weißenburg wurde eine Straße nach ihm benannt. Ebenfalls in Weißenburg sollte 1969 die [[Staatliche Realschule Weißenburg|Staatliche Realschule]] in &amp;#039;&amp;#039;Rudolf-Nebel-Realschule&amp;#039;&amp;#039; umbenannt werden, was aber vom [[Bayerisches Kultusministerium|Bayerischen Kultusministerium]] nicht weiter verfolgt wurde, weil Schulen nicht nach lebenden Persönlichkeiten benannt werden durften.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Bayerischer Landtag |Titel=Drucksache 16/4359. Schriftliche Anfrage der Abgeordneten Claudia Stamm (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) vom 01.03.2010 |Sammelwerk=Drucksache |Band=16. Wahlperiode |Nummer=16/4359 |Ort=München |Datum=2010-04-15 |Online=http://www.bayern.landtag.de/www/ElanTextAblage_WP16/Drucksachen/Schriftliche%20Anfragen/16_0004359.pdf |Format=PDF |KBytes=57}}&amp;lt;/ref&amp;gt; So trägt seitdem lediglich ein Gebäudeteil der Staatlichen Realschule Weißenburg den Namen &amp;#039;&amp;#039;Rudolf-Nebel-Realschule&amp;#039;&amp;#039; und im Gebäudeinneren ist eine Bronzebüste aus dem Jahr 1970 des Künstlers [[Wolf Ritz]] aufgestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;VN&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Thomas Wägemann |Titel=Rudolf Nebel (1894–1978). Raketenforscher aus Weißenburg – Konstrukteur eines „Papierdrachens“ oder Schöpfer der „V2“? |Sammelwerk=Villa nostra |Band=2020 |Nummer=1 |Ort=Weißenburg i. Bay. |Datum=2020 |Seiten=2, 23, 25, 27 |Online=https://www.weissenburg.de/pdf/archiv/villa-nostra-1-2020.pdf |Format=PDF |KBytes=4800}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Haupthalle des [[Flughafen Berlin-Tegel|Flughafens Berlin-Tegel]], die nach dem Raketenpionier „Nebelhalle“ genannt wurde&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/lange-schlangen-an-der-sicherheitskontrolle-3957388.html &amp;#039;&amp;#039;Flughafen Tegel: Lange Schlangen an der Sicherheitskontrolle&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;tagesspiegel.de&amp;#039;&amp;#039; vom 3. Juni 2018, abgerufen am 13. November 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;, befand sich ein weiteres Reliefporträt, geschaffen von [[Erich Fritz Reuter]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://frankkoebsch.wordpress.com/2012/03/19/kunst-auf-dem-flughafen-tegel/ Kunst auf dem Flughafen Tegel] bei frankkoebsch.wordpress.com, abgerufen am 11. Oktober 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses wurde 2018 entfernt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.raketenflugplatz-berlin.de/gelaende.htm &amp;#039;&amp;#039;Das Gelände des Raketenflugplatz Berlin&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;raketenflugplatz-berlin.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 13. November 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Raketenflug&amp;#039;&amp;#039;, 1932, {{OCLC|6227133}}. (Reprint 2002 ISBN 3-933395-64-X)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Narren von Tegel. Ein Pionier der Raumfahrt erzählt.&amp;#039;&amp;#039; Droste Verlag. Düsseldorf 1972. ISBN 3-7700-0314-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Volkhard Bode, Gerhard Kaiser u. Christian Thiel: &amp;#039;&amp;#039;Raketenspuren. Peenemünde 1936–1996. Eine historische Reportage mit aktuellen Fotos.&amp;#039;&amp;#039; Weltbild, Augsburg 1997. ISBN 3-86047-584-3&lt;br /&gt;
* Fritz Greyhound: &amp;#039;&amp;#039;Nebel und Raketen. Tragödie eines deutschen Erfinders. Verrat am Vaterlande?&amp;#039;&amp;#039; Selbstverl. d. Verf., o. O. 1967.&lt;br /&gt;
* {{NDB|19|15|16|Nebel, Rudolf|Karl-Heinz Ingenhaag|118738275}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000008459|Rudolf Nebel||Internationales Biographisches Archiv 44/1978 vom 23. Oktober 1978}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Thomas Wägemann |url=https://www.weissenburg.de/pdf/archiv/villa-nostra-1-2020.pdf |titel=Rudolf Nebel (1894–1978). Raketenforscher aus Weißenburg – Konstrukteur eines „Papierdrachens“ oder Schöpfer der „V2“? |hrsg=Stadt [[Weißenburg in Bayern]] |datum=2020-01 |seiten=5–28 |abruf=2020-05-23 |format=PDF; 4,6&amp;amp;nbsp;MB}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118738275|LCCN=no95018973|VIAF=37711572}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Nebel, Rudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Raumfahrtpionier (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Raumfahrt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Weißenburg in Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Nebel, Rudolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Raketenkonstrukteur und Mitbegründer des weltweit ersten Raketenflugplatzes in Berlin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. März 1894&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Weißenburg in Bayern]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. September 1978&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pallaskatz1</name></author>
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