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	<title>Rudolf Nadolny - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Nadolny.jpg|miniatur|hochkant=0.85|Rudolf Nadolny, 1917]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf Nadolny&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. Juli]] [[1873]] in [[Sterławki Wielkie|Groß Stürlack]], [[Kreis Lötzen]], [[Ostpreußen]]; † [[18. Mai]] [[1953]] in [[Düsseldorf]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Diplomat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Rudolf Nadolny wurde als Sohn des Gutsbesitzers August Nadolny und seiner Ehefrau Agnes, geb. Trincker, in [[Sterławki Wielkie|Groß Stürlack]] bei [[Giżycko|Lötzen]] geboren. Er heiratete 1905 Änny Matthiessen (1882–1977), die Tochter eines Berliner Kaufmanns. Der Schriftsteller [[Burkhard Nadolny]] (1905–1968) ist beider Sohn, der Schriftsteller [[Sten Nadolny]] sein Enkel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Nadolny besuchte das [[Progymnasium]] in Lötzen und die [[Herzog-Albrechts-Schule (Rastenburg)]], an der er 1892 das Abitur bestand. Danach diente er als [[Einjährig-Freiwilliger]] beim [[Altpreußisches Infanterieregiment No. 11 (1806)|Grenadier-Regiment „König Friedrich Wilhelm I.“ (2. Ostpreußisches) Nr. 3]] in [[Kętrzyn|Rastenburg]]. Anschließend nahm er sein Studium der [[Rechtswissenschaft]] an der [[Albertus-Universität Königsberg]]. Er wurde Mitglied des Königsberger [[Verband der Vereine Deutscher Studenten|Vereins Deutscher Studenten]].&amp;lt;ref&amp;gt;Louis Lange (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kyffhäuser-Verband der Vereine Deutscher Studenten. Anschriftenbuch 1931.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1931, S. 157&amp;lt;/ref&amp;gt; Er schrieb das [[Studentenlied#Farbenstrophe/Farbenlied|Farbenlied]] des Bundes.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Mildahn: &amp;#039;&amp;#039;Die Königsberger Studentenverbindungen&amp;#039;&amp;#039;. Einst und Jetzt (2017)&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach seinem Examen im Herbst 1896 war er [[Referendar]] am [[Amtsgericht]] der Kleinstadt [[Ryn|Rhein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Assessor]]examen im Sommer 1901 war Nadolny zunächst als [[Richter]] in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]] tätig. Im April 1902 wurde er ins [[Auswärtiges Amt|Auswärtige Amt]] in [[Berlin]] berufen. Seine diplomatische Laufbahn begann er 1903 als [[Konsul|Vizekonsul]] im [[Generalkonsulat]] in [[Sankt Petersburg]]. Nadolny heiratete 1905 Änny Matthiesen. Sie hatten drei Kinder: [[Burkhard Nadolny|Burkhard]], Ursula und Anorte. 1907 kehrte er ins Auswärtige Amt zurück, wo er als [[Legationsrat]] vor allem mit handelspolitischen Aufgaben betraut war. Zwischen 1912 und 1914 übernahm er diplomatische Aufträge in [[Iran|Persien]], [[Bosnien]] und [[Albanien]].[[Datei:Nadolny Weisung nur Tiere zu infizieren.png|mini|Nadolnys Weisung, nur Tiere zu infizieren]]Beim Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] stellte er sich dem Militär zur Verfügung. Er wurde zunächst als [[Adjutant]] dem [[Garde-Grenadier-Regiment Nr. 5]] zugeteilt. Seine Aufgabe war die Überwachung von Internierten in [[Ruhleben]]. Im Herbst 1914 wurde er in die Nachrichtenabteilung des Stellvertretenden [[Generalstab]]s einberufen und dort im Frühjahr 1915 zum Chef der neu gegründeten Sektion Politik des Generalstabes des Feldheeres ernannt. Zu den Aufgaben seiner Abteilung, die &amp;quot;für alle Unternehmungen und Anschläge im Ausland&amp;quot; gemacht wurden war, gehörte es, in Kooperation mit dem Auswärtigen Amt und der [[Nachrichtenstelle für den Orient]], potentielle Kooperationspartner und bereits bestehende Organisationsstrukturen und Netzwerke antikolonialer Gruppen in Europa und Nordamerika zu identifizieren und observieren. Dazu unterstützte die Abteilung die Bildung von Unabhängigkeitskomitees, die von deutscher Seite kontrolliert werden sollten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heike Liebau |Titel=„Unternehmungen und Aufwiegelungen“: Das Berliner Indische Unabhängigkeitskomitee in den Akten des Politischen Archivs des Auswärtigen Amts (1914–1920) |Hrsg= |Sammelwerk=MIDA Archival Reflexicon |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum=2019 |ISBN= |Seiten=2, 6 |Online=https://www.projekt-mida.de/reflexicon/unternehmungen-und-aufwiegelungen-das-berliner-indische-unabhaengigkeitskomitee-in-den-akten-des-politischen-archivs-des-auswaertigen-amts-1914-1920/}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Darüber hinaus organisierte Nadolny Biosabotage-Aktionen mindestens in Argentinien, Rumänien und Spanien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Erhard Geißler |Titel=Biologische Waffen - nicht in Hitlers Arsenalen. Biologische und Toxin-Kampfmittel in Deutschland von 1915 bis 1945 |Sammelwerk=Studien zur Friedensforschung |Band=Band |Nummer=13 |Auflage=2., überarbeitete |Verlag=LIT |Ort=Münster |Datum=1999 |ISBN=3-8258-2955-3 |Seiten=51-122, 883-885}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dazu wurden die Erreger von Milzbrand und Rotz eingesetzt. Aber bereits zu Beginn dieser Aktionen ordnete Nadolny an, &amp;quot;Anwendung von Seuchen-mitteln gegen Menschen nicht erwünscht, nur gegen Pferde und Vieh für Armee&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Erhard Geissler |Titel=Anwendung von Seuchenmitteln gegen Menschen nicht erwünscht |Sammelwerk=Militärgeschichtliche Mitteilungen |Band=Band 56 |Nummer=2 |Verlag=Militärgeschichtliches Forschungsamt |Ort=Potsdam |Datum=1997 |Seiten=107-155}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Juli 1916 wurde Nadolny vom Auswärtigen Amt als [[Geschäftsträger]] nach [[Kermānschāh]] in Persien geschickt, wo er die [[Gesandtschaft]] leitete. Dort befand sich eine vom Deutschen Reich unterstützte „provisorische persische Regierung“ unter Führung von [[Reza Qoli Khan Nezam al Saltaneh]]. Nadolny sollte mit seinen Aktivitäten die Unabhängigkeit Irans gegenüber Großbritannien und Russland im Kontext des [[Erster Weltkrieg in Persien|Ersten Weltkriegs]] sichern. Seit einigen Jahren befanden sich damals russische und britische Truppen in verschiedenen Regionen. Nadolny organisierte die finanzielle und militärische Unterstützung der [[Persische Gendarmerie|Persischen Gendarmerie]] unter Führung von [[Oberst Pesyan]] sowie die finanzielle Unterstützung von [[Wilhelm Wassmuss]], der im Süden Irans eine Widerstandsbewegung gegen die britischen Truppen aufgebaut hatte. Nach der Niederlage der osmanischen Truppen gegen britische Verbände in der Schlacht um [[Bagdad]] am 11. März 1917 musste die deutsche Gesandtschaft in Kermanschah aufgegeben werden, woraufhin auch der persische Widerstand gegen die russischen und britischen Truppen zusammenbrach.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Nadolny: &amp;#039;&amp;#039;Mein Beitrag. Erinnerungen eines Botschafters des Deutschen Reiches.&amp;#039;&amp;#039; S. 90ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Auflösung der Gesandtschaft kehrte Nadolny nach Berlin zurück und war bis 1919 Referent für Ostpolitik im Auswärtigen Amt. Das Referat hielt in dieser Zeit durch [[Diego von Bergen]] Kontakt mit den russischen Bolschewiken in der Schweiz und trug dafür Sorge, dass „Lenin und seine Genossen im April 1917 von der obersten Heeresleitung durch Deutschland geschleust wurden“&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Nadolny: &amp;#039;&amp;#039;Mein Beitrag. Erinnerungen eines Botschafters des Deutschen Reiches.&amp;#039;&amp;#039; S. 106.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Bei den folgenden Friedensverhandlungen mit den Bolschewiken, die mit dem [[Friedensvertrag von Brest-Litowsk]] endeten, war Nadolny Teil der Verhandlungsdelegation, die von [[Richard von Kühlmann]] geleitet worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Weimarer Republik]] wurde er zunächst Chef des Büros von [[Reichspräsident]] [[Friedrich Ebert]] und soll diesen dazu veranlasst haben, das [[Lied der Deutschen|Deutschlandlied]] zur [[Nationalhymne]] zu erklären. Im Januar 1920 erfolgte die Ernennung zum Gesandten in [[Stockholm]]. Von 1924 bis 1933 war er [[Botschafter]] in der [[Türkei]]. 1932/1933 leitete Nadolny außerdem die deutsche Delegation auf der [[Genfer Abrüstungskonferenz]] des [[Völkerbund]]s. Am 1. Juni 1932 wurde statt seiner [[Konstantin von Neurath]] Außenminister im [[Kabinett Papen]], Nadolny erhielt im August 1933 den Botschafterposten in [[Moskau]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rudolf Rahn]]: &amp;#039;&amp;#039;Ruheloses Leben. Aufzeichnungen und Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; Europäischer Buchklub, Stuttgart 1952, S. 120&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach acht Monaten stellte er dieses Amt auf eigenen Wunsch zur Verfügung. Dabei ließ Nadolny sich nicht von einer grundsätzlichen Ablehnung des Nationalsozialismus leiten.&amp;lt;ref&amp;gt;Eckart Conze; Norbert Frei; Peter Hayes; Mosche Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Das Amt und die Vergangenheit – Deutsche Diplomaten im Dritten Reich und in der Bundesrepublik,&amp;#039;&amp;#039; München 2010,  ISBN 978-3-89667-430-2, S. 64.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war mit der sowjetfeindlichen [[Außenpolitik]] der nationalsozialistischen Regierung nicht einverstanden. Nach einem Streitgespräch mit Hitler war er vom Außenminister fallengelassen worden. Seine Demission war ein couragierter Schritt und der zweite und bis 1939 letzte Abschied eines Spitzendiplomaten.&amp;lt;ref&amp;gt;Eckart Conze; Norbert Frei; Peter Hayes; Mosche Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Das Amt und die Vergangenheit – Deutsche Diplomaten im Dritten Reich und in der Bundesrepublik,&amp;#039;&amp;#039; München 2010,  ISBN 978-3-89667-430-2, S. 64.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Fortan widmete er sich der [[Landwirtschaft]] auf Gut [[Gerswalde|Briesen]] ([[Landkreis Templin|Kreis Templin]]) in der [[Uckermark]] und auf dem Obstgut Katharinenhof bei [[Gransee]] ([[Kreis Ruppin]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] engagierte sich Nadolny für die nationale Einheit Deutschlands. Auf Wunsch führender Persönlichkeiten des Deutschen Roten Kreuzes übernahm er im Juni 1945 in Berlin als Nachfolger von [[Ernst-Robert Grawitz]] die Reorganisation des [[Deutsches Rotes Kreuz|DRK]]. Seine Bemühungen waren nicht von Erfolg gekrönt. Als die alliierten Besatzungsmächte das DRK im Oktober 1945 auflösten, legte Nadolny sein Amt als Vorsitzender des DRK nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Gründung beider deutscher Staaten trat er für die Verständigung zwischen der [[Deutschland|Bundesrepublik]] einerseits und der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] und der [[Sowjetunion]] andererseits ein. Er gehörte daher mit [[Andreas Hermes]] zu den maßgeblichen Politikern im „Godesberger Kreis“ und beteiligte sich an der „Gesellschaft für die Wiedervereinigung Deutschlands“. Seit 1949 wohnte Nadolny in [[Rhöndorf]]. Er starb im Alter von 79 Jahren in einem Krankenhaus in [[Benrath|Düsseldorf-Benrath]]. {{Zitat|Mochte nun auch eine auf einen kleinen Kreis beschränkte Gesellschaft scheitern, die Wiedervereinigung ist inzwischen eine Sache des gesamten deutschen Volkes geworden. Sie wird sich mit geschichtlicher Notwendigkeit durchsetzen, und keine Macht der Welt wird stark genug sein, sie auf die Dauer zu verhindern.|Nadolny, &amp;#039;&amp;#039;Memoiren&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autobiografie ==&lt;br /&gt;
* Rudolf Nadolny (Autor), [[Günter Wollstein]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mein Beitrag. Erinnerungen eines Botschafters des Deutschen Reiches&amp;#039;&amp;#039;. Dme-Verlag, Köln 1985, ISBN 3-922977-18-9 (Die Ausgabe Wiesbaden 1955 ist gekürzt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|18|692|693|Nadolny, Rudolf|Wolfgang Müller|118737813}}&lt;br /&gt;
* Günter Wollstein: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Nadolny – Außenminister ohne Verwendung&amp;#039;&amp;#039; (= VfZG, Band 28). 1980, S. 47–93.&lt;br /&gt;
* Marc Zirlewagen: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Nadolny&amp;#039;&amp;#039;. In: Marc Zirlewagen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;1881–2006. 125 Jahre Vereine Deutscher Studenten.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Ein historischer Rückblick&amp;#039;&amp;#039;. Akademischer Verein Kyffhäuser, Bad Frankenhausen 2006, ISBN 978-3-929953-06-0, S. 231–233.&lt;br /&gt;
* Peter Hahn: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Nadolny – Der unbequeme Diplomat&amp;#039;&amp;#039;. In der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Diplomatische Profile&amp;#039;&amp;#039;.  312 Seiten mit Dokumenten und Fotos sowie einem Essay von Sten Nadolny. Oase Verlag 2014. ISBN 978-3-88922-100-1.&lt;br /&gt;
* Michael Jonas/Jan Zinke: &amp;#039;&amp;#039;„Wir standen mit der Zukunft im Bunde“. Rudolf Nadolny, das Auswärtige Amt und die deutsche Persienpolitik im Ersten Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; In: Loth, Wilfried/Hanisch, Marc (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Erster Weltkrieg und Dschihad: Die Deutschen und die Revolutionierung des Orients&amp;#039;&amp;#039;. München 2014, ISBN 978-3-486-75570-1, S. 61–89, [https://www.degruyter.com/view/books/9783486858549/9783486858549.toc/9783486858549.toc.xml (Inhaltsverzeichnis)].&lt;br /&gt;
* Baumgart, Winfried (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Botschafter Rudolf Nadolny – Rußlandkenner oder Rußlandversteher? Aufzeichnungen, Briefwechsel, Reden 1917–1953&amp;#039;&amp;#039;. Paderborn 2017, ISBN 978-3-506-78663-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118737813}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/022334}}&lt;br /&gt;
* {{AdR|118737813}}&lt;br /&gt;
* Artikel über Rudolf Nadolny im Spiegel von 1949: [https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-44435433.html „Deutsche Politik mit Russen“]&lt;br /&gt;
* [https://kalliope-verbund.info/DE-611-BF-116539 Nachlass]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|  VORGÄNGER= [[Hellmuth Freiherr Lucius von Stoedten]]&lt;br /&gt;
|        AMT= [[Liste der deutschen Botschafter in Schweden|Deutscher Gesandter in Stockholm]] &lt;br /&gt;
|       ZEIT= 1920–1924&lt;br /&gt;
| NACHFOLGER= [[Frederic von Rosenberg]]&lt;br /&gt;
| VORGÄNGER2= –&lt;br /&gt;
|       AMT2= [[Liste der deutschen Botschafter in der Türkei|Deutscher Botschafter in Ankara]] &lt;br /&gt;
|      ZEIT2= 1924–1933 &lt;br /&gt;
|NACHFOLGER2= [[Frederic von Rosenberg]]&lt;br /&gt;
| VORGÄNGER3= [[Herbert von Dirksen]]&lt;br /&gt;
|       AMT3= [[Liste der deutschen Botschafter in Russland|Deutscher Botschafter in Moskau]]&lt;br /&gt;
|      ZEIT3= 1933–1934&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER3= [[Friedrich Werner von der Schulenburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118737813|LCCN=n/85/250306|VIAF=61570609}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Nadolny, Rudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist im auswärtigen Dienst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Botschafter in Schweden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Botschafter in der Türkei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Botschafter des Deutschen Reichs in der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Deutsches Rotes Kreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Masuren)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im VVDSt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1873]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Nadolny, Rudolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Diplomat&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Juli 1873&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Sterławki Wielkie|Groß Stürlack]], [[Kreis Lötzen]], [[Ostpreußen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Mai 1953&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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